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Seit dem ersten Auftreten der Goldgelben Vergilbung im Jahr 2004 wurden vier Tessiner Distrikte heimgesucht: Mendrisiotto und Luganese im Sottoceneri sowie Bellinzonese und Locarnese im Sopraceneri. Im Sopraceneri verschwand die Krankheit im letzte Jahr fast ganz. Im Sottoceneri dagegen wütet sie weiter, besonders in der Region Lugano.
In der restlichen Schweiz wurde die Rebenkrankheit bisher nicht nachgewiesen. Allerdings komme die Zikade Scaphoideus titanus, welche die Krankheit von Rebe zu Rebe überträgt, auch entlang des Genfersees vor, warnt Agroscope.