
Weiden bietet die Möglichkeit, auf eine kostengünstige und nachhaltige Art viel Milch aus Gras zu produzieren. Gegenüber der Stallfütterung können Maschinenkosten und Arbeitsaufwand gesenkt werden. Zudem fördern die freie Bewegung, die Einwirkung des Lichtes und der Temperatur die Tiergesundheit. 
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Die französische Justiz hat am Montag das Anbauverbot für Genmais kassiert, das die Regierung vor dreieinhalb Jahren verhängt hatte. Das Landwirtschaftsministerium habe nicht beweisen können, dass der Genmais ein besonderes Risiko für die Gesundheit oder die Umwelt bedeute.

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Ein internationales Forscherteam hat das Genom von Schneckenklee sequenziert, um die Gene zu finden, die für die Stickstofffixierung verantwortlich sind. 
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Der Maissaatgutmarkt wird weltweit von vier grossen Firmen beherrscht, die ausschliesslich Hybridsorten anbieten. Nachbaufähige Populationssorten sind nicht erhältlich. Wären Sie an solchen interessiert? Mit Umfrage. 
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Laubbläser erleichtern den Bergbauern die Arbeit beim Heuen und Emden. Gleichzeitig beeinflussen sie die Artenvielfalt. Das könnte dazu führen, dass ihr Einsatz in kantonalen Vernetzungsprojekten eingeschränkt wird. 
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Verdorrte Maisfelder erstrecken sich bis zum Horizont, Bauern müssen ihr Vieh verkaufen, die Farmhäuser knarren und knirschen vor Trockenheit. 
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Die Maiserzeugung hat in den vergangenen 50 Jahren eine rasante Entwicklung vollzogen. Nach aktuellen Schätzungen hatten die Landwirte im Jahr 2010 weltweit insgesamt 814 Mio. Tonnen Körnermais geerntet, während es 1960 erst 220 Mio. Tonnen gewesen sind.

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Weil die Anbaufläche für Zuckerrüben wieder auf den Stand von 2009 hochgefahren wurde, rechnen die Zuckerfabriken Aarberg und Frauenfeld (ZAF) mit einem grösseren Angebot an Zuckerrübenschnitzel zur Verfütterung. 
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Das anhaltend trockene Wetter führt zu einer Verknappung des Futters. Und auch beim Getreide werden die Erträge gebietsweise bis zu 30 Prozent geringer ausfallen. Entlang des Jurabogens wird teilweise Getreide notsiliert. 
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Seit dem März 2011 ist die BKW FMB Energie AG (BKW) exklusiver Energiefachpartner des Verbands Schweizerischer Trocknungsbetriebe (VSTB). Die BKW unterstützt den VSTB bei der Realisierung seiner energiewirtschaftlichen Zielsetzungen. 
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Eine intensive Beweidung von Landflächen scheint das Auftreten von Heuschrecken-Plagen zu begünstigen. Die Insekten fressen laut einer Studie am liebsten Pflanzen mit einem geringen Proteingehalt - wie sie auf stark beweideten, stickstoffarmen Böden wachsen.

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Im Norden Argentiniens wurden in den vergangenen Jahren rund 5 Mio. ha Wald gerodet, überwiegend um Soja anzubauen, mit schlimmen Folgen für die indianischen Ureinwohner und das Klima, betonte Carolin Callenius von "Brot für die Welt " bei einer Veranstaltung in Brüssel. 
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Die Ernte von Körnermais wird von Swiss Granum auf 170'000 Tonnen geschätzt. Dies sind rund 11'000 Tonnen mehr als im vergangenen Jahr. 
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Damit Ökosysteme langfristig funktionieren, sind sie auf eine grosse Pflanzenvielfalt angewiesen. Das zeigt eine breit angelegte Studie mit Schweizer Beteiligung, die im Fachmagazin «Nature» publiziert worden ist.

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Ein im Frühjahr von der Arbeitsgruppe Bienenweiden gestarteter Versuch mit Bienenweiden im Kanton Bern verläuft nach ersten Ergebnissen vielversprechend. 
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Weissklee hat einen relativ konstanten Rohproteinanteil von gegen 25 Prozent. Dies macht ihn interessant als Protein- ausgleichsfutter. 
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Rehkitze verbringen ihre ersten Lebenswochen in hohen Pflanzenbeständen. Bedingt durch die weit fortgeschrittene Vegetation sind sie in diesen Tagen auch in Emdwiesen und Gerstenfeldern durch Mähwerke bedroht. Zur Rettung der Rehkitze gibt es verschiedene Möglichkeiten. 
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Das Amt für Landwirtschaft des Kantons Freiburg (LwA) hat entschieden, den Schnittzeitpunkt von Ökowiesen unter bestimmten Bedingungen auf den 1. Juni vorzuverschieben. St. Gallen hingegen sieht keinen Bedarf.

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Trotz früher Vegetation will das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) den früheren Schnitt von Ökowiesen nicht generell bewilligen. Das Heugras kann aber mit einer Bewilligung trotzdem vorzeitig gemäht werden. 
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Nicht nur in der Schweiz hat es schon lange nicht mehr geregnet. In Westfrankreich bereitet den Nutztierhaltern die Möglichkeit einer neuerlichen Dürre in diesem Jahr Kopfzerbrechen. 
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