Homepage
Wetter
Markt & Preise
Politik & Wirtschaft
Tiere
Pflanzen
Landtechnik
Vermischtes
Hintergrund
Galerien
Marktplatz/Inserate
Service
Aboservice
Markt & Medien AGRAR
ePaper Schweizer Bauer

Der Kleinfalter, der ausgewachsen drei Millimeter lang ist, bringt in Italien drei bis vier Generationen im Jahr hervor. Die Raupen fressen sich durch das Blattgewebe und legen Miniergänge an.
In den italienischen Rebbaugebieten richteten diese Miniermotten bisher nur geringe Schäden an. Man müsse nun abwarten, ob dies auch im Tessin so sein wird oder ob ein starker Befall zu erwarten ist, teilte die Forschungsanstalt Agroscope am Dienstag mit.
Der Befallsdruck und die Intensität der Schäden würden von zahlreichen Faktoren abhängen, die zwischen den Regionen stark variieren würden.
Die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW wird die Entwicklung des Schädlings in den kommenden Jahren verfolgen, insbesondere seinen Einfluss auf die Traubenqualität und seine Ausbreitung in den Tessiner Rebbaugebieten.