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Erste Tests in Ungarn hätten ergeben, dass es sich um ein H5- Virus handle, teilte die EU-Kommission in Brüssel am Mittwoch mit. Die Herde von über 3000 Gänsen sei bereits getötet worden, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. Auch seien die für solche Fälle vorgesehenen Schutzzonen in der Region eingerichtet worden.
Die Experten der EU-Staaten werden am Freitag über allfällige weitere Massnahmen diskutieren. Beim Ausbruch in Ungarn handelte es sich um den ersten Fall in der EU seit vergangenem August; damals war der Zoo in Dresden betroffen.