
Gentechnik hat die Landwirtschaft einer Studie zufolge kaum ertragreicher gemacht. "Bislang hat sich die Leistungsfähigkeit von Pflanzen, die gentechnisch verändert wurden, um mehr Ertrag zu bringen, trotz aller Bemühungen kaum gesteigert". 
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In Tschechien ist gentechnisch veränderter (GV-) Mais in diesem Jahr auf mehr als 11'000 Hektaren ausgesät worden - gegenüber rund 5000 Hektaren im vergangenen Jahr. 
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Der Bundesrat will das Ende November 2010 auslaufende Moratorium für eine gentechnikfreie Landwirtschaft um weitere drei Jahre verlängern. Er will Zeit haben, um Klarheit über Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen zu gewinnen. 
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Gentechnisch veränderter Weizen

Das Komitee gentechfreies Zürich-Nord hat am 6. Februar 2008 eine Petition mit 1570 Unterschriften gegen Freisetzungsversuche mit gentechnisch verändertem Weizen eingereicht. Die Bittschrift richtet sich an Bundesrat und Parlament. 
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Brasilien lockert das Genehmigungs-verfahren für den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen. In der zuständigen Komission für Biologische Sicherheit genügt es künftig, dass 14 der 27 Mitglieder zustimmen. Bislang waren es 18 Mitglieder gewesen. 
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Eine gentechnisch veränderte (GV-)Kartoffelsorte erhielt am 4. Dezember 2006 in Brüssel keine qualifizierte Mehrheit für die Zulassung in der EU. Nun soll der Umweltministerrat entscheiden. 
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Die erste Ladung von Soja, das nicht gentechnisch verändert ist (GVO-frei), ist im Hafen von Amsterdam gelöscht und soll in den Niederlanden zu Viehfutter verarbeitet werden. Das meldet die Molkereigenossenschaft Campina. 
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Nach den gescheiterten Verhandlungen mit den USA verschärft die Europäische Union die Kontrollen auf illegalen, gentechnisch veränderten (GV-)Reis aus den Vereinigten Staaten. 
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Das französische Landwirtschafts-ministerium hat 17 neue Programme zur Forschung und Entwicklung von gentechnisch verändertem (GV-)Mais und Tabak genehmigt, berichtet der Onlinedienst agrimanager.de am 30. Mai 2006. 
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Der US-Agrarkonzern Monsanto hat dank der starken US-Nachfrage im zweiten Quartal und in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2005/2006 Rekordumsätze verbucht, schreibt das AIZ am 6. April 2006. 
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Die Verordnung zur Freisetzung von Organismen in die Umwelt stösst in der Vernehmlassung auf Kritik von allen Seiten: Für SVP und FDP verunmöglicht sie Gentech-Freisetzungsversuche. SP, Grüne und Greenpeace fürchten um die gentechfreie Produktion. 
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Gentechnisch veränderte Produkte müssen im internationalen Handel erst vom Jahr 2012 an gekennzeichnet werden. Dies beschloss die dritte UNO-Konferenz über die Konvention zur Biologischen Sicherheit am 17. März 2006 im brasilianischen Curitiba. 
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Brasilien dringt auf eine internationale Kennzeichnung von Genfood zum Schutz der Konsumenten. Der südamerikanische Staat, einer der grössten Produzenten von gentechnisch veränderten Pflanzen und Lebensmitteln, will in Zukunft solche Produkte verbindlich auf der Verpackung kennzeichnen. 
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Die Schweiz soll sich bei der anstehenden Konferenz der Vertragsstaaten der UNO-Biodiversitäts-konvention für ein weltweites Verbot der Terminator-Pflanzen einsetzen. Das fordern 20 Organisationen in einem Brief an Bundespräsident Leuenberger.

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Der Giftstoff Bt, der in genveränderten Baumwoll- und Maispflanzen vorkommt, hat keine direkten Auswirkungen auf nützliche Insekten. Das zeigt die Analyse mehrerer Untersuchungen im Rahmen eines Nationalen Forschungsprogramms (NFP).

