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Rebenkrankheit

«Goldgelbe Vergilbung» grassiert auch 2009 in Tessiner Rebbergen

Die Goldgelbe Vergilbung, eine gefürchtete Rebenkrankheit, wütet immer noch im Tessin. 2009 wurden 101 Fälle festgestellt, wie die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil am Montag mitteilte. Die übrige Schweiz blieb bislang verschont.
Von der Goldgelben Vergilbung befallener Merlot-Rebstock. / ACW

Seit dem ersten Auftreten der Goldgelben Vergilbung im Jahr 2004  wurden vier Tessiner Distrikte heimgesucht: Mendrisiotto und  Luganese im Sottoceneri sowie Bellinzonese und Locarnese im  Sopraceneri. Im Sopraceneri verschwand die Krankheit im letzte Jahr  fast ganz. Im Sottoceneri dagegen wütet sie weiter, besonders in der  Region Lugano.

In der restlichen Schweiz wurde die Rebenkrankheit bisher nicht  nachgewiesen. Allerdings komme die Zikade Scaphoideus titanus,  welche die Krankheit von Rebe zu Rebe überträgt, auch entlang des  Genfersees vor, warnt Agroscope.


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sda [25.01.10 14:35]
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