Montag, 8. August 2022
05.01.2022 10:35
Initiative

«Ein Ja bedeutet für meinen Betrieb Lichterlöschen»

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Von: Renate Hodel und Jonas Ingold, lid und blu

Die Tierhaltung ist ein prägendes Thema des aktuellen Landwirtschaftsjahres, im Herbst kommt die Massentierhaltungs-Initiative vors Volk. Der Schweizer Bauernverband stellte das Tierwohl in den Mittelpunkt seiner Jahresmedienkonferenz. Und er zeigte anhand eines Betriebes, was ein Ja zur Initiative zur Folge hätte.

Höchstbestandesgrenzen, strengere Vorgaben an Platzverhältnisse und Anforderungen an Haltungssysteme: Die Schweizer Tierschutzgesetzgebung gilt als strengste der Welt.

Hinzu kommen verschiedene Programme und Labels, die mehr als das gesetzliche Minimum fordern. Dennoch steht auch die Nutztierhaltung in der Schweiz immer wieder in der Kritik. So etwa bei den Initianten der Massentierhaltung, die künftig Bio-Standards fordern.

Initiative unnötig

Aus mehreren Gründen sei diese Initiative unnötig, sagte SBV-Präsident Markus Ritter an der Jahresmedienkonferenz des Bauernverbandes auf dem Schweinezuchtbetrieb von Marianne und Franz Guillebeau in Lanzenhäusern BE. So sei auch die Produktion gemäss Minimalanforderungen des Tierschutzgesetzes im Vergleich zum Ausland keine Massentierhaltung, zudem profitiere ein grosser Anteil der Schweizer Nutztiere von weitergehenden Anforderungen.

Das geforderte Angebot bestehe also bereits und könne von den Konsumentinnen und Konsumenten genutzt werden, so Ritter. Das geschieht aber nur in eingeschränktem Rahmen. So könnten die Schweineproduzenten deutlich mehr Labelfleisch liefern, als in den Läden nachgefragt wird.

Für Schweinezüchter Franz Guillebeau ist Tierwohl ein sehr hohes Gut.
lid

Deutlich weniger Antibiotika

Schweinezüchter Franz Guillebeau, der für das Lidl-Label Terra Natura produziert, betonte die Fortschritte in der Schweinehaltung: «Es war immer meine Motivation, den Betrieb so zu entwickeln, dass die Tierhaltung besser wird und dass wir dies der Bevölkerung auch zeigen können.» Freies Abferkeln, eine Vernebelungsanlage zur bessern Klimatisierung oder eine elektrische Kratzbürste sind einige der Massnahmen, die er auf seinem Betrieb eingeführt hat.

Zudem habe er den Antibiotikaverbrauch in den letzten Jahren um 90 Prozent senken können, unter anderem durch gute Genetik, Schutzimpfungen oder dem Einsatz ätherischer Öle. Und werde ein Schwein doch mal krank, so versucht er es zunächst mit Homöopathie.

Betriebsspiegel Guillebeau Lanzenhäusern BE

Arbeitskräfte: Marianne und Franz Guillebeau und ein Mitarbeiter
Feldbau: Triticale, Gerste, Hafer, Raps, Kunstwiese (je 2 ha), ökologische Ausgleichsfläche Qualitätsstufe 2 (4 ha)
Tiere: 100 Muttersauen mit Ferkelaufzucht bis 25 Kilo, 1 Eber, 8 Mastrinder

Bedingungen erfüllt – aber zu wenig Platz

Er sieht seinen Betrieb durch die Massentierhaltungs-Initiative gefährdet. «Ich erfülle auf meinem Betrieb aktuell eigentlich alles, was die Massentierhaltungsinitiative verlangt – bis auf einen Punkt: Ich kann baulich und aus Platzgründen bei den Abferkelbuchten keinen Auslauf bieten», so Guillebeau. «Darum bedeutete ein Ja bei der Massentierhaltungsinitiative für meinen Betrieb Lichterlöschen», sagte er deutlich. Das Problem würde bereits am Montag nach der Abstimmung seinen Anfang nehmen und nicht erst nach der Übergangsfrist von 25 Jahren.

