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Das Referenzlabor in Zürich habe Proben der beiden neusten Fälle zur weiteren Untersuchung in das EU-Referenzlabor im englischen Weybridge geschickt, teilte das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) am 14. März 2006 mit. In rund einer Woche werde bekannt sein, ob es sich um das hochansteckende H5N1-Virus handle.
Da in Feuerthalen bereits ein Vogelgippe-Fall aufgetreten sei, bestünden bereits Schutz- und Überwachungszonen, hiess es weiter. Diese müssten nicht angepasst werden. Vor rund einer Woche wurde in Feuerthalen ein Blässhuhn entdeckt, das mit dem H5N1-Virus infiziert war.