
Ein internationales Bündnis von Organisationen will ein Patent des US-Agrarkonzerns Monsanto auf das Erbgut einer Melone stoppen. Am Freitag reichten sie dagegen Einspruch beim Europäischen Patentamt (EPA) in München ein.

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Kräftige Umsätze mit einem Pilzbekämpfungs-mittel stimmen den Chemieriesen BASF für sein Pflanzenschutz-geschäft optimistisch. Das Unternehmen traut seinen neuen Substanzen gegen Schadpilze, Insektenbefall und Unkräutern nun zusammen einen Spitzenumsatz von 2,8 Mrd. Euro (3,37 Mrd. Fr.) zu, wie der Konzern am Montag mitteilte.

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Hans Höhener aus Lindau ZH hat den Süssmost-Qualitäts-wettbewerb des Schweizer Obstverbandes gewonnen. Fünf weitere Saftmuster zeichnete die Jury mit einer Goldmedaille aus. Insgesamt wurden 41 Muster beurteilt, über 500 Obstbetriebe und bäuerliche Mostereien nahmen an der Prämierung teil. 
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Einer grossen Mehrheit der Deutschen sind die Begriffe „Bio-diversität“ oder „biologische Vielfalt“ nach wie vor unbekannt. Immerhin wurden die Ausdrücke bekannter. Aber nur ein gutes Drittel hat schon einmal von den beiden Wörtern gehört. 
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Abwehrgifte nützen Maispflanzen im Kampf gegen den berüchtigten Maiswurzel-bohrer nichts. Im Gegenteil: Der Schädling erkennt dank der Gifte gar, welche Pflanzenteile besonders schmackhaft sind, wie Forscher der Universität Neuenburg herausfanden.

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Rund 100 Personen haben in Genf gegen die Patentierung von Pflanzen demonstriert. Vor dem Sitz des Internationalen Verbandes zum Schutz von Pflanzenzüchtungen (UPOV) forderten sie ein Recht für Bauern, Pflanzen frei zu reproduzieren und Saatgut auszutauschen.

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Das vom Agrochemiekonzern Syngenta vertriebene Insektizid «Cruiser 350» darf in Frankreich nicht mehr verwendet werden. Das oberste französische Verwaltungsgericht (Conseil d'État) hat die 2010 vom französischen Landwirtschaftsministerium verlängerte Marktzulassung kassiert und für ungültig erklärt.

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Schweizer Forscher sind besorgt über die zunehmende Verbreitung der Ambrosia-Pflanze in Europa, die schwere Allergien hervorrufen kann. Ihre neue Bekämpfungsstrategie: Der invasiven Pflanze soll mit Insekten zu Leibe gerückt werden, die deren Pollen und Samen fressen.

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Die Pollensaison von Ambrosia hat begonnen. An Messstationen in Genf und im Tessin werden bereits mässige bis starke Belastungen gemessen. Jetzt sei die letzte Gelegenheit, die Pflanzen auszureissen und an der Verbreitung zu hindern, schreibt MeteoSchweiz.

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Die Schweizer Obst- und Rebbauern sind führend bei der Bekämpfung von Schädlingen durch die so genannte Verwirrungstechnik. Bei dieser Methode werden Insektenmännchen mit Sexuallockstoffen so durcheinander gebracht, dass sie keine Weibchen mehr finden.

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Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) lässt auch dieses Jahr Streptomycin zur Feuerbrandbekämpfung zu. Bis anhin hat in Feldversuchen kein alternatives Pflanzenschutzmittel die Wirksamkeit dieses Antibiotikums erreicht. 
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Die Luft im Urner Reusstal ist schlecht. Den Beweis dazu liefern die Baumflechten, die sich immer rarer machen. Der Kanton Uri hofft, dass der Gotthard-Basistunnel und die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene die Lage verbessern werden.

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Der Handel mit geschützten Tier- oder Pflanzenarten soll auch in der Schweiz mit einem Gesetz geregelt werden. Bisher gab es dazu nur eine Verordnung. Der Nationalrat verabschiedete am Dienstag das Gesetz, ohne etwas an den bisherigen Regeln zu ändern.

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Die Europäische Union unterstützt nationale Programme zur Bekämpfung von Pflanzen-schädlingen mit insgesamt 19 Millionen Euro (23,5 Millionen Franken). Die Mittel sollen zur Bekämpfung des Laubholz-bockkäfers und des Citrus-bockkäfers eingesetzt werden. 
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Diese Frage beschäftigt seit Jahren das Europäische Patentamt in München. Eine Entscheidung dazu wurde am Dienstag verschoben - erst soll grundsätzlich geklärt werden, ob Erzeugnisse von Pflanzen-züchtungen überhaupt patentierbar sind.

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Gene, Proteine oder Mikroorganismen sind grundsätzlich patentierbar. Ein europäisches Patent kann allerdings nicht für Pflanzensorten oder Tierrassen vergeben werden, auch nicht für Züchtungen - doch darüber wird immer wieder gestritten.

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In der Rhone-Ebene sind zwischen Visp und Niedergesteln verschiedene Böden zum Teil stark mit Quecksilber belastet. Sie sollen anlässlich des Baus der Autobahn A9 saniert werden, wie die Walliser Kantonsregierung am Freitag mitteilte.

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Laut Meteo Schweiz hat die Pollensaison von Ambrosia begonnen. Ab dem 10. August wurden in Genf und an den Tessiner Pollenmessstationen mässiger bis starker Ambrosiapollenflug gemessen. 
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Der Japanische Staudenknöterich, eine invasive gebietsfremde Pflanze, ist in der Schweiz landesweit schwer aufzuhalten und breitet sich insbesondere an Gewässern rasant aus. Wirksame Bekämpfungs-massnahmen sind extrem aufwendig oder nicht zugelassen.

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