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«Nach den Impfungen gegen die Blauzungenkrankheit sind in vielen Betrieben die Zellzahlen praktisch explodiert, so auch bei mir», erzählt Thomas Jucker aus Weisslingen ZH. So wie ihm ist es offenbar einigen Bauern ergangen, wie eine Online-Umfrage auf www.schweizerbauer.ch ergab. Demnach hatten 34% der 231 Teilnehmer auf ihrem Betrieb erhöhte Zellzahlen in der Milch, 31% berichteten von Aborten bei trächtigen Kühen. Einige wenige hatten sogar Todesfälle bei ihren Tieren, die sie auf die Impfung zurückführen. Nur gerade 22% gaben an, sie hätten bei ihren Tieren keinerlei Nebenwirkungen der Impfung feststellen können. Auch wenn es sich nicht um eine repräsentative Umfrage handelt, zeigt sie doch eine grosse Verunsicherung.
Tiere gar nicht immunisiert?
Warum ein Teil der Tiere keine Nebenwirkungen zeigt, könnte nun ein Verdacht aus Luxemburg erklären: «Bei einem Test zwei Wochen nach der Impfung hatten einige Tiere gar keine Antikörper im Blut», sagt Arno Grengs vom Luxemburgischen Rinderzuchtverband Convis. Das heisst, nicht alle Tiere sind immunisiert und damit auch nicht geschützt gegen die Blauzungenkrankheit. Es könne sein, dass die Immunisierung später noch eintrete, räumt Grengs ein. Aber: «Die Gerüchte halten sich hartnäckig, dass doch recht viele Tiere nicht immunisiert sind.»
Deshalb will Convis jetzt eine eigene Untersuchung durchführen, um herauszufinden, wie viele Tiere nicht immunisiert sind. Den Luxemburgern ist sehr wichtig, dass die Impfung möglichst zuverlässig ist: «Wir kennen die Auswirkungen von Blue Tongue in unserem Gebiet», betont Grengs. Deshalb sei es wichtig, dass der Schutz durch die Immunisierung gross ist.
BVet steht Red und Antwort
In der Schweiz gebe es keine Hinweise darauf, dass die Impfung versagen würde: «Versuche im In- und Ausland haben ergeben, dass die Impfstoffe sehr wirksam sind», beteuert BVet-Sprecher Marcel Falk. Und auch Nebenwirkungen könne man bisher nicht belegen, doppelt BVet-Direktor Hans Wyss nach: «Bereits heute kann man aus den Daten der Milchuntersuchungen sagen, dass in den Monaten Juni und Juli 2008 die Zellzahlen nicht höher liegen als im Vergleich zum Vorjahr.» Beim BVet will man sich nun der Kritik stellen: «Diese Diskussionen sind wichtig. Bauern sollen bei Problemen nach den Impfungen – ob diese mit der Impfung zusammenhängen oder nicht – ihren Tierarzt hinzuziehen», sagt Wyss.
Das BVet ist Ihnen Red und Antwort gestanden (siehe unten). Das Forum wird aber nicht mehr moderiert.
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Meinungen zum Thema
Hallo Zusammen!
ich bin selbst keine Landwirtin, mein Freund und seine Eltern besitzen einen Hof mit Mutterkühen. Sie haben 11 tote Kalber in diesem Jahr. Im Frühling haben sie das letzte mal gegen die Blauzungenkrankheit geiimpft. Die Kälber starben bei der Geburt oder churz danach (Tierarzt war hier und sagte es sei alles wunderbar und dan nach vier Stunden war das Kalb tot), bei den Kühen konnte man meist nicht erkennen das sie die Kälber bekommen. Die Kälber die überlebt haben haben ein schwaches Imunsystem. Die Kälber die gestorben sind wurden alle im Tierspital untersucht es wurde nichts was gegen diese Impfung sprechen würde festgestellt, viele hatten eine Blutvergiftung (ohne Wunder, innerlich), oder Lungenprobleme. Dem Tierarzt zufolge haben sich die Kälber bei der Mutter während der Geburt angesteckt haben.
Jetzt habe ich mal das letzte Jahr etwa geschildert.
Ich finde es ein schlimmes Schicksal dieser Kalber und auch für mein Freund und seine Familie.
Habt Ihr ähnliche Syptome?!? Was denkt Ihr über die Blauzungenkrankheit, kann es von dem kommen?!? Oder hat von euch jemand eine andere Idee?!? Würde mir sehr helfen, eure Antworten!!!
liebe grüsse
ich finde es eine frechheit von der behörde,dass man so was macht.
bei uns auf dem hof sind schon viele Kälbchen gedtorben und auch heute noch werden unsere kälber krank.
sie hatten kein imunsystem mehr, haben den kopf schreg, kein leben in ihnen drin, wenn man das siht kommen einem ja die Tränen,wie fiel leid sie wohl ertragen müssen bis ihr leben ein ende hat, das weis niemand. ich möchte sehen wenn das die menschen so hätten.
der Tierartzt wie man so schön sagt weis angeblich nichts
::::sagt er zumindest .
lg therese
![]() ![]() ![]()
![]() ![]() Aus dem Westerwald/Deutschland Auch wir hatten einige unerklärliche todesfälle von Kälbern in den letzten 11/2jahren.Kurzzeitigen Durchfall,schlechtes Allgemeinbefinden,hohes bis sehr hohes Fieber (41-41,4 Grad)kein Medikament das half ,zeitgleich meines Erachtens nach Folgeerscheinung des impfens bei3Monaten altem Kalb beginn mit Fieber ,(41,9)Atemnot Kehlkopfentzündung, Auflagerungen im Maul,Gelenkbeschwerden ,Hängeohren,Appetitlosigkeit;Tupferprobe ergab" seltenen Keim",Behandlung schwierig,da nur 3 Sorten Antibiotika darauf ansprechen.Hinweis auf eventuelle Impfreaktion wird mit Schulterzucken abgetan,mit dem Hinweis,könnte nicht sein.......!Kalb mittlerweile gestorben,bin ziemlich traurig und wütend,kommt mir vor als wären wir Bauern die Versuchskaninchen der Nation auf Kosten unserer Tiere!U.SO
Blauzungenkrankheit: Zum Leserbrief von Landesveterinär Schöchl (A) von Strasser Bernadette (17.12.2008 21:24:44) Im Leserbrief von Dr. Josef Schöchl (SF43/08), Salzburger Landesveterinärdirektor, wird - wie nicht anders zu erwarten - die Zwangsimpfung gegen die "Blauzungenkrankheit" (BT) schöngeredet. Hauptprofiteure dieser nicht nur sinnlosen, sondern auch für Mensch und Tier höchst bedenklichen Aktion sind ja bekanntermaßen die Pharmaindustrie und die Tierärzte, zulasten der
Steuerzahler, Tiere und Tierhalter.
Die Blauzungenkrankheit wurde quasi über Nacht zur Seuche erkoren, obwohl diese (auch nach offiziellen Erkenntnissen) nicht von Tier zu Tier (und auch nicht auf den Menschen) übertragbar ist und angeblich von einer Stechmücke übertragen wird, die eigentlich nur im Süden vorkommt, sicherlich aber nicht in unseren Breitengraden mitten im Winter. Es werden aber auch andere
Übertragungs- und Krankheitsursachen diskutiert, wie die "iatrogene" Infektion (durch den Tierarzt übertragen), durch kontaminierte Impfstoffe, Seren und Medikamente. Zudem enthalten die Impfstoffe gegen BT toxische Chemikalien wie zB. eine Quecksilberverbindung, Aluminiumhydroxid oder Saponin, die auch über die Milch ausgeschieden werden. Auch ist der Gentechnikeinsatz des Impfstoffes nicht ausgeschlossen. Die enormen Schäden bei den Tieren nach der Impfung sind zwar für die Betroffenen klar erkennbar, werden aber von offizieller Seite unter den Tisch gekehrt,
abgestritten und gar nicht erst registriert: Verenden von Tieren, Totgeburten, Durchfall, Milchrückgang, schlechter Gesundheitszustand und vieles mehr wird von verschiedensten Medien und Bauern selbst berichtet. Mittlerweile rufen uns schon täglich betroffene und besorgte Tierhalter an und fragen, wie sie sich gegen diesen zwangsverordneten Wahnsinn wehren können und ob sie tatsächlich bei einer Weigerung 4.500,- Euro "Strafe" zahlen müssen, ihr Betrieb gesperrt wird, oder sie die Tiere überhaupt noch verkaufen können? So wie vor 2 Jahren die sogenannte Vogelgrippe für weltweite Angstmache und riesige Geschäftemacherei für die Pharmaindustrie gesorgt hat (Stichwort "Tamiflu"), so soll nun die sog. Seuche Blauzungenkrankheit durch die von der abhängigen Politik verordnete Zwangsimpfung an Millionen unschuldiger "Nutz"-Tiere die Kassen der Pharmamultis wieder zum Klingeln bringen.
Aufgrund dieser bislang ungeklärten gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgeschäden durch die Zwangsimpfung raten wir allen Tierhaltern, die Impfung gegen Blauzungenkrankheit zu verweigern und es auf ein Verwaltungsstrafverfahren, bei dem man Berufung einlegen kann und so Zeit
gewinnt, ankommen zu lassen. Je mehr Landwirte und sonstige Tierhalter sich dem zivilen Ungehorsam anschließen, desto größer ist die Chance, daß diese neuerliche, sinnlose, gesundheitsgefährdende und tierschädigende Zwangsmaßnahme aufgehoben wird.