Weshalb? «Der Betrieb hätte nach der Abstimmung nur noch die Hälfte an Wert und wer will so einen Betrieb dann noch kaufen und übernehmen?», führt der Landwirt aus. Er zeigt sich aber guter Dinge, dass die Bevölkerung die Errungenschaften schätzt. «Wer meine Schweine beispielsweise unter der Kratzbürste beobachtet, kann sehen, dass es ihnen gut geht. Wenn wir unseren Job gut machen und der Bevölkerung vermitteln können, wie wir unsere Tiere halten und umsorgen, dann ist das Problem der Abstimmung lösbar», meint Guillebeau.

Veredelung durch Tiere nötig

«Die Bauernfamilien stehen nicht auf der Bremse, sondern nehmen die Bedürfnisse der Tiere und der Bevölkerung ernst», sagte dann auch SBV-Direktor Martin Rufer. Er verweist dabei auf die freiwilligen Tierwohlprogramme, die je nach Tierart und Programm breit bis flächendeckend eingesetzt würden. Rufer betonte auch die Bedeutung der Nutztierhaltung für die Schweiz.

«Nur 30 Prozent der Landwirtschaftsflächen eignen sich für den Acker-, Gemüse- oder Obstbau», so Rufer. Der Rest können nur über die Veredelung über Tiere genutzt werden. Also etwa über die Kuh, die Milch, Käse und Fleisch liefert. Zudem produzieren die Tiere Gülle und Mist. Ohne diesen Hofdünger müsste voll auf Kunstdünger gesetzt werden. «Keine Nutztiere zu halten, ist also auch aus ökologischer Sicht nicht sinnvoll», so Rufer.

Beim Absatz hapert es

In den 1990er-Jahren führte der Bund die Tierwohlförderprogramme «Besonders tierfreundliche Stallhaltung» (BTS) und «Regelmässiger Auslauf im Freien» (Raus) ein. Beide Programme sind weit verbreitet: Je nach Tiergattung leben gemäss SBV 60 bis 95 Prozent der Tiere in BTS-Ställen und 40 bis 85 Prozent haben regelmässigen Auslauf im Freien.

Doch beim Absatz hapert es. Die Labelanteile im Verkauf variieren zwischen 10 und 40 Prozent. «Die durch eine noch tierfreundlichere Haltung entstandenen Kosten können die Bauernfamilien deshalb nur zum Teil mit einem Mehrerlös decken», hebt der Bauernverband hervor. Das Angebot sei derzeit grösser als die Nachfrage.

Seit der Einführung des ersten Tierschutzgesetzes 1981 habe sich die Nutztierhaltung in der Schweiz weiterentwickelt. Nachdem zu Beginn vor allem Mindestgrössen im Stall festgelegt worden seien, seien später immer mehr qualitative Aspekte (Schmerzvermeidung, Krankheitsbehandlung) dazu gekommen.

Vorschriften werden regelmässig kontrolliert

Der Bauernverband verwies auch auf Vorgaben zur Ausbildung der Nutztierhalter, zur Beschäftigungsmöglichkeit, zur Fütterung und den Transportbedingungen. Die Einhaltung der Vorschriften werde zudem durch regelmässige Kontrollen sicher gestellt.

Auf dies wies Michel Darbellay, Leiter Produktion, Märkte & Ökologie beim SBV, hin. Die Tierhaltung auf Bio- und IP-Suisse-Betrieben werde jährlich, die übrigen Betriebe des Basisprogramms QM-Schweizer Fleisch alle vier Jahre, kontrolliert. «Die meisten staatlichen Kontrollen finden auf Voranmeldung statt, damit Tierhalter und Tiere anwesend sind. Mindestens 20 Prozent der Kontrollen müssen aber unangemeldet erfolgen», so Darbellay. Alles, was in der Schweiz gelte, werde durchgesetzt, kontrolliert und bei Nichteinhalten gebüsst. 

