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In Nistkästen ist der Bruterfolg besser: Turmfalken bringen hier durchschnittlich 3,9 Junge zum Ausfliegen – bei Baumbruten sind es nur 1,5 Junge. Der Nistkasten ist am besten auf der Innenseite eines Gebäudes angebracht. So ist er besser vor der Witterung und vor Mardern geschützt.
Der Rotmilan ist in der Schweiz neben dem Steinadler der grösste Greifvogel. Sein Areal reicht vom Alpenrand bis zum Genferseebecken.
Der Mäusebussard ist die weitaus häufigste Greifvogelart. Mäusebussarde nisten im Wald, suchen sich ihre Beute aber meist über offenem Gelände. Erspähen sie dort mit ihren scharfen Augen eine Maus, sieht man sie zu Boden stürzen.
Die Schleiereule lebt weitgehend im Mittelland. Nach der Brut jagt ein Schleiereulepaar bis zu 40 Mäuse pro Nacht.
Der Turmfalke ist weit verbreitet. An seinen Lebensraum stellt der gern gesehene Mäusejäger keine all zu grossen Ansprüche, nur muss er offen sein und Nistmöglichkeiten bieten. Man findet ihn deshalb sowohl in der Ebene wie auch in den Alpen.