Dipl. Tierarzt Dr. Franz-Joseph Plank
ANIMAL SPIRIT
3053 Laaben, Österreich
www.animal-spirit.at
AW: Blauzungenkrankheit: Zum Leserbrief von Landesveterinär Schöchl (A) von Stefanie (26.02.2009 11:49:14) Hallo, wir haben einen aktuellen IBR-Fall auf unserem Milchviehbetrieb in der Nähe von Hamburg. Nach der Blauzungenimpfung mitte Dezember kommt es zu häufigen Fehlgeburten. Die Blutproben ergaben, dass alle 100 Kühe mit IBR infiziert sin. Bei einer Kuh war die Krankheit ausgebrochen. Jetzt ist die Frage, ob der IBR-Ausbruch mit der Impfung zusammenhängt? Auf unserem Betrieb werden keine Rinder zugekauft, Nachbarhöfe sind IBR-frei.
Freue mich über weitere Antworten.
Viele Grüße
Stefanie
Habe die ganzen Einträge gelesen, und ich halte von dieser Impfung rein gar nichts. Vielleicht könnten einige Bauern von euch mal bei der Seite www.derzottl.at/forum.php und die Österreicher wachrütteln. Die meisten wissen über diese Impfung nichts, weder das Schwermetale und Nervengift drinnen ist. Wir sollen dann das Fleisch und die Milch trinken. Impfstoff ist von der Arzneimittelbehörde ungetestet zugelassen worden. Einige von euch haben Erfahrungen gemacht, teilt es unseren Ö mit um was es da wirklich geht.
schöne grüsse aus Österreich
14 Tage nach der zweiten Impfung bekam eine Kuh Durchfall. Die normale Durchfallbehandlung zeigte keinen Erfolg. Bei der zweiten Diagnose entdeckte der Tierarzt eine Herzveränderung (Entzündung der Herzinnenhaut). Dies kann hervorgerufen werden durch Infektionen irgendwo im Körper. Das Tier muss nun, nachdem es gemagert ist, geschlachtet werden. Meine Behauptung ist nun, wenn als Nebenwirkung Entzündungen entstehen können, sind auch solche Schäden als Folge der Impfung möglich. Anders kann ich mir nicht vorstellen, wie ein gesundes Tier das kürzlich wieder besamt wurde, plötzlich sterbenskrank ist.
Ich währe froh wenn sie mir schreiben könnten, ob ähnliche Fälle auch schon aufgetreten sind.
Unter www.tierheilpraktikerverband.ch findet ihr ein Protokoll, welches ihr runterladen könnt.
Falls ihr nach der Impfung Probleme habt, füllt dies Formular unbedingt aus, und leitet es weiter.
Einige Forumteilnehmer haben geschrieben, das es Medikamente (Naturheilmittel usw.) gebe, welche gegen die Blauzungenkrankheit helfen sollen. Leider hat noch keiner geschrieben welche Medikamente, Naturheilmittel, Praktiken. Da ich annehme, dass diese Leute, die das schreiben schon wissen, was sie einsetzen würden wenn in ihrem Bestand ein Tier erkrankt, würde es mich Wunder nehmen, welche es sind. Vielleicht könnten, wenn diese sicher getestet worden oder nur gute Erfahrung gemacht wurden, die Tierärzte informiert werden, damit diese die Tiere behandeln würden. Nach meiner Meinung sind viele Tierärzte nicht nur am Geld interessiert, sondern an vielen gesunden Tieren. Bei mir müsste kein Tierarzt in den Stall kommen, der nur kranke Tiere will, sondern einer der schaut, das die Tiere ohne grossen und teuren Aufwand gesund werden. Wenn der Tierarzt ein super Mittel gegen die Blauzungenkrankheit weiss, dann behandelt er lieber mit diesem als mit einem, bei welchem die Tiere niemehr genesen. Also schreibt die Mittel, Praktiken usw. viele hilflose Landwirte sind interessiert.
Lieber Thomas Koch
Die Forumsteilnehmer schreiben wahrscheinlich über homöopathische Mittel. Es gibt aber kein einzelnes Mittel, welches explizit gegen die Blauzungenerkrankung wirkt. Die Homöopathie betrachtet das ganze Tier und die individuellen Krankheitszeichen und entscheidet dann, welches Mittel eingesetzt wird. Das bedeutet, dass bei 10 Tieren, die an der selben Krankheit leiden, eventuell 10 verschiedene Mittel eingesetzt werden müssen.
Folglich kann man keine Patentlösungen für Tierärzte anbieten. Es gibt aber mitlerweile sehr viele Tierhalter und Homöopathen, die auch bei schulmedizinisch "unheilbaren" Fällen sehr gute Erfolge mit Homöopathie erzielt haben.
Es gibt sicher auch einen Tierhomöopathen in ihrer Nähe, an den sie sich wenden könnten.
Lieber Herr Koch
Sie haben den Grundsatz der Homöopathie noch nicht erkannt, sonst wüssten Sie, dass es kein "Blauzungenmittel" gibt. Es gibt Mittel gegen Fieber, gegen Oedeme, gegen Klauenprobleme, gegen Läsionen, usw.
Aber warum ihre Angst? Wer sind die "vielen hilflosen Landwirte"? Es gibt in der Schweiz ja keinen BT-Fall bis jetzt und ihr habt ja alle geimpft und seid deshalb geschützt? Doch nicht mehr so sicher?
Erstens ist es eine grundlegende Frage, ich meine die welche nicht geimpft haben, wollen vielleicht auch wissen wie geholfen werden kann. Und mich würde dies auch interessieren. Ich bin auch offen für Neues. Habe ich ein Mal geschrieben, dass mit der Impfung alle Tiere zu 100% immunisiert sind gegen BT ich glaube nicht. Ich bin genug realistisch zum Wissen, dass eine Impfung nie ein 100% Schutz ist. So wie nicht jede Behandlung einer Kuh mit Schulmedizin und Homöopathie die Kuh wieder gesund macht. Ich habe wenig erfahrung mit Homöopathie. Aber ich weiss das nicht ein Mittel gegen die Krankheit helfen kann. Da aber viele schrieben sie wissen, das diese Krankheit geheilt werden, kann nahm es mich Wunder wie. Bis jetzt konnte mir noch einer sagen wie, also ist es noch zu unsicher. Leider gab es letzten Herbst schon in der Schweiz mehrere Fälle Im Schweizerbauer vom 9.11, 27.11, 3.12 alles 2007 zulesen. Dann hätte sicher eine Erfahrung mit der Krankheitsbehandlung gemacht werden können. Zudem schrieben mehrere sie sahen, kennen Behandlungen auch aus Deutschland, die sollen ihre Erfahrungen und Praktiken schreiben.
Jeder kennt die Symptome von der BT also gibt es auch nur für diese Symptome vielleicht 10 Homöopathisches Mittel. Diese würden mich interessieren. Frage eine Kuh frisst nicht mehr, hat Fieber und zeigt Schwellungen am Kronsaum und Zitzen, an den Lippen und Zungen. Also mehrer Anzeichen für Blauzungenkrankheit, wie würden Sie behandeln, wie andere?
Lieber Thomas Koch
Sie fragen nach konkreten Mitteln. Die Symptome, die sie aufzählen sind für eine BT-Erkrankung "normal" und eigentlich nicht relevant für eine Auswertung. Die Homöopathie sucht nach den auffallenden, nicht normalen Symptomen und berücksichtigt den psychischen Zustand und das Verhalten des Tieres. Sie müssten schon erzählen, ob das Tier verschmust, zornig, abweisend, ängstlich, agressiv, neugierig etc. ist. Ausserdem interessiert auch wie das Tier war vor der Erkrankung? - Eben das ganze Tier inkl. individuelles Verhalten muss angeschaut werden. Mit einer klassischen homöopathischen Behandlung wird keine Krankheit sondern immer das Tier behandelt.
Wie gesagt, ich habe schon mehrere vom Tierarzt als nicht behandelbar abgeschriebene Tiere mit Homöopathie vollständig geheilt. Ich habe auch keine Angst vor der BT oder anderen Seuchen.
geehrter Thomas Koch
von der Homöopathie wissen wir ,dass die blauzungen behandelbar wäre! die natur hat für jede Krankheit ein Mittel,nur gegen Medikamente gibt es keins!!!!
dass ein TA ein homöopath.Mittel einsetzt,das glauben sie aber nicht wirklich?????es muss doch schnell bessern,da kommen sie mit schärferem Geschütze!!!sicher behandelt jeder TA ein Tier auf seine vermutlich beste Weise(Symptombekämpfung),aber ein nächstes übel wuchert bestimmt schon!!!!(von Nebenwirkungen,sie verstehen mich vielleicht....)!!!
Wenn sie bis anhin medikamente eingesetzt haben,zeigt die natur(für sie vermutlich)keine Wirkung!
wenn wir mit homöopathie arbeiten,sieht man ein tier ganz anders und so ist man auch früh genug dran,um es bei einer krankheit zu unterstützen!!!es braucht ERFAHRUNG ,keine BEWEISE!!!!!
naturverbundene grüsse Irma Mittelholzer
Ich bin kein überzeugter Anwender von Homöopathie. Dafür braucht man viel Zeit und die habe ich und mein Vater jetzt nicht. Aber unser TIERARZT hat schon zwei Mal ein Homöopathisches Mittel für Kühe verschrieben. Es waren irgendwelche Spritzen, welche zwei Mal verabreicht werden mussten. Und wir waren wirklich zufrieden. Beide Kühe hätten sonst zum Metzger gehen müssen. Also ein TIERARZT hat es verschrieben, nicht alle Tierärzte sind so wie Sie sie darstellen, nur Chemiekeule und möglichst viel Geld. Ist nicht auch Homöopathie eine Symptom bekämpfung, schliesslich behandelt man eine Kuh mit irgend welchen Kügelchen damit die Schwellungen abnehmen oder damit das Fieber langsam verschwindet. Gibt es überhaupt viel Homöopathische Mittel die z. B Streptokokken, Colibakterien oder BT- Viren wirken und diese Bekämpfen. In der Schulmedizin gibt es solche. Zudem ist jede Behandlung, egal mit Homöopathie oder Medikamenten immer eine Syptombekämpfung, da man die Ursache eigentlich vor der Erkrankung nicht bekämpft hat.
