Dienstag, 15. Juni 2021
07.05.2021 16:31
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Trinkwasserinitiative: Showdown in der «Arena»

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Von: mgt

Das Wasser besser schützen – das fordert die Trinkwasser-Initiative. Führt sie zum Ziel oder ist sie gar kontraproduktiv? Darüber streiten Befürworterinnen und Gegner sowie Bundespräsident Guy Parmelin am Freitagabend in der «Abstimmungs-Arena» bei Sandro Brotz. Im Zentrum stehen dabei die Direktzahlungen.

Bauern in der Schweiz sollen nur noch Gelder erhalten, wenn sie auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und den vorbeugenden Einsatz von Antibiotika verzichten. Zudem sollen Landwirtschaftsbetriebe in der Lage sein, ihre Tiere ausschliesslich mit Futter zu ernähren, das sie selbst produzieren. Braucht es eine Neuausrichtung der Direktzahlungen? Oder ist die Initiative zu radikal?   

Lanciert hat die Initiative die parteilose Bernerin Franziska Herren. Unterstützung bekommt sie etwa von den Grünen, der SP, GLP und von verschiedenen Umweltorganisationen. Dagegen sind unter anderem «Die Mitte», FDP, SVP und der Schweizerische Bauernverband. Auch Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab. Hätte sie zur Folge, dass Landwirtschaftsbetriebe weniger Lebensmittel produzieren würden? Oder erhöht sie im Gegenteil die Versorgungssicherheit?

Die Befürworterinnen der Initiative argumentieren, mit ihrem Volksbegehren würden die bestehenden Gesetze zum Schutz von Gewässer und Umwelt endlich eingehalten. Laut dem Bundesrat hat jedoch das Parlament die Kernanliegen längst aufgenommen. Reicht der sogenannte ökologische Leistungsnachweis aus? Oder gefährden zu hohe Pestizidwerte im Trinkwasser unsere Gesundheit? 

Als Gegner der Vorlage begrüsst Sandro Brotz in der «Arena»:

Guy Parmelin, Bundespräsident und Vorsteher Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF)

Für die Vorlage treten an:

Franziska Herren, Initiantin Trinkwasser-Initiative
Tiana Angelina Moser, Fraktionspräsidentin GLP
Roland Lenz, Bio-Weinbauer
Roman Wiget, Interessensgemeinschaft «4aqua».

Weitere Gegnerinnen und Gegner der Vorlage sind:

Markus Ritter, Präsident Schweizer Bauernverband
Gabi Schürch, Vizepräsidentin Schweizerischer Bäuerinnen- und Landfrauenverband SBLV
Babette Sigg Frank, Präsidentin Schweizerisches Konsumentenforum KF

Ausgestrahlt wird die Sendung am Freitagabend ab 22.25 Uhr auf SRF 1. Wiederholungen gibt es auf SRF Info. Zudem kann man die Sendung im Web auf www.srf.ch/play anschauen.

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51 Responses

    1. Was ist die Folge?
      Entweder öffnen wir uns (mit Übergangsfrist) mittels Agar-Freihandel gegenüber der EU und später der WTO und bauen die DZ ab (Beschränkung auf ganz klar definierte Oekoleistungen wie Hecken, Magerwiesen usw.)

      oder

      wir kämpfen weiterhin jahrein jahraus rückwärtsgewandt gegen die bösen Politiker und Stimmbürger

  1. „Die Bürgerin Franziska Herren gibt eine Antwort auf das Votum von Guy Parmelin“ sagt Broz. Damit sagt er, die Bürger sind auf der Seite von F. Herren. Was wieder ein Manipulationsinstrument ist. Wenn wir so weitermachen, werden wir uns bald mit Genossen und Genossinnen (Kommunisten) ansprechen. Die Wunschvorstellung von Broz und Co (zumindest solange bis alles ausgesaugt und am Boden liegt).