Weltweites Unikat

Ein weltweites Unikat sind laut dem SBV die gesetzlich vorgegebenen maximalen Bestandesgrössen bei Geflügel, Schweinen und Kälbern. Die Schweizer Tierhaltung und auch die durchschnittlichen Herdengrössen unterschieden sich generell von jenen im Ausland. Die EU kenne beispielsweise keine Tierschutzvorschriften für Kühe, Schafe oder Ziegen.

«Initiative hat schweren Stand»

Markus Ritter auf jeden Fall ist guter Dinge, dass die Initiative abgelehnt wird. «Die Initiative wird einen schweren Stand haben», so der SBV-Präsident. Denn die Initiative fordere in der Schweiz und für Importe den Bio-Standard. Das habe 30 bis 40 Prozent höhere Preise zur Folge. «Das wollen und können sich viele nicht leisten», so Ritter.

Und er sieht in der Initiative gar eine Chance: «Auch wenn sich die Schweizer Landwirtschaft erneut einem Abstimmungskampf stellen muss, so stellt dies doch auch eine Chance dar: Wir haben die Möglichkeit aufzuzeigen, wo die Schweizer Landwirtschaft und das hier geltende Tierschutzgesetz im internationalen Umfeld stehen. Wir können aufzeigen, dass wir besser sind, wo und warum wir besser sind und wie unsere Bäuerinnen und Bauern mit ihren Nutztieren umgehen.»

Initiative: Übergangsfrist von 25 Jahren

Die Volksinitiative «Keine Massentierhaltung in der Schweiz» (Massentierhaltungsinitiative) wurde im September mit 106’000 gültigen Initiativen eingereicht. Diese verlangt, dass spätestens 25 Jahre nach Inkrafttreten der neuen Gesetze alle Nutztiere in der Schweiz mindestens nach dem Standard der Bio Suisse gehalten werden. Der Bund soll Kriterien für die Unterbringung, den Auslauf, die Anzahl gehaltener Tiere und die Schlachtung festlegen.

Gilt auch für Importe

Dies hätte einschneidende Auswirkungen auf die Nutztierhaltung: Nur noch 2000 Legehennen pro Betrieb, Anbindehaltung von Kühen nur in Kombination mit Raus-Programm. Auch bei Schweinen gäbe es Auswirkungen: Bei Bio-Schweinen in Ausmast ist eine Gesamtfläche von 1,65 Quadratmeter Pflicht, bei konventionellen Tieren 1,3 Quadratmeter.

Die Initiative soll für die einheimische Nutztiere gelten, aber auch für Importe. Die Initianten wollen, dass jede Haltung von Tieren, die nicht mindestens den Richtlinien von Bio Suisse entspricht, verboten wird. Die Definition der Massentierhaltung erfolgt über die Gruppengrösse sowie die systematische Missachtung der Grundbedürfnisse der Tiere, heisst auf der Website der Initianten

Nutztierhaltung nicht abschaffen

Das Initiativkomitee will die Nutztierhaltung aber nicht abschaffen. Gemäss den Initianten wären Kleinbauern und Alpbetriebe von den Änderungen nicht betroffen, da sie keine «Massentierhaltung» betreiben. Diese könnten sich besser um Tiere kümmern, da bei kleineren Tierbeständen mehr Zeit für das einzeln Tier übrig bleibe. Betroffen von der Initiative wären nur die grossen industriellen «Fleischfabriken», heisst es auf der Website.

Die Initiative würde Kleinbauern die Chance ermöglichen, auf dem Markt zu bestehen und fairere Preise zu erzielen, indem Grossbetriebe mit immensen Tierbeständen diese reduzieren müssen, so die Vorstellung der Initianten. Hinter dem Volksbegehren stehen Personen aus 15 Organisationen. Darunter ist etwa Vera Weber von der Fondation Franz Weber oder Vertreter von Greenpeace oder der Grünen Partei.

