
Die Berner Regierung will mit ihrer Wasserstrategie die privaten Trinkwasserversorgungen stark reduzieren. Zudem wird Kulturland bei den Wasserschutzzonen gegenüber Naturschutzgebieten benachteiligt. 
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Zentralschweizer Bauernbund

Josef Murer folgt gemäss «Neue Luzerner Zeitung» auf Martin Ambauen als neuer Präsident des Zentralschweizer Bauernbundes. Die Delegierten tagten in Sarnen.

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Die Kälbermäster unterstützen das Postulat von Nationalrat Lustenberger. Er fordert den Bundesrat auf, in der Weiterentwicklung der Agrarpolitik der schwierigen Lage von bäuerlichen Kälbermastbetrieben Rechnung zu tragen. 
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Was auf Schweizer Tische kommt, soll in der Schweiz gewachsen sein. Zur Förderung des Absatzes heimischen Gemüses, Obsts und Weins hat der Ständerat am Mittwoch eine Motion angenommen. Zudem will er die Qualität fördern, den Biolandbau aber nicht zusätzlich ausweiten.

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Für 2010 sind 70 Millionen für Ausfuhrbeiträge nach Schoggi-Gesetz im Kässeli. Gemäss der Zeitschrift «Alimenta» reicht dies aber nicht. Die Industrie fordert deshalb mehr Geld. Sonst werden zusätzlich Rohstoffe importiert. 
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Im März 2008 hat der kantonale Veterinärdienst auf einem Bauernhof in Madiswil rund 50 Kühe, Rinder und Kälber wegen Vernachlässigung beschlagnahmt. Nun muss eine übergeordnete Stelle überprüfen, ob diese Massnahme und die anschliessende Schlachtung rechtens waren. 
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Ab diesem Sommer leitet erstmals eine Frau das Landwirtschaftliche Institut des Kantons Freiburg mit seinen 250 Angestellten und 1000 Schülern in Grangeneuve FR. Es ist die 44- jährige Geneviève Gassmann, derzeit Ausbildungsverantwortliche von McDonald's Schweiz.

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Am Montag wollten gleich vier Nationalräte von Bundespräsidentin Leuthard Auskunft zu den Importen von Gewürzfleisch, das zu einem tieferen Zollansatz importiert wird. 
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Der Kanton Bern und die Bio Schwand AG haben gemäss einer Mitteilung von Bio Schwand rückwirkend auf den 1.August 2009 einen Vertrag unterzeichnet, der die weitere Entwicklung der Bio Schwand Idee und den Kauf der Liegenschaften auf der Schwand in Münsingen sichert. 
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Nachdem sich das Schweizer Stimmvolk am Wochenende deutlich gegen die Einführung von Tieranwälten ausgesprochen hat, wollen SVP und EDU in Zürich das Amt des kantonalen Tieranwalts aufheben. Sie reichten am Montag entsprechende Vorstösse ein.

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Der Ständerat lässt nicht ab von der Schaffung einer Bilanzreserve zur Stützung der Land- und Agrarwirtschaft bei einer Grenz- und Marktöffnung. Er lehnte am Montag die vom Nationalrat beschlossene Rückweisung oppositionslos ab. Dieser Schritt bringe nur eine Verzögerung.

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Die Schweizer Landwirtschaft soll mit einer Qualitätsstrategie in die Zukunft geführt werden. Für BLW-Direktor Manfred Bötsch hat die Branche gemerkt, dass sie nur durch enge Zusammenarbeit vorankommt. 
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Die Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft in Zollikofen soll mit einem Erweiterungsneubau mehr Platz erhalten. Der Regierungsrat des Kantons Bern beantragt dafür dem Grossen Rat einen Kredit von rund 33 Millionen Franken. 
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Der Ständerat will die Selbstversorgung der Schweiz mit landwirtschaftlichen Produkten stärken. Massnahmen zum Erhalt eines Selbstversorgungsgrades von mindestens 60 Prozent und eine Ergänzung des Landwirtschaftsgesetzes (LwG) sollen dazu beitragen. 
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Der Bundesrat soll dem Parlament bis Ende 2011 eine Botschaft zur Weiterentwicklung der Direktzahlungen an die Bauern vorlegen. Dies verlangt eine Motion der ständerätlichen Wirtschaftskommission, die der Nationalrat am Mittwoch mit 155 zu 46 Stimmen bei 9 Enthaltungen überwies.

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Es gebe keine Zunahme von Importen von niedrig verzolltem Gewürzfleisch in die Schweiz, behauptete Bundesrätin Doris Leuthard am Montag im Parlament. Das stimme nicht, sagt jetzt Nationalrat Marcel Scherer (SVP/ZG). 
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Die Qualitätsanforderungen sollen an das EG-Recht angepasst werden. Als Folge würden die Beanstandungslimiten erhöht und zweimal monatlich Milchproben genommen. Verarbeiter rechnen mit Qualitätseinbussen. 
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Nationalrat Andreas Aebi (SVP/BE) wollte in der Fragestunde von Bundespräsidentin Doris Leuthard wissen, ob mit der EU eine gegenseitige Anerkennung des Cassis-de-Dijon-Prinzips angestrebt werde und ob dies eine Ausweitung des Verhandlungsmandats für den Agrarfreihandel bedeute. 
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Die Grossverteiler staunen gemäss «Aargauer Zeitung» ob der staatlichen Kritik aus Bern. Sie weisen die These aus dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) zurück, wonach der Preisdruck in der Landwirtschaft den Konsumenten bisher zu wenig gebracht habe. 
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Nach dem Nein gegen Tierschutz-Anwälte in allen Kantonen legen die Befürworter den Finger auf den Vollzug der Tierschutzgesetze. Sie pochen darauf, dass die Kampagnen-Versprechen umgesetzt werden. Die Gegner der Initiative beurteilen den Entscheid als pragmatisch.

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