  2. Broz sagt: „Trickwasser-Initiative“. Genau, ein guter Versprecher. Wie Ritter sagt, geht es nicht um das Trinkwasser sondern um die Abschaffung der Direktzahlungen und die Einführung einer Öko-Diktatur. Also ein Trick der Linken. Trick-Wasser-Initiative eben.

  3. Broz: „es geht bei den DZ auch um eine Stange Geld. Das muss man den Leuten wieder mal in Erinnerung rufen“. Klar, aber wie ist das, Broz, mit der Covid-Panik? Welche Stange Geld wird da verbraten?
    Ritter sagt es gut: mit dem DZ-System werden die verfassungsmässigen Rechte und Pflichten durchgesetzt. Und da wir noch nicht im Kommunismus sind, wird bei uns nicht vorgeschrieben, wie wir zu produzieren haben (Planwirtschaft).
    hansmax und Broz und Co möchten gerne den Kommunismus, nicht wahr?

  4. Frau Moser: „60% Insektenschwund (?), wegen der Landwirtschaft (?).“ Beweise? Ist es nicht viel mehr die zunehmende Bevölkerung? Und wenn wir uns nur zu 60% selber mit Lebensmittel versorgen können, müssten wir noch intensiver werden. Ist das zu hohe Mathematik für Frau Moser? Wie weit unterscheidet sich das Verständnis-Vermögen einer Frau Moser von einer hochgejubelten Grünen Baerbock? Taktik: Immer auf einem Problem herumhacken und alles andere ausblenden. Solche bringen uns den Untergang.

  5. Richtig, Markus Ritter. Im Gegensatz zu Frau Moser, weiss er, wovon er spricht. Frau Moser: „Die Biodiversitäts-Situation im Mittelland ist katastrophal“. Sie soll mal ein paar Jahre körperlich in der Landwirtschaft arbeiten. Vielleicht wird sie dann sehen, wie viel Biodiversität noch vorhanden ist.
    Sie beharrt auf Zahlen. Merkt aber nicht, dass gerade beim Trinkwasser die Grenzwerte um das 100 fache verschärft wurden und eine dramatische Situation vortäuschen. Dank dem BAFU!

  6. Broz leitet auf Wiget über, der Markus Ritter zu Unrecht anklagt. Auch versteht er nichts von Landwirtschaft. Mit seiner Aussage spaltet er die Bauern. „die Bauern vor Ort, verstehen um was es geht. Ritter kämpft dagegen.“ das stimmt so nicht. Das ist eine Lüge und Halbwahrheit. Wie alles, was von den Initianten der TWI kommt.
    Und er erwähnt Chlorotholanil, das eben nur durch die extreme Grenzwertverschärfung plötzlich zu einem „Trinkwasserverschmutzer“ wurde.

  7. Wiget wurde instruiert, dass die Bauern die grössten Einkaufstouristen sind. Schlechte und falsche Instruktion. Die Bauern importieren maximal 15% der Futtermittel. Während der normale Bürger bis 80% ihres Bedarfs importieren dürften (nicht nur Lebensmittel). Wiget windet sich! Ein schlechtes Zeichen für ihn. Hoffentlich merken die Zuschauer den Betrug und der Anschlag der Initianten.

  8. Wigets Stellschrauben: Stickstoff, Pestizide, Antibiotika. An denen wird schon längst in verantwortungsvoller Weise geschraubt. Die TWI ist unnötig und ein fieser Anschlag auf die Schweizer Landwirtschaft (vorgeschoben werden unwissende Leute wie Wiget, Moser, Herren. Dahinter stecken die Linken und Kommunsiten).

  9. Broz: „da wird gespritzt, da wird gegüllt, was das Zeug hält“. Mit Bildern untermalt. Broz sollte mal als Knecht in der Landwirtschaft arbeiten. Am besten so 20 Jahren. Vielleicht nützt es etwas. Wahrscheinlich ja nicht. Denn die Einstellung wird nur durch Einsicht verändert. Und die fehlt Broz völlig.

