
Innerhalb weniger Tage gab es in der EU zwei Entscheidungen betreffend GVO. Lebensmittel dürfen verunreinigt sein, und Einsprachen gegen das Patent auf ein Milchleistungs-Gen wurden abgelehnt. 
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Obwohl die Getreidefläche kleiner geworden ist, konnte die Semag den Umsatz 2009 steigern. Die Firma ist sich aber bewusst, dass vor allem im Getreidebereich noch turbulente Zeiten auf die Branche zukommen. 
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2009 hatten die Sonnenblumen ideale Bedingungen zum Abreifen. Der Ertrag war durchschnittlich. In den Sortenversuchen des Forums Ackerbau konnten sich Sorten behaupten, welche lange auf der Sortenliste stehen. 
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Sommer-Ölsaaten und Eiweisspflanzen

Die angesäte Ölsaaten- und Eiweisspflanzenfläche hat in den Jahren stetig etwas abgenommen. Doch sind Sonnenblumen, Eiweisserbsen und Soja tatsächlich so unattraktiv gegenüber Raps und Winterweizen? 
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Die Landwirtschaft trägt nicht unerheblich zum Klimawandel bei. Neben der Fleischproduktion ist auch die Düngung mit Stickstoff schädlich fürs Klima. An einer internationalen Konferenz in Solothurn haben Forschende ihre Erkenntnisse dazu präsentiert. 
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2009 geht als Hageljahr der Rekorde in die Geschichte ein. Wie die Hagelversicherung am Montag mitteilte, gingen bei ihr noch nie derart viele Schadenmeldungen ein. Fast jeder zweite versicherte Landwirt hatte Hagelschäden zu beklagen.

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Bis zu 190000 Tonnen Salz landen in einem Winter auf den Schweizer Strassen. Weil das Salz aber der Umwelt und den Strassen schadet, versuchen die Winterdienste, den Gebrauch einzuschränken und Alternativen zu finden. 
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men Monsanto und Dow Agro Science von ihrem neuen «Smart-Stax»-Mais 2010 Saatgut für 1,6 Mio. ha verkaufen. Die gentechnisch veränderte Sorte vereint sechs verschiedene bt-Gene sowie zwei Herbizidresistenzen. 
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Am Weihnachtsabend verschlangen die Schneidmaschinen in den beiden Zuckerfabriken die letzten Rüben und allmählich verstummten die Anlagen. 
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Eine höhere Kohlendioxid-Konzentration in der Luft lässt Getreide und andere Nutzpflanzen schneller wachsen. Gleichzeitig verbrauchen sie weniger Wasser, wie deutsche Forscher herausgefunden haben.

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17 alte Kartoffelsorten konnten 2009 wieder auf den Schweizer Markt gebracht werden. Sie wurden wegen der Anfälligkeit für verschiedene Krankheitserreger nicht mehr angebaut. 
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Im Anschluss an die zwei ersten Marktentlastungs-massnahmen, in welchen etwas über 27‘700 t Brotweizen deklassiert wurden, hat der Vorstandsausschuss des Schweizerischen Getreideproduzenten- Verbandes (SGPV) eine erneute Marktanalyse vorgenommen. 
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Der gentechnisch veränderte Mais Mon810 und die gentechnisch veränderte Kartoffel Amflora werden nicht gleich mit dem Start der neuen EU-Kommission zugelassen.Die EU-Kommission dementierte am 9. Februar Presseberichte, nach denen eine Genehmigung bald zu erwarten sei. 
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In der Schweiz ist Landwirtschaftsland im Umfang von 192'000 Hektaren drainiert. Dies entspricht 4,7 Prozent der Fläche der Schweiz oder 18,1 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche. Laut dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) ist das Maximum nun erreicht.

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Der Internationale Getreiderat (IGC) rechnet für das kommende Wirtschaftsjahr mit einem weiteren Rückgang der globalen Weizenproduktion. 
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Forscher auf den Philippinen haben eine kälteresistente Reissorte gezüchtet. Die Variante werde bereits in Südkorea und Bangladesch getestet, berichtete das Internationale Reisinstitut (IRRI) am Dienstag in Los Baños südöstlich von Manila.

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Im Anschluss an die erste Marktentlastungs- massnahme, in welcher bis zum 18. Dezember etwas über 12`400 t Brotweizen deklassiert wurden, hat der Vorstandsausschuss des SGPV
eine erneute Marktanalyse vorgenommen. 
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Gentechnisch veränderter Raps GT73 des US-Konzerns Monsanto soll weiterhin als Futter- und Lebensmittel in die EU eingeführt werden dürfen. 
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In der Schweiz sind zwei neue Gelbrostrassen bei Weizen entdeckt worden. Die Forscherinnen und Forscher der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW haben geprüft, wie hoch das Risiko für die Weizen- und Triticaleproduktion in der Schweiz ist.

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Eine kleine, aber feine Nische

Die Biofarm Genossenschaft schreibt den Dialog gross. Vermarkter, Forscher und Produzenten arbeiten gemeinsam an qualitativ hochwertigen Produkten. So etwa beim Leinöl oder bei der Goldhirse. 
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