Montag, 17. Mai 2021
20.04.2021 17:24
Pestizidinitiative

«Initiative soll Bio aus der Nische verhelfen»

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Von: rup

Bio Suisse, Demeter und die Kleinbauern-Vereinigung legten am Dienstag gemeinsam die Argumente für ein Ja zur Pestizidinitiative dar. Das Verbot von synthetischen Pestiziden soll die Lebensmittelproduktion der Zukunft sichern.

Auf dem Betrieb von Olga Hänni in Kirchlindach BE bekräftigten am Dienstagvormittag Vertreter von Bio Suisse, Demeter und der Kleinbauern-Vereinigung ihr «landwirtschaftliches Ja» zur Pestizidinitiative. Hänni stehe voll und ganz zu dem, was wir auf ihrem Hof produziert wird.

Nicht zuletzt deshalb sei sie sicher, dass durch eine Annahme der Pestizidinitiative ein wichtiger Beitrag «für sauberes Trinkwasser und generell die Gesundheit unserer Mitmenschen und der Umwelt» geleistet wird. «Biologische Böden enthalten mindestens 30 % mehr Bodenlebewesen als konventionell bewirtschaftete Böden – biologisch-dynamische Böden sogar 60% mehr. Ich bin darum guter Dinge, dass wir unseren Boden einmal gesund an die Nachwelt übergeben können!», so Hänni.

«Staatliche Steuerung funktioniert»

Seit jeher sei es so, dass der Staat die Landwirtschaft lenke und beeinflusse, meint Hänni. «In den Nachkriegsjahren mit einem Fokus auf Massenproduktion und in den vergangenen Jahrzehnten mit der Förderung der Biodiversität und des Tierwohls.» Das funktioniere. «Genau deshalb sollten wir dieses wertvolle Instrument nutzen, um weitere ungelöste Probleme der landwirtschaftlichen Produktion anzugehen.»

Hänni erhofft, dass ein Umschichten staatlicher Gelder auch in den angrenzenden Sektoren Innovationen nach
sich ziehen würde: Im Maschinensektor (Mulchpflanzung, Regenerative Landwirtschaft, …) oder im Bereich der Hilfsmittelindustrie (Ersatz für Kupfer, Novodor, …) sieht sie Handlungsbedarf.

Diese Innovationen sollen gemäss Hänni die Landwirte dann nutzen. «Zum Beispiel resistente Sorten wählen; eine angepasste Fruchtfolge erarbeiten oder Anbaumassnahmen umsetzen». Dabei denkt sie an Dinge wie «Pflanzen statt Säen gegen Unkraut», «weitere Pflanzabstände gegen Pilzkrankheiten», «frühere oder spätere
Saatzeitpunkte, um Krankheiten oder Schädlinge zu umgehen», «Biodiversitätsmassnahmen im Kulturkreislauf einbauen, um natürliche Gegenspieler zu fördern» oder «Mischkulturen statt Monokulturen anpflanzen».

«Dieser andersartige Blick erhält heute noch viel zu wenig Aufmerksamkeit», meint die 34-Jährige.

So wirkt sich die Pestizidinitiative auf Hännis Betrieb aus

Der Hof von Olga Hänni

Olga Hänni bewirtschaftet ihren Bio-Demeter-Betrieb in Kirchlindach BE mit Hilfe von 25 Angestellten (13,7 Vollzeitstellen). Letzteren bezahlt die 34-jährige ein Ganzjahreseinkommen und hat somit keine Saisonarbeiter angestellt. Auf den 32 Hektaren Landwirtschaftlicher Nutzfläche werden 4,5 Hektaren Gemüse in Tunnel oder Treibhäusern angebaut. Der Rest wird durch die Getreide-, Kartoffeln- oder Futter-Produktion genutzt. Zudem weist der Betrieb der gelernten Gemüsegärtnermeisterin 20 % Ökofläche auf (Pflicht bei Demeter sind 10 %). Das betriebseigene Futter dient in erster Linie der Fütterung der 13 Milchkühen. Sämtliche Milch wird in der hofeigenen Käserei verarbeitet. Die Produkte verkauft Hänni einerseits an 350 Abokunden (Käse, Fleisch und Gemüse). Andererseits beliefert sie Läden. 

Bio soll von Nischendasein wegkommen

Hänni erhofft sich von der Pestizidinitiative auch einen Schritt in Richtung der «Kostenwahrheit», wie sie es nennt. «Durch die Initiative könnte die ökologische Landwirtschaft besser mit der intensiven, industriellen Landwirtschaft konkurrieren und dadurch endlich aus ihrem Nischendasein erwachsen.»

