
2010 wurden im Kanton Thurgau 69,2 Prozent der Rinder und Schafe gegen die Blauzungenkrankheit geimpft. Beim südlichen Nachbarn hingegen sind es lediglich 54,9 Prozent. Im Kanton St. Gallen ist es einfacher, eine Impfbefreiung zu erhalten. 
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In der Schweiz könnte es bald zu wenig Nutztierärzte geben. Das sagte Adrian Steiner, Leiter der Wiederkäuerklinik der Universität Bern, der «SonntagsZeitung». 
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Da die Zahl der Fälle von Blauzungenkrankheit bei Rindern und Schafen stark zurück gegangen ist, hat das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) das Impfobligatorium zu Jahresbeginn aufgeweicht. Trotzdem konnte ein guter Impfschutz aufrecht erhalten werden. 
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Der Tieranwalt im Kanton Zürich ist ab 2011 definitiv Geschichte. Das Zürcher Kantonsparlament schaffte das Amt mit einem Beschluss ab - ohne darüber diskutiert zu haben. Die Regierung hatte aufgrund der eidgenössischen Gesetzgebung das kantonale Recht angepasst. 
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Im Kanton Zürich wütet die Staupe unter den Füchsen mit voller Wucht. In der Stadt Zürich sind seit 1. April 500 tote Füchse gezählt worden. 
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Der Zürcher Regierungsrat hält es für unnötig, Fleisch- und Milchproben von Kühen, die gegen die Blauzungenkrankheit geimpft wurden, auf Impfrückstände zu untersuchen. 
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In Japan wurden schon über 300000 Kühe und Schweine notgeschlachtet und der Notstand verhängt, um die Maul- und Klauenseuche einzudämmen. Doch weil die Behörden schlampten, kommen die Massnahmen nun wohl zu spät. 
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Auf einer Schweinefarm in der japanischen Präfektur Miyazaki wurden nach offiziellen Angaben Schweine gefunden, die Symptome der Maul- und Klauenseuche (MKS) aufwiesen. Erste Labortests haben den Verdacht erhärtet. 
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In der südkoreanischen Stadt Chungju ist auf einer Rinderfarm Maul- und Klauenseuche (MKS) aufgetreten. 
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Bei einem Kalb im Kanton Freiburg wurde die Blauzungenkrankheit nachgewiesen. Das im Herbst geborene Jungtier wurde im Rahmen des laufenden Überwachungsprogramms getestet und zeigte keinerlei klinische Symptome. 
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Das Webportal tiererichtighalten.ch ist in der Schweiz sehr gefragt: Pro Monat wird es rund 100'000 Mal aufgerufen. So wissen heute wohl die meisten, dass Meerschweinchen und Wellensittiche nicht als Einzeltiere gehalten werden dürfen.

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Rund ein Vierteljahrhundert nach dem erstmaligen Nachweis der Rinderseuche BSE ist die Krankheit in Europa nahezu ausgerottet. Die EU-Kommission will deshalb Regeln wie das Verbot der Verfütterung von Tiermehl wieder lockern.

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Die Tollwut hat sich im Nordosten Italiens unter Füchsen stark ausgebreitet. In den Südtälern Graubündens wird nun die Tollwut-Überwachung verstärkt und die Schweiz bereitet sich auf Impfungen von Füchsen vor für den Fall, dass die Krankheit noch näher an die Schweizer Grenze vorrückt.

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Einen erneuten Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest hat die südrussische Provinz Rostow am Don gemeldet. Und in Kasachstan ist erneut die Maul- und Klauenseuche (MKS) ausgebrochen. 
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Der Ton bei Tierschutzkontrollen hat sich in den letzten Jahren in der Zentralschweiz zunehmend verschärft. Immer öfters werden gemäss einem Bericht der «Neue Luzerner Zeitung» Tierschutz-Kontrolleure verbal bedroht.

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Seit über zehn Jahren gilt die Schweiz als frei von Tollwut. Doch die tödliche Krankheit für Mensch und Tier rückt wieder näher. In Norditalien steigen die Fälle von Tollwut vor allem bei Füchsen markant an. Für die Schweizer Behörden ist die Situation «besorgniserregend».

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Der vermutete Zusammenhang zwischen Clostridium botulinum-Toxikosen bei Milchkühen und der Ausbringung von Gärresten aus Biogasanlagen auf landwirtschaftliche Nutzflächen muss nach Einschätzung von Tierärzten besser untersucht werden. 
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Das Veterinäramt hat kürzlich in Tägerwilen TG 200 Schafe beschlagnahmt. Die Tiere litten unter Wurmbefall und waren unterernährt. 65 weitere Schafe wurden tot geborgen. Der Tierhalter ist Wiederholungstäter. Vor zwei Jahren schon wurde ihm verboten, Schweine zu halten.

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Mit einer Reihe von Spezialuntersuchen hat der Kanton Luzern die Belastung seiner Gewässer mit polychlorierten Biphenylen (PCB) geprüft. Die Messergebnisse bestätigen: Sämtliche Dioxin- und PCB-Werte in Fischen aus Gewässern im Kanton liegen deutlich unter dem Grenzwert. Der Konsum dieser Fische ist somit unbedenklich. 
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Der Landwirtschafts- Ausschuss des Europäischen Parlaments will den Tierschutz in allen Mitgliedstaaten harmonisieren. Die bestehenden Regelungen sollen einheitlich in allen 27 EU-Staaten umgesetzt werden. 
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