7.10.2015 09:29
Quelle: schweizerbauer.ch - Nicolo Paganini, Direktor Olma Messen
St.Gallen
Ab Donnerstag ist Olma-Zeit
Jahr für Jahr präsentiert sich die Olma den Besuchern mit neuen Attraktionen und Sonderschauen. Zum Messeerlebnis wird das alles aber erst durch den persönlichen Besuch an der Olma.

Ein frisch aus dem Boden gezogener Bund Rüebli ziert das Plakat zur Olma 2015. Das Plakat passt damit natürlich bestens zum Cliché des diesjährigen Gastkantons Aargau. Aber nicht nur. Die Karotte ist ein Wurzelgemüse. Was bei Pflanzen unsichtbar unter dem Boden bleibt, wird beim Rüebli zum wertvollsten Teil der Pflanze.

Mit Besuch zum Erlebnis

Dieses Bild versinnbildlicht bestens, dass auch für die Olma ihre Wurzeln etwas ganz Entscheidendes sind. Aus der Tradition, aus der Verbundenheit zu St.Gallen und zur Ostschweiz, aus der Herkunft im bäuerlichgewerblichen Umfeld schöpft die Olma ihre Kraft, um sich den Besuchern Jahr für Jahr mit neuen Attraktionen und Sonderschauen zu präsentieren.

Genau wie die Rüebli erst mit dem Tag der Ernte zum Vorschein kommen, so wird auch die Olma erst am Tag des Besuchs zum Erlebnis. In Prospekten und auf Internetseiten kann man sich über das Angebot der Aussteller und die Messehöhepunkte informieren. Zum Messeerlebnis wird das alles aber erst durch den persönlichen Besuch an der Olma. Dort riecht es, dort tönt es, dort kann probiert werden, dort finden Gespräche statt, dort wird gelacht und auch einmal gemeinsam angestossen.

Die Olma in Zahlen

Datum: 8. bis 18. Oktober
Öffnungszeiten: Messe  9 bis 18 Uhr, Degustationshallen 10 bis 19 Uhr, Restaurant Moststube 10 bis 23.30 Uhr. 
Aussteller: 623
Hallen: 8 Ausstellungshallen
Gesamtfläche: 49'422m2
Stand- und Sonderschaufläche total: 27'435m2
Restaurants: 14 Restaurants mit 2'950 Sitzplätzen

Sonderschauen

Es fällt schwer, aus der riesigen Vielfalt an Ausstellerangeboten, Sonderschauen, Vorführungen in der Arena, Forumsveranstaltungen und weiteren Attraktionen einige wenige Höhepunkte hervorzuheben. Der Auftritt des Gastkantons Aargau unter dem Titel «Kanton Aargau – Menschen machen Zukunft» ist für die Olma von grosser Bedeutung. Die Sonderschau, aber auch der unverzichtbare Olma-Festumzug am Tag des Gastkantons werden die Olma 2015 prägen.

In der Halle 6 wird zum zweiten Mal die Sonderschau «Erlebnis Nahrung» gezeigt. Sie folgt der Spur des Gemüses vom Boden bis zum Teller, vom Produzenten bis zur Verarbeitung in der Küche. Wandern zählt zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Schweizer. Unter dem Titel «Des Müllers Lust» präsentieren sich die Ostschweizer Wanderweg-Fachorganisationen dem Publikum. Ganz bestimmt gibt es neue Perlen zu entdecken, die im nächsten Sommer erwandert werden können.

Eintrittspreise:

Tageskarte Erwachsene 17 Franken; Jugendliche 6 bis 15 Jahre, Lernende, Studenten, IV-Bezüger 10 Franken; Inhaber General-Abo 15 Franken (am Abgangsbahnhof lösen und Gutschein an der Messekasse umtauschen). Familientageskarte 45 Franken. Abendkarte ab 17 Uhr 10 Franken. Dauerkarte  Erwachsene 45 Franken;  Jugendliche 6 bis 15 Jahre, Studenten, Lehrlinge und AHV/IV-Bezüger 27 Franken.

«Über den Tellerrand» nennt sich die Sonderschau der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza), bei der Geschichten über Kleinbauern aus der ganzen Welt erzählt werden und ein Einblick in die Entwicklungszusammenarbeit
des Bundes gegeben wird.

Forum, Tierausstellung, Säulirennen

Das abwechslungsreiche Programm im Olma-Forum verdient an dieser Stelle genau so Erwähnung wie die grosse Tierausstellung, die täglichen Tiervorführungen in der Arena, der 2. Olma-Singtag, der 21. Oma-Schwinget am letzten Ausstellungstag und natürlich die tägliche 16-Uhr-Attraktion in Form der stimmungsvollen Säulirennen in der Arena.

Die Olma ist weit mehr als eine Warenmesse. Sie ist vor allem auch ein einmaliger Begegnungsort der Ostschweiz mit Ausstrahlung in die ganze Schweiz. Gastronomische Genüsse, Geselligkeit und das Schliessen neuer Freundschaften tragen zur Einzigartigkeit der Olma bei. Zusammen mit unseren rund 630 Ausstellern freuen wir uns auf viele Gäste aus nah und fern.

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