«Ja, es steckt viel Herzblut und Schweiss in unseren Lebensmitteln und dennoch müssen wir mit den
industriell hergestellten Produkten konkurrenzieren», beklagt sie. Derweil schmerzt sie auch, wenn ein nachhaltiger Produzent in «bäuerlichen Kreisen oft noch als Spinner abgetan» wird.

Trotzdem keine Probleme mit «2xNein-Nachbarn»

«Einkaufstourismus würde wahrscheinlich zunehmen»

Momentan liegt der Bio-Anteil an den verkauften Lebensmittel hierzulande bei 11 Prozent. Gegner der Initiative befürchten deshalb, dass bei einer flächendeckenden Produktion ohne synthetische Pestizide, der Gang zum Auslandeinkauf für viele zur Option wird. Diese Problematik muss zum Teil auch Manfred Wolf, Biogemüseproduzent aus Ried bei Kerzers FR einsehen: «Der Einkaufstourismus, der heute bereits ein grosses Problem ist, würde höchstwahrscheinlich auch zunehmen.»

Aber: «Irgendwo müssen wir mit einer Kehrtwende anfangen», so Wolf. Es sei schlicht nicht immer möglich, zu warten, bis 100 Prozent der Leute hinter einem Weg stünden. «Eine Verteuerung wird da sein», sagt er. Man müsse sich aber auch fragen, wo man im Moment stehe. «7 oder 8 Prozent geben wir noch für Lebensmittel aus», gibt er zu bedenken.

Preise der Bioprodukte gesunken

Er verstehe auch jeden, der sich keine teureren Lebensmittel leisten könne. «Aber das Bewusstsein ist auch im Kopf. Wenn wir anschauen, wie viel für Versicherungen, Ferien oder ein Auto ausgegeben wird, ist der Stellenwert der Ernährung in unserer Gesellschaft an einem sehr kleinen Ort.»   

Als Wolf vor 28 Jahren auf Bio umgestellt habe, sei der Bio-Anteil noch bei 3 Prozent gewesen. «Klar, das hat so lange gedauert. Die Unterstützung durch einen Pestizidausstieg könnte das auch beschleunigen.» Die Kritik der teuren Biolebensmittel will er nicht auf sich sitzen lassen. «Im Gegenteil: Die Preise der Bioprodukte sind in den letzten Jahren heruntergekommen.» 

Kleinbauern: «Industrie-Landwirtschaft nicht mehr zeitgemäss»

Die Kleinbauern-Vereinigung engagiert sich mit einer eigenen Kampagne für die Pestizidinitiative. Der Hauptgrund dafür ist für die Kleinbauern-Präsidentin Regina Fuhrer-Wyss klar: «Eine intakte Umwelt und gesunde Böden sind die Voraussetzung, um auch in Zukunft ausreichend Lebensmittel produzieren zu können.»

Eine industrielle Landwirtschaft, die von schädlichen Inputs wie synthetischen Pestiziden abhängig ist, sei
nicht mehr zeitgemäss, findet Fuhrer-Wyss. «Nur eine vielfältige Landwirtschaft mit agrarökologischen
Anbaumethoden ist für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet. Dies bezeugen auch längst diverse wissenschaftliche Studien.» 

An der Umsetzbarkeit soll es laut Fuhrer-Wyss nicht scheitern. Die pestizidfreie Produktion bewähre sich schon heute, sowohl für kleine wie für grosse Betriebe. «Mittels gesamtbetrieblicher Systeme ist eine pestizidfreie Produktion umsetzbar», sagt Fuhrer-Wyss.

Mit einem Ja zur Pestizidinitiative am 13. Juni biete sich eine einmalige Chance auf einen Systemwechsel: «Raus aus der Sackgasse der industriellen Landwirtschaft!», so Furrer-Wyss, die betont, dass dies schon lange ein Anliegen der Kleinbauern-Vereinigung sei.

Die Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» fordert ein Verbot synthetischer Pestizide in der landwirtschaftlichen Produktion, in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse und in der Boden- und Landschaftspflege. Verboten werden soll auch der Import von Lebensmitteln, die mit synthetischen Pestiziden hergestellt wurden oder die solche enthalten.

