30.11.2016 18:33
Quelle: schweizerbauer.ch - Heinz Röthlisberger
Agrama
Agrama: Rückblick in Bildern
Die 26. Agrama ist Geschichte. In unserer Bildergalerie schauen wir noch einmal zurück auf die fünf Tage dauernde Schweizer Landmaschinenmesse.

Sowohl der Schweizerische Landmaschinen-Verband SLV wie auch die Aussteller zeigen sich sehr zufrieden mit dem grossen Besucheraufmarsch an die Agrama. Trotz den teilweise schlechten Ernten in diesem Jahr und dem nach wie vor tiefen Milchpreis war die Stimmung an der Agrama durchwegs positiv. In erster Linie kämen die Landwirte nach Bern, um sich die neusten Maschinen anzusehen, zu vergleichen und  mit den Firmenleuten das Gespräch zu suchen, hiess es von Seiten der Firmenvertreter. Es gehe an der Agrama schlussendlich auch darum, Investitionen für die Zukunft vorzubereiten.  

Andere Platzierungen

Zum Teil mussten sich die Besucher in diesem Jahr  auf neue Hallenplatzierungen  einstellen. Wer beispielsweise, wie in den Jahren zuvor, zu John Deere in die Halle 3 wollte, fand dort neu die Traktoren von McCormick und Landini. John Deere war neu  in der Zelthalle 673 bei der neu gegründeten Robert Aebi Landtechnik AG platziert. In der gleichen Halle wie in den Vorjahren war Pöttinger Schweiz, allerdings neu mit einem grösseren Stand. Dies, weil neu sowohl die Futtererntetechnik als auch die Ackerbautechnik von Pöttinger auf dem gleichen Platz vereint sind. 

Spiegelbild der Branche

Dies zeigt: Die Agrama ist immer auch das akuelle Spiegelbild der Schweizer Landtechnik-Branche. Welche Firmen in den letzten zwei Jahren verschwunden und welche neu geschaffen worden sind. Was sich genau in den nächsten zwei Jahren ändert, darauf darf  man durchaus gespannt sein. Eines jedenfalls ist sicher: Die nächste Agrama findet Ende November 2018 wiederum in Bern statt.

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