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Der stetig steigende Nahrungs- und Futtermittelbedarf führe global zu einem immer stärkeren Einsatz von Stickstoffdünger, schreibt die Forschungsantalt Agroscope Reckenholz-Tänikon, welche die Konferenz organisierte, in einer Mitteilung vom Donnerstag.
Dies habe Konsequenzen für das Weltklima. Im Boden wandelten Bakterien Stickstoffverbindungen in Lachgas um, und dieses sei 300 mal schädlicher fürs Klima als Kohlendioxid (CO2).
Laut der Forschungsanstalt trägt Lachgas rund zehn Prozent zur Treibhauswirkung bei, obwohl die Konzentration des Gases in der Atmosphäre tausend mal kleiner ist als die von Kohlendioxid. Bedenklich sei, dass die Lachgas-Konzentration seit 1998 um 11 Prozent angestiegen ist, schreibt Agroscope.