Die Programme sollen die Imker unterstützen sowie Produktion und Qualität des europäischen Honigs sicherstellen. Dazu sind verbesserte Produktions- und Vermarktungsbedingungen nötig. Die Programme werden je zur Hälfte von der EU und den Mitgliedstaaten finanziert, wie der Landwirtschaftliche Informationsdienst (lid) auf seiner Website schreibt.
Die EU werden die Programme jährlich 32 Millionen Euro kosten. Zufrieden mit dem Entscheid zeigten sich die EU-Ausschüsse der Bauernverbände (Copa) und der ländlichen Genossenschaften (Cogeca). Die Massnahmen seien wichtig, um ausreichend hohe Bienenbestände in der EU zu erhalten.