  10. Babette Sigg Frank:
    – wir verlieren Reginonalität (da weniger produziert wird).
    – die Produkte werden teurer.
    – wir haben im internationalen Vergleich das beste Wasser!
    Richtig!

  11. Frau Herren: „die Landwirtschaftspolitik setzt Fehlanreize. Wir verlangen eine pestizidfreie Produktion.“
    Also machen wir eine Initiative und verlange eine haar-färbungs-freie Schweiz. Eine medikamente-freie Schweiz. Warum nicht solche Initiativen, Frau Herren? Oder eine Fassaden-Farbe-freie Schweiz. Wäre doch was, nicht wahr?
    Jetzt wird in der – ach so toleranten und solidarischen Weise der Linken – auf einer Minderheit der Schweizer herumgehackt. Ihre Argumente sind schwach, Frau Herren!

    1. beat, du und alle die wollen können für oder gegen alles unterschriften sammeln. und wenn es genug unterschriften sind gibt es eine abstimmung. also beginnt mit sammeln.

      1. Seppli: Wir müssen zur Einfachheit zurückkehren. Am besten alles Gesetze abschaffen und nur noch die Bundesverfassung stehen lassen. Es braucht keine neuen Initiativen. Ausser Eigeninitiative, Art. 6, BV.
        Ich schreibe nur von Initiativen, um Frau Herren den Spiegel vorzuhalten. Gleichheit? Fairness? Solidarität? Wo sind die geblieben?

  12. „Foodwaste“ berücksichtigen. Ja, Frau Herren darf ja die Reste, die fortgeworfen werden, kaufen und essen. Sie könnte auch eine Initiative starten, die die Verwertung der Food-Waste (Lebensmittelreste) fördert. Oder all ihre Hintermänner in Vision Landwirtschaft und linke Genossen könnten doch so was starten. Braucht eben Arbeit. Das wollen die nicht. Lieber im Neid auf einer Minderheit herumhacken, nicht wahr.

  13. Frau Herren: „die Schweizer Landwirtschaft setzt tonnenweise Antibiotika ein.“ Der Verbrauch wurde in den letzten 10 Jahren halbiert. Und im Ausland, Frau Herren: werden da nicht „tonnenweise Antibiotika“ eingesetzt? Und schadet das nicht der dortigen Bevölkerung durch – wie sie behaupten – Antibiotikaresistenzen?
    Übrigens: die Antibiotikaresistenzen dürften zu einem Grossteil von den Medikamenten für die Humanmedizin kommen. Warum kämpfen sie nicht dagegen? Nicht mehrheitsfähig, nicht wahr?

  14. Broz fragt Frau Herren nicht wirklich kritisch aus, wie er das bei Parmelin tat. Es gäbe noch tausende von Fragen an Frau Herren, die die nicht beantworten könnte. Broz fiebert eben – als Linker notabene – mit der armen Frau Herren mit, dass die ja nichts Unvorteilhaftes sagt. So sieht eine „ausgewogene, unparteiische“ Sendung der heutigen dominierenden und – ach so toleranten – Linken aus. Wenn die noch weiter an Macht zunehmen: Ade Freiheit, Wahrheit, Eigenverantwortung.

  15. Warum verurteile ich die TWI als kommunistisch? Weil mir die Argumente ausgehen und ich einen Rundumschlag mache? Nein. Wenn über die Wahl der Produktionsmittel bestimmt wird (hier: es darf faktisch kein Kraftfutter mehr zugekauft werden. Ausser durch sehr grosse regulatorische Schwierigkeiten). So haben wir also bei Annahme der TWO praktizierenden Kommunismus.
    Also 5 x NEIN am 13. Juni, wenn uns die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes am Herzen liegt.

