
Weiden bietet die Möglichkeit, auf eine kostengünstige und nachhaltige Art viel Milch aus Gras zu produzieren. Gegenüber der Stallfütterung können Maschinenkosten und Arbeitsaufwand gesenkt werden. Zudem fördern die freie Bewegung, die Einwirkung des Lichtes und der Temperatur die Tiergesundheit. 
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Trotz Überwachung und Chemieeinsatz ist der Wurzelbohrer in Norditalien auf dem Vormarsch. Fruchtfolge wäre eine effiziente Bekämpfungsstrategie, ist auf den dortigen Betrieben aber schwierig durchzuführen. 
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Soja aus umwelt- und sozialgerechtem Anbau beschaffen und gemeinsam den Mehrwert vermitteln: Daran arbeiten wichtige Akteure der Schweizer Soja-Wertschöpfungskette. 
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Standardmischungen müssen im Durchschnitt überall gut sein und erfüllen deshalb immer weniger die hohen Anforderungen in den spezialisierten Rindviehbetrieben. Rohproteinerträge von 18% sind mit Raygras möglich. Mit Bildergalerie und Videos. 
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Esparsette als natürliche Heilmittel zeigen erstaunliche Versuchsergebnisse im Einsatz gegen Magen-Darm-Parasiten. Dies zeigen neue Untersuchungen. 
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Die Asche, die der Vulkan Eyjafjalla ausspuckt, wird das Land in der Umgebung wohl für lange Zeit unbewirtschaftbar machen. 
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Im Rahmen der amtlichen Futtermittelkontrolle erhob Agroscope Liebefeld-Posieux letztes Jahr 1460 Proben von Nutztierfutter und 267 Proben von Heimtierfutter. Die Inspektionen wurden in mehr als 570 Produktions- oder Handelsbetrieben durchgeführt, wie es in einer Medienmitteilung vom Dienstag heisst.

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Im Raufutterland Schweiz produzieren die Landwirte hochwertige Futtermittel. Diese werden in den Trocknungsanlagen zu Kraftfutter verarbeitet. Ein neuer Film dokumentiert, wie es geht. 
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Der Rohrschwingel ist als eher grobes, unbekömmliches Futtergras bekannt. In den letzten Jahren wurde dieser Nachteil züchterisch intensiv bearbeitet, und es gibt heute einige neue Sorten, die dank ihrer feinen Blätter vom Vieh kaum mehr verschmäht werden. 
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Mit einem Wiesenfest für Fachleute und Konsumenten feiert die Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Futterbaues (AGFF) ihren 75. Geburtstag in Oensingen-Kestenholz. Mit Bildergalerie und Videos. 
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Schnecken, die natürlichen Feinde aller Gärtner, sind für schwache Pflanzenarten äusserst nützlich. Gemeinsam mit Insekten fördern sie die grüne Vielfalt.
«Auf die Biomasse, also die Menge der Pflanzen, wirkt sich ihr Vorhandensein jedoch nicht aus», sagte Auge. Der Ertrag an Heu, der auf den beobachteten Feldern geerntet wird, sei gleichgeblieben. 
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Die Forschungsanstalten ACW und ART haben in den letzten zwei Jahren 39 Raygrassorten geprüft. 29 davon waren Neuzüchtungen. Drei Sorten gelangen nun auf die Liste der empfohlenen Sorten: Morunga, Zebra und Elvis. 
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Körnermais und Feuchtmais

Maiskörner können getrocknet, aber auch feucht konserviert werden. Für die Milchviehration eignen sich beide Varianten, wie ein Vergleich aus Deutschland zeigt. 
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Pünktlich auf Pfingsten ist in der ganzen Schweiz das schöne Wetter eingekehrt. Nicht nur Freizeitsportler und Grillmeister profitierten von der Sonne: Die Bauern konnten endlich heuen, wie Sandra Helfenstein, Sprecherin des Bauernverbandes, am Montag sagte.

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Weil sich der Kanton Uri ausserordentlich anstrengt, die traditionell bewirtschafteten Trockenwiesen zu erhalten, ist er für das Projekt «Wildheu Uri» mit dem Elisabeth und Oscar Beugger-Preis ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 50'000 Franken dotiert. 
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14 neue Körnermais und 9 neue Silomaissorten sind auf die Liste der empfohlenen Sorten eingeschrieben. 12 Sorten wurden von der Liste gestrichen. Die Forschungsanstalten Agroscope Changins-Wädenswil ACW und Agroscope Reckenholz-Tänikon ART prüfen jährlich neue Sorten. 
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Der Klee bewahrte einst die Böden Europas vor dem Kollaps. Wegen seinen ausserordentlichen Leistungen als Landwirtschaftspflanze wird er nun in einem neuen Handbuch für Pflanzenzüchter geehrt. Mitgeschrieben haben drei Schweizer Forscher.

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Die Qualität des Dürrfutters 2009 liegt im Mittelmass. Zudem waren die Erträge oft nicht befriedigend. Vielerorts wurde der erste Schnitt eher spät geschnitten. 
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Die Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux ALP hat diesen Sommer wiederum den Mykotoxinbefall des Futtergetreides untersucht. Die warmen und trockenen Wetterbedingungen beim Ährenschieben führten zu einer Ernte mit sehr geringem Mykotoxinbefall.

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Silieren ist in. Bereits ein Drittel der gesamten Silagemenge wird in Ballen gelagert. Diese verdrängen immer mehr die Hoch- und Fahrsilos. 
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