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Die Ergebnisse der Analysen der Verdachtsfälle werden für den Abend des 1. März erwartet, wie der Kanton Freiburg mitteilte. Der Eigentümer meldete dem Veterinäramt am 27. Februar den plötzlichen Tod von sieben Hühnern. Der Geflügelstall wurde wegen des Verdachts auf Vogelgrippe abgesperrt. Proben der toten Tieren wurden zur Analyse nach Zürich geschickt.
Da während der Nacht noch ein achtes Huhn starb, wurde der Rest des Bestandes eingeschläfert. Die Örtlichkeiten wurden nach der Tötung der Tiere desinfiziert. Die Absperrung bleibt bis zum Vorliegen der Analyse-Resultate bestehen. Der Eigentümer wird, da er bei der Nutztierversicherungsanstalt (Sanima) versichert ist, für den Verlust der Tiere entschädigt.