  16. Frau Moser: „wir importieren heute 50% der Futtermittel“. Zahlen sind Glückssache Frau Moser. Tönt gut, ist aber leider falsch: es sind 15%. Also wieder ein deutlicher Beweis für meine Behauptung, dass die TWI-Initianten mit Lügen, Vereinfachungen, Panik und Manipulation arbeiten. Zu hoffen bleibt, dass das der Zuschauer realisiert und die Initiativen abstraft mit einem deutlichen 5 x NEIN am 13. Juni!

  17. Richtig, Guy Parmelin: „mit dieser Intitiative, TWI und PI, wird die Struktur der Schweizer Landwirtschaft zerstört“. Wer will so was? Erkennt doch den Charakter und das Ziel der Linken, die TWI und PI befürworten. Charakter ist Neid, Ziel ist Gleichmacherei und Machterhalt und damit Aufblähung der Verwaltung.

  18. Moser zu Ritter: „Unterstützen sie all diese Massnahmen“. Ritter ist dem Anschlag gewachsen. Zuerst lesen und dann prüfen. Die Linken wollen eine Öko-Diktatur.
    Moser: „mein ökologischer Leistungsausweis ist höher als der von Ritter“. Glaube ich nicht. Ritter macht etwas für die Nahrungsmittelproduktion und für die Biodiversität. Frau Moser verbreitet nur Ideologie, politisch korrekte und damit wissenschaftlich falsche „Wissenschaft“.

  19. Frau Moser: „ein Rückgang von 2-3% im Selbstversorgungsgrad der Lebensmittel bei Annahme der Initiativen“. Der Rückgang dürfte bei mindestens 20% sein. Biologische Produktionsweise bringt – zumindest bei der Umstellung und soweit ich weiss auch danach – Ertragsverluste von 50 bis 80%. Ausser, jemand beherrscht die Materie wirklich.

  20. Und Frau Herren: eine Lehre zur Gleichheit: Die Landwirtschaft kauft Produktionsmittel im Ausland. Und Sie? Woher ist ihre Haarfarbe, ihre Fitnessgeräte, ihre Kleider, ihre Schuhe, ihr Auto, … Messen Sie mit gleicher Elle und sie werden einsehen, dass Ihre Initiative nichts anderes ist als ein Anschlag auf die Landwirtschaft und gar nichts ändern wird. Leute wie Sie, Frau Herren, sollten mal ideologisch („was ist Gleichheit?“, „ist Gleichheit schöpfungsgewollt?“) Korrekturen vornehmen.

  21. „Wir vergiften unsere Insekten, …“ Und bei Annahme der TWI. Dann werden die einfach im Ausland vergiftet. Ist das nachhaltig. Das zeigt doch, dass Frau Herren die Dinge nicht zu Ende gedacht hat. Bringt doch die wahren Drahtzieher, die sollen sich dem Licht und der Wahrheit und den Fragen stellen. Jedem würde klar, wessen Geistes Kinde sie sind. Z.B. Felix Schläpfer von Vision Landwirtschaft oder Andreas Bosshard, … Wo verstecken die sich?

  22. Broz fragt Lenz, Biowinzer, bezüglich der Menge Wein, die er produziert. Das zeigt, wenn ein Moderator eben nicht vom Fach ist, dann wird ein Nischenproduzent (Winzer), der jetzt das Glück hat, dass es mehltauresistente Traubensorten gibt, anpflanzt, befragt. Das ist nicht repräsentativ für die ganze Landwirtschaft. Eben: Broz sollte wegen seiner Einstellung (linksextrem) und seiner fehlenden Fachkompetenz diese Arena gar nicht leiten und moderieren.
    Ideologie kann das schlimmste Gift sein.

  23. Lenz: „Wir haben 10 Jahre Zeit. Wir bekommen Gelder für diese Umstellung.“ Landwirtschaft ist ein Langzeitgeschäft und es wird so dargestellt, als ob jetzt diese (wie oben bewiesen, auf Halbwahrheiten beruhenden) Initiativen DER Schlüssel zu einer glorreichen Zukunft seien. Lenz sollte etwas Nachhilfeunterricht in den Mechanismen der Manipulation und der Wirtschaft und der Ideologie nehmen. Er kann nicht von seinem Betrieb (Glücksfall) auf die ganze Landwirtschaft schliessen.

