Sonntag, 25. September 2022
07.09.2020 10:33
Forschung

Digital wird mehr Essen bestellt

Share on print
Share on email
Share on facebook
Share on twitter
Von: sda

Kunden, die digital Fast-Food bestellen, geben im Schnitt 30 Prozent mehr aus, als wenn die Bestellung im Geschäft selbst erfolgt.

Die Art der Bestellung – ob via Touchscreen, Handy oder Computer – verleite dazu, mehr auszugeben. Das hat laut «NZZ am Sonntag» die Zuger Firma Menu ermittelt.

Die Firma ist auf digitale Bestellsysteme in der Gastrobranche spezialisiert und rüstet derzeit sämtliche Burger-King-Filialen in Südamerika und der Karibik um. Am Bildschirm seien die Kunden zwar nicht hungriger, aber hemmungsloser. Die Kontrollmechanismen seien ausser Kraft gesetzt. Scham sei ein ganz wichtiger Faktor bei der Essensbestellung.

Mehr zum Thema
Marktmeldungen

Das bisherige Allzeittief war am vergangenen Donnerstag erreicht worden. - Reto Blunier Der Euro ist am Mittwoch angesichts der Verschärfung des russischen Vorgehens im Krieg gegen die Ukraine deutlich unter…

Marktmeldungen

Zuvor waren die Ölpreise seit einiger Zeit wegen der Erwartung einer schwachen Konjunktur in vielen grossen Volkswirtschaften gesunken. - Kanenori Die Ölpreise sind am Mittwoch nach der Ankündigung einer Teilmobilmachung…

Marktmeldungen

In den vergangenen Jahren machten die Gaseinkäufe noch jeweils weniger als 1 Prozent der gesamten Schweizer Importe aus. In den ersten acht Monaten 2022 schwoll der Anteil wegen der Preisexplosion…

Marktmeldungen

Sacha D. Gerber bringt langjährige Finanzführungs- und branchenübergreifende internationale Erfahrung mit. - Emmi Der Finanzchef des Bekleidungsunternehmen Calida, Sacha Gerber, wechselt zum Milchverarbeiter Emmi. Gerber werde den CFO-Posten bei Emmi…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

SCHWEIZER BAUER

DER SCHWEIZER BAUER AUF YOUTUBE