
Der Markt für Agrarimmobilien in den Niederlanden läuft insbesondere in der intensiven Tierhaltung und im Unterglasanbau schleppend. Es interessieren sich nur wenige Käufer für das umfangreiche Angebot an Schweine und Geflügel-betrieben. 
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Ausländische Investoren kaufen immer mehr fruchtbare Gebiete und Wälder in Afrika. Wissenschaftler und private Institute warnen deshalb vor Unruhen.

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Im Sog des globalen Abschwungs werden Nahrungsmittel nach Einschätzung der Weltbank für die wachsende Erdbevölkerung wieder erschwinglicher. Einem am Dienstag veröffentlichten Preisbarometer des Instituts zufolge gingen die Kosten für Lebensmittel von September bis Dezember 2011 um acht Prozent zurück.

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Emmi konnte mit Unimilk, dem zweitgrössten Milchverarbeiter in Russland und der Nummer 1 in der Ukraine, einen Lizenzvertrag für das Emmi Tagesportionen-Konzept abschliessen. 
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Weltagrargipfel, Erlebniswelt und Publikumsmagnet: Die Inter-nationale Grüne Woche Berlin 2012 (IGW) hat ihren Stellenwert als weltgrösste Messe für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau weiter ausgebaut. 
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Die Regierung in Wellington gibt der chinesische Investoren-gruppe Shanghai Pengxin grünes Licht für die Übernahme des grössten Milchvieh-betriebes Neuseelands. Dieser weist 16 Standorten auf und umfasst eine Fläche von 7'963 Hektaren Land. Seit zwei Jahren steht er unter Insolvenz-verwaltung. 
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Der Vorstand der Zentralschweizer Milchproduzenten will die Errichtung eines Erlebniswegs rund um das Thema Milch prüfen. 
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Die Absicht von Emmi, gefrorene, geraspelte Äpfel künftig zu einem Vorzugszoll von 10 Rappen zu importieren, sorgte für Wirbel. Emmi und der Obstverband setzten sich an einen Tisch und suchen nach Lösungen. Nun muss ein Hersteller gefunden werden. 
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Denner, die Discounter-Tochter der Migros, hat den Umsatz 2011 bei 2,784 Mrd. Fr. auf Vorjahresniveau halten können. Bereinigt um Teuerungseffekte betrug das reale Wachstum 1,7 Prozent. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, wuchs das Kundenvolumen um 2 Prozent.

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Eine Demonstration von italienischen Fischern, die vor dem Parlament in Rom gegen die hohen Treibstoff-kosten demonstrierten, hat am Mittwoch in Krawallen geendet. 
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Ab dem 1. Juli dürfen in Frankreich tierische Produkte, die ohne den Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) hergestellt wurden, mit dem freiwilligen Hinweis „GVO-frei“ gekennzeichnet werden. 
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Jetzt dürfen sie wieder produzieren, die Tilsiter-käsereien. Sortenorgani-sationsintern kriselt es aber weiter. Die internen Exportzahlen weichen von jenen der TSM ab. Hat die Tilsiterkrise personelle Folgen? 
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Die globale Erzeugung von Getreide könnte wegen der Wasserknappheit in den kommenden Jahrzehnten um ein Drittel zurückgehen. Davor warnte Nestlé-Verwaltungsrats-präsident Peter Brabeck während des Weltwirtschafts-forums. 
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Die Produktlinie mit den roten Etiketten von Coop – Pro Montagna – feiert das fünfjährige Bestehen. Mit einem Sortiment von 23 Artikeln starte der Basler Detailhändler Anfang Februar, mittlerweile sind es 120 Bergprodukte und 80 saisonale Alpkäse. 
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Die Gewinne italienischer Milchviehbetriebe sind im Durchschnitt deutlich höher als die ihrer Berufskollegen
in sieben weiteren Ländern der Europäischen Union. Wie aus einer Studie des Instituts für Agrarökonomie (LEI) der Universität Wageningen (NL) hervorgeht, sind grössere nicht grundsätzlich effizienter als kleinere Betriebe. 
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Streng geheim ist sie, die Rive-Reine-Tagung von Nestlé. Geladen sind Schwergewichte aus Politik und Wirtschaft. Dabei war auch Bauernverbands-präsident Hansjörg Walter. Er erklärt, weshalb er dabei war. 
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Im Januar wurde die Produktion von rotem Tilsiter aufgrund voller Lager eingestellt. Der Tilsiter habe ein Imageproblem, glauben Grossverteiler und PR-Fachleute. 
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Hohe Rohstoffpreise und der starke Franken haben den Lebensmittelhersteller Hügli 2011 gebremst. Der Umsatz sank um 10,8 Prozent auf 332 Mio. Franken. Darin schlugen sich hohe Umrechnungsverluste von 33 Mio. Fr. nieder.

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Die Genossen-schaften geniessen ein grosses Vertrauen. Dies zeigen die Resultate einer repräsen-tativen Umfrage, die im Rahmen eines Workshops zum UNO-Jahr der Genossen-schaften an der Universität Luzern präsentiert wurden. 
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Die deutsche Agrarministerin Ilse Aigner hat an der Internationalen Grünen Woche in Berlin eine landesweite Initiative für eine bessere Kennzeichnung regional hergestellter Lebensmittel gestartet.

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