Jeder der Tiere gerne hat muss die Tiere genau gleich sehen und zwar muss er am Tier erkennen, dass es krank werden könnte, sonst muss das Tier teuer behandelt werden. Und diese Erfahrung muss jeder zu erst machen. Aber vielleicht hat jemand Erfahrung mit der BT- Bekämpfung oder von Erfahrungen gehört. Was heisst eigentlich wäre im ersten Satz? Warum ist es nicht " das die Blauzungenkrankheit behandelbar ist"?
Auch ohne Homöopathie kann man naturverbunden sein. Also auch naturverbundene Grüsse Thomas Koch
ist ja schön ,dass ihr tierarzt auch natürlich behandelt,aber meistens kommen sie darauf wenn kein medikament geholfen hat!!???
homöopathie ist keine Symptombek.,man geht der ursache auf den grund ,man unterstützt das tier bei der heilung einer krankheit .jedes tier braucht bei einer krankheit ein ihm eigenes,individuelles mittel und das ist eine der hauptschwierigkeiten!
aber wenn sie ernsthaft interesse haben,dann ist ein kurs angebracht.
wäre heisst für mich,wenn ein fall BT eintritt,besteht die möglichkeit dass er zu behandeln ist.
und übrigens,wir können vor einer erkrankung keine ursache finden!!wir sind keine hellseher!!
Streiten wir uns doch hier nicht über Homöopathie! Dieses Forum hat ein anderes Thema. Werte Frau Mittelholzer, es gibt schon Tierärzte, die offen sind für Homöopathie und diese auch anwenden. Eine Zusammenarbeit der Naturheilkunde und der Schulmedizin wäre ja wünschenswert. Werter Herr Koch, auch Anfänger und Kritiker sind in der Homöopathie willkommen. Eine starke BT zu behandeln braucht allerdings schon etwas mehr Erfahrung. Aber wenn Sie das Thema interessiert, so gibt es inzwischen an vielen landwirtschaftlichen Schulen gute Grundkurse, zB auf der Liebegg. Damit können Sie dann in Ihrem Stall schon einiges selber behandeln. Viel Erfolg!
Wenn sie, Herr Falk sagen, nur die Tierärzte können Schäden aufnehmen und an die Stellen weiter leiten und nur sie können einen Zusammenhang erkennen, kommt mir das etwas komisch vor.
Wer verdient Geld an der Impfung?
und
Wer ist daran interessiert das auch nächstes Jahr geimpft werden kann?
Die objektiven Tierärzte?
Ich stelle mir die Frage weil ich mir Hilflos vorkomme, wenn die selben Leute Impfschäden beurteilen die den Impfstoff mit Überzeugung verabreichen.
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Herr Falk kann auf diese Frage nicht antworten, da ihm jemand in den Ar.... gekrochen ist.. .!!!!
Hatt jemand beobachtet, dass bei einem geimpften Tier, dass an Lungenentzündug litt (momentan oder vor kurzem) diese sofort wieder aufflammte und von neuem behandelt werden musste? Leider ist auf dem Beipackzettel des Impfstoffes kein Vermerk, welche Tiere man besser nicht impft. Der Impfstoff ist wohl noch sehr wenig erprobt, darum würde es mich interessieren ob jemand sowas beobachtet hat.
Bitte geben Sie mir e-mail oder Telefonnummer bekannt!
unter hoeflealp@aon.at
Danke im voraus
Bitte geben Sie mir e-mail oder Telefonnummer bekannt!
unter hoeflealp@aon.at
Danke im voraus
Sehr geehrter Herr Falk
Im Blog von Herrn Wyss steht, dass das Bvet "die Frage der vermehrten Aborte nach den Impfungen so gut als möglich bis zur nächsten Impfaktion klären wid". Und "Ob die Impfung nun tatsächlich gehäuft zu erhöhten Zellzahlen, Aborten oder anderen Problemen führt, lässt sich nur sagen, wenn man die Entwicklung in der ganzen Schweiz anschaut."
Wie geht das Bvet dabei konkret vor? Werden nur die von den Tierärzten gemeldeten "Schäden" erfasst?
Was ist mit all den Fällen, in denen der Tierarzt "keinen Zusammenhang mit der Impfung" sieht, der Tierhalter aber sehr wohl?
Wie sollen die Tierhalter die Tierärzte dazu bringen eine Meldung zu machen? - Es muss deshalb unbedingt eine Möglichkeit geschaffen werden, dass Tierhalter direkt Meldung machen können!!
Dies müsste ja eigentlich auch im Interesse des Bvet liegen, um möglichst "die Entwicklung in der ganzen Schweiz anzusehen"!!!!!
Ansonsten halte ich die "Bemühungen" des Bvet für absolut unglaubwürdig!!
Sehr geehrte Frau Hauser,
den Überblick verschaffen wir uns über mehrere Wege. Die Meldungen der Tierärzte sind nur ein Aspekt. Zudem haben wir einige Betriebe in der Schweiz, auf denen wir genau untersuchen, wie die Impfungen wirken und ob Nebenwirkungen auftreten. Zudem erheben wir Daten zu den Zellzahlen in der Milch oder zu Aborten (über Besamungsdaten usw.) Genauso wichtig wie die Erfahrungen in der Schweiz sind jene in anderen europäischen Ländern. Dort laufen ähnliche Abklärungen. Insgesamt wird man so in einigen Monaten so gut wie möglich wissen, wie gut die Impfung wirkt und welche Nebenwirkungen es gibt.
Sehr geehrter Herr Falk
Danke für Ihre Antwort. Was heisst einige Betriebe? Sind das 10 oder 20 oder 100?
Wo werden die Zellzahlen nachgefragt? Bei den Zuchtverbänden? (Es sind nicht alle Betriebe in einem Zuchverband!) Bei Institutionen wie Bamos? (Dort wird die abgelieferte Milch getestet und jeder Landwirt wird sich hüten solche mit hohen Zellzahlen abzuliefern!) Also sind diese Wege nicht aussagekräftig.
Aborte über Besamungsdaten? - Kühe, welche bereits galt waren als sie abortierten, werden geschlachtet und nicht wieder besamt!
Was ist mit den Kälbermästern, was mit den Mutter- und Ammenkuhhaltern im Bezug auf Erfassung der Eutergesundheit?
Was ist mit den Schaf- und Ziegenhaltern?
Es wurden im Forum auch Klauenprobleme, Durchfall, Fieber, Todesfälle etc. gemeldet. Wie verschafft sich das Bvet darüber einen Überblick?
Ich bin im Besitz eines Beipackzettels. Dort steht: Wenn andere Nebenwirkungen als die hier aufgeführten festgestellt werden, benachrichtigen sie ihren Tierarzt.
ES SIND ABER NIRGENDS IRGENDWELCHE NEBENWIRKUNGEN AUFGEFÜHRT!!!!
Wieso will das Bvet nicht alle Tierhalter befragen, wenn schon unsere Tiere als gratis Versuchskaninchen benutzt werden?
Sie haben es ja gerade selber gesehen, dass Herr Falk ein Heimlifeiss ist, und ausser Ausreden und Schöngeschwätz keine konkreten Massnahmen oder Schritte genannt hat !
Solche Leute müssen von ihrem Amt sofort zurück treten. Leben wir in einer Bananenrepublik ?
Sie haben es ja gerade selber gesehen, dass Herr Falk ein Heimlifeiss ist, und ausser Ausreden und Schöngeschwätz keine konkreten Massnahmen oder Schritte genannt hat !
Solche Leute müssen von ihrem Amt sofort zurück treten. Leben wir in einer Bananenrepublik ?
Sehr geehrter Herr Falk
Danke für Ihre Antwort. Was heisst einige Betriebe? Sind das 10 oder 20 oder 100?
Wo werden die Zellzahlen nachgefragt? Bei den Zuchtverbänden? (Es sind nicht alle Betriebe in einem Zuchverband!) Bei Institutionen wie Bamos? (Dort wird die abgelieferte Milch getestet und jeder Landwirt wird sich hüten solche mit hohen Zellzahlen abzuliefern!) Also sind diese Wege nicht aussagekräftig.
Aborte über Besamungsdaten? - Kühe, welche bereits galt waren als sie abortierten, werden geschlachtet und nicht wieder besamt!
Was ist mit den Kälbermästern, was mit den Mutter- und Ammenkuhhaltern im Bezug auf Erfassung der Eutergesundheit?
Was ist mit den Schaf- und Ziegenhaltern?
Es wurden im Forum auch Klauenprobleme, Durchfall, Fieber, Todesfälle etc. gemeldet. Wie verschafft sich das Bvet darüber einen Überblick?
Ich bin im Besitz eines Beipackzettels. Dort steht: Wenn andere Nebenwirkungen als die hier aufgeführten festgestellt werden, benachrichtigen sie ihren Tierarzt.
ES SIND ABER NIRGENDS IRGENDWELCHE NEBENWIRKUNGEN AUFGEFÜHRT!!!!
Wieso will das Bvet nicht alle Tierhalter befragen, wenn schon unsere Tiere als gratis Versuchskaninchen benutzt werden?
Sehr geehrter Herr Falk
Danke für Ihre Antwort. Was heisst einige Betriebe? Sind das 10 oder 20 oder 100?