  24. Urs Niggli: gute Aussage: „Wir können nicht allein auf Bio setzen“. Dann kommt Lenz wieder mit dem „Klima“. Eben, wie schon so oft bewiesen und gezeigt, eine kommunistische Lehre zur Zerstörung des Westens. Lenz zeigt hier seine Unwissenheit.

  25. Herren: „Wir haben eine Initiative geliefert, die Spielraum bietet“.
    Nitrat-Rückstände haben nicht unbedingt mit der konventionellen Landwirtschaft zu tun. Es gibt hauptsächlich auch natürliche Nitrat-Produktion, das ins Grundwasser gelangen kann. Daher: Die TWI und PI ist ein Versprechen zur Verbesserung des Trinkwassers. In Wirklichkeit wird die Schweizer Landwirtschaft weiter gegängelt, von linker Seite notabene. Die wahren Drahtzieher fehlten an der Diskussion!

  26. Bravo Beat, du hast es praktisch im Alleingang mit deinen unzähligen weisen Kommentaren auf Rang 4 der Meistkommentierten Beiträge geschafft.

  27. Herren ist eine Lügnerin, wenn sie sagt, dass bei ihrem Initiativtext ein Futterzukauf möglich ist.
    Es sei eine sogenannte kann Formulierung, hat sie gesagt.
    Ritter hat richtigerweise geantwortet, es kommt darauf an, wo das Wort kann steht.

  28. Mein vor 4 Jahren verstorbener Schwiegervater (94 jährig) , sagte immer,wenn wieder die Landwirtschaft schlecht
    gemacht wurde: solche Leute,die uns sagen wollen,was wir Bauern alles falsch machen ;Könnten nicht einmal
    vernünftig eine Ziege füttern. Je mehr ich über diese Initiativen nachdenke ,muss ich ihm mehr als Recht geben.

    1. Es gibt auch Befürworter der Initiativen, welche auf dem Bauernhof geboren wurden. Mit welchem Recht sollte der Mensch seine Umwelt und Lebensgrundlage vergiften dürfen ? Dies ist eine Anmassung sondergleichen !
      Wenn mit solchem Tun auch Nützlinge auf den Feldern vernichtet und ausgerottet werden, können sich Schädlinge noch ungestörter vermehren. Dazu muss man nur 1 + 1 zusammenzählen können. Aber wer will schon rechnen, wenn Berechnung einträglicher ist.

  29. Trinkwasserinitiative: Die Probleme, die wir mit der Gewinnung von sauberem Trinkwasserhaben sind enorm. Grundwasserfassungen, welche seit über 80 Jahre bestes Wasser geliefert haben mussten abgestellt werden. Chlorotanonil und andere Stoffe massiv zu hoch! Nun wird auch in Trinkwasser, welches aus den Seen aufbereitet wird, Metaboliten von Pflanzenschutzmittel nachgewiesen. Die Kosten für die Herstellung von einwandfreiem Trinkwasser werden explodieren. Verursacherprinzip? Darum 2x-JA!

  30. Ist diese Plattform ein Erziehungslehrgang für einen gewissen Beat Furrer ? Oder : warum wurden so viele seiner Kommentare gelöscht ? Hass ? Unter der Gürtellinie ? Vermutlich ein Gemenge von beidem !
    Wenn man sieht, dass Leute vom JA-Lager MORDDROHUNGEN bekommen, kann man sich den Standort und die Äusserungen aus dem 2x NEIN-Lager ja vorstellen. Und wenn ein Landwirt sogar einen Galgen aufstellt, dann sind da alle Grenzen von Anstand, Respekt, Moral und Charakter weit überschritten. Geht nicht

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