Homepage
Wetter
Markt & Preise
Politik & Wirtschaft
Tiere
Pflanzen
Landtechnik
Vermischtes
Hintergrund
Galerien
Marktplatz/Inserate
Service
Aboservice
Markt & Medien AGRAR
ePaper Schweizer Bauer

Dieser liege allerdings immer noch 38 Prozent niedriger als der gemessene Rekordwert aus dem Juni 2008, so die FAO.
Als Ursache für die Teuerung machte die Organisation der Vereinten Nationen vor allem die gestiegenen Weizen-, aber auch Zucker- und Ölsaatpreise aus. Bei Weizen seien vor allem die Dürre in Russland und ein verhängtes Verbot für Exporte des Getreides für das hohe Preisniveau verantwortlich.^
In ihrem halbjährlichen «Food Outlook» zur weltweiten Getreideproduktion hatte die UN-Organisation im Juni noch davon gesprochen, dass die Getreidepreise dank einer weltweiten Aufstockung der Vorräte und einer erwartet weiter steigenden Produktion sinken.