Wo werden die Zellzahlen nachgefragt? Bei den Zuchtverbänden? (Es sind nicht alle Betriebe in einem Zuchverband!) Bei Institutionen wie Bamos? (Dort wird die abgelieferte Milch getestet und jeder Landwirt wird sich hüten solche mit hohen Zellzahlen abzuliefern!) Also sind diese Wege nicht aussagekräftig.
Aborte über Besamungsdaten? - Kühe, welche bereits galt waren als sie abortierten, werden geschlachtet und nicht wieder besamt!
Was ist mit den Kälbermästern, was mit den Mutter- und Ammenkuhhaltern im Bezug auf Erfassung der Eutergesundheit?
Was ist mit den Schaf- und Ziegenhaltern?
Es wurden im Forum auch Klauenprobleme, Durchfall, Fieber, Todesfälle etc. gemeldet. Wie verschafft sich das Bvet darüber einen Überblick?
Ich bin im Besitz eines Beipackzettels. Dort steht: Wenn andere Nebenwirkungen als die hier aufgeführten festgestellt werden, benachrichtigen sie ihren Tierarzt.
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Wieso will das Bvet nicht alle Tierhalter befragen, wenn schon unsere Tiere als gratis Versuchskaninchen benutzt werden?
Sehr geehrter Herr Falk
Danke für Ihre Antwort. Was heisst einige Betriebe? Sind das 10 oder 20 oder 100?
Wo werden die Zellzahlen nachgefragt? Bei den Zuchtverbänden? (Es sind nicht alle Betriebe in einem Zuchverband!) Bei Institutionen wie Bamos? (Dort wird die abgelieferte Milch getestet und jeder Landwirt wird sich hüten solche mit hohen Zellzahlen abzuliefern!) Also sind diese Wege nicht aussagekräftig.
Aborte über Besamungsdaten? - Kühe, welche bereits galt waren als sie abortierten, werden geschlachtet und nicht wieder besamt!
Was ist mit den Kälbermästern, was mit den Mutter- und Ammenkuhhaltern im Bezug auf Erfassung der Eutergesundheit?
Was ist mit den Schaf- und Ziegenhaltern?
Es wurden im Forum auch Klauenprobleme, Durchfall, Fieber, Todesfälle etc. gemeldet. Wie verschafft sich das Bvet darüber einen Überblick?
Ich bin im Besitz eines Beipackzettels. Dort steht: Wenn andere Nebenwirkungen als die hier aufgeführten festgestellt werden, benachrichtigen sie ihren Tierarzt.
ES SIND ABER NIRGENDS IRGENDWELCHE NEBENWIRKUNGEN AUFGEFÜHRT!!!!
Wieso will das Bvet nicht alle Tierhalter befragen, wenn schon unsere Tiere als gratis Versuchskaninchen benutzt werden?
Fragen an BVet
-Gibt es praktische Versuche an Kühen, bei denen geimpfte und ungeimpfte Tiere mit dem Virus (Blauzungenkrankheit) infisziert wurden? Wenn ja, wie waren die Resultate?
-Die Impfstoffe seien sehr wirksam, sagt das BVet! Warum werden alle gezwungen ihre Tiere impfen zu lassen? Oder wer hat eigentlich Angst vor der Blauzungenkrankheit? Die Tierhalter der geimpften Tiere können es nicht sein, denn ihre Tiere sind ja geschützt.
-Meines Wissens sind Viren intrazelluläre Parasiten; d. h. ein Virus ist ein stabiles biologisches Element ohne eigenen Stoffwechsel = ein Virus lebt nicht, sondern benötigt einen Wirt. Wenn ein Virus nicht lebt, wie kann man dann mit abgetöteten oder abgeschwächten Viren impfen?
Dankend für die Antworten grüsst Andreas Sommer
Sehr geehrter Herr Sommer,
diese Versuche gibt es. Bei der Wirksamkeit von Impfstoffen werden immer zwei Dinge beurteilt. Was ein Impfstoff sicher können muss: Ein geimpftes Tier darf nicht mehr krank werden (Symptome haben). Wirklich gute Impfstoffe können aber nicht nur die Symptome verhindern, sondern geimpfte Tiere werden nicht einmal infiziert. Die Impfstoffe gegen die Blauzungenkrankheit haben in den Versuchen die Krankheit immer verhindert und zum Teil auch die Infektion.
Sie fragen, weshalb die Impfung obligatorisch ist. Wir möchten die Blauzungenkrankheit möglichst wieder aus der Schweiz verbannen - und dann auch mit dem Impfen wieder aufhören. Dies ist nur möglich, wenn jetzt alle Tiere konsequent geimpft werden. Impfen wir nur einen Teil der Tiere, dann sagen wir, dass wir ab jetzt in der Schweiz für immer mit der Blauzungenkrankheit leben und die Bauern wählen müssen zwischen den Impfkosten und möglichen Verlusten durch die Krankheit.
Sie haben recht: ein Virus lebt nicht. Der Begriff "abgetötet" ist zwar gängig, aber nicht richtig zutreffend. Letztlich geht es darum, wie infektiös ein Impfstoff. Abgeschwächte Viren sind nur so leicht infektiös, dass sie Tiere zwar befallen können, aber keine Krankheit auslösen. "Abgetötete" Viren sind gar nicht infektiös.
Sehr geehrter Herr Falk,
hier in Deutschland ist über Zeitungsberichte dokumentiert, dass frisch geimpfte Rinder mit noch nicht ausreichendem Impfschutz, kurz nach der Impfung an Blauzungen erkrankt sind.
Und dass ein sogenannter Totimpfstoff auch Ansteckpotential für Seuchen mit sich tragen kann lässt sich im Archiv vom top agrar nachlesen, wo berichtet wird, dass vor einigen Jahren nach einer BHV1 -Impfung ein BVD Eintrag in den geimpften Herden erfolgte, der auf eine Verunreinigung dieses Impfstoffes zurückzuführen war.
Die Seuchen MKS, BHV1, BVD und Blauzungen sind in ihrem Bestehen untereinander sehr ähnlich und haben verwandschaftliche Eigenschaften.
Mit feundlichen Grüßen
Heiner Lohmann
sehr geehrter herr falk
wer verstehen sie unter WIR im zitat; "wir möchten die blauzungenkrankheit möglichst wieder aus der schweiz verbannen"?
und wenn sie die symptome der blauzungenkrankheit anschauen sind sehr grosse überscheidung da mit den nebenwirkungen der blauzungenimpfung wie zb: schwellungen am kopf, lahmheit (v.a. bei neugeborenen kälbern), enzündungen an klauen. können sie mir das erklären?
und wenn die bauern wählen müssen zwischen den impfkosten und möglichen verlusten durch die blauzungenkrankheit; der schaden der durch die nebenwirkung der impfung entstanden ist, ist grösser. wer trägt denn da die kosten? etwa der impfende arzt, die pharmaindustrie oder vielleicht das BVet?
besten dank für ihre antwort.
freundliche grüsse
doris strickler
"Wir möchten die Blauzungenkrankheit möglichst wieder aus der Schweiz verbannen"
Frage : Nachdem die Impfungen sie überhaupt zuerst ausgelöst haben ?
Ausser einem Fall aus Schaffhausen hat noch nie ein Fall in der Schweiz statt gefunden - Ergo ist es eine Falschbehauptung von Herr Falk.
besuchen sie einen virologiekurs, und lesen sie etwas über immunologie nach, dann wissen sie wie eine impfung funktioniert. eine totvaccine ist viel weniger gefährlich als eine lebendvaccine die ev virulent sein kann. das tier produziert antikörper gegen virusprotein (oberflächenstrukturen etc.) da reichen teile von viren aus, es müssen nicht ganze, aktive viren sein. die Antikörper schützen das Tier bei einer Infektion viel besser, als wenn es das Virus noch nie "gesehen" hat und die AK produktion erst ankurbeln muss... wie gesagt, virologie und immuno nachlesen bevor anzweifeln.
"wie gesagt, virologie und immuno nachlesen bevor anzweifeln."
Das "Nachlesen" von irgendwelchen Behauptungen oder Literatur nützt herzlich wenig, wenn man einen Virus nicht isolieren und somit beweisen kann !
http://www.faktuell.de/Hintergrund/Background3 77.shtml
Zwischen der Zahl 3 und 77 ist eine Leerstelle, die man bei der Internetadresse raus nehmen muss, damit der Link funktioniert !
Nach Impfung Totgeburt eines Zwillingkalbes.
Ein Kalb Lebend18 kg , das zweite abgestanden
ca 8 1/2mt.
Wie jede Infektionskrankheit ist auch die Blauzungenkrankheit eine Faktorenkrankheit.
Das heisst: es müssen verschiedeneFaktoren zusammenkommen, damit sie ausbricht. Bei der Blauzungenkrankheit wird ein Krankheitserreger
durch eine Mücke auf ein Tier übertragen. Wenn dieses Tier durch Faktoren wie z.B. mangelnde Stallhygiene, fehlerhafte Fütterung, Klauen-oder Eutererkrankungen usw. in der Immunität geschwächt ist, kann die Krankheit ausbrechen.
