
Zum internationalen Jahr der Biodiversität gibt die Post eine Sondermarke heraus. Bundespräsidentin Doris Leuthard und Postkonzern-leitungsmitglied Patrick Salamin haben gemeinsam das Sujet - Pfauenziegen auf blumenreicher Alpweide - enthüllt. 
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Zwei Männer haben ihre Schafe auf einer Alp verhungern lassen. Sie wurden deshalb vom Zentralwalliser Untersuchungsrichter zu je 600 Franken Busse verurteilt. Dies meldete der Walliser Radiosender Rhône FM am Dienstag.

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Wo immer Jean-Daniel Jordan mit seiner Daysie aufgetaucht ist – er hat abgeräumt. Die heute fünfjährige Gämsfarbene Gebirgsziege wurde sechsmal Miss, und hat auch dreimal den Titel Miss Schöneuter gewonnen. 
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Am Freitag machten auf dem Bundesplatz über 800 Demonstranten auf die Probleme der Grossraubtiere aufmerksam. Es habe nicht genug Platz für Nutz-, Wild- und Raubtiere in der dicht besiedelten Schweiz. Mit Bildergalerie und Videos. 
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Schweizer Schaf- und Ziegenzüchter wollen am 20. November auf dem Bundesplatz eine Kundgebung durchführen. Die Öffentlichkeit soll über das Ungleichgewicht zwischen Kosten und Nutzen des Wolfs informiert werden. 
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Schweizer Forscher haben herausgefunden, wie sich die Gefühlslage von Schafen abschätzen lässt. Gestresste, unzufriedene Tiere wackeln häufiger mit den Ohren und haben ihre Augen weiter offen als zufriedene. 
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Im vergangenen Alpsommer haben Wölfe Schäden angerichtet wie noch nie zuvor. Jetzt fordern mehrere Motionen im Parlament eine Herabstufung des Schutzes von Wölfen und rascheres Eingreifen bei Wolfattacken. 
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Ein Schaf so teuer wie ein Sportwagen: Ein acht Monate alter Bock hat bei einer Auktion im schottischen Lanark für über 260'000 Euro (395'000 Franken) den Besitzer gewechselt.

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Schafhalter, die ihre Tiere unbewacht vor Wölfen weiden lassen, sollen künftig keine Direktzahlungen des Bundes mehr erhalten. Dies verlangt der WWF. 
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Die Organisation ProSpecieRara setzt sich seit 2006 für die Erhaltung der vom Aussterben bedrohten Kupferhalsziege ein. Erste Erfolge zeigen sich. 
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In Innsbruck fand letztes Wochenende Europas bedeutendste internationale Schaf- und Ziegenausstellung statt. Im Mittelpunkt standen dieses Jahr männliche Zuchttiere. Aus jeder Rasse wurde ein Euro-Champion gewählt. Mit Bildergalerie. 
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Ein Wolf hat im bündnerischen Oberhalbstein zehn Schafe getötet und drei verletzt. Einige Tiere der nicht von Schutzhunden bewachten Herde werden vermisst. Das Raubtier ist seit der Attacke spurlos verschwunden.

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Lucky, das angeblich älteste Schaf der Welt, ist mit 23 Jahren in Australien gestorben. Das Mutterschaf war vor zwei Jahren in das Guinness-Buch der Rekorde gekommen. Ein Schafsalter von 23 entspricht etwa 180 Menschenjahren. 
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Unbeaufsichtigte Schafe würden im Sommer in den Alpen grosse Schäden verursachen. Wer seine Tiere hüten lässt, soll deshalb mit höheren Subventionen belohnt werden, fordern Umweltorganisationen. Im Gegensatz dazu sollen Haltern von unbeaufsichtigen Schafen Subventionen gekürzt werden.

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Der Bundesrat erhöhrt die Klagen der Schafzüchter über Wölfe teilweise: Er will den Kantonen die Kompetenz einräumen, befristete Massnahmen gegen angriffslustige Wölfe zu ergreifen. Den Schutz des Wolfes will die Landesregierung aber nicht ganz aufgeben. 
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Herdenschutz gescheitert?

Der Schafzuchtverband will nicht mehr als Prügelknabe hingestellt werden, bei Herdenschutz- massnahmen gegen Wölfe nicht kooperativ zu sein. Präsident German Schmutz will den Schäfern eine Stimme geben. 
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Die Jakobschafzüchter treffen sich am 5. September in Schwarzenbach-Huttwil BE zu ihrem ersten Treffen. Dort können auch mehrere dieser Tiere bestaunt werden. 
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Als Geissenkönigin amtet Andrea seit März als Botschafterin für Schweizer Ziegen und ihre Produkte. Sie isst selber gerne Ziegenprodukte und möchte Konsumenten überzeugen, Geissenkäse und Co. wenigstens zu probieren. 
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Erneut ist im Wallis am Wochenende eine Schafherde von einem Raubtier angegriffen worden. Diesmal traf es eine gut geschützte Herde auf der Alp Allèves im Val des Dix, unweit der berühmten Staumauer Grande Dixence. Ob ein Wolf am Werk war, bleibt abzuklären.

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Am 10. und am 13. Juli wurden auf zwei Alpen zwischen Fürstein und Schwändelifluh, in der Gemeinde Flühli, tote Schafe gefunden. Festgestellte Spuren und die Beurteilung der Risse weisen darauf hin, dass die Schafe Opfer eines Wolfsangriffs wurden.

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