
Die Zahl der Bienenvölker ist in Mitteleuropa in den letzten Jahrzehnten zurückgegangen. Die Zahl der Imker sank sogar europaweit. Damit liegt erstmals ein Gesamtüberblick auf europäischer Ebene zum Problem des Bienenrückgangs vor. 
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Die Zahl der Honigbienen und Imker ist in den letzten Jahrzehnten in den meisten Ländern Europas zurückgegangen. Das zeigt eine Studie des Internationalen Bienen-forschungsverband (IBRA). 
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In weniger als vier Tagen sind alle in Schweden zum Abschuss freigegebenen Wölfe erlegt worden. Die erste offiziell erlaubte Wolfsjagd seit 1964 war bis Mitte Februar angesetzt, mit zwei am Dienstag erschossenen Tieren war die Obergrenze von 27 Wölfen jedoch erreicht. 
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Die Resultate der Abstammungs- kontrollen bei Freibergerstuten anlässlich der Feldtests 2009 ergaben eine Fehlerquote von 1,5 Prozent. Von den ungefähr 700 kontrollierten dreijährige Stuten seien zehn Fälle mit fehlerhaften Abstammungen festgestellt worden. 
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Viele Probleme machen unseren Honigbienen und den Imkern das Leben schwer: Schädlinge wie die Varroamilbe, Krankheiten wie etwa die durch Bakterien verursachte Sauerbrut oder Bienenverluste durch falsch angewendete Pestizide. 
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Der WWF Schweiz beurteilt den Entscheid des Bundesrates, den Kantonen im Umgang mit dem Wolf mehr Kompetenzen einzuräumen, skeptisch."Die Schweiz schiesst heute schon in Europa im Vergleich zum Bestand am meisten Wölfe ab. 
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Nachdem es in den ersten vier Oktoberwochen keine gesicherten Hinweise auf die Anwesenheit des Wolfs im Entlebuch gab, machte dieser in der Nacht auf den 28. Oktober wieder auf sich aufmerksam. 
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Beinahe wäre das Rebhuhn in der Schweiz ausgestorben. Nach jahrelangem Einsatz der Schweizerischen Vogelwarte Sempach und des Kantons Genf entstand westlich von Genf im Landwirtschaftsgebiet dank umfangreichen ökologischen Aufwertungen ein geeigneter Lebensraum.

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Im Grenzgebiet zwischen den Kantonen Bern und Freiburg könnte schon bald die erste Wolfsfamilie der Schweiz leben. In der Region streifen ein Männchen und ein Weibchen umher. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass sie sich finden.

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Der «Entlebucher Wolf» hat in der Nacht auf den Mittwoch in der Gemeinde Flühli zwei weitere Schafe gerissen. Damit erhöht sich die Zahl der von ihm erlegten Schafe auf 32. Die bereits im August erlassene Abschuss-Verfügung läuft noch bis zum 19. September.

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Die Mehlschwalbe ist Vogel des Jahres 2010. Der Schweizer Vogelschutz/BirdLife Schweiz will im Jahr der Biodiversität mit dieser Wahl darauf aufmerksam machen, dass in überbauten Gebieten naturbelassene Flächen und Blumenwiesen zunehmend verschwinden.

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Die stachellose Biene Trigona carbonaria aus Australien mumifiziert feindliche Käfer bei lebendigem Leib, wenn diese in den Bienenstock eindringen. Der Vorgang dauert bloss zehn Minuten, wie Schweizer Forscher mit modernsten Methoden nachgewiesen haben.

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Pro Natura hat die Langhornbiene zum Tier des Jahres 2010 gewählt. Die «pelzigen Pollentaxis» zählen zu den rund 580 Wildbienenarten in der Schweiz und stehen für die grosse Vielfalt der wertvollen Wildbienen, wie die Naturschutzorganisation am Dienstag schrieb. 
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Der Walliser Grosse Rat hat genug von den emotionalen Debatten über die Rückkehr des Wolfes. Eine Langzeitstudie soll klären, welche Auswirkungen die Präsenz des Tieres im Wallis hat. Das Parlament überwies am Dienstag ein entsprechendes Postulat.

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Abschiessen anstatt abschiessen

Der Luzerner SVP-Nationalrat Josef Kunz schlägt vor, den Wolf abzuschieben. Man müsse die Wölfe, die in der Schweiz jeden Sommer Schafe reissen, nicht abschiessen, erklärt Kunz im Interview mit der "Neuen Luzerner Zeitung". 
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Die Landwirtschaft muss bienenfreundlicher werden, um die Bestäubung ihrer Kulturen zu sichern. Zu diesem Schluss kommen Studien mit Beteiligung der Forschungsanstalt Agroscope. Helfen könnten ökologische Ausgleichsflächen und ein Insekten schonender Pflanzenschutz.

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Ende August hat sich ein Wolf bei Bex (VD) in einen Hühnerstall geschlichen und gut 120 Hühner getötet. Jean-Marc Weber, Leiter des Projekts Wolf Schweiz, bestätigte am Donnerstag einen Bericht der Zeitung «24 heures». 
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Anders als in anderen Jahren war der Wettergott dem Bauern-Pferderennen dieses Jahr von Anfang an gut gesinnt und bescherte schönstes Sonntagswetter. So war denn auch der Rennplatz in Häusern bei Schwarzenburg BE schon morgens Ziel vieler Besucher. Mit Bildergalerie.

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Luzerner Kantonsparlament mag den Wolf nicht. Vorgehen kann es gegen das durch übergeordnetes Recht geschützte Raubtier aber nicht. Als Zeichen seiner Unzufriedenheit hat der Kantonsrat am Dienstag ein Postulat gegen die Stimmen der Linken gutgeheissen.

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Der Walliser Grossrat will von Wölfen auf dem Territorium des Kantons nichts wissen. Mit 77 zu 19 Stimmen bei 7 Enthaltungen verabschiedete der Grosse Rat am 10. September eine dringliche Resolution gegen den Wolf. 
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