Mit einer Impfung kann zwar bei den meisten Tieren die Antikörperbildung angeregt werden. Wie Untersuchungen zeigen, gelingt das aber nicht immer. Impfungen allein, werden das Problem deshalb kaum lösen können. Genauso wichtig wie die Impfung sind Massnahmen um die
Entwicklung der Mücken zu reduzieren. Feuchte Stellen und stehendes Wasser (Pfützen, Tümpel und Teiche) in der Nähe der Aufenthaltsplätze der Tiere müssen trocken gelegt und die oben erwähnten krankheitsfördernden Faktoren verbessert werden. Nur so wird es gelingen, eine Epidemie zu verhindern. Leider hat es das Bvet bisher verpasst solche Anweisungen zu geben.
ich habe gerade gelesen,dass säugende ziegen über die muttermilch BZ anzeichen hatten.(muss wahrscheinlich noch bewiesen werden)
wie ist es wohl bei den kälbern,die "geimpfte"muttermilch bekommen????da muss mir doch keiner sagen,es müsse flächendeckend geimpft
werden,weil sonst ungeimpfte kälber angesteckt
würden.
meiner meinung nach ist die Impfung das grössere risiko,als ungeimpfte Tiere!!
wir drehen uns doch nur im kreise mit der ewigen Impferei!!!
es sollte jeder frei nach seinem Gutdünken entscheiden,unsere tiere sind ja nicht geliehene tiere!jeder bauer will doch das Beste für seine tiere!!! also betet freie Schweizer,betet......
Sehr geehrter Herr Weder,
Sie haben recht. Die Impfung ist zwar sehr wirksam. Dennoch empfehlen wir durchaus, auch Mückenschutz zu betreiben - mit Mückengittern, feuchte Stellen trockenlegen usw.
"Sehr geehrter Herr Weder, Sie haben recht. Die Impfung ist zwar sehr wirksam. Dennoch empfehlen wir durchaus, auch Mückenschutz zu betreiben - mit Mückengittern, feuchte Stellen trockenlegen usw."
So einen Bullshit habe ich schon lange nicht mehr gehört ! Zuerst beweist mir mal Herr Falk, dass die Impfung "wirksam" ist, dann sehen wir weiter ! Mit gutgemeinten Floskeln ist es nicht getan, und die Leute zu vernarren, ist keine gute Lösung !
Meine älteren Mutterschafe haben die Behandlung gut überstanden, jedoch die Lämmer hatten nach der Impfung Mühe. Ich machte folgende Beobachtungen: Fressenslast, nicht mehr bei der Gruppe, Teilnahmelosigkeit, Mühe beim Aufstehen, Durchfall, Wasserbeule unter dem Kinn, einige sind danach eingegangen, obwohl die Lämmer entwurmt sind.
Freue mich um Antworten
Hallo,
ich komme aus Deutschland und kann bestätigen, dass bei Ziegen und Schafen jeweils die Lämmer beim Besaugen der Milch von geimpften Muttertieren an Blauzungensymptomen
erkrank(t)en, obwohl Jungtiere nicht geimpft werden.
Wiederzufinden in: schaf-foren.de/forum/ und
www.ziegen-treff.de/forum/ , sowie - lanlive.de und landtreff.de .
Die Impfungen haben auch 14 Tage nach dem Eingriff mit hier im offenen Feldversuch befindlichen und nicht zugelassenen Impfstoffen blauzungensymptomatisch bei den Tieren reagiert
Diese Reaktionen werden zumeist von Veterinären ignoriert und in den wenigsten Fällen als Impfreaktion dokumentiert worden.
Vielen Tierhalten und Tierärzten ist die Möglichkeit der Impfschadensmeldung über das Paul Erhard Institut hier in Deutschland nicht bekannt.
Auch Packungsbeilagen, die meines Wissens nur über die Homepage des Landes Niedersachsen zu ersehen sind, sind den meisten Tierhaltern, auch Tierärzten fremd.
Werden diese Angaben strikt befolgt, sind sehr viele Tierbestände, sowie einzelne Tiere ,danach nicht impffähig.
Es lohnt sich, hier in den Foren einen Blick hineinzutun und es werden parallele Probleme sichtbar.
Viele Grüße
Heiner Lohmann
Wie begründet das Bvet die Verabreichung der Impfstoffe mit einer Kanüle auf 30 - 100 Tiere?
Momentan sanieren wir BVD, gleichzeitig werden Tiere von verschiedenen Betrieben mit einer Nadel geimpft(Sömmerungsweiden). Den Drogenabhängigen stellt man seit Jahren Nadel und Spritze frei zur Verfügung um Krankheitsverbreitungen einzudämmen. Hat man daran auch schon gedacht was man für Schaden anrichtet mit so einer Blitzübung? Wahrscheinlich müssen wir dann wieder irgend eine Krankheit sanieren.......
Ich hätte auch gerne eine Antwort vom Bvet auf meine Frage.
Sehr geehrter Herr Falk
Folgende Fragen hätte ich an Sie:
- Wer hat die Acht-Wochen-Frist zwischen den beiden Impfungen festgelegt und auf Grund welcher Kriterien? Gilt das bei den Rindern in GR auch, welche beim Auftrieb geimpft wurden?
- Ich arbeitete lange am USZ in der Forschung. Da wurde kein Mittel ausprobiert, ohne dass nicht Proband und Arzt umfassend dokumentieren mussten. Warum ist das hier nicht so? Wo ist der Fragebogen an JEDEN Landwirt, über Auswirkungen der Impfung? Ich weiss nämlich von vielen Fällen, wo der Tierarzt einen Zusammenhang vorneweg ausschloss und es nie zu einer Meldung kam. Ergibt das objektive Auswertungen?
- Kann man, wie in Deutschland, BT-Antikörper bestimmen lassen und als Folge davon allenfalls die Impfung weglassen?
Danke für eine Antwort!
Sehr geehrter Herr Vogt,
- Die 2. Impfung muss bei Kühen 3-8 Wochen nach der ersten erfolgen, damit das Tier als geimpft gilt. Dies die Regel. Die Impfstoffhersteller haben ein Intervall von 3-5 Wochen angegeben. Aus praktischen Gründen war dies zu kurz und gemäss Experten ist eine Erstreckung auf 8 Wochen unproblematisch, weshalb ein Intervall von 3-8 Wochen festgelegt wurde. Zu GR: Meines Wissens wurde die Tiere da auch auf den Alpen geimpft bzw. nachgeimpft.
- Formulare zu versenden war nicht nötig, da es ja ein etabliertes Meldesystem gibt. Jeder Tierarzt kann dem IVI (www.ivi.ch) einen Verdacht auf Impfschäden melden.
- Im Prinzip ist das möglich. Man kann aber davon ausgehen, dass nur sehr, sehr wenige Tiere bereits eine Infektion durchgemacht und nun Antikörper haben. In den allermeisten Fällen wird der Test deshalb nichts bringen.
Sehr geehrter Herr Falk
- Was passiert, wenn aus den 8 Wochen einige Tage mehr werden? Wenn 8 Wochen unproblematisch sind, wann beginnt dann die Problematik?
- Landwirte haben eben keinen Zugriff auf das Meldesystem der IVI. Deshalb bleiben viele Probleme ungemeldet! Das verfälscht das Resultat. Der Proband (sprich der Landwirt) sollte auch eine Stimme haben.
Lieber Herr Vogt,
die "Problematik" beginnt natürlich nicht haarscharf am 1. Tag nach 8 Wochen. Und dennoch musste ein Impfintervall festgelegt werden und dieses gilt auch. Ist das Intervall länger als 8 Wochen, muss dies ausdrücklich vom Kantonstierarzt bewilligt sein.
Zum Meldesystem: Damit die Meldungen auch wirklich etwas aussagen, müssen verschiedene Begleitumstände richtig dargestellt werden und dazu braucht es tierärztliches Wissen. Der Weg über den Tierarzt ist keine Schranke, sondern er soll nur sicherstellen, dass das IVI die Informationen hat, die es für die Interpretation braucht.
Sehr geehrter Herr Falk
Alle Landwirte, die mit Homöopathie arbeiten haben auch "tierärztliches Wissen" und beobachten ihre Tiere sehr intensiv. Sie sind durchaus in der Lage den Gesundheitszustand ihrer Tiere zu beurteilen und sehen die Zusammenhänge, die im Körper vor sich gehen.
Wir sind eine Gruppierung von Impfkritiker und -verweigerer und tauschen uns aus.
Nur gemeinsam sind wir stark.
Gerne nehme ich weitere Kritiker auf meine Liste. Bitte meldet euch bei tobelhof@gmx.ch
bin überzeugter impfgegner
Bitte gib mir deine genaue Adresse auf meine E-mail-Adresse: tobelhof@gmx.ch bekannt. Danke
Pia
AW: Adressen von Impfverweigerer und -kritiker gesucht von Beat und Heidi Garo (26.11.2008 19:27:45) Hallo, wir sind eine Gruppe von Tierbesitzern, welche das Blauzungen Impfen 2009 verweigern wollen.
Wissen aber noch nicht so genau, wie wir am besten vorgehen sollen! Sind für hinweise/Typs dankbar.
werden uns ende Februar zur Beratung Treffen!
AW: AW: Adressen von Impfverweigerer und -kritiker gesucht von Brigitte Hauser (01.12.2008 14:46:51) Meldet Euch bei Pia Stadler tobelhof@gmx.ch. Sie kann Euch weiterhelfen!
Am Besten eine eigene Homepage hochschalten, und einen Newsletter einrichten !
Oder sonstwie ein Kontaktnetz knüpfen.
Am Besten eine eigene Homepage hochschalten, und einen Newsletter einrichten !
Oder sonstwie ein Kontaktnetz knüpfen.
Am Besten eine eigene Homepage hochschalten, und einen Newsletter einrichten !
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Hier zur Info ein Zitat aus dem Merkblatt "Impfen ist obligatorisch" von der offiziellen Homepage des BVet:
Zitatanfang:
Schutzmassnahmen bei Verweigerung
Ungeimpfte Bestände stellen ein erhöhtes Risiko für den Ausbruch der Blauzungenkrankheit dar.
Wenn der Tierhalter / die Tierhalterin die obligatorischen Impfung gegen die Blauzungenkrankheit verweigert, kann der Kantonstierarzt / die Kantonstierärztin Massnahmen anordnen, um diese erhöhte
Gefahr einzudämmen. Dazu gehören insbesondere:
• Regelmässige Untersuchungen des ungeimpften Bestandes zur Überwachung der Gefährdung
auf Kosten des Tierhalters / der Tierhalterin.