Wortlaut der Initiative

neu Art. 80a BV (Landwirtschaftliche Tierhaltung)

1 Der Bund schützt die Würde des Tieres in der landwirtschaftlichen Tierhaltung. Die Tierwürde umfasst den Anspruch, nicht in Massentierhaltung zu leben. 

2 Massentierhaltung bezeichnet eine technisierte Tierhaltung in Grossbetrieben zur Gewinnung möglichst vieler tierischer Produkte, bei der das Tierwohl systematisch verletzt wird. 

3 Der Bund legt die Kriterien für eine tierfreundliche Unterbringung und Pflege, den Zugang ins Freie, die Schlachtung und die maximale Gruppengrösse je Stall fest. 

4 Der Bund erlässt Vorschriften über den Import von Tieren und Tierprodukten zu Ernährungszwecken, die diesem Artikel Rechnung tragen.
Art. 197 BV (Übergangsbestimmungen)neu Ziff. ### Die Ausführungsbestimmungen zur landwirtschaftlichen Tierhaltung gemäss Art. 80a BV können Übergangsfristen für die Transformation der landwirtschaftlichen Tierhaltung von maximal 25 Jahren vorsehen. Die Ausführungsgesetzgebung orientiert sich bezüglich Würde des Tiers an Bio Suisse Standards (mindestens Stand 2018). Ist die Ausführungsgesetzgebung zu Art. 80a BV nach dessen Annahme nicht innert 3 Jahren in Kraft getreten, erlässt der Bundesrat Ausführungsbestimmungen vorübergehend auf dem Verordnungsweg.

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33 Responses

  1. Es widerspricht demokratischen und rechtsstaatlichen Prinzipien die Standards eines privatrechtlichen Monopolisten wie Bio Suisse zum Gesetz zu erklären. Die heute üblichen Kontrollen verletzen teilweise die „Tierwürde“, wenn z.B. Kontrolleure während der Ablammzeit herein platzen, um die Masse provisorischer Ablammbuchten zu kontrollieren. Gerade die Kleinbauern werden betroffen sein von verschärften Kontrollen.

  2. Die Mehrheit der Schweizer hat nichts direkt mit der Landwirtschaft zu tun und für sie kommt die Milch aus der Migros und das Brot und Fleisch ebenso.
    Zusätzlich werden wir seit Jahrzehnten neomarxistisch unterwandert. Jedes Thema, das genug komplex ist (wie Klima, Biodiversität, Gesundheit, Wirtschaft, Fleischproduktion) wird dabei mittels neomarxistischer Lehre dargestellt (Opfer, Täter, Ausnutzung, ).
    Die Behörden hätten eine ausgleichende Funktion, sind aber selber marxistisch unterwandert.

    1. Leider, soll nicht einmal mehr, das Fleisch aus der Migro kommen. Sogar Grossverteiler springen momentan, auf das Züglein, der Veganer und Vegetarier auf und betreiben entsprechende Werbung.

    2. Wette dass Sie null Ahnung von der „marxistischen Lehre“ haben. Aber die linke Wutkeule schwingen ist am einfachsten wenn sachliche und Fakten fundierte Argumente gänzlich fehlen. Genau wegen frustrierten und jeglicher Verbesserung für Gesellschaft, Gesundheit und Natur immune Profitsüchtigen wie Sie, kommen Initiativen wie die angesprochene aufs Tapet.

  3. Haha, besonders tierfreundliche Stallhaltung. Ich denk jedes mal wenn ich solches Fleisch sehe dass dies ein wiederspruch in sich ist. Stallhalltung is nie tierfreundlich.

  4. Dieser unsägliche Tiersklavenhandel und diese tierverachtende Tiersklave haltungen gehören sofort verboten! Der Veganismus gehört endlich gesetzlich eingeführt. Ihre Gesundheit, die Umwelt und die Tiere werden es ihnen danken. Tiere sind keine Sklaven, keine Dinge und Waren, sondern fühlende Lebewesen, die wie wir Menschen, ein Anrecht auf eine glückliches und unversehrt Leben haben. Tiere gehören endlich rechtlich den Menschen gleichgestellt. GO VEGAN!

