
Jetzt dürfen sie wieder produzieren, die Tilsiter-käsereien. Sortenorgani-sationsintern kriselt es aber weiter. Die internen Exportzahlen weichen von jenen der TSM ab. Hat die Tilsiterkrise personelle Folgen? 
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Die PMO Biedermann/Züger klagt gegen die BOM-Beschlüsse. An der kommenden Hauptversammlung wird ein Mitglied beantragen, die Klage zurückzuziehen und die BOM-Beschlüsse vollumfänglich umzusetzen. 
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Am Weltmarkt für Milcher-zeugnisse zeichnet sich nach Einschätzung des US-Landwirt-schaftsministeriums (USDA) ein Ende der rückläufigen Preistendenz ab. Es gibt erste Signale, dass die Talfahrt der Preise ins Stocken geraten ist und sich das Preisniveau 2012 stabilisieren wird.

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Urs Riedener, CEO des grössten Schweizer Milchverarbeiteres Emmi, beklagt sich in der Emmi Hauszeitschrift «Link» über die Überproduktion im Schweizer Milchmarkt. 
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Die BO Milch erhöht den Richtpreis im A-Segment für die Periode Februar bis April 2012 um 2.0 Rappen auf neu 66.0 Rappen pro Kilogramm Milch. Andreas Hitz wurde zudem zum neuen Vizepräsidenten der BOM gewählt.

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Die Beziehung zwischen den Schweizer Milch-produzenten (SMP) und der Branchen-organisation Milch (BOM) gab an der SMP-Delegierten-versammlung in Bern viel zu reden. Die Meinungen gingen teils diametral auseinander. Die SMP will zuerst Verbesserungen bei der BOM sehen, bevor ein Wiedereintritt ein Thema wird. 
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Rund 60 Milchbauern aus der Schweiz und Deutschland haben am Dienstag am Zollübergang zwischen Riehen BS und Lörrach (D) gegen Dumping-Butterexporte protestiert. Eine Protestaktion von Schweizer und französischen Bauern fand auch in Genf statt.

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Am Montag präsentiert die BOM ihre Beschlüsse zur «internen Reorganisation». Doch diese verdient kaum den Namen. Die Traktandenliste zeigt, dass sie sich auf eine Statutenänderung beim Ausschluss beschränkt. 
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Bei den Verhandlungen um die Ausgestaltung möglicher Vertragslösungen im Milchsektor der Europäischen Union ist die frühzeitige Einigung am vergangenen Donnerstag verschoben worden. 
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Im September erhöhte sich der Molkereimilch- preisindex gemäss einer Mitteilung des Bundesamts für Landwirtschaft im Vormonatsvergleich um 2,39 Punkte auf 91,22 Punkte. 
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Am Dienstag begann am Bezirksgericht in Bulle FR ein Prozess gegen vier Mitglieder der Bauernorganisation Uniterre. Uniterre-Präsident Pierre-André Tombez sowie die Vorstandsmitglieder der Freiburger Sektion Max Fragnière, Paul Ecoffey und Bruno Fahrni sind wegen Freiheitsberaubung angeklagt. 
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Milchbauern aus der ganzen Schweiz gaben am Montag in Gossau ZH ihrem Unmut über die aktuellste Milchpreis-senkung Preis. Sie zeigten sich «empört» und forderten in einer Resolution, der Auszahlungs-preis müsse mindestens dem Milchpreisindex entsprechen.

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Die PO Lobag will zumindest bis im Dezember Mitglied der Branchenorganisation Milch (BOM) bleiben in der Hoffnung, dass die Reform der BOM gelingt. 
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Das Bernisch Bäuerliche Komitee verlangt von der Produzenten-organisation Lobag Milch AG den sofortigen Austritt aus der Branchenorganisation Milch (BOM) wegen der Milchpreissenkung und der schlechten Durchsetzungskraft der BOM. 
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Das EU-Milchpaket, mit dem rechtzeitig vor dem Auslaufen der Garantiemengenregelung die Wertschöpfung der Erzeuger gestärkt werden soll, kommt nicht voran. 
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Die Querelen in der Brachenorganisation Milch (BOM) waren auch Thema bei den Vorstandsmitgliedern des Bauernverbandes. In der aktuellen Zusammensetzung der BOM könne keine Massnahme für einen stabilen Milchmarkt durchgesetzt werden. Deshalb werden rasche und griffige Reformen bei der BOM gefordert.

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Das European Milk Board (EMB) kritisiert die Haltung des EU-Ministerrats in Sachen Milchmarktreform. Die Erzeugerorganisation sieht Forderungen wie die Einrichtung einer EU-Monitoringstelle und EU-weit verpflichtende Verträge für Molkereien vom Rat links liegengelassen. 
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Fromarte, die Dachorganisation der Käser bekennt sich zur Branchen-organisation Milch (BOM), wie sie in einer Medien-mitteilung schreibt. 
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BIG-M fordert die Produzenten auf, die Schweizer Milchproduzenten (SMP) zu unterstützen und lobt die SMP für ihren Austritt aus der Branchen-organisation Milch (BOM). 
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Der Vorstand der Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) zeigt für den Austritt der Schweizer Milchproduzenten (SMP) aus der Branchen-organisation Milch (BOM) Verständnis. 
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Die Branchenorganisation Milch (BOM) senkt den Richtpreis für A-Milch um 4 Rappen. Dieser Entscheid bringt für die Schweizer Milchproduzenten (SMP) das Fass zum Überlaufen. Sie treten aus der BOM aus. 
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Die PO Lobag fordert, dass Käsehändler das Vermarktungs-risiko beim Emmentaler AOC mittragen und den Käsereien einen angemessenen Fixpreis bezahlen. 
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Schon wieder muss die BOM über die Bücher. Es wird nicht nur gegen die verursachergerechte Abgabe geklagt, sondern auch die Gelder für den beschlossenen Interventionsfonds fliessen nicht. Steht die BOM vor dem Aus? Mit Umfrage. 
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Die Westschweizer Milchproduzenten-organisation Prolait ist enttäuscht darüber, dass der Bundesrat nur einen Teil des Massnahmenpakets der Branchen-organisation Milch für allgemein-verbindlich erklärt hat. 
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Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) Ständerat ist gegen einen Kompromiss im Streit um die Marktsanierung in der Branchenorganisation Milch (BOM). Dieser wurde kurzfristig am Mittwoch eingefädelt. 
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Die Bauernorganisation BIG-M hält die Beschlüsse zur Marktentlastung der Branchen-organisation Milch (BOM) für nicht umsetzbar – auch wenn der Bundesrat die Allgemein-verbindlichkeit erteilen würde. 
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Der Ständerat müsse die Motion Aebi sofort annehmen, fordert die SVP in einer Mitteilung: «Die Branchenorganisation Milch (BOM) ist nicht in der Lage, das Problem zu lösen.» 
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Am Mittwoch tagt die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Ständerates. Dabei werden die Weichen gestellt, ob der Ständerat noch vor den Wahlen im Herbst über die Motion Aebi abstimmt. 
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Starker Schweizer Franken, anhaltende Überproduktion, steigender Butterberg, leere «Schoggigesetz»-Kasse und Blockade der Branchenorganisation Milch (BOM): Dem Milchmarkt steht ein schwarzer Herbst bevor. 
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Die Emmi Lieferanten- organisationen (PMO Bemo, PMO Mimo, PMO ZeNoOs, PO Miba, PO NOM, PO ZMP, PO Lobag) und Emmi unterstützen den Fonds Marktentlastung der Branchenorganisation Milch (BOM) vorbehaltlos. 
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Der Fonds zur Entlastung des Milchmarkts ist gefährdet. Vier regionale Produzenten- organisationen hatten Klage gegen den Fonds eingereicht. Die Branchenorganisation Milch (BOM) räumt dem Rechtsmittel Chancen ein.

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Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat die Kontroll- und Abschlussarbeiten für das letzte Milchjahr vor der definitiven Aufhebung der staatlichen Milchkontingentierung abgeschlossen. 
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Die Butterlager haben gemäss der Branchen- organisation Butter Ende letzter Woche 10'151 Tonnen erreicht. Damit wurde die magische Schallmauer von 10000 Tonnen durchbrochen. 
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Die von der BOM geplante Marktentlastung schien an zig Anträgen zu scheitern. Die Delegierten stützten aber am Dienstag den Vorstand und lehnten die Anträge ab. Nun muss die BOM die Entlastung nur noch umsetzen. 
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Für die Thur Milch Ring AG ist klar, dass mit der Eroberung neuer Märkte die Milchproduktion ausgedehnt werden kann. Denn Präsident Roland Werner ist überzeugt: "Es gibt keine Überproduktion." 
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Der grösste Milchbauernverband der Schweiz, die Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP), kann über sein angestammtes Einzugsgebiet hinaus wachsen. Die Delegierten haben dazu am Dienstag mit klarem Mehr die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen.

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BIG-M kritisiert, dass der Milchpreisaufschlag von 3 Rappen nicht umgesetzt sei. Zudem sei dieser im Vergleich zu den steigenden Preisen im Ausland zu tief. Doch die Überproduktion drückt nach wie vor auf die Preise. 
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An der Delegierten-versammlung des Walliser Milchverbands von vergangenem Freitag beschlossen die Delegierten, entgegen den Empfehlungen des Vorstandes, aus der Branchen-organisation Milch (BOM) auszutreten. 
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Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) wollen die Beschlüsse der Branchen- organisation Milch an ihrer Umsetzung messen. Die Stunde der Wahrheit schlage am 1. April, wenn der Milchpreis um 3 Rappen steigen sollte.

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Die Rückweisung der beiden Motionen zur Butterabräumung an die Kommission durch den Ständerat sei ein Nullentscheid, der die Schweizer Milchproduzenten (SMP) und den Schweizerischen Bauernverband (SBV) enttäusche, heisst es in einer Mitteilung. 
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Die Milchverarbeiter verfolgten eine Billigstrategie. Nur die Motion Aebi bringe Anreize zu Qualität, so BIG-M in Suhr AG. 
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Caffè latte von Emmi wird teurer – wegen steigender Kaffeepreise. Und Coop führt neu Max-Havelaar-Joghurts mit fair gehandeltem Kaffee. Die Schweizer Milchbauern hingegen gehen in beiden Fällen leer aus. 
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Das Eidgenössische Volkswirtschafts-departement (EVD) hat einer Aufsichtsbeschwerde gegen das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) keine Folge gegeben. Die Beschwerdeführer - rund 500 Milchproduzenten - kritisierten die BLW-Bewilligungspraxis für Mehrmengen. 
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Die SVP kritisiert die Mitteparteien CVP und FDP heftig, weil deren Ständeräte die Motion Aebi in der Wirtschafts- kommission des Ständerats zu Fall brachten. Mit Umfrage.

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Am Dienstag lehnte die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) Ständerat die Motion Aebi ab. Zwar will die WAK auch eine Mengensteuerung, jedoch in der Hand der Branchenorganisation Milch (BOM).

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Die Westschweizer Produzenten-organisation Prolait hat beschlossen, aus der Branchen-organisation Milch (BOM) auszutreten. Die verheerende Lage auf dem Milchmarkt mit dem riesigen Butterlager und die sinkenden Produzentenpreise würden zeigen, dass die BOM versagt habe. 
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Im vergangenen Jahr sank der durchschnittliche Produzentenpreis für Milch um 4,6 Prozent. Der Produzentenpreis für Milch betrug 2010 im Jahresmittel noch 61,79 Rappen pro Kilogramm, wie aus dem aktuellen Marktbericht Milch des Bundesamtes für Landwirtschaft hervorgeht. 
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Die Produzenten-Milchverwerter-Organisation (PMO) Ostschweiz steckt weiter in grossen finanziellen Schwierigkeiten. Der Milchgenossenschaft droht der Konkurs. Rund 200 Ostschweizer Milchbauern bangen um ihr Geld. 
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Am Dienstag hörte die WAK des Ständerats Branchenvertreter zur Motion Aebi an. Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) stellten den Ständeräten ein verfeinertes Modell vor, welches Bedenken Rechnung tragen soll. 
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Das Parlament hat im Rahmen der Beratungen zum Voranschlag 2011 den Kredit für Zulagen in der Milchwirtschaft auf 292 Mio. Franken festgelegt. 
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Das Massnahmenpaket zur Stabilisierung des Milchmarktes, welches die Delegierten der Branchen- organisation Milch (BOM) am 24. November 2010 genehmigt hatten, wird mit einem Mustervertrag für den Erst- und den Zweitmilchkauf umgesetzt. 
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Die Vereinigung der Schweizerischen Milchindustrie (VMI) fordert wettbewerbsfähige Rohstoffpreise. Mit einer Preisdifferenz von rund 20 Rappen pro Kilogramm Milch gegenüber Deutschland bestehe ein entscheidender Wettbewerbsnachteil, hielt die VMI am Mittwoch in Bern fest.

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Die Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) wollen, dass die Branchenorganisation Milch (BOM) für ihr Segmentierungs- modell die Allgemein- verbindlichkeit beim Bundesrat beantragt.

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«Komplett gescheitert» sei die Branchenorganisation Milch (BOM), zitierte das European Milk Board (EMB) am 20. Oktober den grünen EU-Abgeordneten Martin Häusling. In einem Brief an das EMB weist die BOM diese Kritik zurück. 
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Die europäischen Grünen beharren gemeinsam mit dem European Milk Board (EMB) auf einer Mengenregulierung des EU-Milchmarkts. Denn die europäischen Milchbauern würden kein ausreichendes Einkommen mehr erzielen, so die Begründung. 
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Die Wirtschafts- und Abgabenkommission (WAK) des Ständerates wird an ihrer Sitzung vom Januar 2011 die Motion Aebi über eine nationale Mengenregelung im Milchmarkt diskutieren. 
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Fast 400 Milchproduzenten vornehmlich aus der Ostschweiz haben eine Aufsichtsbeschwerde gegen das Bundesamt für Landwirtschaft (BWL) unterschrieben. 
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Die SVP ist gemäss einer Mitteilung erfreut über die klare Annahme der Motion von SVP-Nationalrat Andreas Aebi „Milchmengen- steuerung für marktgerechte Milchmengen". 
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Er ist nur ein einfacher Bauer, der mit seiner Frau und seinen Kindern einen Hof im Allgäu in Deutschland bewirtschaftet. Er hat nicht studiert und nie ein Managementtraining besucht. 
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Der Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverband (SBLV) ist sehr beunruhigt über die Lage auf dem Milchmarkt. Seit der Abschaffung der Milch- kontingentierung habe man zahlreiche Missstände feststellen müssen.

