Montag, 17. Mai 2021
16.04.2021 17:25
Abstimmungen

Trinkwasserinitiative dürfte negative ökologische Auswirkungen haben

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Von: lid

Agroscope-Studien zeigen, dass die Trinkwasserinitiative vor allem wegen Importen mehr negative Auswirkungen auf die Ökologie hätte als positive. Während die Gegner der Initiative in die Hände klatschen, kritisieren die Befürworter die Studien – und Agroscope wehrt sich vehement.

2019 und 2020 hat das eidgenössisch landwirtschaftliche Forschungsinstitut Agroscope je eine Studie zu den Auswirkungen der Trinkwasserinitiative veröffentlicht. Beide Studien kamen zum Schluss, dass sich die Trinkwasserinitiative negativ auf den ökologischen Fussabdruck der Schweiz auswirken würde.

Kürzlich ist eine dritte Studie zu Importen und Foodwaste hinzugekommen, die sich zwar nicht explizit mit der Trinkwasserinitiative beschäftigte, in den Untersuchungen aber Beispiel-Szenarien aus den beiden Studien zur Trinkwasserinitiative aufnahm.

Mehr negative Auswirkungen

Diese dritte und neueste Studie von Agroscope relativiert die ganz düsteren Schlussfolgerungen der beiden ersten Untersuchungen zu den Auswirkungen der Trinkwasserinitiative zwar mit geeigneten flankierenden Massnahmen etwas – das Resultat bleibt aber das gleiche: Landwirtschaftliche Importprodukte ausschliesslich aus umweltfreundlich produzierenden Ländern und die Vermeidung von Foodwaste würden die durch die importierten Produkte verursachte Umweltbelastung nur minimieren und nicht ausgleichen.

Daraus lässt sich schliessen, dass die Trinkwasserinitiative auch bei optimiertem Import und bei der vollständigen Vermeidung von Foodwaste nach wie vor mehr negative Auswirkungen auf die Ökologie hätte als positive.

Agroscope weist Kritik vehement zurück

Das Initiativkomitee und die Befürworter der Trinkwasserinitiative stören sich an den Schlussfolgerungen der Studien und bemängeln diese. Die Szenarien seien so gewählt, dass gar kein positives Resultat möglich sei. Agroscope habe auch weiteren Aspekten keine Rechnung getragen: Unter anderem würde zukünftiges Konsumverhalten zu wenig berücksichtigt.

Agroscope mache mit den von Steuergeldern bezahlten Studien Politik, enerviert sich Franziska Herren, die Initiantin des Volksbegehrens.Agroscope wehrt sich gegen die Anschuldigungen: Das Forschungsinstitut forsche unabhängig und kommuniziere nach wissenschaftlichen Standards erarbeitete Studienergebnisse. Agroscope bestreite ausserdem nicht, dass sich Importe und Konsumverhalten zukünftig ändern könnten – die Trinkwasserinitiative mache aber keine Vorgaben dazu.

Folglich habe man mögliche Auswirkungen unter sonst stabilen Bedingungen untersucht. Ausserdem hätten drei unabhängige Ökobilanz-Experten aus der Schweiz und dem Ausland die Studie begutachtet und ihr eine hohe Qualität bescheinigt.

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36 Responses

  1. Abgesehen, dass die TWI allen Bauern inkl. BIO jeglicher Futterkauf verbietet, was ja ein grosser Unsinn ist, gebe ich Agroscope recht, es gäbe eine enorme Belastung der Umwelt.

    1. Die Lüge des Futterzukaufs wird mit der Repetition nicht plötzlich wahr!
      „einen Tierbestand, der mit dem auf dem Betrieb produzierten Futter ernährt werden kann, umfasst“ bedeutet, dass gemäss Flächen-Equivalent gehandelt wird. Wird z.B. Heu von 1 ha verkauft, darf Soja von 1 ha zugekauft werden. Ist das wirklich so schwierig zu verstehen?
      Trotz oder wegen all den Lägen: JA zur TWI

      1. Sei ehrlich alter Bauer ( Hr. Baumann) ein Tierbestand der mit dem auf dem Betrieb produzierten Futter ernährt werden kann, heisst nichts anderes, als das kein Futter zugekauft werden kann. Sonst hätte man es anderst formulieren müssem.

      2. Mir wurde vom SBV bestätigt, dass nicht die TS Bilanz massgebend ist, sondern dass genau das Fitter produziert werden muss, was die Tiere brsuchen.

      3. Regionaler Futterzukauf sei möglich. Plötzlich gilt nicht mehr der Betrieb als eindeutige Grösse, sondern der Gummibegriff „regional“. „Kannformulierungen“ erlauben aber auch eine sehr restriktive Umsetzung, je nach Lust und Laune.
        Es wäre falsch auf die Gnade von Frau Herren und der Initianten zu vertrauen.

