26.02.2014 17:32
Quelle: schweizerbauer.ch - blu
Mutterkuh Schweiz
Mutterkuh Schweiz: Vorwürfe stimmen nicht
Mutterkuh Schweiz erlebte turbulente Tage. Die Organisation hat deshalb eine ausserordentliche Finanzkontrolle angeordnet. Die Vorwürfe des ehemaligem Vorstandmitglieds Samuel Oehninger stimmen gemäss Mutterkuh Schweiz nicht.

Der Vorstand von Mutterkuh Schweiz habe sich mit den Unterstellungen, die in der Presse gegen die Vereinsführung erhoben worden sind, intensiv auseinandergesetzt, schreibt Organisation in einem Communiqué. Die Vorwürfe, die Samuel Oehninger im „Schweizer Bauer“ vom 22. Februar erhoben hat, wurde vom Revisionsunternehmen OBT eingehend geprüft.

Das Resultat fiel eindeutig aus, hält Mutterkuh Schweiz fest. „Die Unterstellungen von Samuel Oehninger, es seien Kompetenzen überschritten worden, sind unhaltbar“, heisst es weiter. Die Vorwürfe seien widerlegt und die Beträge richtiggestellt.

In ihrem Bericht an den Vorstand von Mutterkuh Schweiz bestätigt OBT, dass:

  • Vorstand, Geschäftsausschuss und Geschäftsführer ihre Kompetenzen gemäss Statuten und Organisationsreglement eingehalten haben.
  • die Kostenposition „Aufträge, Gutachten“ korrekt ausgewiesen ist und zusätzliche Ausgaben (neues Zuchtwertschätzungsmodell, Vereinsreise, Markenrechtsschutz) klar begründet sind.
  • der Gesamtbetrag für Baltic Grassland-Beef, Inlandprojekte und weitere Leistungen sich auf Fr. 92‘000 beläuft (davon Fr. 34‘000.- für Baltic Grassland-Beef), der Tagesansatz für Projektleitung gemäss Agridea-Tarif aus dem Jahr 2006 (Fr. 1‘300.-) verwendet wird und Spesen gemäss effektivem Aufwand verrechnet sind.
  • die Entschädigungen korrekt und direkt an Vianco überwiesen worden sind und Ivo Wegmann keine persönlichen Zahlungen erhalten hat.
  • alle Dokumente, Arbeitsrapporte und Belege vorliegen und die Rechnung korrekt und übersichtlich geführt ist.
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