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Umweltschützer kritisierten, dass die Jagd vielerorts zu schnell gegangen sei. Zudem seien mehrere Tiere zunächst verletzt und dann erst erlegt worden, sagte Stig-Aake Svenson, Leiter der Umweltbehörde in der Region Dalarna, einer der fünf von der Jagd betroffenen Regionen. Auch die Koordinierung der Jagd habe nicht funktioniert.
Die von der Umweltschutzbehörde des Landes freigegebene Jagd stützte sich auf ein Votum des Parlaments, das im Oktober beschlossen hatte, den Wolfsbestand in den kommenden fünf Jahren auf 210 Tiere und 20 Rudel zu begrenzen.
Weil Haus- und Zuchttiere in Schweden immer wieder von Wölfen gerissen und die Wölfe in grösseren Städten und Vororten von Stockholm gesichtet werden, sind die Tiere in dem skandinavischen Land äusserst umstritten.