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Der Bericht des WTO-Panels hat keine direkten Auswirkungen auf die Schweiz mit ihrem Moratorium für den Anbau von gentechnisch veränderten Organismen (GVO). Die Klage richtete sich gegen die Europäische Union, die Situation der Schweiz ist anders. 
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Zwei weitere genveränderte Maissorten dürfen künftig in der EU als Nahrungsmittel verkauft werden. Die EU- Kommission entschied am 13. Januar 2006, für die Sorten GA21 und MON863 die Genehmigungen zu erteilen. 
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In einer gemeinsamen Kampagne fordern mehr als 30 deutsche Organisationen die sogenannte "Terminator-Technologie" weltweit zu ächten. Durch gentechnische "Unfruchtbarmachung" wollen die GV-Saatgutkonzerne die Weiterverwendung von GVO-Pflanzen verhindern. 
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Der Erschaffer des Klonschafs Dolly hat sich für Stammzellversuche an unheilbar kranken Menschen zu therapeutischen Zwecken ausgesprochen. 
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Für die Beurteilung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) sind Feldversuche nötig, aber nicht ausreichend. Zu diesem Schluss kamen Forscher an der Jubiläumstagung zum 30- jährigen Bestehen der Eidg. Fachkommission für biologische Sicherheit (EFBS). 
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Die von Oberösterreich und der Toscana gegründete Allianz jener Regionen, die freiwillig auf den Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen im agrarischen Pflanzenbau verzichten wollen, ist mittlerweile auf 36 Mitglieder in ganz Europa gewachsen. 
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Ein generelles Gentech-Moratorium wäre in der Europäischen Union ein Verstoss gegen die Wettbewerbsregeln. Dennoch gibt es in Europa immer mehr gentechfreie Zonen - und keine neuen für den Anbau zugelassenen Produkte.

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Alle Bauern und Bäuerinnen der Gemeinde Barberêche erklären sich noch vor der Abstimmung vom 27. November über die Gentechfrei-Initiative zur gentechfreien Landwirtschaftszone. Damit wohnt unter anderen auch die Familie von Bundesrat und Initiativ-Gegner Joseph Deiss in gentechfreier Umgebung.

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Die mit gentechnisch veränderten Pflanzen verbundenen Risiken seien bedeutend, halten namhafte Wissenschafter in einer am 11. November veröffentlichten Erklärung fest. Darum müsse man sich Zeit nehmen, bis ihre Unschädlichkeit besser abgeklärt sei.

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Das Thema "Gentech-Pause für die Schweizer Landwirtschaft" bewegt die Gemüter. Im Vorfeld zur Eidgenössischen Abstimmung zur Gentechfrei-Initiative sind in der Redaktion von "Schweizer Bauer" zahlreiche Leserbriefe eingegangen. Hier die wichtigsten Statements. 
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Ein Freihandelsabkommen zwischen der USA und der Schweiz birgt die Gefahr der Überschwemmung mit Gentech-lebensmitteln befürchtet die SKS und fordert das seco auf, diesem Umstand entgegen zu wirken. 
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Biologische und Gentech-Landwirtschaft können nicht nebeneinander existieren. Diese Meinung vertritt Greenpeace und verweist auf negative Erfahrungen von kanadischen Bauern. 
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Das Gentechnik-Moratorium verhindere die Anwendung einer zukunftsträchtigen Technologie, finden namhafte Forschende und werben für ein Nein am 27. November 2005. 
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Das Gentech-Moratorium wäre Gift für die Wirtschaft. Es müsse deshalb am 27. November abgelehnt werden, hat Bundesrat Joseph Deiss am 3. Oktober vor den Medien erklärt. Man müsse neue Technologien prüfen und nicht zum vorneherein ablehnen, lautete sein Credo. 
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Die von vielen europäischen Lebensmittel- und Futtermittelherstellern eingeschlagene Strategie der Vermeidung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in ihren Produkten dürfte langfristig zu höheren Lebensmittelpreisen führen. Dies enthüllt eine Studie. 
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Der Europäischen Gerichtshof (EuGH) wird am 5. Oktober über die Klage des Bundesland Oberösterreich gegen ein EU-Verbot urteilen. Die EU hatte Oberösterreich untersagt, den Einsatz von gentechnisch verändertem (GV-)Saatgut per Gesetz zu verbieten. 
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In 2005 wurde in der tschechischen Landwirtschaft zum ersten Mal gentechnisch verändertes Saatgut eingesetzt. Gemäss dem Landwirtschaftsministerium haben 60 Landwirte 270 Hektar mit Bt-Mais MON 810 bestellt.