    1. Wir brauchen keine Diktatur, die anderen alles vorschreibt. Alle sollen alles essen können. Tierwohl finde ich auch zwingend. Darum keine Importe mehr aus dem Ausland und keine Exporte mehr in Länder, denen das Tierwohl egal ist.

    2. Es darf doch wieder einmal in Erinnerung gerufen werden , dass wir uns hier auf der Platform, der landwirtschaftlichen Fachzeitung, befinden. Das verbreiten von Kommentaren, die total, den Interessen, der bäuerlichen Landbevölkerung wiedersprechen, ist sicher hier nicht am Platz. Der Schweizerbauer orientiert umfassend, über den Wandel, in der Landwirtschaft. Tierschutz, Viehhandel und Preise, kommen dabei dem Landwirt, als Hilfsmittel willkommen.

    3. Hast du mal durchgedacht, was das für Veganer bedeutet? Es sterben jährlich Millionen an Schnecken, Vögel, Igel, von Insekten und Würmern gar nicht zu sprechen, wenn Gemüse und Früchte angebaut werden. Sind das keine schützenswerten Tiere? Als Veganer lebt man in der Illusion, man könne ganz ohne töten Mensch sein. Das geht nicht. Veganer sein bedeutet, keine Grosstiere, dafür umso mehr Kleintiere zu töten. Deswegen ist man nicht ein besserer Mensch.

  5. Habe sehr schönes Zitat gelesen: Solange es Schlachthäuser geben wird wird es Schlachtfelder geben! Und ja das Tierwohl kann und soll sichauch in der Schweiz noch verbessern….

    1. Helena Zeier: Wir sind noch nicht im 1000-jährigen Reich von Jesus Christus. Erst dann werden Schwerter zu Pflugscharen umgeschmiedet und liegt der Löwe beim Lamm und spielt das Kind am Loch der Otter.
      Alle Irrtümer der Linken und Gutmenschen kommen von Nicht-Kenntnis der Bibel und der Wege Gottes.
      Leider werden solche Kommentare, die sich auf Gott und die Bibel beziehen – aus welchen Gründen auch immer – von der SB-Redaktion gelöscht oder gekürzt. Schauen wir mal, wie es mit diesem geht.

      1. Der Einzige, der alles kennt ist Furrer. Bei ihm gibt es keine Irrtümer. Da aber alles, was er behauptet einmal von Menschen in die Welt gesetzt wurde, könnte es durchaus sein, dass das eine oder andere doch eher erfundene Theorien sind. Wenn man diese nachplappert, werden sie aber trotzdem nicht wahr.

        1. Widerlege es, Pflugschar! Werde konkret! Von welcher Theorie sprichst du? Was das Tausendjährige Reich betrifft: nenne Argumente! Ich warte.

  6. Wenn es keine Schlachthäuser mehr gibt, ist die logische Folge, dass es um so mehr Schlachtfelder geben wird. Dann beginnt nämlich der Verteilkampf um Gut und Geld, erst richtig. Die Tierhaltung, in welcher Form sie auch betrieben wird, ist immer noch ein wichtiger Bestandteil unserer Lebensgrundlage.

          1. Alles gut belegt. Geschichte studieren statt Kopfschütteln! Covid und Corona mit Klima und CO2 Panik hat den totalitären Charakter der Grünen und SP gezeigt.

  7. Ich bin zwischen den Kühen auf dem Land aufgewachsen und werde nie mehr Tiere aus Massenproduktion mehr essen. Man sollte diese Art Bauern zwingen, nach Alternativen zu sehen, die gibt es nämlich. Sich zu bereichern mit dieser für das Tier ungesunden Haltung und Züchtung gehört nicht in das 21.Jahrhundert. Weniger Fleisch, dafür besseres, so meine Meinung. Zum Wohle der Tiere, der Natur,dem Klima und uns selbst!!!

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