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Dies bestätigte am Montag ein Sprecher des Instituts. Den Schaden bezifferte er auf etwa eine Million Euro. Das Forschungsgelände ist durch einen Zaun und eine Alarmanlage gesichert. Zugang verschafften sich die Umweltschützer, indem sie den Zaun durchtrennten. Sie liessen sich ohne Widerstand festnehmen und wurden nach Feststellung ihrer Personalien wieder freigelassen.
Erforscht wird in dem Institut die sogenannte Reisigkrankheit, die durch einen Virus übertragen wird und den Rebstock vernichtet. Nach Ansicht der Umweltschützer wird mit öffentlichen Geldern eine überflüssige Forschung finanziert, da die Reisigkrankheit in Europa kaum auftrete.