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Der umstrittene Feldversuch mit Gentech-Weizen in Lindau ZH ist laut ETH Zürich erfolgreich verlaufen. Für die Umweltorganisation Greenpeace und das Komitee «Lindau gegen Gentech- Weizen» bleiben die Bedenken. 
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Die Europäische Kommission hat am 31.August gentechnisch veränderten Ölraps Monsanto GT73 für die Einfuhr und Verarbeitung in Futtermitteln genehmigt. 
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Die Europäische Union (EU) hat am 8. August 2005 Importe einer gentechnisch veränderten Maissorte zur Verarbeitung in Tierfutter genehmigt. 
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Der Agrarchemie-Konzern Syngenta übernimmt die Kosten, um eine Mais-Lieferung in Japan auf die nicht zugelassene Genmais-Sorte Bt-10 zu testen. 
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Das Volk wird noch im 2005 über die Gentechfrei-Initiative abstimmen und bestimmen, ob die Schweizer Landwirtschaft für 5 Jahre gentechfrei bleibt. Das Verbot würde für GV-Tiere und -Pflanzen gelten. 
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Nach der Ablehnung des Begehrens im Parlament zieht das Initiativkomitee die Gentechfrei-Initiative nicht zurück. Die Initiative mit ihrem fünfjährigen GVO-Moratorium habe in der Volksabstimmung bessere Aussichten denn je.

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Gentechnisch veränderte Lebensmittel, die heute auf den internationalen Märkten erhältlich sind, stellen nach Angaben der WHO keine Gefahr für die Gesundheit dar. Denn sie wurden auf ihre Gesundheitsverträglichkeit geprüft, bevor sie auf den Markt gelangten.

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Die Initianten für die Gentechfrei-Initiative rufen die gentechskeptische Bauern dazu auf, schriftlich zu bestätigen, dass sie bis mindestens 2010 keine Gentechnik anwenden werden. So sollen "gentechfreie Gemeinden" gegründet werden. 
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Die Unternehmen Monsanto und Pioneer Hi-Bred wollen die Sortenzulassung für ihre gentechnisch veränderte Maislinie MON 810 in Deutschland vor Gericht durchsetzen. Die Saatgutproduktion wird in Entwicklungsländer ausgelagert. 
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In zahlreichen Gemeinden in der Schweiz sollte der Anbau von gentechnisch veränderten und konventionellen Pflanzen nebeneinander möglich sein. Dazu seien aber klare Regeln dringend nötig, halten die ETH und die Forschungsanstalt Agroscope fest.

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Die EU-Kommission hat am 8. September 2004 einen umstrittenen Vorschlag zur Kennzeichnung von gentechnisch verunreinigtem Saatgut zurückgezogen.

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Argentinische Forscher haben eine gentechnisch veränderte Kuh geklont, die in ihrer Milch ein menschliches Wachstumshormon produziert.

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Die Informationspflicht bei gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in der Lebensmittelkette wird verschärft. Auch bei den Futtermitteln. Hanf wird verboten.

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Schweizer Bauern profitieren laut dem Luzerner SVP- Nationalrat Josef Kunz vorläufig von einer gentechfreien Schweiz.

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Nicht einmal jeder vierte EU-Bewohner ist über den Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in der Landwirtschaft besorgt. Dies geht aus einer Umfrage hervor. 
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In der EU fehlen Informationen, um Importe auf den nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Bt-10-Mais von Syngenta zu testen. 1000 t wurden illegal importiert.

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Vier Jahre lang haben amerikanische und europäische Bauern unwissentlich ein nicht zugelassenes GVO-Maissaatgut eingesetzt - ein Versehen mit glimpflichen Folgen.

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Das Netz der gentechnikskeptischen EU-Regionen wird zunehmend engmaschiger. Ganz Griechenland hat sich der Charta von Florenz angeschlossen. 
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Gegen die FAL-Studie, welche die Koexistenz von GVO- und GVO-freier Landwirtschaft in der Schweiz als möglich bewertet, macht sich Opposition breit. 
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Ab dem 25. April ist es möglich, Maisimporte aus den USA verlässlich auf den nicht zugelassenen Bt-10-Mais von Syngenta zu testen. Die EU verlangt die Tests seit Mitte April. 
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Die Europäische Union (EU) hat ein Verzeichnis mit 26 genetisch veränderten Lebensmitteln und Futtermitteln veröffentlicht, welche in der EU vor April 2004 im Handel waren.

