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Jürg Minger ist erfreut: «An der diesjährigen Agrama läuft es mindestens so gut wie vor zwei Jahren», erklärt der Präsident des Schweizerischen Landmaschinenverbandes, der Trägerschaft dieser Messe. Tatsächlich strömten bis gestern Abend exakt 42'407 Besucher an die Agrama und diese Zahl liegt ziemlich exakt im Bereich des Vorjahres.
«Ich bin erstaunt über das lebhafte Fachinteresse der Besucher», meint Jürg Minger weiter. Es werde wenig über trübende Aspekte wie sinkende Milchpreise, WTO oder Agrarfreihandel mit der EU gesprochen, sondern die Landwirte überlegten sich, in welche Maschinen und Einrichtungen sie investieren müssten, um ihren Betrieb langfrisitg zu halten.
Nebst investitionswilligen Fachbesuchern strömten vor allem am Samstag und gestern Sonntag auch viele andere Landtechnik-Interessierte und Maschinen-Begeisterte nach Bern. «Das ist gut für unser Image», sagt Minger. Denn die Ausstellung zeige, dass in der Schweizer Landwirtschaft auf hohem technischen Niveau und mit viel Engagement gearbeitet werde.