Bio Suisse: «Pestizid-Angst ernst nehmen»

Während das Nein von Bio Suisse zur Trinkwasserinitiative in den letzten Tagen das grosse Medienthema war, setzt sich der Verband weiterhin für die Pestizidinitiative ein. Die Ja-Parole dazu beschlossen die Delegierten bereits letzten Herbst.

Karine Contat, Vorstandsmitglied von Bio Suisse, verweist auf die Skepsis der Bevölkerung, die man ernst nehmen solle: «2019 stellten Pestizide gemäss einer Bevölkerungsbefragung für rund 90 % der Bevölkerung eine Gefahr dar.» Und Pestizide seien bald überall zu finden: «In den Körpern von Kindern und Erwachsenen, im Trinkwasser, im Grundwasser, in den Oberflächengewässern, in den Lebens- und Futtermitteln, in den Tieren, in den Böden, in den Schutzgebieten, auf Bio-Flächen, auf Spielplätzen und im Sömmerungsgebiet.»

Wenden Sie das System der Regenerativen Landwirtschaft an?
Ja, klar
41%
303
Ich überlege es mir
14%
102
Nein, keine Option
38%
278
Weiss nicht
7%
51

«Heissen alle Umsteller willkommen»

Mit dieser Aussage spielt sie in die gleiche Richtung, wie es die Initianten auf ihren Abstimmungsplakaten tun. Dieses zeigt bekanntlich das Bild eines Babys, das Pestizide enthalten soll. Der beste Weg sei laut Contat, auf die Pestizide möglichst ganz zu verzichten. 

«Die Delegierten von Bio Suisse haben darum für den radikalen Ansatz der Initiative gestimmt und im letzten November mit grossem Mehr die Ja-Parole beschlossen.» Die Delegierten hätten dies ohne Angst vor wirtschaftlichen Einbussen getan. Sie hoffe, dass die Stimmbevölkerung den «mutigen Schritt» einer Annahme der Pestizidinitiative wage. «Wir heissen alle Umsteller im Bioland Schweiz mit offenen Armen willkommen.» 

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18 Responses

  1. Es werden nicht nur die Bauern zu Bio gezwungen, sondern die Konsumenten werden gezwungen Bio zu essen.
    Die ganz Schlauen fahren dann mit dem Luxusauto in der Woche 2 Mal ins Ausland, um günstig einzukaufen.
    Ich wäre für die Initiative, wenn ab sofort für jeglichen Nahrungsmittelimport die Grenzen zu sind.

  2. Bei fast 4000 Millionen Franken Umsatz ist Bio keine Nische mehr. Jeder der Bio will, kann Bio kaufen. Diese Aufzwängerei ist völlig daneben. Corona reicht !!

  3. Auch diese Importinitiative ist abzulehnen. Gleichwertige Importe sind nicht möglich in so grosser Menge. Stellt euch mal die armen Kinder vor wenn der Samiklaus keine Nüssli und Manderinli mehr holen kann….

  4. Dank meiner Nische kann ich meine Produkte jährlich gut 10’000 Fr. besser verkaufen als wenn ich in die normalen Kanäle liefern würde. Ich bin froh das nicht viele andere diese Nische bedienen. Ich verrate euch die Nische nicht.

  5. Interessantes Interview mit Olga Hänni. Dass ihr Betrieb mit 32 ha LN (4.5 ha Gemüsebau) und 13 Milchkühen 13.7 Vollzeitstellen bezahlen kann, ist erstaunlich. Mit marktüblichen Preisen allein wäre das sicher nicht möglich. Sie dürfte eine wohlhabendere, meist im Dienstleistungssektor arbeitende, grün-wählende Kundschaft bedienen. Ihr Namensvetter Bernhard Hänni aus Noflen macht auch ganz interessanten Gemüsebau.
    Aus Zwängerei pestizidfrei ist jedoch abzulehnen. Deshalb 5 x NEIN am 13. Juni.

    1. Was ist an der TWI „Zwängerei“?
      Jeder kann selbst entscheiden, ob er die Bedingungen einhalten will und somit DZ erhält.

      Die heutigen DZ sind eine bäuerliche Variante des „bedingungslosen Grundeinkommens“. Ordnungspolitisch sehr bedenklich. Bitte erzähle mir nicht die Sonntagspredigten von den strengen Vorschriften und Kontrollen.
      Ich war lange genug Berater und kenne den Schwindel bestens!!

