4.05.2013 09:06
Quelle: schweizerbauer.ch - röt
Feldhäcksler
Fendt feiert den 100. Feldhäcksler Katana 65
Am 2. Mai 2013 lief im Agco-Werk Hohenmölsen der 100. Feldhäcksler Katana 65 vom Band. Schritt für Schritt führt Agco den Katana nun in die internationalen Märkte ein.

Startschuss für die Festveranstaltung war der Durchbruch der 100. Maschine durch ein Papiertor aus der neuen Produktionshalle - begleitet von Trommelwirbel und Applaus. Fast auf den Tag genau vor zwei Jahren, am 4. Mai 2011, verliessen die ersten beiden Nullserienmaschinen des Fendt Katana 65 das Werk Hohenmölsen. Mittlerweile sind 100 Maschinen im Werk produziert.

„Auf einem weltweiten Markt von jährlich rund 2500 Maschinen sind 100 in den Markt gebrachte Katana ein Erfolg - und das mit bisher nur einem Modell", sagt Peter-Josef Paffen, Vorsitzender der Agco/Fendt Geschäftsführung in seiner Ansprache.

Werk in Sachsen-Anhalt 

Entwickelt und erforscht im Fendt Werk Marktoberdorf, gefertigt wird der Feldhäcksler in Hohenmölsen. Als vor drei Jahren nach einem neuen Produktionsstandort für die Komponentenfertigung gesucht wurde, entschied sich der amerikanische Landtechnikkonzern Agco für Hohenmölsen in Sachsen-Anhalt. “Seither sind wir kontinuierlich gewachsen” erklärt Sven Gempper, Geschäftsfüher des Werkes Hohenmölsen. “Aus einem Mitarbeiter wurden 59, dann 91 und jetzt haben wir 124 festangestellte Mitarbeiter.”

Schritt für Schritt

Nach der Markteinführung in Deutschland wird der Katana 65 nun auch am internationalen Markt platziert. Erstmals war der Fendt Feldhäcksler auf der INNOV-AGRI im französischen Outarville vom 4. bis 6. September 2012 zu sehen und auch auf der Sima in Paris Ende Februar 2013.

Inzwischen wurde der Fendt Feldhäcksler auch in Italien vorgestellt. „Damit kommen wir dem Ziel, mit dem Feldhäcksler Katana 65 das Fendt Full Programm auch international zu komplettieren, einen Schritt näher,“ so Peter-Josef Paffen.

 

 

SCHWEIZER BAUER
BEKANNTSCHAFTEN
DER SCHWEIZER BAUER AUF YOUTUBE