
Knapp eine Woche ist vergangen, seit ein Walliser Wildhüter ein wilderndes Wolfsmännchen auf Geheiss der Kantonsregierung abgeschossen hat. Gemäss «Blick.ch» hat die überlebende Wölfin nun wieder zugeschlagen.

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15 bis 20 Wölfe dürften sich in diesem Sommer nach Angaben des Bundes auf Schweizer Gebiet herumtreiben, einige mehr als im Vorjahr. Elf Raubtiere wurden genetisch nachgewiesen. Der Schaden, den sie anrichten, ist vergleichsweise bescheiden.

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Der letzte Woche in Graubünden eingewanderte Braunbär hat wieder zugeschlagen. In der Nacht auf Mittwoch tötete er ein Schaf im Unterengadiner Seitental Val d'Uina bei Sent.

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In der Käserei Tal in Schangnau stellt Käser Markus Aegerter und sein Team neu auch Mozzarella aus Bio-Schafmilch her.

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Im letzten Sommer verschwanden von drei Alpen im Diemtigtal insgesamt 26 Schafe und ein Rind. Es besteht der Verdacht, dass eine unbekannte Täterschaft die Tiere eingefangen und abtransportiert hat. 
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Im französischen Bonneville wurden am vergangenen Donnerstag 500 Schafe am Justizpalast vorbeigetrieben. Mit dieser Aktion solidarisierten sich Schäfer mit einem Jäger, der vor einem Jahr einen Wolf erschossen hat. 
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Eine Bärin hat einen Schafhirten in Rumänien angegriffen und schwer verletzt. Der Mann habe Verletzungen am rechten Arm sowie am Kopf erlitten, berichtete die rumänische Nachrichtenagentur Mediafax am Sonntag.

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In Australien ist die Zahl der Schafe und Lämmer im vergangenen Jahr auf den niedrigsten Stand seit 1905 gesunken. Wie das nationale Statistikamt (ABS) mitteilte, schrumpfte die Schafherde gegenüber dem Vorjahr um 5% auf 72,7 Mio. Stück. 
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Milchschaf-Herdebuchleiter und -Züchter rechnen mit massiven Vereinfachungen. Ihr Herdebuch soll künftig nicht mehr von der Caprovis Data AG in Bern, sondern vom Braunviehzuchtverband geführt werden. 
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In Innsbruck fand letztes Wochenende Europas bedeutendste internationale Schaf- und Ziegenausstellung statt. Im Mittelpunkt standen dieses Jahr männliche Zuchttiere. Aus jeder Rasse wurde ein Euro-Champion gewählt. Mit Bildergalerie. 
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Der Bund gibt zurzeit 830'000 Franken für den Herdenschutz aus. Das reiche nicht aus, sagt nun der Herdenschutz- beauftragte der Zentralschweiz. Er will keine Hunde mehr Ausbildung. 
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Der Wolf hinterlässt auch in diesem Sommer im Entlebuch seine Spuren: Ein Tier hat in der Nacht auf Sonntag in der Gemeinde Flühli ein Schaf gefressen. Der junge Schutzhund konnte den Riss nicht verhindern, die Herde aber vor grösserem Schaden bewahren.

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Der aus dem Süden nach Graubünden eingewanderte Braunbär hat sich ein erstes Mal Frischfleisch geholt. Er riss in der Nacht auf Dienstag auf einer Alp im Unterengadin vier Schafe aus einer Herde von insgesamt 60 Tieren. 
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Auch im Sommer 2010 werden vermutlich mehrere Wölfe in der Schweiz unterwegs sein. Der Einsatz von Herdeschutzhunden wird weiter vom Bundesamt für Umwelt (Bafu) unterstützt. Hingegen werden neu keine Alpbeiträge als Ergänzung zu den Sömmerungsbeiträgen mehr gewährt. 
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In Nottingham in Grossbritannien steht der erste Computertomograph für Schafe. 
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Der Bauer aus Tägerwilen TG, der 65 Schafe verhungern liess und weitere 200 stark vernachlässigt hatte, hat gemäss «St. Galler Tagblatt» ein allgemeines Tierhalteverbot verhängt bekommen. Es gilt für die ganze Familie. Die verbliebenen Tiere wurden abtransportiert.

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In Bezug auf die Qualität der ausgestellten Tiere ist die Eliteschau des Bernischen Ziegenzuchtverbands (BZZV) an der BEA in Bern auf dem höchsten Niveau aller Ausstellungen. Bis in die hintersten Ränge überzeugten die Ziegen in Bezug auf Exterieur und Leistungen.

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Nachdem das Publikum allen fünf Kandidatinnen etwa ähnlich viele Stimmen gegeben hat, wählte die Jury einstimmig die Thurgauerin Rebekka Valenta zur neuen Geisskönigin. 
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Zum internationalen Jahr der Biodiversität gibt die Post eine Sondermarke heraus. Bundespräsidentin Doris Leuthard und Postkonzern-leitungsmitglied Patrick Salamin haben gemeinsam das Sujet - Pfauenziegen auf blumenreicher Alpweide - enthüllt. 
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Zwei Männer haben ihre Schafe auf einer Alp verhungern lassen. Sie wurden deshalb vom Zentralwalliser Untersuchungsrichter zu je 600 Franken Busse verurteilt. Dies meldete der Walliser Radiosender Rhône FM am Dienstag.

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