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Nationalrat Andreas Aebi (SVP, BE) verlangt in einer Motion eine nationale Lenkung der Milchmenge. Auch sein Parteikollege Bruno Zuppiger hat die Motion unterschrieben. Zuppiger ist aber auch Präsident des Schweizerischen Gewerbeverbandes (SGV). 
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Eigentlich hätten die über den Basismengen 08/09 gemolkenen Mehrmengen für die Buttersanierung mehr bezahlen sollen. Doch jetzt hat die Branchenorganisation Milch (BOM) die 80/20-Regel umgestossen. 
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Der Präsident des Schweizerischen Bauernverbands (SBV) setzt sich bei der Finanzierung der Butterabräumung für Solidarität unter den Milchbauern ein. Bezüglich Menge ist Walter für eine Marktorientierung. 
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Vertreter der Bauerngewerkschaft Uniterre haben sich am Sonntag am Comptoir Suisse in Lausanne über die gescheiterte Steuerung des Milchmarktes beklagt und bei Besuchern um Unterstützung geworben. Mit Stiefeln bewarfen sie einen symbolischen Butterberg.

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Der Nationalrat will noch diese Session entscheiden, ob der Bund eine Milch- Mengensteuerung einführen soll. Er hat am Dienstag einen Ordnungsantrag von Andreas Aebi (SVP/BE) gutgeheissen, der verlangte, dass eine entsprechende Motion nachträglich traktandiert wird.

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Finden Sie es gut, dass die Branchen- organisation Milch (BOM) keine nationale Mengensteuerung mehr will? Diese Frage stellten wir den Usern von schweizerbauer.ch.

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Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) kritisieren die Vorschläge der Branchen- organisation Milch (BOM) zur Neuasrichtung. 
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Mit der Ablehnung der Motion Aebi „Milchmengen-
steuerung für marktgerechte Milchmengen" zeige der Bundesrat, dass er nicht willens sei, seine auf die EU und den Freihandel ausgelegte verfehlte Landwirtschaftspolitik zu korrigieren, kritisiert die SVP in einer Mitteilung 
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Der Aufschwung an den Milchmärkten der Europäischen Union gewinnt an Fahrt. Praktisch überall in Europa wird wieder 30 Eurocent pro Kg Milch bezahlt. 
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Der Kanton Genf unterstützt die regionalen Milchbauern und hilft ihnen beim Markteintritt einer neuen Milchmarke, bei der die Bauern besser entschädigt werden. 
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Der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten (SMP) unterstützt die Motion von Nationalrat Andreas Aebi zur Steuerung der Milchmenge. Damit würde das Marktmodell der Branchen-organisation Milch (BOM) unterstützt. 
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Das Bäuerliche Zentrum Schweiz (BZS) erhebt eine Aufsichtsbeschwerde gegen das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) wegen dessen Mehrmengenpolitik. 
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In Frankreich wächst die Anspannung zwischen Milcherzeugern und Molkereien nach dem Scheitern der Verhandlungen über den Erzeugerpreis für das 3. Quartal 2010. Mit ersten Protestaktionen und einem Boykottaufruf machen die enttäuschten Landwirte ihrem Ärger Luft.

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Rund 300 Bauern nahmen am Dienstag an einem «Alpaufzug» vom Hauptbahnhof Zürich bis zum Migros-Hochhaus teil. Sie forderten den Grossverteiler auf, seine verspreichen einzuhalten. Big-M hatte die Kundgebung organisiert. Mit Bildergalerie und Videos 
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Der britische Bauernverband (NFU) hat an die Molkereien und den Einzelhandel appelliert, die Milcherzeugerpreise schnell und deutlich anzuheben. Nach Darstellung des NFU ist andernfalls eine kontinuierliche Marktversorgung in der zweiten Jahreshälfte in Gefahr. 
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Die positive Entwicklung am europäischen Milchmarkt kommt auch den Milchlieferanten der Gmundner Molkerei in Österreich zugute. Sie erhalten ab August mit 36,8 Cent/kg (50.7 Rp) einen um 2,8 Cent (3.8 Rp) höheren Preis für den von Ihnen gelieferten Rohstoff. 
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Die Westschweizer Bauern- organisation Uniterre hat am Montag gegen die aus ihrer Sicht unhaltbare Lage auf dem Milchmarkt protestiert. Sie füllten in Bern ein Becken mit Milch und baten die Verantwortlichen der Branchenorganisation Milch (BOM), die «Suppe» auszulöffeln. Mit Bildergalerie und Videos.

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Bestrebungen zur Angebotssteuerung am Milchmarkt der Vereinigten Staaten hat der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) begrüßt. 
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Die Westschweizer Bauernorganisation Uniterre ruft gemäss einer Mitteilung zu einer „nationalen, spektakulären und symbolischen Aktion“ am Montag um 10 Uhr an der Belpstrasse 26 in Bern auf. An der Belpstrasse befindet sich das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW). 
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Die Branchenorganisation Milch (BOM) hat Mitte Juni beschlossen, den Richtpreis für ilch per 1. Juli um 3 Rappen anzuheben. Als Mitglied der BOM unterstütze Coop die Preisanpassung zu Gunsten der Produzenten, heisst es in einer Mitteilung. 
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Zu viel gemolken: Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat sechs Milchbauern-Organisationen verpflichtet,insgesamt 1,8 Millionen Franken abzuliefern. Sie produzierten im Jahr vor der Aufhebung der Milchkontingentierung, also vor dem 1. Mai 2009, zu viel Milch.

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Das Bundesverwaltungs- gericht hat gemäss einem Bericht der «Südostschweiz» auch die zweite Beschwerde der Produzenten-Milch-Verwerter-Organisation (PMO) Ostschweiz gegen das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) abgelehnt.

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Die Branchen- organisation Milch (BOM) hat an ihrer Sitzung am Freitag offenbar eine Erhöhung des Richtpreises um 3 Rappen beschlossen. Das Bernisch Bäuerliches Komitee (BBK) fordert nun, dass der Richtpreis vollumfänglich an die Produzenten weiter gegeben wird. 
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Die Branchenorganisation Milch (BOM) wird am Freitag unter anderem über eine Erhöhung des Richtpreisindex verhandeln. Doch der Richtpreis ist schon heute weit von den real ausbezahlten Preisen entfernt.

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Der Milchpreis in der Europäischen Union wird gegen Ende dieses Jahrzehnts bei 29 Cent (41 Rappen) pro Kilogramm liegen. Davon gehen niederländische Wissenschaftler der Universität Wageningen in einer aktuellen Studie aus. Darin rechnen sie mit weiterer Marktliberalisierung. 
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Der Butterberg wächst munter weiter. Für BIG-M ist der Grund gemäss ihrem Newsletter klar: «Angebot und Nachfrage stimmen nicht mehr überein.» 
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Die Weltmarktpreise für Milchpulver und Butter sind seit drei Monaten deutlich gestiegen. Doch die Lager sind noch voll mit Milchpulver und Butter aus der Zeit der Milchkrise. 
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Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) und die Milchvermarktung Süddeutschland (MVS) haben Vorwürfe einer mangelnden Kennzeichnung der „fairen Milch“ zurückgewiesen. 
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Die Schweizer Käsereimilch- produzenten verlangen, dass die vier Millionen Franken, die Fromarte der Branchenorganisation Milch für die Marktentlastung von Butter zugesichert hat, verursachergerecht verteilt werden. 
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Der Vorstand des Schweizerischen Bauernverbands begrüsst den Entscheid der Branchenorganisation Milch (BOM) zur Marktentlastung. Er fordert sie auf, sich weiter für einen ausgeglichenen Milchmarkt zu engagieren und ihre Verantwortung wahrzunehmen. 
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Seit die Branchenorganisation Milch BOM ins Leben gerufen wurde, fällt sie zwar einen Entscheid nach dem andern. Bis heute wurde aber noch keiner umgesetzt. Das jüngste Beispiel zeigt, wie kurzlebig die Beschlüsse der BOM sind. 
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Nach welchem Schlüssel sollen die Vertragsmilch- mengen bei einer Mengenkürzung gekürzt werden? Bei einer Abstimmung auf schweizerbauer.ch waren 72 Prozent der Meinung, dass die Kürzung gemäss der 80/20-Regel erfolgen soll. 
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Die Delegierten- versammlung der Fromarte – der Schweizer Käsespezialisten – stand im Zeichen der Veränderungen im Milchmarkt. So soll eine Eintrittsschwelle für mageren Käse bei der Verkäsungszulage eingeführt werden. 
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Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) wehren sich vehement gegen eine weitere Milchpreissenkung auf der Vertragsmenge. Dies sei für die Milchproduzentenfamilien nicht tragbar.

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Die Bauernorganisation BIG-M blickt auf ein bewegtes Jahr zurück. Nun heisse es abwarten, denn was gesagt hätte werden müssen, sei gesagt. Nun liege der Ball bei den Bauern, die zur Einsicht kommen müssten. Mit Videos. 
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Die SVP Schweiz fordert von der Branchenorganisation Milch (BOM) rasche, wirksame und marktkonforme Massnahmen damit ein Chaos auf dem Schweizer Milchmarkt verhindert werden kann. Heute Nachmittag tagt der BOM-Vorstand. 
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Jean-Pierre Stirnimann aus Posieux FR hat sein Amt als Präsident des Freiburgischen Milchverbands niedergelegt. Der Verbandspräsident hat seine Demission auf den 17. März eingereicht, wie der Freiburgische Milchverband in einem Communiqué mitgeteilt hat. 
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Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) habe am Dienstag einen wichtigen Beschluss zur Mengenführung gefällt, heisst es in einer Mitteilung der Schweizer Milchproduzenten. 
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Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) werden am Dienstag an der Sitzung der Branchenorganisation Milch (BOM) eine Kürzung der Vertragsmilchmenge um 10 Prozent verlangen. Die Industrie unterstützt das. 
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Für die Produzenten, deren Milch zu Gruyère AOC verarbeitet wird, beträgt der Basismilchpreis gemäss «Freiburger Nachrichten» ab Januar 82,04 Rp je Kilo. Bisher lag dieser Preis bei 81,46 Rappen. 
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Coop für höheren Milchpreis

Die Migros verhinderte am Donnerstag eine Milchpreiserhöhung in der Branchen- organisation Milch (BOM). Coop-Marketingchef Jürg Peritz hingegen distanziert sich im «Sonntagsblick» von der Milchpreisdrückerei der Migros. 
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Mit den unverständlichen Entscheiden, den Milchpreis nicht zu erhöhen und die Menge nicht absatzgerecht zu begrenzen, habe die Branchen -organisation Milch (BOM) die schlimmsten
Befürchtungen von BIG-M gar noch übertroffen, heisst es in einer Mitteilung von BIG-M. 
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Die Beschlüsse der Branchenorganisation Milch (BOM) seien klar unter den berechtigten Erwartungen der Milchproduzenten ausgefallen, schreiben die Schweizer Milchproduzenten (SMP) in einer Mitteilung. 
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Die Mitglied- organisationen des Schweizerischen Bauernverbandes (SBV) erwarten von der Branchen-organisation Milch (BOM) am Donnerstag eine Erhöhung des Richtpreises sowie die Anpassung des Mengenindexes.

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Die beim Health Check der EU-Agrarpolitik vor rund einem Jahr beschlossenen Milchquoten- erhöhungen werden in Deutschland über eine gleichmäßige Aufstockung für alle Milchquoteninhaber umgesetzt.

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Die Bauern wollen einen höheren Milchpreis. Einen kleinen Spielraum nach oben beim Milchpreis gebe es, sagt Markus Zemp, Präsident der Branchenorganisation Milch (BOM), in einem Interview der Zeitung «Sonntag». 
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Alle Milchlieferanten der Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP), welche ihre Milch aktuell über die ZMP vermarkten, bekamen vor Weihnachten erfreuliche Post. Sie erhalten einen Bonus von 1,5 Rp./kg Milch für die Milchmenge, welche sie vom 1. Mai bis 31. Dezember 2009 an die ZMP geliefert haben.

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Die Milchpreiskrise ist offenbar zu Ende. Im November wurden in Deutschland schon bis zu 52 Rp. bezahlt. Der Schweizer Richtpreis sollte demnach deutlich steigen. Doch der BLW-Milchpreisindex zeigt nur wenig nach oben.

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Nationalrat Max Binder (SVP/ZH) verlangte in einer Interpellation, dass sämtliche vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) bewilligten Mehrmengengesuche für Milch offen gelegt würden. 
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Nicht überall, wo Züger draufsteht, ist Schweizer Milch drin. Seit zwei Jahren lässt der Schweizer Frischkäsehersteller Züger seinen Hüttenkäse in Österreich produzieren – angeblich, um damit weitere Importe zu verhindern. 
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Die Delegierten- versammlung der Branchen- organisation Milch (BOM) hat gestern die Beschlüsse des Vorstandes bestätigt. Markus Zemp wird neuer BOM-Präsident. Mit Forum. 
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Rund 250 Milchbauern beteiligten sich am Betriebsbesuch bei Roland Werner in Wäldi, Kanton Thurgau. Man wollte von ihm wissen, wie es möglich ist, mit derart tiefen Milchpreisen kostendeckend Milch zu produzieren. Mit Bildergalerie. 
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Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) hat an seiner heutigen Sitzung Markus Zemp zuhanden der Delegierten- versammlung als Präsidenten nominiert. Weiter klärte der Vorstand wichtige offene Punkte zur Umsetzung des Modells zur Mengenführung.

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Die Delegierten der Schweizer Milchproduzenten (SMP) unterstützten am Mittwoch in Bern die Vorschläge des Vorstandes. Die Kürzung der Vertragsmilchmenge soll zu 80 Prozent bei den Mehrmengen erfolgen. 
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Der Bundesrat ist gegen die Motion von Nationalrat Andreas Aebi (SVP/BE) zur privatrechtlichen Milchmengen- steuerung. Aebi will, dass der Bundesrat, ein allfälliges Gesuch der Schweizer Milchproduzenten (SMP) um Erteilung einer Allgemeinverbindlichkeit für eine privatrechtliche Mengensteuerung gutheissen müsste.

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Das vom Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) beschlossene Modell sei ein Schritt in Richtung geordnete Mengenführung, heisst es in einer Mitteilung der PO Lobag.

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Die bäuerlichen Basis- organisationen BIG-M , Uniterre und das BZS üben massive Kritik an den Beschlüssen der Branchenorganisation Milch (BOM) zur Mengensteuerung. Die Organisationen, die schon den Bauernaufstand Sempach organisiert haben, künden weitere Aktionen an. 
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Am Mahnfeuer in Grüsch gaben rund 150 Bäuerinnen und Bauern aus dem Prättigau ihrer Besorgnis über den Zerfall des Milchpreises Ausdruck. Die Protestversammlung nahm einen friedlichen Verauf.