      1. Die TWI und PI kommen auch aus der Ecke der Gesetze-Verordner und Freiheits- und Selbstverantwortungs-Feinden (die Grünen, Linken, Sozialisten).
        Das ist Zwängerei, wenn man die Leute zwingen will auf technische Hilfsmittel wie Pestizide, die notabene sehr dosiert und verantwortungsbewusst angewandt werden, zu verzichten.
        Es ist auch nicht durchsetzbar, weil zu wenig produziert würde und weil dann die Produktion vermehrt auf das Ausland verlagert wird (mit mehr Pestizid-Einsatz).

        1. Die Schweizer Bauern sind die Guten, die Ausländer die Schlechten? Wer das nicht so sieht ist grün, links, Sozialist oder schwul.
          Hast Du dir auch schon überlegt, dass Getreide in kontinentalen Klimaten (Kanada, Ungarn usw.) ohne Fungizide gute Erträge abwirft? In den vielen, niederschlagsreichen Gebieten der CH schwierig.
          Die TWI zwingt zum standortgerechten Anbau. Deshalb JA zur TWI

          1. Eben, die TWI zwingt uns!
            So lange der Handel funktioniert – was nicht sicher ist – und wird den Wohlstand behalten – was auch nicht sicher ist (aufgrund der Panik mit Covid, CO2, Migration, Great Reset der Wirtschaft) – dann mag das ja funktionieren, dass wir einen noch grösseren Teil der inländischen Nahrungsmittelproduktion ins Ausland verlagern. Das ist jedoch weder sozial, ökologisch noch ökonomisch nachhaltig. Arbeitsplätze würden verschwinden, …

          2. Und Hanspeter, es geht nicht um Schmähung der Linken, Grünen, … sondern um deren bekannte Art, die Probleme oberflächlich zu erkennen und lösen zu wollen (zu wenig Kompetenz bezüglich (Land)-Wirtschaft, sondern einfach ein Traumbild, Ideologie, das nirgends im grossen Massstab existiert). Ausserdem wollen die alles mit Regulierungen und Gesetzen lösen und nicht mittels Eigeninitiative und Freiheit. Das ist typisch links, unschweizerisch und im Prinzip verfassungswidrig. Daher 5 x NEIN.

          3. Und wie schon gesagt, wenn wir von der TWI sprechen: wir haben das beste Trinkwasser weltweit. Die scheinbare Verschlechterung des Trinkwassers (Desinformation durch das BAFU) wurde durch die heimliche Verschärfung der Schadgrenzen um das 100-fache verursacht.
            Hier hat das BAFU (das extrem links unterwandert ist) unrechtmässig Panik betrieben, die Menschen faktisch falsch informiert und linke Politik betrieben.

          4. Es braucht jede Menge Zügs (Gift wenn wie in Frankreich Weizen auf Weizen folgt) Kommt der Winter früh Oktober wird digital getrocnet.Glyphosat!Nach 3Tagen wird gedroschen.Vielleicht kannst bei AldiSüd Teigwaren kaufen zum kleinsten Preis!

        2. Sind Ja Stimmer auch bereit ohne Medikamente zu leben auf Luxus Ferien mit dem Flieger zu verzichten.. Bitte ganzheitlich denken…sonst gewinnt unsere Natur nichts!

      2. Hanspeter: „DZ als bäuerliche Variante des bedingungsloses Grundeinkommen“. „Ordnungspolitisch sehr bedenklich“. „Sonntagspredigten“.
        Wer hält hier eine Sonntagspredigt? Die DZ ist stark an Vorschriften gebunden, also nicht bedingungslos.
        Wo warst du Berater? Und welchen Schwindel meinst du? Hast du einen Schwindel bekommen vor lauter linksgrüner Parolen und Ideologien?

  6. Die Natur braucht uns der Mensch nicht, aber wir Menschen brauchen die Natur. Siehe Chernobyl die Natur holt sich alles zurück. Die Natur hat für alles eine Lösung, nur der Mensch muss kapitulieren.

    1. Genau. Das ist so. Deshalb ein wuchtiges Nein zur TWI. Die hat gesamtheitlich betrachtet für die Umwelt negative Auswirkungen. Siehe Agroscope Studien.
      Danke

  7. Frau Olga Hänni, rechnet man Ihren Betrieb hoch, braucht es in Zukunft 500’000 Vollzeitstellen in der Landwirtsch. Heute sind es knapp 150’000, Tendenz abnehmed. Dazu kommen noch die Teilzeitarbeit.
    Woher kommen die alle?
    Aus dem Osten, wie beim Bio-Baron in der Ostschweiz. Können Sie mir einen Ratgeben?

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