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Die EU verlangt ab dem 21. April Zertifikate, dass Importe von gentechnisch verändertem Mais aus den USA frei sind von nicht bewilligtem Bt10 von Syngenta. 
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Der US-Agrarkonzern Monsanto hat das in Deutschland verhängte Anbauverbot für seinen Genmais MON 810 scharf kritisiert. Man könne den Entscheid von Agrarministerin Ilse Aigner "nicht nachvollziehen", teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. 
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Der Basler Agrochemiekonzern Syngenta kann in Brasilien seine genetisch modifizierte Maissorte BT11 auf den Markt bringen. Das National Biosafety Committee (CNBS) hat die bereits früher erfolgte Zulassungsentscheidung bestätigt. 
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Ab dem 15. April verlangt die EU für Reisprodukte aus China ein Zertifikat, dass die Importe nicht mit unerlaubtem Gentech-Reis kontaminiert sind. Die EU-Staaten unterstützten am 12. Februar 2008 in Brüssel entsprechende Pläne der EU-Kommission. 
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Frankreich hat anfangs Januar 2008 erwartungsgemäss das seit Herbst bestehende Anbaumoratorium für die Bt-Maislinie MON810 bis zu einer endgültigen Überprüfung der Zulassung durch die zuständigen europäischen Behörden verlängert. 
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Die EU-Kommission will Frankreich mit hohen Geldstrafen zu mehr Konsumenten- und Umweltschutz bei Gen- Lebensmitteln zwingen. Brüssel forderte den Europäischen Gerichtshof (EuGH) auf, eine Busse von 38 Millionen Euro gegen Paris zu verhängen. 
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Die US-Landwirtschafts- behörden haben eine in Europa umstrittene Genreis-Sorte des Chemiekonzerns Bayer offiziell zugelassen. 
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Britische Gentechniker wollen Erbmaterial von Menschen und Rindern vermengen. Sie wollen Genmaterial aus menschlichen embryonalen Stammzellen in Eizellen von Kühen einpflanzen. Damit soll die Forschung zur Behandlung von Krankheiten wie Parkinson und Alzheimer vorangetrieben werden.° 
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Nachweisverfahren gefordert
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) will von den US-Landwirtschaftsbehörden und dem Bayer-Konzern Informationen zu nicht zugelassenenem Gentech-Reis. Spuren des Reises waren am Wochenende in Handelsbeständen in den USA entdeckt worden. 
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Für die GVO-freie Sojaproduktion in Brasilien wurde mit «Pro Terra» ein neuer Ökostandard mit Sozialkriterien geschaffen.Die Ausweitung der Sojaanbau-flächen in Lateinamerika ist eine der zentralen Ursachen der Zerstörung natürlicher Ökosysteme. 
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EU-Fachleute haben Zweifel an der Zuverlässigkeit des Tests für den nicht zugelassenen Gentechmais BT10. Die EU- Kommission verlangte vom Basler Agrochemiekonzerns Syngenta raschest mögliche Klärung, wie sie am 4. April 2006 mitteilte. 
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Die Ministerrunde der 8. UNO-Artenschutzkonferenz in Brasilien ist am 29. März 2006 ohne herausragendes Ergebnis zu Ende gegangen. Eine Serie von Einzelentscheiden dokumeniert jedoch das wachsende Interesse der Staatengemeinschaft an der Artenvielfalt. 
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Rumänische Nichtregierungs-organisationen (NGO) gaben kürzlich bekannt, dass sich eine erste Region des Landes zu einer gentechnikfreien Zone erklärt habe, schreibt das Agrarische Informationszentrum AIZ am 16. März 2006. 
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Die in Agroscope zusammengefassten eidgenössischen Forschungsanstalten sollen die Forschung über die Koexistenz von gentechnisch veränderten und gentechnisch nicht veränderten Pflanzen verstärken. Dies verlangt eine Ständeratsmotion. 
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Gentechnisch veränderter Mais von Pioneer Hi-Bred International erhält EU-Zulassung als Lebensmittel, schreibt Pioneer Hi-Bred International am 3. März 2006. Diese Entscheidung ebne den Weg für den Import von 1507 Bt-Mais in die EU. 
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Die Experten der Welthandels-organisation (WTO) geben den Klägern gegen das EU-Moratorium für gentechnisch veränderte Organismen (GVO) recht. Argentinien, Kanada und die USA hatten die Klage im Mai 2003 eingereicht. 
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Der Anbau von gentechnisch verändertem (GV-)Soja wird in Rumänien ab 1. Januar 2007 verboten. Wie das rumänische Landwirtschaftsministerium am 3. Februar 2006 mitteilte, wolle sich Rumänien damit der EU-Gesetzgebung anschliessen. 
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Gentechnisch veränderte Nutzpflanzen sind im vergangenen Jahr weltweit auf rund 90 Millionen Hektaren angebaut worden, teilte die internationale Biotechnik-Agentur ISAAA am 11. Januar 2006 in Frankfurt mit. 
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Greenpeace und der SKS fürchten um die Zukunft der Biolandwirtschaft, sollte die Koexistenz-Verordung gemäss bundesrätlichem Vorschlag angenommen werden. Am 3. Januar lief die Vernehmlassungsfrist zur Verordung über das Nebeneinander von GVO- und gentechfreier Landwirtschaft aus. 
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Wuchernde Pflanzen wie Ambrosia oder der schädliche Asiatische Marienkäfer sollen in der Schweiz verboten werden. Das Umweltdepartement (UVEK) stellt dies im Rahmen der Umsetzung der Genlex zur Diskussion.