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Europas Milchbauern sollen weitere 280 Mio Euro erhalten. Das beschloss die EU-Kommission gab am Montag beim Treffen der EU-Agrarminister in Luxemburg. Doch die Milchbauern können sich darüber nicht freuen. 
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Die neu gegründete Plattform Milchwirtschaft PMW-PML fordert, dass die Mehrmengen bei einer Mengensteuerung zu den Basismengen gerechnet werden. Diese Haltung wird von 29 Prozent der User von schweizerbauer.ch unterstützt. 
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Angesichts der schwierigen Marktlage haben sich am Montag insgesamt 20 EU-Mitgliedstaaten, vertreten auch von etlichen Agrarressortchefs, bei dem von Österreichs Landwirtschafts- minister Nikolaus Berlakovich initiierten Milchgipfel in Wien auf eine gemeinsame Linie verständigt. 
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Gegen 70 Traktoren sind am Samstagmittag auf den Plainpalais-Platz in Genf aufgefahren. Diese Mobilmachung, die dritte in Genf, reiht sich in die Aktionen rund um den Milchstreik in der Schweiz und Europa ein.

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Die Proteste der Anhänger der welschen Bauern- organisation Uniterre gehen weiter. So haben einige Milchproduzenten am Mittwoch Morgen einen Lastwagen der Walter Arnold Produkte AG in Bugenets NE blockiert.

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Nach einem Aufruf von Big-M schicken Milchbauern dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) Milchpakete aus Protest gegen die Milchpolitik. «Wir erhalten in diesen Tagen einige Milchpakete», sagt der stellvertretende BLW-Direktor Jacques Chavaz. 
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Nach Abbruch des europaweiten Milchstreiks gehen die Protestaktionen in der Schweiz und in Europa weiter. So werden im Appenzeller Land Mahnfeuer angezündet. 
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Geht es nach dem Willen von BIG-M, erhält das Bundesamt für Landwirtschaft in den nächsten Tagen viel Post. BIG-M fordert in der Aktion «Überschüsse zurück zum Absender» die Bauern auf, jeden Tag ein Paket mit Milch an das BLW zu schicken. 
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Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) hat den Richtpreis für Molkereimilch für die Periode Oktober bis Dezember 2009 bei 62 Rappen pro kg festgelegt. Bei der Mengensteuerung gibt es Absichts- erklärungen, aber noch keinen definitiven Durchbruch. 
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Die EU-Kommission hat angesichts der europaweiten Bauernproteste neue Vorschläge gegen den Verfall der Milchpreise vorgelegt. Die Mitgliedsländer der EU sollten die Möglichkeit erhalten, Quoten von Landwirten aufzukaufen, die den Sektor verlassen wollen.

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Die streikenden französische Milchbauern rufen deutsche Kollegen in eniem offenen Brief zur "bunten Solidarität" auf. Man dürfe jetzt nicht den gleichen Fehler vom Milchstreik im letzten Jahr machen. 
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Der Milchstreik in Frankreich hat sich offenbar ausgebreitet. Auch in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Österreich, Luxemburg und gestern auch in der Westschweiz haben Milchproduzenten ihre Milchlieferungen eingestellt. 
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In Frankreich wurde am Donnerstag zum Milchstreik aufgerufen. Gemäss französischen Medienberichten nahmen am ersten Tag knapp ein Drittel der Milchbauern daran teil. In einigen Gebieten wird aber schon fläckendeckend gestreikt. Mit Bildergalerie.

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Die EU-Agrarminister haben sich am Montag in Brüssel nicht auf Massnahmen zur Stabilisierung im Milchmarkt einigen können. 16 der 27 EU-Staaten forderten von der Kommission Sofortmassnahmen im Kampf gegen die Krise auf dem Milchmarkt - vergebens.

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In Deutschland haben Umwelt-, Tierschutz- und Menschenrechts- organisationen zusammen mit bäuerlichen Organisationen eine Allianz für eine neue Milchpolitik gegründet. Die Milchkrise habe Folgen für Umwelt und Tierschutz. 
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Milchpreis im Keller: die Misere der Schweizer Bauern. Unter diesem Titel bringt die Rundschau des Schweizer Fernsehens am Mittwoch Abend einen Beitrag zum Schweizer Milchmarkt und zum Bauernaufstand in Sempach. 
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Nationalrat Markus Zemp (CVP/AG) könnte Nachfolger von Hansjörg Walter als Präsident der Branchen- organisation Milch werden. Zemp streitet dies zumindest nicht ab. 
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Das BLW bewilligte 2008/2009 Mehrmengenmilch für Emmentaler, je 2 Mio. kg für Inlandprojekte und den Export. Dies zeigen unter anderem Mehrmengenformulare des BLW, die dem «Schweizer Bauer» vorliegen. 
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19.08.2009 - (lid) - Auch der Luzerner Bauernverband (LBV) unterstützt die bäuerliche Kundgebung in Sempach vom 29. August. Er betont, dass die Milchproduzenten zusammenhalten müssten. 
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Der von SVP, Big-M und Bäuerlichem Zentrum ausgerufene Bauernaufstand vom 29. August in Sempach LU erhält breite Unterstützung. Sowohl der Schweizerische Bauernverband, wie auch die Schweizer Milchproduzenten unterstützen den Bauernaufstand. 
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Am 29. August soll es in Sempach LU zum «Bauernaufstand Sempach» kommen. Wir haben die Besucher von schweizerbauer.ch gefragt, was sie dazu finden. Fast 60 Prozent unterstützen die Forderungen von SVP, Big-M und BZS. 
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Nur gerade noch 6 Prozent der europäischen Milchbauern können kostendeckend Milch produzieren. Dies war eines der Ergebnisse des Kongresses der «European Dairy Farmers». 
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Mit der «Freiwillig verpflichtenden Mengenstilllegung gegen Vergütung» (FMS) kann nach Überzeugung von Romuald Schaber, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter (BDM), schnell eine Erholung der Milchpreise erreicht werden. 
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Am 1. April kommunizierte der Verein Schweizer Milch (VSM), den Milchmarkt mit Vollmilchpulver- exporten in den Monaten April bis Juni entlasten zu wollen. Exportiert wird das Milchpulver aber erst bis Ende September. 
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Die Lobag Milch AG bezahlt auf der A-Menge ab von Juli bis September einen Milchpreis von 60 Rappen. Die Milchpreis-verhandlungen wurden mit Prolait koordiniert. 
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Die PO Miba setzt ihren Basismilchpreis rückwirkend auf 1. Juli 2009 auf 54.2 Rp fest, was eine Senkung von 5.8 Rp bedeutet. Damit liegt der Milchpreis deutlich unter dem Richtpreis der Branchenorganisation Milch, von franko Rampe 61.6 Rp. 
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Die Grossverteiler Migros und Coop senken per kommenden Montag die Preise für Milch und Milchprodukte. Grund ist der Richtpreis der Branchen- organisation Milch.

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Die Reaktionen von bäuerlichen und Entwicklungshilfe- Organisationen auf den Milchbericht der EU sind sehr kritisch. Die EU-Komission will an der Milchmengen- ausdehnung fest halten.

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Der Richtpreis der Branchenorganisation Milch von 61,6 Rp. wird bei den bisher bekannten Juli-Milchpreisen meist eher knapp eingehalten. Segmentiert wird im Moment von den meisten Organisationen nicht mehr. 
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Emmi-Chef Urs Riedener schiebt das Mengenproblem auf dem Milchmarkt den Bauern zu. In einem Interview mit der Zeitung «Sonntag» betont er, dass nur die Bauern selber das Mengenproblem lösen könnten.

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Die Nestlé-Direktlieferanten wollen keine Milchpreissenkung hinnehmen. Die Milchpreis- verhandlungen vom Dienstag, 14. Juli 2009 sind ohne Resultate abgebrochen worden. 
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Die EU will die Exportsubventionen für Milchprodukte weiter fort führen. Beim Treffen der Agrarminister der 27-EU-Mitgliedstaaten gab es eine «breite Zustimmung» für eine Verlängerung der Interventionskäufe.

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Segmentierung durchsetzen

Am 10. Juli trifft sich die Branchenorganisation Milch zu einer ersten Beratung bezüglich der Sanierung des Milchmarktes. Das Bäuerliche Zentrum Schweiz (BZS) macht Druck. 
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Angesichts der niedrigen Produzentenpreise will die Europäische Kommission den Milchsektor länger unterstützen als geplant. Wie die Behörde am 8. Juli vorgeschlagen hat, sollen Interventionskäufe zum Teil bis 2010 verlängert werden. 
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Als Antwort auf den historischen Fall des Preises für Milchquoten haben die Landwirtschaftsminister Deutschlands und Frankreichs in einem Brief an die EU-Kommission Konsequenzen verlangt. 
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Bauernverbands- präsident Hansjörg Walter soll auch erster Präsident der geplanten Branchen- organisation Milch (BO Milch) werden. Sobald sich die Mechanismen bei der neuen Organisation eingespielt haben, wird jedoch ein neutraler Präsident folgen. 
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Bauern aus der gesamten Ostschweiz versammelten sich am vergangen Montag im Appenzellerland. Der Saal auf dem «Haldenhof» in Urnäsch AR war denn auch rappelvoll, als BIG-M-Co-Präsident Karl Häcki mit seinen Ausführungen über die aktuelle Situation auf dem Schweizer Milchmarkt begann. 
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Hansjörg Walter, Präsident des Schweizerischen Bauernverbands, fordert von den Milchverarbeitern ein Moratorium für Preisverhandlungen. Diese hatten erneut eine Senkung der Milchpreise auf den 1. Juli gefordert. Mit Videos. 
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Die Wut europäischer Bauern zeigt bei den EU-Staats- und Regierungschefs Wirkung: Die Milchpreise kommen auf den Prüfstand. Die EU-Kommission soll binnen zwei Monaten gründlich analysieren, was auf dem Markt los ist.

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Bis über 800 Kilometer haben rund 2000 europäische Milchbauern des European Milk Board (EMB) mit rund 1000 Traktoren zurückgelegt, um in Brüssel ihre Regierungschefs aufzufordern, sich der Milchproblematik ernsthaft anzunehmen. 
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Milch soll Chefsache werden

Mit ihren Traktoren werden Milchproduzenten aus ganz Europa den Staats- und Regierungschefs der EU-Länder bei ihrer Tagung am 18. und 19. Juni in Brüssel die problematische Situation am Milchmarkt deutlich vor Augen führen. 
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BIG-M Sekretär Werner Locher konnte rund 150 Bäuerinnen und Bauern begrüssen, welche den ersten BIG-M Infohöck auf dem Lützelhof bei Familie Dillier in Pfäffikon SZ besuchten . Er stellte gleich zu Beginn fest, dass die Zeit den Milchproduzenten davon läuft. 
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Die französischen bäuerlichen Verbände Fnsea und Jeunes Agriculteurs (Jungbauern) haben angekündigt, dass sie am Donnerstag die grossen Verteilzentren der Supermarktketten für 48 Stunden blockieren werden.

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Bundesrätin Doris Leuthard glaubt, dass es mit dem Milchpreis wieder aufwärts geht. In einem Interview mit der «Südostschweiz» stellt sie zudem in Abrede, dass jedem zweiten Schweizer Milchproduzent das Ende drohe. 
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Trotz eines Verhandlungs- marathons von 12 Stunden haben sich die Akteure der französischen Milchbranche am Dienstagabend nicht auf einen Kompromiss beim Milchpreis einigen können. Dies verlautet aus Kreisen des französischen Milchproduzenten- verbandes FNPL. 
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An der französischen Holstein-Nationalschau in Saint Brieuc ist der tiefe Milchpreis ein grosses Thema. Unzufriedene Milchbauern haben am Samstag die Stände von Milchverarbeitern umhüllt und deren Mitarbeiter "gefangen" genommen. Mit Videos. 
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Die Französische Regierung hat am Freitag den Druck auf die Milchindustrie erhöht, um schnell aus der Krise um die tiefen Milchpreise zu kommen. Derweil blockierten wütende Bauern Autobahnen und verursachten ein Verkehrschaos. 
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Die Schweizer Milchproduzenten SMP rufen die Milchverkaufs-organisationen auf, keine weiteren Preissenkungen mehr zu akzeptieren. Der Schweizer Milchpreis sei im Vergleich zur EU nicht zu hoch. 
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Per Anfang Mai ist der Milchpreis bei vielen POs und PMOs bei rund 60 Rappen angelangt. Der Druck auf den Milchpreis ist nach wie vor gewaltig. Eine Preissenkung von bis zu 12 Rappen auf 1. Juli ist nicht ausgeschlossen. 
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Der Freiburger Milchverband will die Milchmehrmengen um 40 Prozent reduzieren. Bedingung dafür ist, dass die Massnahme landesweit beschlossen wird. 
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Der Milchpreis in der Schweiz zu hoch, findet Fritz Wyss, der scheidende Verwaltungsrats- präsident von Emmi. In einem Interview mit der «Handels-Zeitung» äussert er zudem den Wunsch, dass es mehr Firmen im Detailhandel gäbe, um die Dominanz der Migros zu schwächen. 
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Der Bundesverband der deutschen Milchviehhalter (BDM) hat die Klage gegen die zweiprozentige Quotenerhöhung im Jahre 2008 vor dem Europäischen Gerichtshof verloren.

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Das Zeitalter der vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) bewilligten Mehrmengen ist seit gestern vorbei. Die Verantwortung für die Folgen auf dem Milchmarkt jedoch nicht, findet Nationalrat Max Binder (SVP/ZH). 
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Nachdem die POs ZMP, Nordostmilch und Miba die Mehrmengen auf das neue Milchjahr ganz abgeschafft haben, bremst jetzt auch die PO Lobag bei den Mehrmengen. Ganz abgeschafft werden diese aber nicht. 
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Weil Migros-Chef Herbert Bolliger die Organisation der Schweizer Milchproduzenten (SMP) als Betonklotz bezeichnete, kann der Konzern nun das Eidgenössische Jodlerfest 2011 nicht sponsern, wie Co-Präsident Hanspeter Seiler erklärt. 
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Würden Sie für gute Milch mehr bezahlen? Diese Frage stellte «SonntagsBlick Online» seinen Usern vor einer Woche. Jetzt sind die Resultate bekannt. 73 Prozent der User wäre demnach bereit, für gute Milch mehr zu bezahlen.

