
In Simbabwe bahnt sich möglicherweise eine „braune Revolution“ an: Durch das Grasen von Nutztieren in bestimmten Gebieten und Intervallen können diese Tiere die Wüstenbildung rückgängig machen. 
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Der Inter-nationale Getreiderat (IGC) geht von einer mittel-fristigen Zunahme der weltweiten Anbaufläche von Weizen aus. Dies ist vorwiegend auf die guten Preise auf den Märkten zurückzuführen. 
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Die Zuckerrüben- kampagne ist beendet. Die Qualität und die Zuckergehalte der Rüben blieben sehr gut, doch der Wintereinbruch behinderte einige Rübentransporte. 
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Deutschlands Landwirte haben die Winterweizenfläche für die Ernte 2012 um 2 Prozent auf 3,23 Mio. Hektaren ausgedehnt. Die Fläche der Wintergerste wuchs um 5,6 Prozent auf 1,24 Mio. Hektar. Dies geht aus den Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden hervor. 
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Die EU-Ausschüsse der Bauernverbände (COPA) und ländlichen Genossen-schaften (COGECA) bekräftigen nach den jüngsten Schätzungen zur Ölsaaten- und Eiweiss-pflanzenproduk-tion ihre Ablehnung bezüglich zusätzlicher Nachhaltig-keitskriterien für die Biotreib-stofferzeugung. 
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Vielleicht gibt es das Kartoffel-saatgut frisch aus der Gewächsbox. Biotechnologie-Experten der Forschungs-anstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW entwickelten zur Kartoffel-saatgut-produktion einen Pflanzcontainer. Diese Methode hat den Vorteil, dass ganzjährig und in besserer Qualität produziert werden kann. 
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Der Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft hat nicht zu grösseren Ernten geführt. Im Kampf gegen den Welthunger habe der Einsatz von gentechnisch verändertem Saatgut die Situation eher verschärft als verbessert, kritisiert die Umweltschutz-organisation NABU.

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Anlässlich des Weltbodentags vom 5. Dezember 2011 wird die Bodenkundliche Gesellschaft der Schweiz (BGS) den Ackerboden zum Boden des Jahres 2012 ernennen. Aufgrund der Zersiedelung, Erosion und Verdichtung sind die Ackerböden in der Schweiz zunehmend gefährdet. 
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Die Europäische Kommission hat grünes Licht für die Verwendung von Stevia in Lebensmitteln und Getränken gegeben: Ab dem 2. Dezember darf das Süßungsmittel, das aus der in Paraguay beheimateten Pflanze Stevia rebaudiana gewonnen wird, in den Handel gelangen. 
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Die Luft ist mit Abgasen getränkt, der Lärmpegel enorm. Eine sechsspurige Autobahn schlängelt sich durch die zubetonierte Landschaft und trifft auf eine vierspurige Stadtstrasse. Hier, mitten im Industriegebiet des Berliner Südkreuzes, soll bald Bio-Gemüse angebaut und eine Öko-Fischzucht aufgezogen werden.

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Wildschweine setzen der Landwirtschaft immer stärker zu. 2012 könnten die Schäden gross ausfallen, denn die Sauen vermehren sich überdurch-schnittlich. Die Jäger sind gefordert – doch ihr Konzept wird angezweifelt. 
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Das Forschungs-institut für biologischen Landbau (FiBL) leitet ein soeben gestartetes Forschungs-projekt zu reduzierter Bodenbearbeitung im Biolandbau. 
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Frohe Kunde zu Beginn des neuen Jahres für die IP-Suisse-Getreidebauern. Gemäss einem Presse-communiqué von vergangenem Freitag werden in den nächsten Tagen den 4000 IP-Suisse-Getreide-produzenten 5,2 Millionen Franken Prämien ausbezahlt.

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Die diesjährige EU-Getreideernte war im Großen und Ganzen gut, auch wenn widrige Witterungsbedingungen zu einigen Qualitätsproblemen führten. Das haben die EU-Ausschüsse der Bauernverbände (COPA) und ländlichen Genossenschaften (COGECA) vergangene Woche bekräftigt. 
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Auf einem Bahndamm in Lugano ist im Sommer wilder Gentech-Raps gewachsen. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) bestätigte am Freitag einen für den Abend angekündigten Bericht der Sendung «10 vor 10» des Schweizer Fernsehens. Die Freisetzung von GV-Raps ist in der Schweiz verboten. 
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Bis Ende November wurden 185‘826 Tonnen Kartoffeln an Lager gelegt – 26‘854 Tonnen mehr als im 2010 bzw. 43‘176 Tonnen mehr als im Durchschnitt der letzten fünf Jahre. 
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Durch weitreichende Boden- verschlechterung sowie Flächen- und Wasserverknappung ist die Agrarproduktion in vielen Teilen der Erde gefährdet. 
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Zum Auftakt des Weltklima-gipfels in Durban haben die Vereinten Nationen am Montag in Rom vor einem Verschleiss von Land- und Wasser-ressourcen mit verheerenden Folgen gewarnt.

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In Küssnacht am Rigi SZ ist eine Umfahrung geplant. Diese soll aus Kosten-gründen offen verlaufen und zerschneidet einige Bauernhöfe komplett. Dagegen wehren sich vor allem die betroffenen Bauern. 
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Die Produktion von Schweizer Rübenzucker ist zwar nicht wirtschaftlicher, aber nachhaltiger als jene von importiertem weissem Rohrzucker aus Brasilien. Zu diesem Schluss kommt eine ETH-Studie im Auftrag der Zuckerfabriken Aarberg und Frauenfeld.

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