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In Rumänien ist der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgeweitet worden. Die Sojabohnen-Fläche wuchs seit 2004 um mehr als 50 %. Insgesamt wird 67 % der Sojabohnenfäche in Rumänien mit gentechnisch veränderten Sorten bebaut. 
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Bundesrat Pascal Couchepin kickt ein Nationales Forschungsprogramm über die Nutzen und Risiken der Einführung von gentechnisch veränderten Pflanzen in der Schweizer Landwirtschaft an. Das Projekt soll nach der Annahme der "Gentechfrei-Initiative" sofort in Angriff genommen werden. 
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Eidgenössische Abstimmung

Die Volksinitiative «für Lebensmittel aus gentechnikfreier Landwirtschaft» wurde mit 55,7 Prozent Ja- Stimmen gegen den Willen von Bundesrat und Parlament angenommen. Kein einziger der 26 Stände lehnte sie ab.

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In Australien ist ein mehrjähriger Versuch mit gentechnisch veränderten Erbsen aus Sicherheitsbedenken abgebrochen worden. Mäuse, die mit den gegen Insekten resistenten Erbsen gefüttert wurden, hätten eine Lungenkrankheit bekommen.

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Auf Antrag der Unternehmen Pioneer und Mycogen Seeds genehmigte die EU-Kommission die Einfuhr des Genmais 1507 zur Verarbeitung und zur Verwendung in Futtermitteln. Die Zulassung ist auf zehn Jahre befristet. Der Anbau und die Verwendung des Mais als Lebensmittel bleiben einstweilen verboten. 
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Anstatt das Hungerproblem zu lösen, bringt die Gentechnologie nach Ansicht der Hilfswerke Kleinbauern in den Ländern des Südens in Bedrängnis. Die Hilfswerke befürworten deshalb ein Ja zur Gentechfrei-Initiative als ein Signal der Unterstützung.

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Das fünfjährige Gentech-Moratorium in der Landwirtschaft wird nicht von allen Bauern unterstützt. Ein Komitee aus rund 60 Landwirten macht sich für die Wahlfreiheit stark und wehrt sich gegen eine Bevormundung durch den Bauernverband. 
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Der Anbau von genetisch verändertem Soja in Rumänien scheint völlig ausser Kontrolle geraten zu sein. Die Umweltorganisation Greenpeace hat herausgefunden, dass in zahlreichen Regionen Rumäniens Roundup-resistentes Soja illegal angepflanzt wird. 
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Oberösterreich hat nicht das Recht, den Anbau von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) zu verbieten. Dies hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 5. Oktober 2005 entschieden. 
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Bauern-, Konsumenten-, Umwelt- und Entwicklungsorganisationen spannen zusammen, um der Gentechfrei-Initiative am 27. November 2005 zum Erfolg zu verhelfen. 
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Das Biotechnologie-Unternehmen Biogemma hat den französischen Staat auf 25 Mio Euro Schadensersatz verklagt, weil Ordnungskräfte den Schutz eines Freilandversuchs mit gentechnisch verändertem Mais nicht sichergestellt haben. 
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In Deutschland (Rheinland-Pfalz) ist eine geringe Zahl von nicht zugelassenen, gentechnisch veränderten Zucchinipflanzen im Freiland angebaut worden. Das Unternehmen spricht von einem Irrtum. 
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Gentechnologie-freie Regionen
Das Wallis wird nicht zur GVO-freien Zone. Die Regierung erklärte das Vorhaben, im Wallis gentechnisch veränderte Organismen (GVO) zu verbieten, als juristisch schwierig und technisch unmöglich. Der Kantonsrat lehnte das Projekt als utopisch ab.

