
Viele Vogelarten leben auf Landwirtschafts-flächen und fressen dort Insekten. Setzt man Pflanzen-schutzmittel gegen Schaderreger ein, kommen diese Insekte zwangsläufig mit diesen Mitteln in Kontakt. Riskieren Vögel krank zu werden, wenn sie solche Beute fressen?

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Die EU-Kommission will den Tierschutz in der Landwirtschaft verbessern und auf eine wissenschaftliche Grundlage stellen. Dazu hat sie letzte Woche eine Strategie für die Jahre 2012 bis 2015 vorgelegt. 
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Die Schlacht-tiertransporte wurden von der Wissenschafts-kommission des Nationalrates (WBK) thematisiert. Sie fürchtet Druck von der EU, das Verbot aufzuheben. Bei den Tierversuchen sollen beteiligte Firmen und Forscher geschützt werden. 
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Im Paraguay ist erneut die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Im süd-amerikanischen Staat wurden in der Folge 150 Tiere geschlachtet. Bereits im vergangenen September führte ein Ausbruch der Seuche zu Schlachtungen. 
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Über 1000 Strafverfahren wegen Tierquälereien oder anderen Tierschutzdelikten sind 2010 in der Schweiz durchgeführt worden. Dies ist ein neuer Höchststand. Die kantonalen Unterschied bei der Verfolgung sind immer noch sehr gross.

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Schafe und Ziegen entwickeln immer mehr Resistenzen gegen synthetische Entwurmungsmittel. Ein Projekt von Mediplant, das von Agroscope Changins-Wädenswil (ACW) unterstützt wird, forscht nun an pflanzlichen Mitteln gegen Magen-Darm-Parasiten. 
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Der Preisüberwacher Stefan Meierhans hat festgestellt, dass bestimmte importierte Tiermedikamente in der Schweiz viel teurer sind als im Ausland. Es gebe Anzeichen einer «Schweiz-Diskriminierung» seitens der Pharmafirmen, heisst es im aktuellen Newsletter des Preisüberwachers.

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Der Handel mit Hunde- und Katzenfellen soll untersagt und die Information und Transparenz bei Tierversuchen verbessert werden. Die Wissenschafts- kommission des Ständerats (WBK) hat die Vorschläge des Bundesrats für eine Revision des Tierschutzgesetzes fast auf der ganzen Linie gutgeheissen.

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In der EU sterben jedes Jahr rund 25'000 Menschen an Infektionen, weil Antibiotika nicht mehr gegen bestimmte Bakterien wirken. Das teilte die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mit. Sie will die Entstehung und Verbreitung dieser resistenten Bakterien vermindern.

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Der Schutz von Tieren beim Transport hat sich seit dem Geltungsbeginn einschlägiger EU-Vorschriften 2007 zwar verbessert, trotzdem bestehen nach wie vor „gravierende Mängel“. 
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Das Schmallenberg-Virus, das Kühe, Ziegen und Schafe befällt, breitet sich in Deutschland aus. Erstmals ist die Krankheit im südlichen Bundesland Baden-Württemberg aufgetaucht. Das Virus kann bei Wiederkäuern zu Fieber führen, bei trächtigen Tieren zu Aborten oder Missbildungen bei den Jungtieren. Impfstoff gibt es keinen. 
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Ein im Labor entwickeltes Supervirus sorgt für Angst: Was könnte geschehen, wenn es in die falschen Hände gerät? Die beteiligten Grippe-Forscher unterbrechen vorsichtshalber ihre Arbeiten.

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Wildhüter im Kanton Glarus haben in den letzten fünf Monaten 60 an der Gämsblindheit erkrankte Gämsen geschossen. Aus Gründen des Tierschutzes wurden total erblindete Tiere erlegt.

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Ein an der Vogelgrippe erkrankter Mann aus dem Süden von China ist am Samstag an der Krankheit gestorben. Bei dem 39-Jährigen hätten Lungen, Herz und Leber versagt, teilten die Gesundheits-behörden der Provinz Guangdong mit.

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Hauptziel der Gesetzesrevision ist die Verbesserung der Prävention gegen Tierseuchen. Die grosse Kammer stimmte den Vorschlägen des Bundesrats als Erstrat praktisch auf der ganzen Linie zu und hiess das revidierte Gesetz in der Gesamtabstimmung einstimmig gut. 
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In Ecuador sind mindestens ein Dutzend Menschen einer Tollwut-epidemie unter Fledermäusen zum Opfer gefallen. Der Bürgermeister von Taisha, einem kleinen Ort im Amazonas-gebiet, sprach am Mittwoch von zwölf Todesopfern.

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Die Impfgegner unter den Schweizer Bauern haben am Freitag eine herbe Niederlage erlitten: Urs Hans, grüner Kantonsrat und Bio-Bauer aus dem Kanton Zürich, wurde vom Winterthurer Bezirksgericht wegen Impfverweigerung zu einer Busse von 2000 Franken verurteilt.

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Schweizer Forscher haben bei zwei Kühen eine wahrscheinlich neue Form des Eiweisses gefunden, das den Rinderwahnsinn BSE verursacht. Um sicher zu sein, dass es sich um einen neuen BSE-Typ handelt, sind nun aufwändige Tests im Gang.

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Zur Professionali-sierung des öffentlichen Veterinärwesens müssen in Zukunft alle in solchen Funktionen tätigen Personen über die erforderlichen Fähigkeits-zeugnisse verfügen. Der Bundesrat hat beschlossen, dies in einer Verordnung vorzuschreiben.

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Eine Richtlinie der Europäische Union verlangt, dass ab 2013 ganz auf Tierversuche für kosmetische Produkte verzichtet wird. Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner (AGSTG) fordert in einer Petition an EU-Botschafter Michael Reiterer, diese Richtlinie auch einzuhalten.

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