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ePaper Schweizer Bauer

Besamerin Tanja geht mit ihrem Rind Rämi an ihre erste Viehausstellung. Und zack: das Rind wird gleich Abteilungssiegerin. Tanja ist überglücklich und umarmt den Roger ganz feste. Er strahlt. Der Kerl ist echt zum Fressen. Ein ganz Süsser. Lustig ist er auch noch. Tanja ist auch nicht gerade wüst wie die Nacht und ihre grosse Klappe gefällt irgendwie. Ein schönes Paar. Mama und Papa haben den Röschu auch schon begutachtet. Und Mutti meint, der Funken sei gesprungen. Mütter spüren so was. Später kann der Roger auch noch mit seinem Göttimeitli punkten. Tanja sieht gleich, dass er ein guter Vater wäre. Als Tanja sich mit der Kleinen abgibt, sieht Roger, dass Tanja sicher auch ein gutes Mami wäre. Dann ist das ja auch schon geklärt. Roger ist einfach nur „wunschlos glücklich“. Auch wenn sich die Schmetterling bei Tanja und Roger stark vermehren: So schnell wie bei Andreas und Steffi geht es wohl nicht.
Nach 5 Tagen zieht Steffi schon bei Andreas ein. Mit Hund, Katz, drei Mäusen und einem Pferd. Übrigens, liebe Single-Bauern: Kauft Euch doch ein Pferd. Da kommen die Mädels todsicher. Bei der eher hohen Pferdebesitzerinnendichte bei Bauer, ledig, sucht könnte fast der Eindruck entstehen, dass die Sendung von den Damen dazu benutzt wird, Gratis-Pferdeboxen für die lieben Rösser zu suchen.
Natascha besitzt kein Pferd. Sie hat nämlich Respekt vor Pferden. Aber dafür hat sie einen schönen Kleiderschrank. Sie zieht die schönsten Kleider an also die Kleider, die nicht extrem viel Stoff haben und lässt sich von einer Freundin in erotischen Posen ablichten. Sie will mit den Fotos einen Kalender für den Koni machen. Der hatte ja den Bäuerinnenkalender in seiner Wohnung hängen. Der gefiel der feschen Natascha gar nicht. Natascha posiert für die Fotos im Stall von Koni. Und schwuppsdiwupps kommt auch Agnes gucken, was ihre zukünftige Schwiegertocher im Stall so treibt. Agnes findet es dann “also scho chli komisch“, aber „dem Koni wird es schon gefallen“. Koni und Natascha machen spät am Abend eine Nachtwanderung mit Fackeln. Der Koni fackelt dann nicht lange und macht Komplimente. Er will mit Natascha die nächsten 40, 50 Jahre verbringen und sie sei in seinem Leben das Tüpfelchen auf dem i.
Der schüchterne Daniel will der resoluten Lea zeigen, dass man auch auf Kühen reiten kann. Das hat er auch schon mal gemacht. Zur Unterhaltung an einer Springkonkurrenz. Da sei dann recht gut gegangen. Die raufutterverzehrende Grossvieheinheit findets aber nur peinlich und bewegt sich nicht. Auch als Lea sich auf den Kuhrücken schwingt, geht nichts. Die Übung wird abgebrochen. Später geht Lea Daniels Mutter zur Hand. Die beiden Frauen haben sich schon angefreundet. Daniels Mutter sei ein „Traumschwiegermami“. Der Daniel dagegen kann es sich noch nicht so vorstellen mit der Lea. Er findet sie schon nett. Aber er will nicht so schnell etwas anfangen sondern lieber nochmals drüber schlafen. Das kann er sich abschminken. Denn Lea bläst zum Angriff. Sie findet nämlich: „Wenn es nicht läuft, muss man es erzwingen“. Viel Glück Daniel…
Da schau her. Der Urs kann lächeln! Desi sei Dank. Die neue Frau auf Urs Hof wird gleich zu Anfang getestet. Sie muss ans Turnerfest. Da Urs dort turnt, überlässt er sie seinen Kolleginnen. Doch überraschenderweise sind die Damen gleich ein Herz und eine Seele und trinken und kichern. Wenn die Kolleginnen ja zu Desi sagen, dann ist das schon mal ein sehr gutes Zeichen. Eine meint sogar, der Urs hätte gar schon ein bisschen Feuer gefangen. Jedenfalls suchen Desi und Urs fleissig Körperkontakt und sogar ein Küsslein gibt es. Schön.
am: 12.02.2009 23:12:07 am: 13.02.2009 11:49:00 am: 25.02.2009 15:19:04 |