• Einschränkungen des Tierverkehrs während der Übertragungszeit der Seuche (ca. April - November)
Zusätzlich werden in Beständen, die eine Impfung verweigern, keine Entschädigungen für Abklärungen
bei Seuchenverdacht und Tierverluste bei Seuchenausbruch (Art. 34 Tierseuchengesetz vom 1.
Juli 1966, SR 916.40) geleistet.
Strafbestimmungen
Wer vorsätzlich gegen seuchenpolizeiliche Bestimmungen oder Anordnungen verstösst, kann mit Haft oder Busse bis 20'000 Franken bestraft werden (Art. 47 Tierseuchengesetz). Zitatende
NA DANN PROST, KNASTBRÜDER UND -SCHWESTERN
Guten Tag,
gerne diskutiere ich mit Ihnen die Impfung und mögliche Nebenwirkungen. Für uns ist es wichtig, Ihre Erfahrungen zu kennen - über solche Foren oder über eine offizielle Meldung Ihres Tierarztes. Diese Meldungen helfen uns zu erfahren, welche Nebenwirkungen die Impfstoffe tatsächlich haben. Lesen Sie dazu auch den Artikel von BVET-Direktor Hans Wyss: http://bvet.kaywa.ch/p47.html
Eine Bemerkung zu Beginn: Was ich Ihnen NICHT sagen kann, ist, ob die Geschehnisse in Ihrem Stall nun auf die Impfung zurückzuführen sind oder nicht. Was ich Ihnen aber sagen kann, ist, was man von den Impfstoffen gegen die Blauzungenkrankheit weiss und was man nicht weiss.
Grundsätzlich können Impfstoffe Nebenwirkungen auslösen. Die in der Schweiz eingesetzten Impfstoffe wurden deshalb vorab getestet - von den Impfstoffherstellern und von den Veterinärbehörden in der Schweiz und in Europa. Diese Tests geben uns wichtige Anhaltspunkte - sie waren jedoch nicht so umfangreich wie sonst bei Impfstoffen üblich. Den Grund kennen Sie: Wir wollten ja impfen, bevor sich die Blauzungenkrankheit massiv in der Schweiz ausbreitet und hier Schäden verursacht.
Soviel zur Einleitung - nun freue ich mich auf die Diskussion mit Ihnen.
Sehr geehrter Herr Falk
Um alle Nebenwirkungen zu erfassen, soll das Bvet einen Fragebogen an alle Landwirte versenden, damit auch wirklich alle mitreden können!
Dort wo der Tierarzt von vornherein einen Zusammenhang zwischen Erkrankung und Impfung abgelehnt hat, wurde auch keine offizielle Meldung gemacht! Dies ist bei den Meisten der Fall, wie aus den Reaktionen der Forums-Teilnehmer hervorgeht!! Mit einer Umfrage an alle Halter geimpfter Tiere würde ein repräsentatives Ergebnis herauskommen, das aber auch ehrlich veröffentlicht werden müsste! - Erst dann könnte das Bvet Aussagen über Normalität bei Zellzahlen und Abortraten machen!!
sehr geehrter herr falk
wann wurden die tiere geimpft und getestet? und was können sie sagen, was man von den impfstoffen weiss und was man nicht weiss? und wer ist der "man" in der obenstehenden frage?
auf unserem betrieb werden die tiere nicht geimpft und das aus ganz klaren beweisen.
eine geschichte im eigenen: wir hatten im jahre 2003 rotaviren und kryptosporidien bei unseren kälbern. der tierarzt konnte nichts mehr tun. die mutterschaftsimpfung mit rotavec corona war noch die letzte hoffnung. auch dies fruchtete nicht. die kalber siechten dahin und verendeten schlussendlich.
erst als wir unseren weg mit der homöopathie fanden und nun auch eins mit der natur arbeiten, ging es aufwärts. da wir "nur" einen drittel unseres kuhbstandes impften, konnten wir klare bilanzen ziehen: die geimpften kühe hatten aborte, eine kuh verendete an einem tumor, wieder andere wurden nicht mehr trächtig.
ganz klar ist, dass die geimpften tiere eine mächtige gesundheitliche einbusse hatten, da das immunsystem mit der impfung geschwächt wurde. da bei den ungeimpften tieren alles normal verlief haben wir hier auf unserem betrieb ganz klar den vergleich.
die trägerstoffe des impfstoffes (saponine, aluminium) sind schwermetalle und sie wissen ja als fachmann am besten beischeid, was diese stoffe im menschlichen- sowie im tierischen körper alles für auswirkungen haben. diese stoffe sind nicht abbaubar. dies ist nach der impfung nicht nur bei dem geimpften tier sondern durch den kot gelangt es in die jauche, die jauche auf die wiese und ins gras und somit wieder angelangt beim tier und in unseren böden, gewässer und in unseren nahrungsmitteln.
wer weiss, was noch alles geschehen muss um die menschheit wieder zu mehr respekt zu der natur zu bringen und nicht mit angst- und machtspielchen wie es bei der blauzungenimpfung wieder ausgeübt wurde, die betroffenen leute einzuschüchter und zum handenln mit der polizei, bussen, verfügungen und handelssperrungen zum impfen zu zwingen.
Ich bin Eringerzüchter und weiss, dass Aborte vor allem bei Spitzenkühen (Eringer) regelmässig vorkommen. Leider! Selten sind Aborte bei Rindern. Soweit ich mich erinnern kann, hat bei mir noch nie ein Rind verworfen. Diesen Sommer haben von zehn trächtigen Rindern, zwei nach der Impfung verworfen. Das eine war fast 6 Monate, das andere rund 3 Monate trächtig. Die Aborte sind im ersten bzw. zweiten Monat nach der Impfung erfolgt. Zufall oder kausal?
Lukas Jäger, Turtmann
Sehr geehrter Herr Jäger,
bei möglichen Nebenwirkungen werden Aborte häufig genannt. Das ist auch nicht überraschend, schliesslich gibt es auch in normalen Monaten geschätzte 1000 bis 2000 Aborte in der Schweiz!
Grundsätzlich ist es bei Impfungen möglich, dass Aborte ausgelöst werden. Man muss da allerdings zwischen so genannten Lebensimpfstoffen (Virus ist abgeschwächt, aber noch aktiv) und Totimpfstoffen (enthält nur Virusteile) unterscheiden. Bei Lebendimpfstoffen sind Aborte viel eher ein Problem als bei Totimpfstoffen. Die Blauzungen-Impfstoffe aber sind Totimpfstoffe. Die sind etwas weniger effektiv, dafür auch weniger heikel.
In Deutschland wurde im Frühjahr einige hundert trächtige Rinder und Kühe geimpft. Dabei gab es keine Aborte.
Was man nicht vergessen darf: Es stellt sich nicht nur die Frage, ob die Impfstoffe Aborte auslösen. Auch durch den Stress bei der Impfung kann ein Abort auslöst werden.
Aborte sind ein wichtiges Thema. Wir werden deshalb alle verfügbaren Daten zusammentragen, um in den kommenden Monaten zu prüfen, ob die Abortrate zugenommen hat oder nicht.
Sehr geehrter Herr Falk,
es wird in Zeitungsberichten bestätigt, dass im dirkten Zusammenhang hier in Deutschland Aborte nach der Impfung vorgefallen sind.
Auch über lebensschwache Kälber direkt nach der Geburt wird in Foren mit Betriebsadresse berichtet.
Warum hier den Tierhaltern keine Vordrucke zum Dokumentieren von Auffälligkeiten nach der Impfung an die Hand gelegt werden, ist mir ein Rätsel.
Mit freundlichen Grüßen
Heiner Lohmann
wir haben unseren tierbestand nicht geimpft. daher würde mich interessieren, wer seine tiere auch nicht geimpft hat oder wer die impfung unterlassen hätte, wenn die impfung auf freiwillger basis vollzogen worden wäre.
herzliche grüsse
doris strickler
wir haben unsere tiere auch nicht geimpft deshalb habe ich eine verfügung im haus ,gegen die ich rekurs gemacht habe. wie ist es bei euch gelaufen ????
Urs Mittelholzer
wir haben die verfügung letzte woche erhalten und haben noch keine rekurs eingeleitet.
mich würde interessieren wie der rekurs bei euch abgelaufen ist?
herzliche grüsse
doris strickler
Für weitere Fragen bueezerli@bluewin.ch
mfg. Urs Mittelholzer
sehr geehrter herr wyss
im beipackzettel des impfstoffes des btvpur alsap steht unter kontraindikation, dass der impfstoff auf die männliche fortpflanzung und die unschädlichkeit des impfstoffes während der trächtigkeit und der laktation nicht untersucht wurden. im zeitungsbericht vom 09.08.08 wird geschrieben, dass die nebenwirkungen nicht belegt werden können.
somit muss ich verstehen, dass die tiere landesweit zum versuch verwendet werden und sich die pharmaindustrie die kosten der testung sparen?
besten dank für ihre antwort.
mit freundlichen grüssen
doris strickler
Sehr geehrte Frau Strickler,
die Impfstofffirmen haben die Impfstoffe bei trächtigen Tieren tatsächlich noch nicht getestet. Für umfangreiche Tests war die Zeit zu kurz, schliesslich wollte man impfen, bevor massiv Fälle auftreten. Und da musste man eben im Juni beginnen.
Die Veterinärbehörden haben deshalb vorab selbst Tests durchgeführt. In der Schweiz haben wir 120 trächtigen Auen geimpft, in Deutschland einige hundert trächtige Rinder und Kühe. In der Schweiz hatten wir einen Abort, in Deutschland keinen. Bei den Tieren gab es auch keinen Milchrückgang.
