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Der Erreger sei bei der vorläufigen Untersuchung von zwei in der Steiermark tot aufgefundenen Schwänen entdeckt worden, teilte die österreichische Lebensmittelaufsicht AGES mit. Die EU-Kommission liess verlauten, in den Gewebeproben der zwei toten Schwäne sei vorerst das Virus H5 nachgewiesen worden.
Nach den Angaben sicherten die österreichischen Behörden zu, umgehend Schutzmassnahmen zu ergreifen. Im Umkreis von drei Kilometern muss Geflügel in den Ställen bleiben. Im Umkreis von zehn Kilometern sind die Landwirte angewiesen, strenge Hygienemassnahmen einzuhalten.
Am Wochenende hatte das das gefährliche H5N1-Virus die EU erreicht. Fälle gab es in Italien und Griechenland. Verdacht auf einen H5N1-Fall besteht zudem in Slowenien.