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Ein Beitrag der Wirtschaftssendung «Eco» des Schweizer Fernsehen thematisierte den Machtkampf im Milchmarkt. Eines wurde dabei klar: Zwischen den Ansichten von Milchproduzenten und Industrie liegen noch immer Welten. Mit Video-Beitrag von Eco. 
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Wirtschaftlich bestes Jahr

In einem turbulenten Jahr haben die Schweizer Milchproduzenten mehr Milch produziert als jemals zuvor. Die vermarktete Milchmenge stieg um 5 Prozent auf 3,423 Millionen Liter. 
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Am 21. April findet die Aktionärs- versammlung der Nordostmilch AG statt. Big-M ruft die Nordostmilch-Aktionäre auf, sich für die Versammlung anzumelden. 
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Die PMO der Berner Emmi Milchproduzenten (Bemo) hat über das weitere Vorgehen in Sachen Segmentierung der Milchmenge noch nicht entschieden. 
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Die EU-Agrarminister diskutieren am heutigen Montag in Brüssel auf Wunsch von Bundesagrar- ministerin Ilse Aigner über die Situation am Milchmarkt. Sie wollen Massnahmen finden, wie man der jüngsten Preismisere begegnen kann, so Diplomaten am Wochenende. 
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Die Versammlungen der vier Milchringe der PMO Bemo letzte Woche haben eine Pattsituation ergeben. Burgdorf/Fraubrunnen und Seeland wollen ohne Mehrmengen segmentieren, Bern-West und Oberaargau mit. 
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Die Milchproduktion in der Schweiz ist zu hoch. Die Westschweizer Organisation Uniterre forderte deshalb an einer Demo vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) Transparenz über die Verwendung der Mehrmengen. Mit Bildergalerie. 
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Die Bauernverbände der Nordwestschweiz sind besorgt über die neusten Entwicklungen auf dem Milchmarkt. Sie fordern innerhalb der nächsten 3 Wochen eine ausserordentliche Delegierten- versammlung der MIBA anzusetzen.

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Rund zweihundert Milchproduzenten vor allem von der PMO Mimo folgten der Einladung von Big-M zur Orientierung über einen künftigen Milchpool in Aarau. 
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Josef Kunz, Präsident des Bäuerlichen Zentrums Schweiz (BZS) und Nationalrat (SVP/LU) fährt grobes Geschütz gegen das Bundesamt für Landwirtschaft und den Bundesrat auf. Der Bundesrat sei für den Butterberg mitverantwortlich. 
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Die Westschweizer Bauern- organisationen Uniterre und Agora rufen zu einer Kundgebung am Freitag 13. März vor dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) in Bern auf. Die Organisatoren fordern Antworten zur Mehrmengenpolitik des BLW.

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Die Versammlung der PO Ostschweiz hat am Dienstag zwei Anträgen für eine Segmentierung der Milchmenge mit 417 Nein gegen 170 Ja Stimmen eine deutliche Abfuhr erteilt. Der Vorstand führt aber eine Segmentierung ein, wenn 80 Prozent der Schweizer Milchmenge diese ebenfalls einführen. 
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An der Delegierten- versammlung der Produzenten-organisation Lobag bestätigten die Delegierten die strategische Ausrichtung, in dem die Anträge zur Segmentierung, zur Bildung einer anerkannten Branchenplattform Milch und zur nationalen Angebotsbündelung einstimmig angenommen wurden. 
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Der Bundesrat hat entschieden, Nichtmitglieder der Schweizer Milchproduzenten (SMP) zu verpflichten, sich mit maximal 1 Rappen je Kilogramm vermarkteter Milch am Interventionsfonds der SMP zu beteiligen. 
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Die Mehrmengen sind in den Diskussionen um den Milchpreis landauf, landab ein sehr umstrittenes Thema. Zur Versachlichung soll die Publikation der Zuteilung nach Organisationen für das Milchjahr 07/08 dienen. 
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Geschäftsführer Benedikt Felder verlässt die Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP). Felder hatte sich stark für den Verein Schweizer Milch (VSM) engagiert. Die Delegiertenversammlung vom 10. Februar hatte dem VSM dann aber eine Absage erteilt. 
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Die Emmi-Direktlieferanten müssen arg Federn lassen. Ihr Milchpreis sinkt auf 60 Rappen für die ganze Milchmenge. Die grossen Produzentenorganisationen wie Nordostmilch, Miba und ZMP stehen besser da. 
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Barack Obama will der amerikanischen Wirtschaft wieder auf die Beine helfen. Darf das Geld aber nur für amerikanische Waren verwendet werden? 
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Die Mitglieder des Appenzellischen Sammelstellen- verbandes fordern von der PO Ostschweiz, dass sie die Beschlüsse der Delegierten- versammlung der Schweizer Milchproduzenten (SMP) umsetzt. Mehrmengen sollen demnach nicht zur Basismenge gezählt werden. 
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Auch in Österreich macht man sich Gedanken über den Milchmarkt. Gerhard Wlodkowski, Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich, fordert auch nach dem Ende der Milchkontingente eine Mengensteuerung. 
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14 Millionen will der Bund für die Sanierung des Milchmarktes locker machen. Die Ursachen für die Krise interessieren das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) nicht. Dabei sind die Probleme alles andere als gelöst. 
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Wie in der EU, stehen auch in der Schweiz die Zeichen im Milchmarkt auf Sturm. Entsprechend zahlreich erschienen am Montag die Milchbauern zur Milchmarkt-Veranstaltung des Bäuerlichen Zentrums Schweiz (BZS). Mit Video. 
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Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat noch einmal weitere Mehrmengen bewilligt, wobei der Zuwachs bescheidener ausfiel als auch schon. 
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Die EU will die Probleme an den Agrarmärkten wieder mit den alten Rezepten lösen, die durch die WTO-Abkommen abgeschafft werden sollten, nämlich mit Exportsubventionen. Auch die Schweiz zieht wohl nach. 
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Die deutschen Milchbauern fordern Rahmenbedingungen für einen funktionierenden Milchmarkt. Der BDM wirft der EU mit ihrer Politik der Milchmengenausweitung Planwirtschaft und Zerstörung des Marktes vor. 
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Im vergangenen Jahr wurde deutlich mehr Milch produziert und abgeliefert. Als Folge dieser Entwicklung müssen die
Produzenten der Nordostmilch AG jedoch ab Januar eine weitere Milchpreissenkung von 8 Rappen hinnehmen. 
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Die Schweiz hat übervolle Milchpulverlager. Nun ist der Bund bereit, noch einmal Finanzmittel zu sprechen, um die Märkte vor der definitiven Liberalisierung zu sanieren. Andernfalls droht Hochdorf mit weiteren Milchpreis-senkungen.

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Die Festtagsgrüsse von Emmi an die Milchproduzenten wurden in Anbetracht ihrer schwierigen Situation bei manchen Empfängern als Provokation aufgefasst. 
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Emmi hat sich mit seinen Milchlieferanten auf eine Milchpreissenkung per 1. Januar um rund 9 Rappen pro Kilogramm geeinigt. 
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Am Mittwoch berät der Nationalrat die Motion Kunz. Diese Motion unterstützt die Bestrebungen der Branche und der Milchproduzenten, den Markt zu stabilisieren und für Bauernfamilien nicht tragbare Milchpreis- einbrüche zu verhindern. 
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Der Milchverarbeiter Cremo will den Preis für Magermilch schon per Januar 2009 auf EU-Niveau senken. Damit erweist sich die Preisempfehlung des neuen Vereins Schweizer Milch (VSM) als Schall und Rauch. Denn auch VSM-Präsident Briw will sich selber nicht an die Preisempfehlung halten.

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Das Anliegen der Schweizer Milchproduzenten, den Milchmarkt mit staatlicher Hilfe zu segmentieren, stösst im Parlament zunehmend auf offene Ohren. Zumindest als Übergangsregelung ist es wohl mehrheitsfähig. 
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Der Nationalrat wird am 17. Dezember über den Milchpreis und die Steuerung der Milchmenge diskutieren. Er hattet am Dienstag mit 89 zu 74 Stimmen beschlossen, eine Motion von Josef Kunz (SVP/LU) auf die Traktandenliste zu setzen. 
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Der VMI-Milchpreisindex ist im September um 1,56 Rp./kg Milch gesunken. Dieser Rückgang beruhe insbesondere auf Preiskorrekturen in der EU, teilte die Vereinigung der Schweizerischen Milchindustrie (VMI) mit. 
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Die Milchindustrie wollte letzte Woche nicht mit den Schweizer Milchproduzenten (SMP) verhandeln. Auch der neu gegründete Verein Schweizer Milch (VSM) erklärt sich als nicht zuständig für den Milchpreis. 
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Im Kampf um den Milchmarkt meldet sich nun auch die Vereinigung der Schweizerischen Milchindustrie (VMI) zu Wort: Der neu gegründete Verein Schweizer Milch (VSM) werde nicht von den grossen Verarbeitern dominiert. 
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Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) habe mit seinem Aufruf zum Milchlieferstreik gegen das Boykottverbot verstossen. Dies hat das Bundeskartellamt in Bonn entschieden. 
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Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) ist bei den Mehrmengen- bewilligungen jäh auf die Bremse getreten: Im Oktober bewilligte das Amt kein einziges Kilo Milch. 
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Die Milchindustrie und einige PMOs und POs wollen den Milchmarkt mit einer Milchbörse ohne Beteiligung der SMP regeln. Die Industrie fordert, dass der Milchpreis auf das neue Jahr um 15 bis 20 Rappen runter muss. 
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Der Milchverarbeiter Emmi fordert, der Milchpreis müsse Anfang 2009 nochmals um rund zehn Rappen sinken. Der Abschlag werde an den Detailhandel weitergegeben. Das schreibt der «Tages Anzeiger» in seiner neuesten Ausgabe.

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Die Preise für Milch, Butter und weitere Milchprodukte sind in Deutschland kräftig ins Rutschen geraten. Der führende Discounter Aldi und die REWE-Tochter Penny gaben am Montag zudem Preissenkungen für eine Reihe weiterer Lebensmittel bekannt.

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Für einen faire Milchpreis verlangt Uniterre eine nationale Koordination aller Produzenten- organisationen (PO’s und PMO’s) sowie eine Einschränkung von 20 Prozent der 120 Millionen zugeteilten Milchmehrmengen.

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Die Milchverarbeiter Cremo, Hochdorf und Elsa wollen mit einigen (POs) und vor allem PMOs die «Vereinigung Schweizer Milch» (VSM) gründen. Dies schreibt die Zeitschrift «Alimenta» in ihrer neuesten Ausgabe. 
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Quotenpolitik spaltet die Erzeuger

In Berlin haben am 16. Oktober 2008 aufgebrachte Milchbauern für eine restriktive Angebotspolitik und höhere Milchpreise demonstriert. Der Protestzug führte vom Brandenburger Tor über den Milchindustrie-Verband (MIV), den Bundesrat und das Bundeslandwirtschafts-ministerium zum Bundestag. 
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BLW-Direktor Manfred Bötsch lehnt eine Allgemein-verbindlichkeits- Erklärung für eine gestufte Abgabe auf dem Lieferrecht und der Zusatzmenge ab. Damit sind die Lieferrechte wohl ab 1. Mai 2009 wertlos. 
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Der Milchmarkt gerät ein halbes Jahr vor der Aufhebung der Milchkontingentierung aus den Fugen. Deshalb sprachen 4 bäuerliche Nationalräte am Dienstag im Namen der Bauernvertreter bei Bundesrätin Doris Leuthard vor. 
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Rund 2000 europäische Milchbauern wollen am kommenden Sonntag im französischen Annecy vor Beginn der EU-Agrarministerkonferenz demonstrieren. 
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Verhandlungen gescheitert

Bei der Versammlung der Sortenorganisation Gruyère ging es am Dienstag in Pringy FR dramatisch zu und her. Der Handel wollte nichts von einer Milchpreiserhöhung wissen. Die Industrie will den Milchpreis gar senken. Mit Videos. 
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Nächsten Dienstag um 13.30 Uhr trifft sich die Sortenorganisation Gruyère AOC in Pringy FR zu Preisverhandlungen. Das Ergebnis dieser Verhandlungen wird für alle Käsereimilch- produzenten in der Schweiz wegweisend sein. 
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Die Kommission Käsereimilch der Schweizer Milchproduzenten SMP hält bei den Preisverhandlungen an der Forderung von sechs Rappen Preiserhöhung pro Kilo Käsereimilch fest. 
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Noch immer warten die Käsereimilch- produzenten auf eine Milchpreiserhöhung. Doch der Käse-Export harzt weiter. Dennoch gibt es Hoffnung, dass der Milchpreis steigt. Am Mittwoch tagt die Kommission Käsereimilch der SMP. 
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Die Schweizer Milchbauern haben in einer Konsultativ-abstimmung alle vier vorgelegten Fragen mit einer Mehrheit von rund 80 % angenommen. Insbesondere auch der geplante Milchpool wurde mit 80,7 % der Stimmen angenommen. Mit Video-Interview

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Am Donnerstag Vormittag diskutiert der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten (SMP) die Resultate der Befragung über den Milchpool sowie drei weitere Fragen zum Milchmarkt. Im Anschluss daran wird über die Resultate informiert. 
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Ziel noch nicht aufgegeben

Im Streit um höhere Milchpreise preschen die Bauern im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorommern vor: Mit einer flexiblen Marktsteuerung, geringeren Liefermengen und einer Änderungen im Genossenschaftsgesetz drängen sie auf ein kostendeckendes Milchgeld von 43 Cent (71 Rappen) je Liter. 
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Interview zur SMP-Umfrage

