
Vom 9. bis 11. März 2012 findet in der Reithalle in Winterthur die vierte Bauernkonferenz der Stiftung Schleife statt. Die Konferenz will Bauern und Bäuerinnen der Schweiz sammeln und ihnen Raum geben für Begegnung, Austausch, Neuausrichtung, Ermutigung und Vernetzung. 
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Kurioser Justizfall in den USA: Tierschützer haben eine Klage im Namen von fünf Orcawalen eingereicht. Sie wollen von einem Richter in San Diego (Kalifornien) prüfen lassen, ob das Verbot der Sklaverei auch für Meeressäuger gilt.

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Die Jagd um die Minusrekorde ist vorerst beendet. Wegen der aufziehenden Wolken wurde in der Nacht auf Dienstag wie erwartet kein neuer Tiefstwert auf der Schwyzer Glattalp registriert. Dennoch bleibt es in den nächsten Tagen eisig kalt.

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In der Nähe einer Abfallverwertungs- anlage im Berner Jura sind Dutzende toter Vögel gefunden worden, hauptsächlich Krähen. Warum die Vögel starben, ist noch nicht geklärt. Die Kälte scheint aber als Ursache nicht in Frage zu kommen.

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In Rüfenacht nahe Bern brannte das Restaurant Sonne und das angebaute Ökonomiegebäude nieder. Drei Personen konnten sich in Sicherheit bringen, die Feuerwehr rettete das Vieh. Seit vergangenem Samstag fingen im Kanton Bern vier landwirtschaftliche Gebäude Feuer.

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Auch im Appenzell Innerrhoden fiel ein Bauernhaus den Flammen zum Opfer. Der leerstehende Stall und das Wohnhaus wurden vollständig zerstört. Die Witterungsverhältnisse erschwerten die Löscharbeiten. 
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In Adelboden BE ist am Sonntagmittag in einer Scheune ein Feuer ausgebrochen. Mehrere Schafe konnten aus der Scheune in Sicherheit gebracht werden. Es entstand grosser Sachschaden.

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Rund 50 Kälber, Schafe, Lämmer und Kaninchen sind am Sonntagmorgen im bernischen Hinterfultigen BE beim Brand eines Bauernhauses ums Leben gekommen. Menschen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch ungeklärt.

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Angesichts steigenden Hochwassers im australischen Bundesstaat Queensland hat die dortige Regierung tausende Menschen zur Flucht in höher gelegene Gebiete aufgefordert. Alle Bewohner der australischen Kleinstadt St. George sollten ihre Häuser verlassen.

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Australiens Behörden befürchten eine neue Hochwasser-katastrophe. Schwere Über-schwemmungen könnten den Südosten Australiens für mehrere Wochen unter Wasser setzen, hiess es am Samstag.

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Viele Schweizer Bauernbetriebe spüren die Auswirkungen der Kälte. Nicht weniger als 77.65 Prozent der Teilnehmer einer Umfrage auf schweizerbauer.ch gaben an, dass sie wegen der Kälte auf ihrem Betrieb Probleme haben. 
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Die Kältewelle hält auch nach knapp eineinhalb Wochen an. In der Nacht auf Mittwoch verharrten die Temperaturen deutlich im Minusbereich. Nicht mehr ganz so extrem tief lagen die Temperaturen in den Bergen.

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Zwei Monate nach dem Stierkampfverbot in Katalonien haben die Anhänger der «Fiesta» in Spanien einen neuen Rückschlag erlitten. Das Madrider Parlament lehnte am Mittwoch mit 129 zu 117 Stimmen einen Antrag ab, den Stierkampf zu einem Kulturgut zu erklären. 
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Wissenschaftler sind bei Grabungsarbeiten in Namibia auf schwammartige Fossilien gestossen, bei denen es sich ihrer Ansicht nach um die ersten Tiere handelt. Die versteinerten Schwämme sind laut den Forschern bis zu 760 Millionen Jahre alt.

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Der 41-jährige Thomas Vellacott wird neuer Chef des WWF Schweiz. Der Stiftungsrat hat ihn einstimmig zum Nachfolger des bisherigen Geschäftsleiters Hans-Peter Fricker gewählt, der in den Ruhestand geht. Vellacott tritt sein neues Amt Mitte Mai an.

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Die Kälterekorde jagen sich: Die Nacht auf Montag hat der Schweiz den neuesten Tiefstwert dieses Winters in bewohntem Gebiet beschert: In Samedan GR wurden -35,1 Grad gemessen. Auf der abgelegenen Glattalp SZ war es gar -45 Grad kalt. Noch kälter dürfte es nun nicht mehr werden.

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Am Samstagmorgen kam es in Oberburg bei Burgdorf BE zu einem Brand in einem Pferdestall. Das Unterfangen, die Wasserleitung mit einem Gasbrenner aufzutauen, misslang. 
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Mit 1103 zu 966 haben die Stimmberechtigten von Sainte-Croix im Waadtländer Jura am Sonntag in einer Konsultativabstimmung dem Bau von sechs Windturbinen zugestimmt. Die Stimmbeteiligung lag bei knapp 60 Prozent.

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In Ulrichen im Obergoms ist laut MeteoNews in der Nacht auf Sonntag mit minus 33,8 Grad der Kälterekord dieses Winters erreicht worden. Auch im Flachland und im Jura war es sehr kalt.

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Es wird immer kälter und kälter in der Schweiz: In der Nacht auf Samstag sank das Thermometer auch im Flachland auf minus 20 Grad. Manchen Orte erlebten die kälteste Februarnacht seit über 30 Jahren.

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