
Gentechnisch veränderter Weizen beeinträchtigt Fliegenlarven und Blattläuse nicht. Zu diesem Schluss kommen zwei Studien im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen» (NFP 59).

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Weltweit bauen etwa 14 Millionen Landwirte gentechnisch veränderte Pflanzen an. Sie nutzten 2009 dafür 134 Millionen Hektar Boden und damit rund die vierfache Fläche Deutschlands.

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Umwelt-Faktoren beeinflussen das Gedeihen von Reben, eine Hauptrolle spielen dabei Wasser- und Temperatureinflüsse. Experten der Forschungsanstalt Agroscope Changins- Wädenswil ACW befassen sich mit der Wasserreserve im Boden, der Verteilung der Niederschläge und dem Einfluss des Klimawandels. 
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Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) plant, 77 Pflanzenschutz-Wirkstoffe in den «Anhang 8» aufzunehmen. Das bedeutet, dass bereits zugelassene und bewährte Pflanzenschutzmittel nach einer gewissen Frist nicht mehr zugelassen sind, wenn nicht jemand ein neues Dossier zur Zulassung einreicht. 
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Das Moratorium für gentechnisch veränderte Tiere und Pflanzen in der Landwirtschaft soll um drei Jahre verlängert werden. Nach der Wissenschaftskommission (WBK) des Ständerats hat sich auch jene des Nationalrats dafür ausgesprochen.

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Die Goldgelbe Vergilbung, eine gefürchtete Rebenkrankheit, wütet immer noch im Tessin. 2009 wurden 101 Fälle festgestellt, wie die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil am Montag mitteilte. Die übrige Schweiz blieb bislang verschont.

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Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat die Zulassung von Streptomycin zur Feuerbrandbekämpfung für 2010 erneuert.

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Jungvögel sollen künftig besser vor Pflanzenschutzmitteln geschützt werden. Die Schweiz wird in den nächsten Monaten eine neue Richtlinie der EU prüfen, die realitätsnahere Untersuchungen im Hinblick auf die Zulassung solcher Produkte vorsieht.

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Schweizer Konsumenten- organisationen fordern nach 2008 eine erneute Analyse von Früchten auf Antibiotika-Rückstände. Das antibiotika- haltige Mittel gegen Feuerbrand, Streptomycin, solle für 2010 nur bewilligt werden, wenn die Früchte untersucht werden.

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Pflanzenschutz-Rückstände

Viele aus Asien eingeführte Gemüse sind nicht sauber genug: Das Kantonslabor Basel-Stadt hat wegen Pflanzenschutzmittel- Rückständen 7 von 22 Proben beanstandet. 16 Proben waren völlig rückstandfrei; bei den anderen wurden insgesamt 42 verschiedene Stoffe gefunden. 
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Das Moratorium für gentechnisch veränderte Tier- und Pflanzenarten wird um drei Jahre verlängert. Nach dem Ständerat sprach sich am Montag auch der Nationalrat für eine entsprechende Änderung des Gentechnikgesetzes (GTG) aus.

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Ein länderübergreifendes Forschungsprojekt am Bodensee soli die Bakterienkrankheit der Apfelbäume stoppen helfen und
Alternativen zum Streptomycin-Einsatz aufzeigen. Dies berichtet das «St.Galler Tagblatt». 
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In allen Berggebieten der Welt gibt es Pflanzen, die von anderen Kontinenten stammen und zur Konkurrenz von einheimischen Arten werden. Damit invasive Fremdlinge Einheimisches nicht verdrängen, braucht es Überwachung. 
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Die Artenvielfalt auf Äckern und Wiesen wird durch den Einsatz von Spritzmitteln halbiert. Zu diesem Schluss kommt eine Studie in acht europäischen Ländern. Um alle Ackerpflanzen und -tiere zu schützen, müsste flächendeckend biologischer Landbau betrieben werden.

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Zurzeit führen die ETH Zürich und die Universität Zürich drei mehrjährige Freisetzungsversuche mit gentechnisch verändertem Weizen durch – zwei in Zürich-Reckenholz und einer in Pully (VD). 
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Der Schweizerische Getreideproduzenten- verband (SGPV) kritisiert den Entscheid des Nationalrates, den Insektizidwirkstoff Clothianidin möglicherweise zu sistieren.Dies hätte schwerwiegende Folgen. 
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2009 gingen aus 425 Gemeinden in 22 Kantonen bei Agroscope Changins Wädenswil ACW Befallsmeldungen von Feuerbrand ein. Aus den Kantonen AI, GE, SZ und TI liegen Meldungen vor. 
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Die Schweizer Obstbäume sind 2009 weniger vom Feuerbrand befallen worden als im Vorjahr. Ensprechend ging auch der Einsatz des Antibiotikums Streptomycin zurück, wie der Landwirtschaftliche Informationsdienst (LID) am Dienstag mitteilte. 
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2008 entdeckten Fachleute der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW einen chinesischen Fadenwurm in Schweizer Gewächshäusern. 
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