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Die Europäische Kommission lässt nichts unversucht, um Griechenland zur sortenschutzrechtlichen Zulassung von 17 Varietäten des gentechnisch veränderten Mais MON810 zu zwingen. 
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Argentinien hat eine gentechnisch veränderte Maissorte des Agrochemiekonzerns Syngenta aus Basel zum Anbau zugelassen. 
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Der US-amerikanische Gentech-Konzern Monsanto hat nach Angaben von Greenpeace bei der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) in Genf Patente auf Schweinezucht angemeldet. 
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Die amerikanischen Landwirte haben zur Ernte 2005 bei Mais, Sojabohnen und Baumwolle den Anteil gentechnisch veränderter (GV) Sorten erneut ausgedehnt. Mittlerweile stammt jedes 2. Maiskorn aus GVO-Anbau. Bei Soja liegt der Anteil bei fast 90 %. 
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Mit EUR 10 Mio. will das deutsche Bundesforschungs-Ministerium in den kommenden drei Jahren die Forschung im Bereich der biologischen Sicherheit gentechnisch veränderter (GVO-)Pflanzen fördern. 
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Schlappe für die EU-Kommission: Deutschland, Österreich und Luxemburg dürfen weiterhin selber entscheiden, ob sie den Import und Anbau von bestimmten gentechnisch veränderten Maissorten verbieten wollen. 
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Gentechfrei-Inititative-Umfrage

Die Frage um die Gentechfreiheit in der Schweizer Landwirtschaft spaltet die Front der Bauernpolitiker. Wie würden aber die Schweizer Bauern wählen? Beteiligen Sie sich an der Umfrage! 
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Die Initiative für Lebensmittel aus gentechnikfreier Landwirtschaft blitzte auch im Nationalrat ab.
Die Voten in der Diskussion über den Gentech-Stopp in der Schweizer Landwirtschaft zeugten von der uneinheitlichen Haltung der Bauernpolitiker. Viele bäuerliche Voten sprachen gegen das Moratorium. 
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Eine Studie über Gesundheitsschäden bei Ratten nach Verfütterung des genmanipulierten Mais MON 863 von Monsanto muss öffentlich gemacht werden. Greenpeace erwirkte sich die Einsicht in die Akten über den GVO-Mais und schaffte einen Präzedenzfall für mehr Transparenz bei der Information der Gentech-Firmen. 
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Gemäss einer Untersuchung konnten nach Verfütterung von GVO-Silage keine Erbinformationen der gentechnisch veränderten Pflanzen in die Milch oder in das Fleisch der Versuchsrinder gefunden werden, berichet aho am 8. Juni. 
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Die chinesische Regierung plant, bereits im Jahr 2005 gentechnisch veränderten (GVO) Reis anzubauen. Befürworter und Behörden sähen dies als Fortschritt.

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Der Anbau gentechnisch veränderter Organismen (GVO) wie Mais, Reis, Soja und Baumwolle ist im 2004 weltweit stark gestiegen.

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Der Freisetzungsversuch der ETH Zürich mit gentechnisch verändertem Weizen kann starten. Das UVEK lehnte die Beschwerden gegen das Experiment am 27. Februar 2004 ab.

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Unter dem Eindruck der zunehmenden Gentechnikskepsis kehren immer mehr Regionen in der EU dem Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen den Rücken.

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Das Basler Agrounternehmen Syngenta hat aus Versehen in den USA nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Mais verkauft. Umweltorganisationen laufen Sturm.

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US-Forscher haben Kühen ein Gen eingesetzt, das die Tiere scheinbar vor Euterentzündungen schützt, die durch das Bakterium Staphylococcus aureus ausgelöst werden.

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Ein Patent auf ein GVO-Soja der US-Firma Monsanto wurde am 6. April vom Europäischen Patentamt (EPA)fast vollständig bestätigt.

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Weil Syngenta noch kein Testverfahren für illegal produzierten Syngenta-Gentech-Mais geliefert hat, zieht die EU einen Import-Stopp in Betracht.

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Mehrere NGOs protestierten anlässlich der DV der Syngenta vom 26. April. Sie forderten den Verzicht auf GVO-Patente. Syngenta selber meldet gute Geschäfte. 
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Das Nebeneinander von Anbausystemen mit und ohne Gentechnik ist auch in der Schweiz möglich. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Eidg. Forschungsanstalt Zürich-Reckenholz (FAL). 
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In der Schweizer Landwirtschaft soll während fünf Jahren ein Gentech-Moratorium gelten. Die Forschung ist nicht tangiert von diesem Moratorium. 
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