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Dies erklärte Landwirtschaftsminister Alexej Gordejew nach einer Beratung zum Schutz der russischen Geflügelerzeugung. Dadurch würde die Aufteilung der Einfuhrquoten für 2007 aber keinesfalls beeinflusst, versicherte Gordejew. Dies sei die Bedingung der Handelsgesellschaften für eine Selbsteinschränkung gewesen, teilte der Ressortpressedienst mit.

Übertriebene Medienberichte

Die Händlervereinigung und der russische Geflügelproduzenten-Verband seien über Preissenkungen am Geflügelfleischmarkt besorgt, betonte Gordejew. Der Preisrückgang erfolge vor dem Hintergrund der sinkenden Nachfrage, aber auch der zunehmenden Produktionsumfänge und Einfuhren. Dabei sei die Gefahr der Erkrankung von Menschen an Vogelgrippe durch unzutreffende Medienberichte übertrieben worden, sagte der Minister.

Sinkende Preise

Die aus ähnlichen Gründen bestehenden Absatzprobleme veranlassten die ausländischen Produzenten von Geflügelfleisch zudem, die Preise bei Lieferungen nach Russland zu senken. Dies verursache bedeutende Verluste sowohl für die russischen Produzenten als auch für die Importeure.

Gleichzeitig hob Gordejew aber auch die positiven Tendenzen in der inländischen Geflügelwirtschaft hervor. Diese stelle den derzeit am höchsten technologisierten und sich am dynamischsten entwickelnden Bereich der russischen Landwirtschaft dar.


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