Wieso wird nicht ein kleiner Teil der Tiere nicht geimpft und durch Fachleute betreut, das wir wissen was mit den ungeipften passiert, respektive mit den geimpften? Jetzt haben wir keine Ahnung ob und wie diese Impfstoffe wirken oder vielleicht sogar grösseren Schaden anrichten als die BT. Das Argument mit der Durchimpfung ist fragwürdig, leben doch so viele Wiederkäuer in unseren Wäldern.
Genau diesen Vorschlag habe ich meinem KT auch gemacht. Ausgeschlossen das können wir nicht machen. warum wohl ??????
genau das wollen sie bezwecken das wir ja nichts anderes beweisen können!!!!
wir haben und werden unsere tier nicht impfen. auch sind noch andere bauern die dasselbe tun.
grüsse doris strickler
Guten Tag,
das würde nicht viel bringen. Wenn nur 80% aller Kühe geimpft sind, sind auch die übrigen 20% dadurch indirekt geschützt. Die Wahrscheinlichkeit sinkt dann, dass sie angesteckt werden. Man würde also bei den wenigen ungeimpften Tieren nicht sehen, was passiert wäre, wenn wir nicht geimpft hätten.
Das sieht man dagegen in Ländern wie Frankreich, Belgien, Deutschland usw, die seit 2006 Probleme haben - und die sind massiv.
Zu den Wildwiederkäuern: Das ist ein guter Punkt. Man glaubt aber, dass dies kein grosses Problem darstellt. In Mittelmeerländern wird ja seit Jahren gegen die Blauzungenkrankheit geimpft. Diese Impfkampagnen waren erfolgreich, obwohl natürlich auch da die Wildtiere nicht geimpft worden sind.
Mitunter aus obenstehendem Grund (Wildtiere werden ja auch nicht geimpft und sind u.u.auch Träger, welche wiederum in Kontakt mit Nutztieren kommen) kann ich überhaupt nicht begreifen, weshalb überhaupt diese ganze Impfkampagne läuft. Sogar auf wikipedia kann man nachlesen, dass diese Krankheit von den meisten Rindern von selbst wieder geheilt wird oder bei rechtzeitiger erkennung problemlos geheilt werden kann und für den Menschen völlig ungefährlich ist. Zudem sind Tiere, die die Krankheit durchmachen (durften) lebenslänglich und nicht nur für 1 lächerliches Jahr immun gegen die Krankheit. Das einzig wahre Problem dabei ist hausgemacht: Die "infizierten Trägertiere" werden zwangsläufig geschlachtet; und DIES führt zu den wahren Verlusten und Schäden, und NICHT die Krankheit an und für sich. Sie müssen zugeben, das ganze beginnt, ein lächerliches Format anzunehmen wenn man einmal genau überlegt. Für mich (und offensichtlich auch für sehr viele andere) steht dieser ganze Aufwand in keinerlei Verhältnis! Ich könnte sogar behaupten, dass diese ganze Aktion eine der grössten Irrtümer der Schweizerischen Agrargeschichte darstellt! Offensichtlich hat es die Verbindung von Bundesamt, Regierung und Pharmaindustrie wieder einmal geschafft, ganze Kontinente in Angst und Schrecken zu versetzen, ohne sich einmal über das Wesentliche, nämlich über die Gesundheit von Mensch und Tier als Solches, Gedanken gemacht zu haben. Von den möglichen genetischen Schäden mal noch ganz abgesehen. Ich fordere hiermit das BVet und die Regierung auf, die Imfpungen zu stoppen, solange nicht eindeutig bewiesen ist, dass diese Imfpung mehr Nutzen als Schaden bringt, was ganz offensichtlich zu diesem Zeitpunkt NIEMAND im Stande zu sein scheint! Freundliche und zum Nachdenken anregende Grüsse Sonja Zuberbühler
Sehr geehrter Herr Falk
Man muss ja mittlerweile nicht nur Prüfen ob der Impfstoff wirkt sondern auch Prüfen ob diese Impfung nicht mehr Schaden Anrichtet als wenn man kein Rindvieh impfen würde und anstelle der Impfung auf eine natürliche Immunisierung zu setzen, bei Betrieben die eine Impfung ihres Bestandes verweigern. Dann sind die ungeipften plötzlich resistenter als die geimpften. Natürliche Antikörper wurden auf einem deutschen Betrieb schon nachgewiesen.
Sie sagen bei 80 % Durchimpfungsrate sei ein Impf Fenster nicht sinnvoll, warum macht mann denn nicht 60 / 40 oder sogar 50/50 um dann nicht sagen zu müssen "Zu den Wildwiederkäuern: Das ist ein guter Punkt. Man GLAUBT aber, dass dies kein grosses Problem darstellt". Wir wollen doch WISSEN wenn wir unsere Tiere einer solchen Impfstoffverabreichung zur Verfügung stellen. Würden sie Ihre Kinder impfen lassen wenn sie auf einer solchen Wissensbasis sind und in den Zeitungen sich Negativmeldungen häufen?
Ich habe Angst, weil mir meine Tiere am Herzen liegen!
Herr Falk
Oben steht geschrieben:
"Beschreiben Sie im Forum Ihre Erfahrungen und Probleme mit der Impfung. Das BVet steht Ihnen Red und Antwort (siehe unten)."
Bitte stehen sie Red und Antwort.
Sehr geehrter Herr Falk Man muss ja mittlerweile nicht nur Prüfen ob der Impfstoff wirkt sondern auch Prüfen ob diese Impfung nicht mehr Schaden Anrichtet als wenn man kein Rindvieh impfen würde und anstelle der Impfung auf eine natürliche Immunisierung zu setzen, bei Betrieben die eine Impfung ihres Bestandes verweigern. Dann sind die ungeipften plötzlich resistenter als die geimpften. Natürliche Antikörper wurden auf einem deutschen Betrieb schon nachgewiesen. Sie sagen bei 80 % Durchimpfungsrate sei ein Impf Fenster nicht sinnvoll, warum macht mann denn nicht 60 / 40 oder sogar 50/50 um dann nicht sagen zu müssen "Zu den Wildwiederkäuern: Das ist ein guter Punkt. Man GLAUBT aber, dass dies kein grosses Problem darstellt". Wir wollen doch WISSEN wenn wir unsere Tiere einer solchen Impfstoffverabreichung zur Verfügung stellen. Würden sie Ihre Kinder impfen lassen wenn sie auf einer solchen Wissensbasis sind und in den Zeitungen sich Negativmeldungen häufen? Ich habe Angst, weil mir meine Tiere am Herzen liegen
Ich habe kurz vor und wärend der Impfung 4 Embryos im Wert von 16'000.- eingepflanzt, keine Besamungen. 1 Rind war nach 6 Wochen wieder brünstig die anderen 3 schon nach 3 Wochen. In der Woche nach der 2. Impfung habe ich 3 Embryos eingepflanzt, wovon einer die gleiche Paarung wie die 4 unträchtigen Embryos war. Alle 3 sind trächtig.
Schon vor 2 Jahren hatte ich 5 Embryos, von der selben Spenderkuh wie die 4 Unträchtigen, eingepflanzt, damals hatte ich 3 Trächtigkeiten.
So etwas hatte ich in meiner über 10jährigen Et-Erfahrung noch nie. Ich bin überzeugt dass die Impfung daran Schuld ist und werde künftig kurz vor und während der Impfung keine Embryos mehr einpflanzen.
Mit freundlichen Grüssen.
Moritz Fecker
Dottenwil
9300 Wittenbach
moritzfecker@hotmail.com
Auf unserem Betrieb haben wir 2 Abborte erleben müssen. Je 7 bis 10 Tage nach der ersten und der zweiten Impfkampagne. Ich bin überzeugt, dass mit der Angstmache viel Geld vedient wurde. Ebenfalls bin ich überzeugt, dass eine Impfung eine langfristige Tendenz, in Bezug auf die Klimaerwärmung, nicht ändern kann. Schon heute steht für mich klar, dass die Kosten der Impfung und die eingetretenen direkten und indirekten Schäden, den möglichen Nutzen bei weitem nicht gerechtfertigen. Wieso werden eigentlich all die Daten über direkte und indirekte Nebenwirkung nicht offiziell erhoben und publik gemacht??. Wie viele gut verdienende Impfstoffhersteller bangen da um wie viele Millionen Marge??
Was mich ausserdem interessiert, Herr Wyss vom Bundesamt für Veterinärwesen: Was würde passieren, wenn ein Betrieb einen Blauzungenkrankheitsfall TROTZ Impfung aufweisen würde (so des öfteren in Deutschland und andern EU-Ländern vorgekommen)?
Sehr geehrte Frau Zuberbühler,
bislang ist bei keienm Tier die Blauzungenkrankheit ausgebrochen, bei welchem der Impfschutz vollständig aufgebaut war (7 Wochen nach der 1. Impfung).
Wenn das wider Erwarten passieren würde, wird das genauso gehandhabt wie ein normaler Blauzungenfall.
.. vielen Dank für die Antwort.
Ich meine ja nur: immerhin kann es durchaus passieren, denn eine Impfung ist kein 100% Schutz. Und das dürfen ruhig alle wissen!
