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Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf bestätigte ein Labor in Kairo den Erreger H5N1 in Proben von der Frau. Die Proben würden nun im britischen WHO-Referenzlabor abschliessend untersucht. Ergebnisse werden in etwa einer Woche erwartet. Bisher seien keine Fälle von Vogelgrippe bei Tieren in dieser Region im Nordirak bekannt, hiess es von Seiten der WHO mit.
Die Frau aus Rania nahe der türkischen Grenze war mit Grippesymptomen in ein Spital in Suleimanija gebracht worden und Mitte Januar gestorben. Das Gesundheitsministerium in der kurdischen Autonomieregion hatte damals erklärt, Laboruntersuchungen zufolge sei die Frau nicht mit dem Virus H5N1 infiziert gewesen.