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Die Soja-Sorte soll vor allem der Raupe Anticarsia gemmatalis widerstehen können, wie der Chef von Monsanto Brasilien, Alfonso Alba, am 5. September 2007 mitteilte. Die Raupen verursachten demnach in Brasilien jährlich Schäden in Höhe von 300 Millionen Dollar.
Auch in Paraguay könne die neue gentechnisch veränderte Sojasorte laut Alba zum Einsatz kommen. In Argentinien und in Uruguay hingegen nicht, da der Konzern dort kein entsprechendes Abkommen unterzeichnet habe.
Monsanto verkauft in Brasilien bereits Gen-Soja. Inzwischen werden bereits auf mehr als der Hälfte der Soja-Anbauflächen gentechnisch veränderte Varianten gezüchtet.