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Im Bio-Werk Hofmatt nahe Herzogenbuchsee BE kann die UFA künftig schneller und flexibler Biomischfutter produzieren, eine genauere Rückverfolgbarkeit der Futterbestandteile gewährleisten und den Energiebedarf um 100 000 Kilowattstunden pro Jahr verringern.
Bio-Potential noch lange nicht ausgeschöpft
Das Potenzial in der Bio-Tierhaltung sei längst nicht ausgeschöpft, schreibt die UFA in einer Medienmitteilung zur Neueröffnung vom 2. September. Man unterstütze auch die Bio Suisse in ihrer Suche nach neuen Produzenten, der Bio-Offensive, indem Tagungen zum Thema „Chancen in der Bio-Tierhaltung“ durchgeführt würden.
Von der CO2-Abgabe befreit
Die laufende Rationalisierung der Futterproduktion ermögliche es der UFA auch, ihre Marge zu senken und den Tierhaltern Kostenvorteile weiterzugeben. Die Transportfirma könne dank einem ausgeklügelten Logistiksystem Leerfahrten vermeiden. Dank einem umfassenden Energiemanagement gebe die UFA pro Jahr neu rund 2500 Tonnen weniger CO2 in die Umwelt ab. Dadurch sei man von der CO2-Abgabe auf Brennstoffen befreit.