Höherer Milchpreis von Elsa
Das Milchverarbeitungs-Tochterunternehmen der Migros, Elsa aus dem freiburgischen Estavayer, reagiert auf die Richtpreiserhöhung (65 Rappen) der Branchenorganisation Milch (BOM) vom 1. Juli 2010. Gemäss einer Medienmitteilung der Elsa wurde eine einvernehmliche Lösung zwischen Produzenten und Verarbeiter gefunden.
Neu in Milchkontingentierung:
Gemäss eigenen Angaben regle die Elsa die Milchpreise über langfristige Verträge, Sie hätte bereist vor der Richtpreiserhöhung Anfang Juli ihren Produzenten einen höheren Milchpreis bezahlt.
65 Rappen für 90 Prozent der vereinbarten Milchmenge
Die Elsa hat sich mit ihren Produzenten über eine Anpassung der BMO-Richtpreises für die laufende Periode einigen können. „Die ELSA bezahlt den Produzenten auf 90 Prozent der vertraglich vereinbarten Milchmenge den Richtpreis von 65 Rappen pro kg Milch", erklärt Gilles Oberson, Unternehmensleiter der ELSA.
Die Erhöhung falle für die Produzenten unterschiedlich aus. Der Preis gilt rückwirkend ab 1. Juli 2010 und fanko Rampe.
Für den Rest marktüblicher Preis
Für die restlichen 10 Prozent der Milchmenge werden ein marktüblicher Preis bezahlt, teilt Elsa weiter mit.
Die Elsa setze im Milchmarkt auf eine nachhaltige und qualitätsorientierte Vorwärtsstrategie, Dank Innovationen und Investitionen würde konsequent und langfristig der Absatz von Schweizer Milch- und Molkereiprodukte geförderte, führt die Migros-Tochter aus.