Die Verarbeiter sollen zum Milchpool kommen, und die Milch anfordern, erklärt Josef Kunz. Damit der Pool funktioniert, brauche es die Allgemeinverbindlichkeit, so der Präsident des Bäuerlichen Zentrums Schweiz. 
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Was bereits gemunkelt wurde, ist nun offiziell: Die Lobag bezahlt ihren Milchproduzenten nur 5,5 Rappen mehr. Offenbar bezahlen die Verarbeiter der Lobag nicht die vollen 6 Rappen Preiserhöhung, die nach dem Milchstreik ausgehandelt worden sind. 
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Am Dienstag findet in Berlin erneut ein Milchgipfel statt. Die Mitglieder des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter (BDM) haben am Montag deshalb mit Demonstrationen noch einmal auf ihre Anliegen aufmerksam gemacht. 
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Der Zentralschweizer Bauernbund (ZBB) ist klar für den Milchpool und setzt damit den Vorstand Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) unter Druck. Auch die Basis ist mit dem ZMP-Vorstand nicht zufrieden. Mit Videos. 
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Die Nordwestschweizer Milchbauern- und Bauernverbände begrüssen eine flächendeckende Koordination der Milchmengen in der Schweiz. 
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Die Vereinigung der Schweizerischen Milchindustrie (VMI) kritisiert die Befragung der Schweizer Milchproduzenten (SMP) zum nationalen Milchpool und der Mengensteuerung. Laut Emmi, Cremo, Hochdorf und Co. führe ein Milchpool zu einem «zentralen Preis- und Mengendiktat». 
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Deutschland macht nach, was in der Schweiz schon beschlossen ist. Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) startet eine Umfrage unter allen Milcherzeugern. Auch hier geht es unter anderem um die Feinsteuerung des Milchmarktes. 
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Die europäischen Milcherzeuger zeigen mit einer gemeinsamen Aktion, dass sie mit der von EU-Kommission und den Agrarministern der Mitgliedsstaaten beschlossenen Quotenerhöhung um 2% nicht einverstanden sind. 
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Der Schweizer Martin Haab, Mettmenstetten ZH, wurde neu in den Vorstand des European Milk Board (EMB) gewählt. EMB-Präsident Romuald Schaber ruft die Milchbauern dazu auf, der EU-Agrarkommissarin massenhaft Milch zu schicken. Video-Interview mit Romuald Schaber 
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Das deutsche Kartellamt warnt die Bauernverbände vor einem erneuten Milch-Lieferstopp. Das gleiche Kartellamt erlaubt es aber, dass die Detailhändler Edeka und Tengelmann ihre Discount-Töchter Netto und Plus fusionieren dürfen. 
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Am 6. Juni beendete der Bundesverband deutscher Milchviehalter (BDM) den deutschen Milchstreik. Laut der Statistik der Zentralen Markt- und Preisberichtstelle GmbH (ZMP) in Bonn wurde in der darauf folgenden Woche 33 Prozent mehr Milch abgeliefert. 
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Milch kostet in den deutschen Supermärkten 7 Rappen mehr, als vor der Milchstreik. Dennoch erhalten die meisten Produzenten nur ein, zwei Cent mehr. Dies, weil Joghurt und Käse nicht teurer wurde. Romuald Schaber hat aber die Hoffnung noch nicht aufgegeben. 
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Die grossen deutschen Handelskonzerne haben die Preiserhöhungen bei Milch und Butter zum Ärger der Bauern nach kurzer Zeit bereits wieder teilweise zurückgenommen. 
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Die seit mehr als einer Woche laufenden Streiks und Proteste von Milchbauern in Deutschland haben bei den betroffenen Molkereien Millionenschäden verursacht. 
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Auch in Deutschland wird der Streit um den Milchpreis beigelegt: Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) hat die Bauern am Donnerstag zum Ende des Lieferboykotts aufgerufen.

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Der deutsche Discounter Lidl hebt seine Preise für Milchprodukte an: 1 Liter Milch soll zehn Cent oder umgerechnet 16.5 Rappen mehr kosten. Auch Butter wird teurer. Rewe will nachziehen. Die Molkereien wollen die von Lidl angekündigten höheren Milchpreise an die Bauern weitergeben. 
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Am Dienstag kamen zum 4. Mal in Safenwil im Streikzentrum auf dem Betrieb von Andreas und Sämi Müller über 500 streikende Milchbauern aus den Kantonen Aargau, Baselland, Solothurn und vereinzelt aus dem Oberaargau zusammen um „Erntedank“ zu feiern. 
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Nach der ersten Ernüchterung, dass es «nur» 6 Rappen geworden sind, kommt bei den Milchproduzenten Freude über das Erreichte auf. Nun wird heute Abend gefeiert von Safenwil bis Sargans.

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Die Milchpreis- verhandlungen zwischen den Schweizer Milchproduzenten (SMP) und den Molkereien wurden in der Nacht auf Dienstag 3. Juni 2008 mit einer Milchpreis-erhöhung von 6 Rappen abgeschlossen. Uniterre will bis am Abend streiken. Mit Liste der Streikenden

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Die Westschweizer Oppositionsgruppe UNITERRE will in den Grossverteilern die Regale räumen, damit die Milch bald ausgeht. Sie rufen dazu auf, allen Bekannten ein SMS zu schicken mit der Aufforderung in die Grossverteiler zu gehen und sofort 10 Liter Milch zu kaufen. 
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Heute Morgen trafen sich die milchverantwortlichen Organe der LOBAG zu einer Lagebeurteilung. Erfüllen die Verarbeiter die Preisforderungen in den Verhandlungen mit der Dachorganisation SMP nicht, laufen am Dienstag flä-chendeckende Boykottaktionen im Kanton Bern an. 
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Mit Spannung warteten insgesamt mehrere Tausend Personen am Montag in den verschiedenen Streikzentren auf die Resultate der Verhandlungen zwischen SMP und Verarbeitern. Um Mitternacht lagen noch keine Resultate vor. Mailen Sie uns, wenn Sie auch beim Streik mitmachen.

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Der Milchlieferboykott zieht immer weitere Kreise. Auch verschiedene bekannte Züchter oder Politiker machen inzwischen beim Milchstreik mit. Darunter sind mehrere Nationalräte sowie der Swissgenetics-Präsident. 
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Der Milchstreik ist in weiten Teilen der Schweiz zu einem Flächenbrand geworden. Nur im Kanton Bern beteiligen sich erst wenige. Das Bernisch Bäuerliche Komitee (BBK) ruft alle noch nicht beteiligten Berner Milchproduzenten zu einem möglichst flächedeckendem Milchboykott auf. 
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Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) haben Emmi, Cremo, Elsa und Hochdorf aufgefordert, bis Montag in eine Milchpreiserhöhung einzuwilligen. Sonst behalten sich die SMP eine Solidarisierung mit den Streikenden vor. 
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Streik ist immer das letzte Mittel. Der bisherige Verlauf des Milchstreiks zeigt, dass dieser Zeitpunkt jetzt erreicht wurde. Eine Frage bleibt zentral: Was machen mit der zurückbehaltenen Milch? 
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Das Bäuerliche Zentrum Schweiz (BZS) ruft zu einem flächendeckenden zweitägigen Milch-Generalstreik am kommenden Dienstag und Mittwoch unter Koordination des SMP auf. BZS und NBKS informieren am Samstag Abend in Mauensee LU. 
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Die Beteiligung am Milchstreik wird immer grösser. Vor allem in Zürich und Aargau und Baselland, aber auch in der Westschweiz, machen immer mehr mit. 
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Auch im Kanton Luzern wird gestreikt, und dieser soll noch ausgeweitet werden. Mehrere prominente Viehzuchtbetriebe nehmen schon jetzt am Milchstreik teil. Josef Rüttimann und Roland Fuchs gehören zu ihnen. 
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Das Bäuerliche Zentrum Schweiz (BZS) und die Neue Bauernkoordination Schweiz (NBKS) rufen nun ebenfalls zum Milchstreik auf. Dies, weil weder die Schweizer Milchproduzenten (SMP), noch die Ausstiegsorganisationen den Streik organisieren wollten. 
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Nach dem Aargauer spricht sich auch der Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband (LBV) offen für die Anliegen der Milchstreiker aus. Milch als kostbares und gesundes Nahrungsmittel sein einen besseren Preis wert.

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Der Bauernverband Aargau (BVA) unterstützt die Forderungen der Milchproduzenten nach einem höheren Preis und ist überzeugt, dass der Milchstreik seine Wirkung nicht verfehlt. In verschiedenen Regionen im Aargau wird bereits keine Milch mehr abgeliefert.

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Die Westschweizer Bauern-organisation Uniterre ruft nach Big-M nun ebenfalls zum Milchliefer-boykott auf. Das Bäuerliche Zentrum Schweiz (BZS) kritisiert inzwischen die Rolle der Schweizer Milchproduzenten (SMP). 
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„Diesel, Strom und Butter – für Müller´s Billig-Butter!“ Ein Plakatspruch, welcher oft zu lesen war am 26. Mai 2008 bei der Milchdemo in Leppersdorf (Sachsen). Rund 1000 Bauern demonstrierten vor der Sachsenmilch AG gegen „Müller´s Preisdumping“. 
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Die Mitglieder des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter (BDM) gehen am Dienstag in den Streik. Gefordert wird ein Milchpreis von 43 Cent oder 70 Rappen. Andere Länder wie Österreich oder Holland streiken ebenfalls. 
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88 Prozent der Mitglieder des Bundesverbandes Deutscher Milchviehalter (BDM)haben in einer Urabstimmung für einen Milchlieferstopp gestimmt. Der BDM fordert einen Milchpreis von 43 Cents. 
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Da der Preis, der Bauern für Konsummilch erhalten, derzeit sehr tief liegt, will der Walliser Regierungsrat Jean-Michel Cina die Bauern mit 900'000 Franken unterstützen. Ausserdem soll dank verschiedener Massnahmen die Situation der Milchproduzenten mittel- und langfristig verbessert werden.

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Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) müssten sich für sechs unabhängige und aktive Milchproduzent als Vertreter in der Branchenorganisation Milch entscheiden, fordert das Bäuerliche Zentrum Schweiz (BZS). 
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Das Bernisch Bäuerliche Komitte (BBK) und das Bäuerliche Zentrum Schweiz (BZS) fordern bis Anfang Februar 2012 eine griffige Reform der Branchen- organisation Milch (BOM). 
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Im Oktober forderten die grossen POs eine Reform der Branchen- organisation Milch (BOM) bis Ende Jahr. Das Ultimatum verstreicht aber ohne Konsequenzen. 
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Aufhebung der Kontingentierung

Das EU-Parlament und die EU-Mitgliedstaaten einigen sich auf neue Regeln für die künftige Milcherzeugung in der EU. Dazu gehören Verträge zwischen Milchlieferanten und Molkereien, in denen die Preise und die Abnahmemengen festgelegt werden. 
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Die Branchen- organisation Milch (BOM) gibt sich noch einmal fünf Monate Zeit, um eine interne Reform aufzugleisen. Doch rund 71% der Teilnehmer einer Umfrage des Online-Portals schweizerbauer.ch glauben nicht daran, dass die Reform erfolgreich sein wird. 
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Die Branchen- organisation Milch (BOM) gibt sich eine letzte Chance: Schafft sie es nicht, innert fünf Monaten die Schweizer Milchproduzenten (SMP) und einige Westschweizer Milchproduzenten wieder an Bord zu holen, fehlt ihr die «raison d'être», die Daseinsberechtigung. Mit Umfrage.

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Die Molkerei Cremo senkt den A-Milchpreis ihrer Direktlieferanten um 4.1 Rappen von 64 auf 59.9 Rappen. Der Abstand zum Richtpreis der Branchen- organisation Milch (BOM), der per 1. November von 68 auf 64 Rappen gesenkt wurde, wird also sogar noch etwas grösser. 
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Die ausgedehnte Milchmenge wird vor allem zu Pulver und Butter verarbeitet. Das führt zu Abgaben, Preisdruck und vernichtet den Bauern Wertschöpfung in Milliardenhöhe. Wie soll dem entgegengetreten werden? 
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Vier Aktivisten der Westschweizer Bauernorganisation wurden vom Bezirksgericht in Bulle FR mit 2 Jahren bedingt zu 80 Stunden gemeinnütziger Arbeit, 300 Franken Busse und zur Übernahme mehrerer Tausend Franken Gerichtskosten verurteilt. 
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Schweizer Bergbauern produzieren Milch mit bis zu 85 Prozent höheren Kosten als ihre österreichischen Kollegen. Eine Studie der Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon (ART) führt dies zurück auf Preis- und Lohnunterschiede sowie auf spezielle Produktionstechniken.

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Milchverarbeiter Emmi senkt gemäss einer Mitteilung ab 1. November die ausbezahlten Milchpreise um 2,2 Rappen. Der Molkereimilch- preisindex liege seit geraumer Zeit deutlich unter dem Richtpreis der Branchen-organisation Milch (BOM) für A-Milch, heisst es. 
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Mit hohen Milchleist-ungserträgen respektive der Grösse der landwirtschaftlichen Betriebe sind nicht unbedingt niedrige Kosten verbunden. Diese sind vielmehr das Resultat der richtigen Bewirtschaftungs- und Fütterungssysteme, der Technik, der Intensität sowie der Managementqualität.

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Die Migros Aare verbilligt gemäss einer Medienmitteilung in den Kantonen Aargau, Solothurn und Bern ab Samstag ihre neu eingeführte Wiesenmilch um zehn Rappen pro Liter. 
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Der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten (SMP) hat einstimmig den Austritt aus der Branchenorganisation Milch (BOM) beschlossen. Doch viele Mitgliedsorganisationen zögern noch, ob sie selber austreten wollen. 
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Der Verwaltungsrat der Vereinigten Milchbauern Mitte-Ost zeigt für den Austritt der Schweizer Milchproduzenten (SMP) aus der BO Milch Verständnis. Gefordert wird eine tragfähige Reform der BOM. 
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An der Sitzung vom letzten Dienstag traktandierte der Grosse Vorstand der LOBAG die aktuellen Geschehnisse in der Branchenorganisation Milch (BOM). 
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Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) treten aus der Branchen- organisation Milch (BOM) aus. Die Richtpreissenkung ist nicht der einzige Grund. Sie kritisieren, dass die Beschlüsse zur Abräumung wirkungslos seien. 
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Die SVP kann den Entscheid der schweizerischen Milchproduzenten SMP, aus der Branchen- organisation Milch BOM auszutreten, nachvollziehen. 
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Der Schweizerische Bauernverband SBV kann gemäss einer Mitteilung nicht nachvollziehen, dass der Vorstand der Brachenorganisation Milch an seiner letzten Sitzung den Richtpreis gesenkt hat. 
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Der Vorstand der Branchen- organisation Milch (BOM) hat am Freitag beschlossen, den Milchpreis für Industriemilch per 1 November um 4 Rappen zu senken.