Und noch ein ethischer Aspekt: woher nehmen wir uns das Recht, (bis jetzt) einfach über 6000 Tiere zu schlachten, welche Träger einer Krankheit sind, welche nur in seltenen Fällen auch tatsächlich tödlich ist? Sie umschreiben dieses "Recht" mit der Überschrift "Seuchenausrottung". Nur stellt sich die Frage: Können und/oder WOLLEN wir das mit allen zukünftigen "Seuchen" so handhaben, die unsere Nutztiere laut ihren Aussagen (z.B. im "Landfreund") so sehr bedrohen (oder anders gesagt: wir töten ja auch nicht alle unsere Kinder, welche trotz "Impfschutz" an Masern, Mumps oder Röteln erkranken)? Ich muss dazu feststellen, dass wir unsere Tierbestände SO wohl eher selbst bedrohen und nicht diese "Krankheiten". Wenn man die Nachhaltigkeit sowie die WIRTSCHAFTLICHKEIT verfolgt ist dies ein absoluter Irrpfad. Und sagen Sie in 10-20 oder vielleicht 30 Jahren nicht, es hätte Sie nieman gewarnt und man habe es nicht besser gewusst!
Richtigstellung: Das mit den über 6000 Schlachtung bezieht sich auv BVD nicht auf BT, welches sinnvoller erscheint,da bei BVD tatsächliche wirtschaftliche Schäden entstehen. Bei BT hingegen empfinde ich es weiterhin als Irrsinn. Ich entschuldige mich für die dadurch entstandene Verwirrung.
Bei uns auf dem Hof sind zum Teil erhebliche Probleme mit den Klauen der Kühe nach den Impfungen aufgetreten: Noch nie zuvor hatten wir so viele Klauengeschwüre, hinkende Kühe usw. Eine Kuh, welche im Juni geimpft wurde und am 10. Juli Zwillings-Kälber zur Welt brachte, mussten wir nun sogar deswegen schlachten. Wir haben alles ausprobiert (auch Tierarzt, welcher starke Antibiotika verwendete), aber nichts mehr nützte. Man muss wissen, dass eine Impfung in jedem Falle einen Erheblichen Eingriff in den Organismus bedeutet und ich nicht wirklich überrascht bin über all die Nebenwirkungen, auch bei andern Höfen. Ich bin stinksauer über die Reaktion der Behörden, welche ja im Voraus noch nicht einmal eine Langzeitstudie zu dieser Impfung präsentierte! Dieser kollektive Impfzwang ist einfach das Allerletzte
!
Wer hat auch Beobachtungen betreffend Klauen-Gesundheit und Impfen gemacht? Bei mir wurden 12 Angus Mutterkühe + Kälber gegen die Blauzungenkrankheit geimpft. Jetzt ca.4 Wochen nach der 2. Impfung hinkten plötzlich 2 Kühe. Diese Klauengeschwüre (unter der Lederhaut) entstanden sicher nicht von einer Verletzung (Steine, Dorne...).
Ich halte seit 10 Jahren Angus Kühe und hatte bis anhin keine Probleme mit der Klauengesundheit.
Ich verfolge dieses Forum jetzt genau und überlege mir, ob ich im Herbst das "Alpvieh" impfen lassen soll.....
..habe mich mitlerweilen noch etwas schlauer machen können betreffend dieses Themas. Empfehle allen die Seiten: http://de.wikipedia.org/wiki/Blauzungenkrankheit
und
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/n r12-vom-1732008/blauzungenkrankheit-wie-behandeln/
(geht zwar um Schafe, kann aber auch auf Rinder so übertragen werden)
auf wikipedia ist bei den Krankheitssympthomen (kann folglich auch bei Imfpungen auftreten): "Entzündungen in Muskeln und an den Klauen führen zu Bewegungsunlust und Lahmheiten."
Somit ist für mich alles klar: Unsere Probleme mit den Klauen eindeutig ein Impfschaden!!!
So langsam beginne ich die machenschaften der Lobby zu durchschauen! In der bauernzeitung steht, dass in Baden-Würtemberg 12 ungeimpfte Tiere an BT erkrankt seien. In der lokalen Presse vor Ort steht allerdings, "alle erkrankten Tiere hatten noch keinen voll belastbaren Impfschutz". In der offiziellen Seite vom Bundesministerium für Landwirtscahft stehen weder im Juli noch im August bestätigte neue Fälle. Der letzte war im Mai. Was stimmt nun? Wer spielt dieses Spiel mit uns?
Diese Erkenntnisse über die Machenschaften der Pharma-Lobby und der Bundesämter (!) sind leider nichts Neues für mich. Man nehme allgemein die Impfungen auch bei Menschen als Beispiel. Seitens der "offiziellen" Stellen (BAG, Ärzte, Spitäler, "Beratungsstellen" usw.) findet man nur äusserst selten eine kritische oder objektive Einschätzung der mögichen negativen Impffolgen. Es gibt gar keinen ultimativen Schutz gegen solche "Viruskrankheiten". Desahlb erstaunt mich der Bericht in der Bauernzeitung wegen Erkrankungen trotz Impfung nicht. Auch hier wieder Parallelen zum Mensch: rund drei Viertel der Kinder, welche an Masern erkranken, wurden geimpft! Ich frage mich und Euch alle: wann wachen wir von der Illusion "Impfen" auf und übernehmen mehr Verantwortung über die Gesundheit von Mensch UND TIER? Bei unserm Hof sind z.B. seit der erzwungenen Impfungen erhebliche Schäden bei Klauen aufgetreten. Ich bin entrüstet über das Vorgehen der Behörden und werde mich auf alle Fälle zur Wehr gegen weiter Imfpungen setzen. Helft mit!
Auch ich bin Ihrer Meinung, und ich freue mich, solche Wore zu lesen und zu wissen, dass man nicht mit dieser Meinung alleine da steht. Dieses Wochenende war ich an einem Pferde Kurs. Von meiner Herde durfte ich kein Tier mitbringen, da ich diese nicht impfe.... ja, und mir wurden schon ein bisschen die Ohren gewaschen, wie schlimm es sei, nicht zu impfen. Unsere Kinder sind ebenfalls nicht geimpft, und ich stehe dazu, weiss, dass wir uns unsere Leben aussuchen und uns auch keine Impfung schützt, wenn wir eine Krankheit erfahren kommen wollen. Es ist wichtig, dass der Mensch endlich lernt umzudenken, nein, dass er wieder auf sein Herz hört. Ich bin überzeugt, dass es wieder einmal besser auf der Erde werden wird, denn unser Planet ist im Umbruch. Aber ich weiss nicht, was wir noch alles überstehen müssen, bis es soweit ist. Jedenfalls erfuhr ich heute, dass ab nächstem Jahr jedes Pferd einen Pass haben muss und die Perdebesitzer mit mehreren Pferden sogar eine Ausbildung machen müssen. Auch dies soll obligatorisch werden... Da frage ich mich doch, wo uns denn hier in der Schweiz noch Freiheit gelassen wird?
Liebe Rita,
Nicht nur bei euch in der Schweiz ist es so, auch bei uns in österreich wird mit uns so verfahren.
Ich persönlich bin voll Ihrer Meinung und deswegen finde ich es als äußerst empörend wie mit uns Menschen und auch mit den Tieren umgegangen wird.
Unser Hund und eigentlich alle Tiere auf unserem Hof werden homoöpatisch behandelt und als wir heuer auf Urlaub gefahren sind, mußte ich unseren Hund Tollwut impfen lassen, denn eine Nosodenbehandlung im Impfpass nicht anerkannt wird.
Die Pharmamafia ist überall zugegen.
Aber wir dürfen uns unter keinen Umständen unterkriegen lassen.
Liebe Grüße aus Österreich!
die erkenntis um die impfschäden bei uns meschen ist schon lange erkannt nur; die pharmaindustrie hat ihren grossen verdienst und da sind wir doch wieder beim selben spielchen der macht-lobby wie bei der blauzungenimpfung; angstmacherei und gewissensbisse werden uns eingeflösst, was wen das und dies passieren würde.
liebe menschen seien sie sich doch einmal bewusst, dass unser eigenes leben von unseren eigenen gedanken und vorstellungen gesteuert wird. leben wir in angst und bange, so wird es auch so geschehen. und leben wir im positiven fluss, wird auch dies eintreffen. das sind nicht irgenwelche esoterischen und auserirdische bekenntisse, sondern werden bei den erfolgreichen leute ganz klar ausgeübt.
gedenke: was du säst, das erntest du auch.
Lieber Herr Vogt
Ich finde es gut, dass Sie kritisch mit der Presse sind. Allerdings möchte ich Sie darauf hinweisen, dass wir vom "Schweizer Bauer" die Sache eben gerade nicht totschweigen wollen. Die Bauernzeitung hat ja das Thema auch erst aufgrund unserer Internet-Umfrage aufgegriffen. Wie Sie ja in obigem Artikel lesen können, haben wir ja gerade die offensichtlich mangelhafte Immunisierung in Luxemburg zum Thema gemacht. Was allerdings die Presse nicht kann ist selber Untersuchungen und Studien anzustellen.
Mit fr. Grüssen
Samuel Krähenbühl
Redaktionsleiter schweizerbauer.ch
Geschätzer Redaktionsleiter
Sie haben natürlich recht. Es bleibt mir nur, Ihnen und dem Schweizer-Bauer Team zu Ihrer Courage zu gratulieren, ein solch heikles Thema aufzugreifen. Dies verdient von mir aus gesehen grosse Anerkennung, denn in der Tat sind Sie eines der wenigen "Blättern", welches solche Themen objektiv angeht. Weiter so!
Eine Woche nach dem Impfen eine Kuh mit Aborte!
Mein Bestand wurde am 6.6.08 geimpft und etwa10 Tage später das 2. mal.
Am 19. 6. 08 kam es bei einer Kuh im 7. Monat zu einem Abort.
Seit mitte Juli sind fast beim ganzen Bestand die Zellzahlen zu hoch. Eine erste Behandlung hat keine Besserung gebracht. Jetzt binn ich an der 2. Behandlung.
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