21.10.2013 14:07
Quelle: schweizerbauer.ch - blu
Kommunikation
Mit Hofpfosten Kunden gewinnen
Direktvermarktung ist weiterhin ein aufstrebender Bereich. Doch um verkaufen zu können, müssen die Kunden den Weg zum Betrieb finden. Der Landwirtschaftliche Informationsdienst (LID) bietet mit den Hofpfosten ein Element dazu an.

Immer mehr Kunden wollen wissen, woher die Nahrungsmittel stammen und wie sie produziert werden. Daraus resultiert auch ein Absatzpotenzial für die Schweizer Bauern. Der Hofpfosten macht auf den Betrieb und seine Angebote aufmerksam. 2013 haben 190 Betriebe Hofpfosten eingesetzt, dies vor allem in der Deutschschweiz. Jedes Jahr können 50 weitere dazu kommen.

Der Hofpfosten soll gemäss dem LID signalisieren, dass auf dem Betrieb eine gesprächsbereite Bauernfamilie lebt. Er soll auch dazu dienen, Hemmschwellen zwischen Passanten und der Bauernfamilie abzubauen. Der Hofpfosten richtet sich an Hofbesucher und Kundinnen, an die lokale Bevölkerung und an Passanten, Spaziergängerinnen und Wanderer.

Der Hofpfosten selbst  ist ein vierkantiger, leuchtend weiss gestrichener Pfosten, der 2,6 Meter lang ist und eine Kantenlänge von 12,5 Zentimeter aufweist. Das Willkommschild, wie der Namen schon vorgibt, heisst Passanten und Besucher von weitem willkommen, begrüsst sie und weist auf das Hofschild hin. Das Hofschild stellt den Betrieb und die Bauernfamilie kurz vor, nennt die Produkte- und Dienstleistungsangebote des Betriebes und zählt die Produktionszweige auf.

Die Pfosten können beim LID geordert werden. Sie schlagen mit 250 Franken zu Buche. Interessierte Bauernfamilien für das Jahr 2014 können sich bis am 15. Dezember 2013 direkt über www.lockpfosten.ch anmelden.

Weitere Informationen sind auf lockpfosten.ch oder unter der Telefonnummer 031/359 59 77 erhältlich.

 

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