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Die Unzufriedenheit mit der Branchen- organisation Milch (BOM) ist gross. Dies zeigt auch eine Online-Umfrage auf schweizerbauer.ch. 
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Das France Milk Board (FMB) hat einen Standard-Milchvertrag erarbeitet, der - so die Hoffnung des Verbandes - nicht nur bei den heimischen, sondern möglichst auch bei allen europäischen Produzenten Verwendung finden sollte. 
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Der Bundesrat hat am Mittwoch nur einen Teil der von den Delegierten der Branchenorganisation Milch (BOM) beschlossenen Massnahmen zur Marktentlastung als allgemein verbindlich erklärt. 
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Am Donnerstag wird die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Ständerats entscheiden, ob die Motion Aebi noch vor den Wahlen traktandiert wird. Ein Teilrückzug der Klage gegen die Beschlüsse der Branchen- organisation Milch (BOM) soll dies offenbar verhindern. 
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Der Freiburger Milchverband (FSFL) will die sofortige Umsetzung der Beschlüsse der Branchen-organisation Milch (BOM) zur Marktentlastung vom vergangenen Mai. 
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Die Bäuerliche Interessengruppe für Marktkampf (Big-M) drohe mit einem neuen Milchstreik, schreibt die «Sonntagszeitung». BIG-M drohe mit Kampfmassnahmen, falls der Ständerat der Motion Aebi nicht zustimmen sollte. 
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Die Branchen- organisation Milch (BOM) hat die Rechtmässigkeit der Klagen gegen die beschlossene Marktentlastung überprüfen lassen. Demnach seien die beschlossenen Massnahmen rechtsmässig, heisst es in einer Mitteilung der BOM. 
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Die Butterabräumung der Branchenorganisation Milch (BOM) ist wegen einer Klage von vier Mitgliedorganisationen blockiert. Diese bestreiten die Abgabe von 4 Rappen auf den Mehrmengen. 
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Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) hat am Montag keine Lösung für die Klage aus den eigenen Reihen gefunden. Nationalrat Aebi fordert nun, dass der Ständerat seiner Motion rasch zustimmt. 
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Der Bundesrat hat den Beschlüssen der Branchenorganisation Milch (BOM) zur Marktsanierung noch immer keine Allgemein-verbindlichkeit erteilt. Der Grund dazu ist aber in der BOM selber zu suchen. 
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Operieren Akteure der Milchbranche mit falschen Zahlen? Diese These stellt die Handelszeitung vom 26. Mai im Artikel «Nichts in Butter» auf. Doch der Butterberg existiert und ist mit 10'399 Tonnen rekordhoch. 
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Die Branchen- organisation Milch (BOM) möchte ihre Selbsthilfe-massnahmen auch für Nichtmitglieder durch den Bundesrat verbindlich erklären lassen. 
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Die vom BOM-Vorstand ausgearbeitete Finanzierung der Marktentlastung wird fast in allen Punkten hinterfragt. Besonders die Beteiligung der Mehrmengenmelker führt zu Diskussionen. Das ganze Vorhaben droht zu scheitern. 
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Fritz Glauser, Präsident des Schweizer Getreideproduzenten-verbandes und SBV-Vizepräsident, sprach an der BIG-M-Versammlung nicht zum Milch-, sondern zum Getreide- und Ölsaatenmarkt. 
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Am Freitag protestierten in Genf Mitglieder der Bauernorganisation Uniterre gegen Migros und Coop. Die Uniterre-Mitglieder errichteten gemäss einer Mitteilung eine symbolische Mauer aus Milchpackungen vor einem Coop-Geschäft. 
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Die Produzenten- organisation Miba erhöht ihren Basismilchpreis um 3 Rappen auf 57.8 Rappen ab 11. April. Der Preis gilt für die gesamte Menge ohne Segmentierung. 
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Nach der Rückweisung im Ständerat berät die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) schon am Montag wieder über die Milchpolitik. Derweil macht der Butterberg Bewegungen im Gleichtakt mit der Politik. 
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Nachdem der Ständerat einen Entscheid über die Motion Aebi vertagt und die Branchen- organisation Milch (BOM) in die Pflicht genommmen hatte, beschloss diese nun ein weiteres Mal einen Abbau des Butterbergs. 
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Am Dienstag fand in Suhr AG vor der Emmi-Fagrik eine Kundgebung von BIG-M statt. Emmi weist den Vorwurf, auf dem grössten Butterlager der Schweiz zu sitzen, zurück. 
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Die Bäuerliche IG für Milchmarktkampf BIG-M führt am Dienstag um 11.00 Uhr vor der Emmi Mittellandmolkerei in Suhr eine Kundgebung durch.

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Das Plenum des Ständerates habe es in der kommenden Woche in der Hand, mit der Zustimmung zur Motion Aebi einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der katastrophalen Situation auf dem Milchmarkt zu machen, heisst es in einer Mitteilung der SVP. 
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Der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten SMP anerkennt, dass die WAK-S mit ihrem Kommissionsvorschlag dem Milchmarkt einen gewissen politischen Flankenschutz gewähren will. 
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Auf einige Organisationen kämen Bussen in Millionenhöhe zu – wegen zu viel oder falsch verwendeter Mehrmengen –, schreibt das «St.Galler Tagblatt». 
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Die neue Charta zwischen den abtrünnigen Emmentaler Produzenten und der Emmentaler Sortenorganisation ist gescheitert. Nicht alle Händler wollten unterschreiben und zwar auch solche, welche an der ausserordentlichen Delgeirtenversammlung vom 20. Januar noch dahinter standen. 
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Der Butterberg ist im Vergleich zum Vorjahr 2499 Tonnen grösser. Ohne Butterfonds drohen Milchpreissenkungen. Der Entscheid der WAK Ständerat zur Motion Aebi am 22. Februar ist deshalb wegweisend.

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Wer für eine Steuerung der Milchmenge sei, müsse dies in den nächsten Wochen auch kundtun — so der Tenor am Info-Höck der bäuerlichen Interessen-Gruppe für Marktkampf (BIG-M) in Wynigen BE. 
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In Großbritannien decken die Milcherzeugerpreise bei Weitem nicht die Produktionskosten. Nach einer Untersuchung im Auftrag des britischen Bauernverbandes (NFU) legten die Milchviehhalter im November 2010 umgerechnet rund 3,74 Cent je Liter produzierte Milch drauf.

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Die gute Lage an den Milchmärkten ist nach Lesart des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter (BDM) teilweise auf Zufälle zurückzuführen. 
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Das Bundesamt für Landwirtschaft habe bei seiner Bewilligungspraxis für Mehrmengen keinen Fehler gemacht.Der Preissturz durch die Mengenausweitung sei gewollt gewesen, meint die Eidgenössische Finanzkontrolle. 
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Verbleib bei den Schweizer Milchproduzenten oder eigener Thurgauer Weg? Diese Frage beantworteten die Thurgauer Milch-produzenten mit 359 zu 194 Stimmen klar zugunsten der Schweizer Milch- produzenten (SMP).

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Seit dem Ausstieg aus der Milchkontingentierung erhalten die Bauern immer weniger Geld für die Milch. Der Branchen-organisation Milch (BOM) ist es nicht gelungen ist, die Milchmenge in den Griff zu bekommen. Nun setzt sie auf Transparenz, um den Preiszerfall zu stoppen.

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Nutrifrais lanciert eine Regionalmilch Genfersee. Für die Milchbauern schaut jedoch kein höherer Milchpreis heraus. Die Westschweizer Bauernorganisationen Agora und Uniterre kritisieren deshalb das Projekt. 
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In Reaktion auf die zunehmende Weltmarktorientierung der Milchwirtschaft schlagen führende Erzeuger- organisationen in den Vereinigten Staaten einen Umbau der staatlichen Förderpolitik vor. Ein Ansatz sind auch Überlieferungs- abgaben für Produzenten, welche die Menge ausdehnen. 
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BIG-M macht in ihrem Newsletter die Details der Mengen-segmentierung in der Branchen- organisation Milch (BOM) bekannt. Demnach gehen 3 Millionen Tonnen oder 85.7 Prozent ins A-Segment. Die BOM selber hat bisher keine Details präsentiert. 
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Die bäuerliche Interessengruppe für Marktkampf (BIG-M) fordert eine Neubesetzung des gesamten Vorstandes der Branchenorganisation Milch (BOM).

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Der Nationalrat hat die Motion Aebi zur Steuerung der Milchmenge deutlich angenommen. Doch der Weg zu einer funktionierenden Mengensteuerung ist noch weit, denn die Motion wird weiterhin kritisiert. 
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Der Schweizerische Bauernverband (SBV) begrüsst die Zustimmung des Nationalrats zur Motion Aebi. Diese will die Rahmenbedingungen für eine bedarfsgerechte Versorgung des Milchmarktes setzen. 
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Der Nationalrat will den Schweizer Milchproduzenten (SMP) ermöglichen, die Milchmenge in Bauernhand zu lenken. Der Rat nahm die Motion Aebi mit 104 zu 60 Stimmen bei 20 Enthaltungen an. Mit Videos. 
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Die Vereinigung der Schweizerischen Milchindustrie (VMI) spricht sich gegen die Motion Aebi aus: Diese gefährde die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Branche. 
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Rund 200 Milchbauern haben am Montag in der Berner Innenstadt für «faire Spielregeln» im Milchmarkt demonstriert. Zu der Kundgebung aufgerufen hatte die Bäuerliche Interessen- gemeinschaft für Milchmarktkampf (BIG-M). Mit Bildergalerien und Videos.

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Die Branchenorganisation Milch (BOM) will gemäss Vorstandsentscheid vom Dienstag die Verantwortung für die Mengensteuerung stärker an die Markt- und Vertragspartner delegieren. Die BOM nimmt damit Abstand von einer Nationalen Mengensteuerung. 
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BIG-M kritisiert in einer Mitteilung die Plattform Milchwirtschaft (PMW), welche sich gegen die Motion Aebi, für höhere Marktanteile und für tiefere Milchpreise stark macht. 
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Anlässlich seiner Sitzung vom Dienstagabend hat sich der Vorstand der PO LOBAG klar und deutlich für die Annahme der Motion Aebi ausgesprochen. Es sei dies die letzte Chance auf eine gerechte Mengensteuerung im nach wie vor desolaten Milchmarkt, heisst es in einer Mitteilung. 
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Das Bäuerliche Zentrum Schweiz (BZS) kritisiert in einer Mitteilung die Branchenorganisation Milch (BOM) aufs Heftigste. Sie sei nicht in der Lage, die Milchmenge zu steuern. 
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Die Basisorganisationen sind skeptisch gegenüber den Beschlüssen der Branchenorganisation Milch (BOM). Die BOM favorisiert eine Marktsegmentierung statt eine nationale Milchmengensteuerung. Mit Umfrage.

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Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) hat an einem Seminar von Anfang September die Schwächen der bestehenden Instrumente analysiert und aus der Erkenntnis die Möglichkeiten und Grenzen einer nationalen Mengensteuerung diskutiert. 
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In Frankreich haben sich Landwirte und Molkereien auf eine Milchpreiserhöhung für das zweite Semester 2010 verständigt. Ferner vereinbarte die Milchwirtschaft, den Erzeugerpreis ab 2011 an das deutsche Auszahlungsniveau zu koppeln.

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Die französischen Landwirte haben im Kampf um höhere Milchpreise einen Teilerfolg errungen. Die Käserei Bel kündigte nach erneuten Verhandlungen gestern eine Steigerung des Erzeugerpreises um rund 10 Prozent an.

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Während in Großbritannien immer mehr Milcherzeuger aus der Produktion aussteigen, liefert sich der Einzelhandel einen Preiskrieg.

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Für die Butterabräumung der Branchenorganisation Milch (BOM) wurde bisher erst knapp 1 von 15 Mio. Franken einbezahlt. Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) unterstützen deshalb nun die Motion Aebi. 
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Berner Emmi Direktlieferanten

Der Präsident des Milchrings Milch Interessen-
gemeinschaft Bern Südwest und Vizepräsident der Bemo (Berner Emmi-Milchlieferanten), Matthias Thomet, Riedbach, hat genug. 
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Letzten Freitag tagte die Kommission Milchhandel der Lobag Milch AG und setzte dabei den Milchpreis für die Monate Juli, August und September auf 57.5 Rappen fest. Der Richtpreis der Branchen- organisation Milch (BOM) von 65 liegt in weiter Ferne. 
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Der Milchpreis in der Schweiz sei meilenweit von einer Kostendeckung entfernt, schreibt die Basisorganisation BIG-M in einer Mitteilung. Deshalb ruft BIG-M zu einer Kundgebung am Dienstag auf. Mit Umfrage. 
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Der Freiburger Milchverarbeiter Cremo erhöht den A-Milchpreis um 2.5 Rappen. Dieser A-Milchpreis wird auf 83 Prozent der Milchmenge bezahlt. 
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Die Milchproduzenten der PMO Mimo erhalten nicht die volle Milchpreiserhöhung von 3 Rp., wie sie von der Branchenorganisation Milch (BOM) beschlossen wurde. 
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Am Montag diskutiert der Agrar-Rat in Brüssel die Empfehlungen der Expertengruppe "Milch", die im Oktober 2009 von der EU-Kommission eingesetzt wurde. Oxfam fordert gemäss einer Mitteilung, alles dafür zu tun, Preiskrisen auf dem Milchmarkt wirksam einzudämmen. 
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Trotz der Gründung der Branchenorganisation Milch (BOM) gebe es zu wenig Einigkeit der Beteiligten, was die Frage der Milchverwertung und die Höhe der Erzeugerpreise betreffe, kritisiert der Direktor des Schweizerischen Bauernverbandes (SBV), Jacques Bourgeois. 
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Die Grossverteiler und Discounter vollziehen die Richtpreiserhöhung der Branchenorganisation Milch (BOM) nur sehr zögerlich. So erhöht die Migros nur die Butterpreise. 
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Der Aufschwung an den EU-Milchmärkten beginnt, sich bei den Erzeugererlösen bemerkbar zu machen. Noch nicht angekommen ist der Aufschwung in Frankreich und in Grossbritannien. 
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Milchbauer Roland Werner kann mit der Ernährungs- souveränität nichts anfangen. «Letzlich läuft der Begriff auf eine Neuerfindung des Agrarprotektionismus heraus», zitiert die «NZZ» den Thurgauer. 
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Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) hat an der Sitzung vom Freitag für das dritte Quartal 2010 eine Erhöhung des Richtpreises von aktuell 62 auf 65 Rappen pro Kilogramm Molkereimilch beschlossen. Der Preis für Käsereimilch bleibt gleich.

