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Der neun Monate alte Stier war nach seiner Flucht am Freitagmorgen im Wald herumgeirrt. Am späteren Abend sichtete ein Passant den Muni auf einer Strasse, welche auf die Alp Oberbuchsiten führt, wie die Kantonspolizei Solothurn am Samstag mitteilte.
Ein aufgebotener Tierarzt konnte um 22.20 Uhr mit einem gezielten Schuss ein Beruhigungsmittel anbringen. Aufgeschreckt rannte das Tier jedoch wieder zurück in den Wald.
Die Feuerwehr Oberbuchsiten suchte im steilen und unwegsamen Gelände nach dem Tier - zunächst ohne Erfolg. Nach Mitternacht wurde der Jungstier tot im Bach liegend gesichtet.
Die zwei anderen Munis hatten kurz nach der Flucht mit Hilfe eines Tierarztes betäubt und eingefangen werden können. Die drei Tiere waren am Freitagmorgen ausgerissen, als zwei Chauffeure sie umladen wollten.