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Die Motion zur Steuerung der Milchmenge in Produzentenhand wurde von nicht weniger als 127 Nationalrätinnen und Nationalräten unterschrieben. Damit ist eine Zustimmung im Nationalrat in der Herbstsession sehr wahrscheinlich. 
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Die Kassen für die Rohstoffverbilligung über das sogenannte Schoggigigesetz sind leer. Für den BOM-Interventionsfonds müssen nun offenbar einige Milchproduzenten doppelt und dreifach bezahlen. 
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Bisher sind alle Anläufe der Branchen- organisation Milch (BOM) zur Steuerung der Milchmenge gescheitert. Eine neue Motion von Nationalrat Andreas Aebi verlangt nun die Allgemein- verbindlichkeit für eine Milchmengensteuerung in Produzentenhand. 
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Bauern haben am Dienstag im Baselbiet und in der Waadt gegen die tiefen Milchpreise protestiert. In Allschwil BL nahmen gut 70, im Le Mont-sur-Lausanne rund 60 Personen an Aktionen teil. Aufgerufen dazu hatte die Bauernorganisation Uniterre. 
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Die Milchpreise sind tief, die Milchmengen hoch. Vor allem in der Ostschweiz wurde die Produktion überdurchschnittlich stark ausgedehnt. Längst nicht alle Marktteilnehmer hielten sich dabei an die Vorschriften.

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Die Butterpreise im Ausland sind wieder höher. Doch die von der Branchenorganisation Milch (BOM) beschlossene Marktabräumung von 3000 Tonnen Butter läuft noch nicht. Sie wird sogar wieder in Frage gestellt. 
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Die Schweizer Milchproduzenten bekommen für ein Kilo Milch derzeit wesentlich mehr als ihre Berufskollegen in der EU, in den USA oder in Neuseeland. Dies zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Statistik der spezialisierten TSM Treuhand in Bern.

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Die SVP gibt sich verhalten optimistisch bezüglich der Buttermarkt- sanierung durch die Branchen- organisation Milch (BOM). Der Milchpreis sei aber nach wie vor zu tief und die meisten Probleme ungelöst.

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Seit die Milchkontingentierung vor einem Jahr aufgehoben worden ist, sinkt der Preis der Milch unaufhaltsam. Die Lösung, welche die Branchen- organisation Milch (BOM) aufgegleist hat, ist noch immer nicht umgesetzt. Entsprechend gross ist inzwischen der Unmut der Bauern. 
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Der Vorstand der Branchen- organisation Milch (BOM) will 10 Prozent der Molkereimilch abräumen. Doch bei wem die Menge gekürzt wird, ist nicht klar, obschon eigentlich die 80/20 Regel bereits beschlossen ist. Mit Umfrage. 
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Die Initianten des Bauernaufstandes von Sempach, SVP, BIG-M und BZS verlangen gemäss einer Medienmitteilung, dass der ruinöse Preiszerfall bei der Milch sofort gestoppt wird. 
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Die Produzenten- organisation PO Ostschweiz des Milchhändlers Walter Arnold hat an ihrer Generalversammlung beschlossen, die Beiträge für die Dachorganisation der Schweizer Milchproduzenten (SMP) nicht mehr einzuziehen. 
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Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) hat an der Sitzung vom Donnerstag entschieden, aufgrund der hohen Milchproduktion und der hohen Butterlagerbestände 62'000 kg Milch abzuräumen. 
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Die Branchenorganisation Butter schlägt Alarm: Der Butterberg erreiche bedrohliche Ausmasse, und es brauche eine Abräumung. Tatsächlich ist das Mengenwachstum seit 2007 bei Butter und Milchpulver erfolgt. 
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Die Käsebranche spürt seit Längerem den rauen Wind des liberalisierten Marktes. Unter dem Strich sei dies aber positiv, erklärte Fromarte-Direktor Jacques Gygax am Käsertag. 
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Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) lehnt weiterhin eine Milchpreiserhöhung ab. Die Kürzung der Vertragsmengen soll in den milchstarken Monaten März bis Juni umgesetzt werden. 
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Am Montag Abend trafen sich alle Basisorganisationen BZS, Uniterre und BIGM zu einer Krisensitzung zu den Beschlüssen der Branchenorganisation Milch (BOM). 
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Am Donnerstag konnte sich der Vorstand der Branchen-organisation Milch (BOM)auf keinen höheren Milchpreis einigen. Fast 80 Prozent der User von schweizerbauer.ch sind damit nicht zufrieden. 
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Der Solothurnische Bauernverband ist gemäss einer Mitteilung enttäuscht von den Entscheiden der Branchenorganisation Milch (BOM). Trotz mehreren klaren Signalen, die eine moderate Erhöhung gerechtfertigt hätten, werde der Richtpreis unverändert belassen. 
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Mit ihrem Entscheid vom Donnerstag habe die Branchenorganisation Milch (BOM) bewiesen, dass sie weder fähig noch willens ist, die Misere auf dem Milchmarkt zu beenden. Dies schreibt die Schweizerische Volkspartei (SVP) in einer Mitteilung. 
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Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) hat an seiner gestrigen Sitzung zum ersten Mal den Vertragsmilchmengen-Index für Molkereimilch festgelegt. Der Richtpreis bleibt allerdings bei 62 Rp franko Rampe. Mit Umfrage. 
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Milchpreiserhöhung gefordert

Die SVP fordert in einer Mitteilung von der Branchen-organisation Milch (BOM) am 28. Januar 2010 eine vernünftige Milchpreiserhöhung und damit ein klares Bekenntnis zur produzierenden Schweizer Landwirtschaft. 
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Am 1. Mai endete in der Schweiz die staatliche Milchkontingentierung. Die heftigen Kämpfe mündeten in eine neue Branchen- organisation Milch (BOM). Doch das neue Gleichgewicht im Milchmarkt bleibt labil. 
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Eine Weihnachts- überraschung bereitete in Österreich der Vorstand der Berglandmilch- Genossenschaft seinen rund 12'000 Milchbauern gemäss nachrichten.at: Er beschloss, ihnen ab Neujahr um 2,13 Cent je angeliefertem Kilo Milch mehr zu bezahlen, brutto 34,55 Cent (53 Rappen).

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Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) verabschiedete am Dienstag ein Reglement zur Umsetzung des Modells zur Mengenführung. Bezüglich des Richtpreises konnte sich der Vorstand nicht einigen. 
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Die Protestaktion der Westschweizer Bauernorganisation Uniterre gegen den Freiburger Milchverband vom 18. Mai in Pringy FR hat ein Nachspiel. Ein Richter verurteilte Uniterre-Präsident Pierre- André Tombez wegen Freiheitsberaubung und Zwangausübung.

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Für den bedrängten Milchmarkt ist Erleichterung in Sicht. Im Nationalrat war eine für die Branche verbindliche Steuerung der Milchmenge am Donnerstag nicht umstritten. Bundesrätin Doris Leuthard kündigte einen Fahrplan an, um der Regelung Durchbruch zu verschaffen.

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Anlässlich der am Montag beginnenden WTO-Ministerkonferenz in Genf fordert Oxfam die Einführung international gültiger, fairer Handelsregeln. 
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Die EU-Agrarminister schaffen die Voraussetzung für die Auszahlung von 300 Millionen Euro im Milchmarkt. Die EU-Kommission erhält Recht zum Eingreifen auf dem Milchmarkt. Das European Milkboard (EMB) sieht darin keine Lösung. 
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Symbolisch für den scharfen Blick aller europäischen Milcherzeuger wurde ein großes Auge vor dem Tagungsgebäude der EU-Agrarminister in Brüssel errichtet. Von Traktoren aus den 14 Mitgliedsländern des EMB bewacht, ist es fest auf die Europäische Politik gerichtet. 
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Roland Werner, Präsident der Thur Milch Ring AG und Vorstandsmitglied der Branchenorganisation Milch (BOM), hat fünf Vorstandsmitgliedern von BIG-M Hausverbot auf seinem Hof in Wäldi TG erteilt. 
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Am Montag überreichte AGORA-Direktor Walter Willer Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) machen sich für eine Mengenregelung der Milch und insbesondere einer überproportionalen Kürzung der Mehrmangen stark. Mit Video-Interview. 
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Die Milchlieferanten der Freiburger Molkerei Milco verlangen, dass der Milchproduzenten- vertreter Michel Guex aus dem Vorstand der Branchen- organisation Milch (BOM) austritt. 
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Die Westschweizer Produzenten- organisation Prolait bezeichnet das von der Branchen- organisation Milch (BOM) beschlossenes Mengenführungsmodell als "nötigen, aber noch ungenügenden Rahmen" für den Milchmarkt. 
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Unzufrieden mit BOM-Entscheid

Die Organisationen Uniterre, BIG-M und Alliance Sud kritisieren die Beschlüsse der BOM scharf. Sie sind überzeugt, dass dadurch keine Änderung der Marktsituation eintritt und die Preise weiterhin tief bleiben. Mit Forum. 
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Die Branchenorganisation Milch (BOM) hat sich am Montag auf eine Milchmengensteuerung über einen Index geeinigt. Für indexierte Milch wird der BOM-Richtpreis bezahlt. An den Beschlüssen wird auch Kritik laut. 
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Protestierende Bauern haben am Freitag die Pariser Prachtstrasse Champs-Élysées mit Strohballen und brennenden Reifen blockiert. In anderen Regionen Frankreichs sei es ebenfalls zu Verkehrsstörungen gekommen, berichtete der Sender France-Info am Freitag.

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Das Bäuerliche Zentrum Schweiz (BZS) stellt einen Forderungskatalog an die Branchenorganisation Milch (BOM). Sollte die BOM nicht darauf eingehen, dann droht das BZS mit Streik und anderen Kampfmassnahmen. 
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Kurz bevor in der Branchen- organisation Milch (BOM) eine Mengensteuerung der Milch beschlossen wird, formieren sich nun die Anhänger einer «markt- und leistungsorientierte Landwirtschaft». Mit Umfrage.

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Neuseelands grösster privater Milchviehbetrieb, die Crafar Farm mit 20'000 Kühen an 22 Standorten, ist pleite. Das berichtet gemäss einer Meldung des Agrarpressedienstes AIZ die Zeitung «New Zealand Herald». 
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Eine Mehrheit der EU-Agrarminister hat sich am Montag für einen «neuen Regulierungsrahmen» auf dem Milchmarkt ausgesprochen. Die Sondersitzung in Brüssel wurde von heftigen Protesten europäischer Milchbauern begleitet.

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Auch nach der Aufhebung der Milch- kontingentierung schreibt das Landwirtschafts- gesetz Verträge zwischen Milchbauern und Milchkäufern vor. Viele Bauern glauben, ihr Vertrag genüge den gesetzlichen Vorschriften nicht. 
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Der Absatz von Milchprodukten in der Schweiz lässt sich kaum steigern, sagt Markus Willimann im Interview mit der „Basler Zeitung“. Der Lebensmittelingenieur ist Präsident der Vereinigung Schweizer Milchindustrie (VMI) und Mitglied der Emmi-Konzernleitung.

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Die Bäuerliche Interessen- gemeinschaft für Marktkampf (BIG-M) ist unzufrieden mit den Absichts- erklärungen der Branchen- organisation Milch. Deshalb sind einige ihrer Mitglieder in den Milchstreik getreten. Nach ihren Angaben lieferten landesweit bis zu 400 Bauern ihre Milch nicht ab.

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Der Freiburgische Milchverband fordert in den anstehenden Milchpreis- verhandlungen höhere Milchpreise. Sonst drohe ein Ende der Molkereimilch- produktion in der Schweiz. 
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BIG-M erhebt harte Vorwürfe gegenüber Bundesrätin Doris Leuthard und das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW). Leuthards Pressecommuniqué sei ein Affront gegenüber den Gesprächs- teilnehmern. 
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Am Dienstag trafen sich die bäuerlichen Basisorganisationen BIG-M und BZS mit Vertretern aus Politik und Milchwirtschaft bei Bundesrätin Doris Leuthard. Diese ist bereit, eine Branchenlösung allgemein- verbindlich zu erklären. 
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Konrad Graber, der neue Emmi-VR-Präsident, ist für eine allgemein verbindlich erklärte Mengensteuerung bei der Milch. Allerdings möchte er diese gemäss „SonntagsZeitung“ nur für 2 Jahre befristet einführen.

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Bei einer Pressekonferenz des European Milk Board (EMB) in Paris haben französische Milchbauern einen weitreichenden Aufstand angekündigt. Der Milchstreik beginnt am Freitag morgen. Mit Forum. 
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Am Samstag besuchte Bundesrätin Doris Leuthard einen neuen Milchvieh-Stall in Aristau AG. Die Zeitung «Sonntags Blick» rechnete der Bundesrätin vor, dass auch der von ihr besuchte Musterbetrieb nicht kostendeckend Milch produzieren kann. 
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Das European Milk Board (EMB) hat dem EU-Rat und der EU-Kommission heute in Brüssel Forderungen zur Bewältigung der Krise am Milchmarkt übergeben. Gespräche mit Vertretern des EU-Parlamentes finden am Dienstag Abend statt.

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Gegen Zehntausend Bauern haben am Samstag am «Bauernaufstand» in Sempach LU demonstriert. Sie forderten einen Bundesbeschluss für eine privatrechtliche Milch- Mengensteuerung und den Abbruch der Verhandlungen Agrarfreihandels- abkommen mit der EU. Mit Videos und Bildergalerie. 
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Der Schweizer Getreideproduzenten- verband (SGPV) unterstützt die Demonstration vom 29. August in Sempach und lädt die Produzenten ein daran teilzunehmen. 
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Der Freiburgische Bauernverband (FBV) und der Freiburgische Milchverband (FMV) unterstützen gemäss einer Medienmitteilung gemeinsam die Organisation des Bauernaufstands in Sempach.

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Um den Milchmarkt zu stabilisieren, soll ein Arbeitsausschuss der Branchenorganisation Milch (BO Milch) ein Konzept zur Umsetzung und Finanzierung einer Entlastung der Butterlager ausarbeiten. 
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Auch die Lobag unterstützt gemäss einer Mitteilung den «Bauernaufstand» in Sempach vom 29. August mit der Forderung nach dem Abbruch der Verhandlungen über ein Agrar-freihandelsabkommen und einem Systemwechsel im Milchmarkt stattfinden. 
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Am 29. August soll es in Sempach LU zum «Bauernaufstand Sempach» kommen. Die SVP ruft mit BIG-M und dem Bäuerlichen Zentrum Schweiz (BZS) zur Kundgebung wegen der desolaten Lage auf dem Milchmarkt auf. Machen Sie mit bei unserer Umfrage. 
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Die SVP ruft mit BIG-M und dem Bäuerlichen Zentrum Schweiz (BZS) zu einer Kundgebung am 29. August in Sempach LU auf. Ziel ist eine vom Bundesrat allgemeinverbindlich erklärte Milchmengensteuerung. Mit Videos. 
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Die PO Miba war die letzte Organisation, die keine Mehrmengen ausschrieb. Nun können auch die Miba-Lieferanten Mehrmengen zu Börsenpreisen zwischen 20 und 45 Rp. liefern. Die Milchbörse auf milchclick.ch soll nächste Woche starten. 
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Das US-Agrarministerium (USDA) stellt im Rahmen seines langfristigen Beihilfenprogramms für die Milchindustrie weitere USD 243 Mio. zur Verfügung, um die am Boden liegenden Erzeugerpreise zu stützen und den Produzenten zu helfen. 
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Im Milchjahr 2008/09 haben laut Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) 18 Ausstiegsorganisationen ihr Produktionspotenzial um insgesamt 70 Mio kg Milch überschritten. 
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Coop und Migros senken die Preise für Milchprodukte. Weil der Produzenten- Milchpreis aber schon früher stark gesunken ist, hat die Gesamtbruttomarge von Milchverarbeitern und Detailhandel zugenommen. Aber keiner will dieses zusätzliche Geld genommen haben. 
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Die Emmi-Direktlieferanten der PMO Bemo, Zenoos und Mimo erhalten einen Basismilchpreis von 56,6 Rp. pro kg Milch. Dies geht aus dem Brief, den die Lieferanten erhalten haben, hervor. 
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Die EU-Kommission will nichts von einer Kürzung der Milchquoten wissen. Obwohl der Milchpreis in der EU immer tiefer fällt, sieht die Kommission nationale Hilfeleistungen im Vordergrund, da die EU-Hilfen aufgebraucht sind. 
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Big-M setzt ihre Infohöck mit Informationen zur Lage auf dem schweizerischen und europäischen Milchmarkt fort. Ein Milchmarkt mit gesetzlichem Rahmen, einer klaren Regelung und einer Allgemeinverbindlichkeit würde den Staat keinen Rappen kosten.

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Die EU-Kommission will ihren bisherigen «Marktkurs» bei der Milch beibehalten. Der EU-Milchbericht geht nicht auf die Funktionsweise des Milchmarkts in der EU und Anzeichen von Marktversagen ein. 
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Mit einer Kundgebung in Strassburg haben mehrere hundert Bauern aus verschiedenen europäischen Ländern gegen sinkende Milchpreise protestiert. Die Landwirte zogen am Vormittag mit rund 80 Traktoren vor das Europa-Parlament.

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Der Vorstand der Branchen- organisation Milch hat für Juli bis September einen Richtpreis von 61.6 Rp./kg für Industriemilch franko Rampe Verarbeiter und ohne Mehrwertsteuer festgelegt. 
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Die Europäischen Milchbauern forderten an ihrer Tagung in Kappel am Albis einen Systemwechsel in der Milchwirtschaft. Die Länder sollen zusammen mit der EU Instrumente schaffen, damit die Milchbauern selber über die produzierte Menge bestimmen können. Mit Bildergalerie und Videos. 
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Eindringliche Appelle für eine europaweite Mengenbeschränkung prägten den Big-M-Infohöck vom Montagabend. In Holland würden nur noch 19 Cent (30 Rappen) Milchpreis bezahlt, berichtete die Niederländerin Sieta van Keimpema. 
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Eine Protestaktion von Uniterre gegen den Freiburger Milchverband vom vergangenen Mai in Pringy FR hat Folgen. Der Untersuchungsrichter hat gemäss sda ein Strafverfahren eingeleitet. 
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Die Lage auf dem Milch- und Käsemarkt ist weiterhin desolat. Für silofreie Milch für die Produktion von Schmelzrohware für Produkte wie Gerber-Fertigfondue liegt offenbar nur noch ein Milchpreis von unter 50 Rp. drin. 
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Der Detailhandel muss nach den Worten von EU-Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel zur Lösung der Milchpreis-Krise beitragen. Die EU könne die Preise im Detailhandel nicht diktieren. 
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Die Gründung einer Branchen- organisation Milch sei gefährdet, wenn es zu weiteren Milchpreis- senkungen komme, warnt der Vorstand des Schweizerischen Bauernverbands (SBV). 
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Hunderte von Britischen Milchproduzenten drohen bald ohne Abnehmer dazustehen, weil ihr eigener Verarbeiter Konkurs ging und nun niemand ihre Milch will. Dies obschon Grossbritannien Konsummilch importiert.

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Die Proteste der französischen Milchbauern gegen die tiefen Milchpreise gingen übers Wochenende weiter. So haben am Sonntagabend rund 200 Landwirte in Morlaix in der Bretagne alle vier Spuren der Autobahn Rennes-Brest blockiert. Die Regierung will jetzt die Margen der Grossverteiler untersuchen. 
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Der Milchpreis für den Monat Mai liegt in Frankreich zwischen 25 und 28 Cent. Im April waren es zwischen 20 und 23 Cent. Die Proteste und Blockaden von Verteilzentren und Fabriken gehen dennoch weiter. Die Bauern wollen mindestens 30.5 Cent.

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Weil die Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) keine anderen POs für ein Pooling des Milchangebots finden konnten, richtet sich die grösste PO der Schweiz verstärkt auf Emmi aus. Es fanden sich keine Partner zum Fusionieren oder Poolen. 
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Man müsse eine Mengenreduzierung erreichen, damit die Milchpreise wieder steigen – mit aller Kraft. Dies ist die Meinung von Jean-Louis Naveau, Vorstandsmitglied des European Milkboard EMB und Präsident der OPL in Frankreich im Interview. 
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Auf Druck des Agrarministers hatten sich in Frankreich die Organisationen von Milchproduzenten und -industrie auf einen Milchpreis von 28 Cent geeinigt. Die Bauern machen aber nicht mit und demonstrieren weiter. 
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Die Proteste der französischen Milchbauern gegen den tiefen Milchpreis gingen auch am Pfingstmontag weiter. So wurden vielerorts Molkereien blockiert und mit Gülle und Mist regelrecht eingedeckt. Mit Bildergalerie und Videos. 
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BIG-M sieht die Pressemitteilung der Milchindustrie (VMI) als Kriegserklärung an die Milchproduzenten. Die Forderung einer Milchpreissenkung um 12 Rp sei unangebracht. Der Aufruf der Schweizer Milchproduzenten, sich gegen Preissenkungen zu wehren, sei richtig. 
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Die Vereinigung der Schweizerischen Milchindustrie (VMI) kritisiert den Aufruf der Schweizer Milchproduzenten (SMP), keine weiteren Preissenkungen zu akzeptieren, als "Störfeuer". 
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In der EU erhalten die Bauern für ihre Milch nur noch etwa halb so viel Geld wie vor einem Jahr. Am Montag haben in europäischen Hauptstädten Tausende Milchbauern gegen den rasanten Zerfall des Milchpreises protestiert. Zu Protesten kam es unter anderem in Paris, Berlin und Brüssel.

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Wie ihre Kollegen in anderen europäischen Ländern haben jetzt auch die französischen Milchbauern zum Protest aufgerufen, um höhere Erzeugerpreise durchzusetzen.

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Beschlüsse nicht umgesetzt

Am Montag haben laut Uniterre in Pringy FR ungefähr 200 Milchproduzenten den Vorstand des Freiburger Milchverbandes nach dessen Sitzung bis um 2 Uhr am Morgen zurückgehalten. Dieser habe sich über die Beschlüsse der DV hinweg gesetzt.

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Nach der Aufhebung der Milchkontingentierung wollen die Produzenten über Plattformen gebündelt verhandeln und damit bessere Konditionen erreichen. Doch der Detailhandel kann weiter auf die Preise drücken. 
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Die PO Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) führt Monatslieferrechte für ihre Milchlieferanten ein. Damit soll die Produktion besser übers Jahr verteilt werden. Sömmerungsbetriebe laufen jetzt allerdings Sturm dagegen. Mit Diskussionsforum. 
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Am 29. April 2009 fanden in 10 europäischen Ländern Aktionen von Milchbauern statt. Bedingt durch eine sinnlose Erhöhung der Milchlieferrechte auf der einen Seite, und einem Rückgang der Nachfrage auf der anderen Seite, fallen die Milchpreise in Europa und in der Schweiz ins Bodenlose. 
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Weniger das Geschäftliche als vielmehr die Kritik am «rückwärtsgerichteten» Dachverband der Schweizer Milchproduzenten SMP stand im Zentrum der 10. Generalversammlung der Thur Milch Ring AG. 
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Differenzen im Verband der Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) haben bei den Wahlen in den Vorstand zwar zu einer Erneuerung, aber nicht zum grossen Reinemachen geführt. Fünf bisherige Vorstandsmitglieder schafften die Wiederwahl nicht. 
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Weil viel zu viel Milch auf dem Markt ist, hat die PO Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) die Mehrmengen abgeschafft. Sie folgt damit den PO Miba und Nordostmilch. Der Milchpreis ist weiter unter Druck. 
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Rasche Massnahmen gefordert

Mit einer Übernachtungsaktion vor der Bayerischen Staatskanzlei in München wollten Bäuerinnen ihrer Forderung eines höheren Milchpreises Ausdruck verleihen. 
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Aussagen in Abrede gestellt

Ein Interview der «Luzerner Zeitung» mit Hochdorf-Chef Damian Henzi sorgt für Verwirrung. Demnach soll der Milchpulver- Hersteller Hochdorf die Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) boykottieren. Das stimme in dieser Form nicht, heisst es jetzt bei Hochdorf.

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Rund 40 Anhänger des Bäuerlichen Zentrums Schweiz (BZS) versammelten sich in Dagmersellen LU zu ihrer Hauptversammlung. Emmi Chef Urs Riedener stellte sich den hartnäckigen Fragen der Bauern. Mit Videos. 
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Die Vereinigung der Schweizer Milchindustrie (VMI) unterstützt eine neue Branchenorganisation unter dem Patronat des Bauernverbandes. Doch bis die neue Organisation stehe, brauche der Milchmarkt Sofortmassnahmen, teilte die VMI am Dienstag mit.

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Am Donnerstag wurde der Grundstein zur Bildung einer breit abgestützten Branchenorganisation für die Schweizer Milchwirtschaft gelegt. Inhaltliche Fragen wie die Milchsegmentierung wurden offenbar noch nicht besprochen. 
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Die Mimo beteiligt sich an der nationalen Milchkoordination. Die Delegiertenversammlung beschloss am Donnerstag Abend die Segmentierung gemäss SMP-Beschluss. Die VSM-Mitgliedschaft war kein Thema mehr. Mit Videos und Bildergalerie. 
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Die Molkereien Züger und Biedermann haben ihre Drohung wahrgemacht. Am Donnerstag Morgen haben die Mitglieder ihrer PMO die Kündigung des Milchkaufvertrages im Briefkasten gehabt. 
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Der Produzentenpreis für Milch ist Anfang Jahr stark gesunken, wie die Marktbeobachtung des Bundesamtes für Landwirschaft (BLW) zeigt. Demgegenüber stiegen aber die Bruttomargen zwischen Produzenten- und Ladenpreis.

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Die Versammlung der PMO Biedermann-Züger verlief stürmisch. Das neue Mehrmengenreglement fand keine Zustimmung. Der Verarbeiter will deshalb die Milchlieferverträge künden. 
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Die jurassische Landwirtschafts- kammer hat gestern in Courgenay JU die Milchmarktordnung ab 1. Mai 2009 diskutiert. 
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Der Druck auf die Milchpreise hält in Österreich weiter an. Einige Molkereien haben per Anfang März 2009 ihre Produzentenpreise weiter abgesenkt. So wird beispielsweise der Auszahlungspreis der niederösterreichischen Molkerei NÖM um 1,5 Cent reduziert, er liegt nunmehr bei 31,61 Cent. 
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70 Delegierte der Milchproduzenten Mittelland fordern eine ausserordentliche DV. Diese kommt nun offenbar am 12. März zu stande. Die Delegierten fordern den Austritt aus dem Verein Schweizer Milch und eine nationale Angebotsbündelung. 
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Emmi musste laut «Alimenta» den Milchpreis auch deshalb senken, weil die Molkerei einen Auftrag von Denner an die Migros-Molkerei Elsa verlor. Der Migros-Konzern spielt ihre Marktmacht also gezielt aus. Der Milchpreis für Mehrmengen könnte bei Emmi deshalb auf 30 bis 40 Rappen sinken.

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Der Solothurner Bauernverband will der Milch-Entwertung nicht zusehen. Die Delegierten verabschiedeten einstimmig eine Resolution. Die Milchbauern sollen endlich mit einer Stimme sprechen, wird gefordert. Und sie erwarten von den Verarbeitern, dass das Milch-Preisdiktat zurück genommen wird.

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Die Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) läuten die nächste Senkungsrunde beim Milchpreis ein.Der Milchpreis wird per 1. März von bisher 75 Rappen auf 66 Rappen pro Kilogramm Milch gesenkt. 
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Das deutsche Bundeslandwirtschafts- ministerium (BMELV) will noch in diesem Jahr die EU-Milchpolitik überprüfen. "Bevor die Milchquote 2009 um ein Prozent erhöht wird, muss man sehen, wie sich der Milchmarkt entwickelt", sagte Staatssekretär Gert Lindemann aus dem BMELV gegenüber ernaehrungsdienst.de. 
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Der Entscheid der Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) für den Nationalen Milchpool hat die Kräfteverhältnisse für die Zukunft verschoben. Die zu hohe Milchproduktion muss aber so oder so gebremst werden. 
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Die Delegierten der Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) haben an ihrer Versammlung in Hochdorf LU entscheiden, dass sie beim Milchpool der Schweizer Milchproduzenten mitmachen wollen. Ein Beitritt beim Verein Schweizer Milch (VSM) wurde abgelehnt. Mit Videos und Bildergalerie. 
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Die Delegierten der Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) entscheiden nächsten Dienstag, ob sie dem Verein Schweizer Milch (VSM) oder doch einem nationalen Milchpool beitreten wollen. Der Entscheid ist wegweisend. 
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Heinz Siegenthaler, Präsident des Bernischen Bäuerlichen Komitees, hat beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde gegen das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW)eingereicht. Grund ist laut der Zeitung «Sonntag» die Bewilligungspraxis für Mehrmengen.

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Der Bund will zusammen mit der Milchbranche die Überschüsse von Butter, Rahm und Milchpulver abbauen. Der Bund hilft mit 14 Millionen, den Butterberg abzubauen. Die Milchindustrie und die Schweizer Milchproduzenten (SMP) stützen Milchpulverexporte. Mit Video.

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Nicht nur Milchbauern lehnen die Wiedereinführung von Exportsubventionen für Milch als untaugliches Mittel zur Marktregulierung ab. Die EU sieht sich heftigen Proteste internationaler Hilfswerke ausgesetzt. 
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Lobag-Regionalversammlung
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