  2. Die „Wissenschafter“ von Agroscope denken scheinbar nur eindimensional. Haben sie noch nie daran gedacht, dass die TWI automatisch zu einer standortgerechten Produktion führt (ausgelöst durch Kostendruck): Kulturen werden vermehrt dort angebaut, wo sie ökologisch hingehören (konv. oder bio; Inland oder Ausland). Im Gegenzug werden als Ersatz jene Kulturen ausgedehnt, wo diese Lücken ökologisch gefüllt werden können (z.B. In Innerschweiz Weidemast statt Getreide).

    1. Das sind alles Träumereien. Bis dato haben die Initianten nie erklären können, wie dies konkret in der Praxis funktionieren soll. Schlussendlich muss der Staat alles lenken, sonst funktioniert dies nicht. Vermutlich wird dann wieder direkt die Produktion subventioniert, oder es gibt dann staatliche Abnahmegarantien. Wollen wir das wirklich?

      1. Es gäbe auch noch das Vorbild der Uhrenindustrie. Das Uhrenstatut (1934 – 1971) war mit der AP von (1951 bis heute) vergleichbar. Dieser staatliche Schutz der Uhrenindustrie führte zu schlechter Qualität, technischem Rückstand und sehr hohen Preisen. Als diese Seifenblase platzte, versank die Uhrenindustrie in einer tiefen Krise. Heute aber floriert sie (jedoch viel weniger Mitarbeiter).
        Befreien wir uns auch vom Staat und die CH-Landwirtschaft floriert schon in 20 Jahren!!
        JA zur TWI

          1. Wie es Schweizer Uhren und solche aus dem Ausland gibt, gibt es auch Weizen, Zucker und Soja aus der Schweiz und aus dem Ausland.
            Wenn der Import so feige ist, sollten die CH-Kraftfutter-Mäster keine Futtermittel importieren!!

            Deshalb JA zur TWI

          2. Hans Roggenmoser, wenn du kein Troll bist, dann beantworte mir doch die folgende Frage: ich verstehe deinen Satz und deine Schlussfolgerung nicht ganz:
            „Wenn der Import so feige ist, sollten die CH-Kraftfutter-Mäster keine Futtermittel importieren!!“
            Hast du hier Schreibfehler gemacht? Was bedeutet dieser Satz? Und wie kommst du von diesem Satz auf den Schluss, dass Ja zur TWI gestimmt werden soll? Hilf mir und den andern Leser weiter, bitte!

        1. Nein, Hanspeter, das Uhrenstatut ist nicht mit der Landwirtschaftspolitik vergleichbar. Und ein Ja zur TWI führt die Schweizer Landwirtschaft noch tiefer in den planwirtschaftlichen Sumpf. Man kann nicht ein fehlerhaftes System (DZ) mimt einer noch fehlerhafteren Initiative (TWI) verbessern. Das wäre so, wie wenn man mit einem Hammer eine Schraube lösen wollte. Das Instrument (TWI, Hammer) kann die Aufgabe ((Verschlankung der DZ) nicht vollführen. Im Gegenteil. 5 x NEIN am 13. Juni!

    2. Das ist jetzt nicht Ihr Ernst? Wie soll jetzt die Menschheit in Zukunft ernährt werden? Die Befürworter verlangen ja eine massive Reduktion des Konsums von tierischen Produkten, damit die wachsende Weltbevölkerung mit einer geringeren Produktionsintensität ernährt werden können (damit haben sie nicht unrecht). Aber Sie fordern nun Weidemast statt Getreidebau – das ist ja total verkehrt!

      1. Und wer kauft dein Heu!?
        Ergänzung mit Kraftfutter beim Rindvieh max 10 % pro gve macht durchaus sinn um die geforderten qualitäten an schlachtkörpern produzieren zu können! Auch bei Milchkühen erreicht man deutlich höhere leistungen und es benötigt weniger Tiere für dieselbe menge zu produzieren. Gut fürs klima oder?

  3. Warum willst du die sinnlose TWI? Die bringt nichts für Umwelt und nichts für das Trinkwasser. Die ist von praxisfernen, landwirtschaftsfremden Ideologen entworfen worden. Die Landwirte haben die schon zu 90% abgelehnt. 5 x NEIN am 13. Juni.
    Und: die TWI ist planwirtschaftlich, sozialistisch und somit in hohem Bogen zu verwerfen. Da kann der alte Bauer noch lange mit Spitzfindigkeiten von „kann“ und „muss“ und „Tausch von Heu gegen Soja“ kommen.

    1. Planwirytschaftlich sind die Direktzahlungen und um die haben sie Angst. Eigentlich erstaunlich das trotz der Einstellung, Produktion steigern um jeden Preis, auch mit in Kaufnahme der Verseuchung des Trinkwassers, es derLandwirschaft nicht gelungen ist kostendeckend ohne Direktzahlungen zu produzieren. Wenn ihr schon auf Zahlungen angewiesen seit, dann steht Ihr auch in der Pflicht. Genau nach dem Moto wer zahlt befiehlt.

      1. Dem ist nichts beizufügen. Aus den Voten von Beat Furrer etc. quillt der eigene Egoismus aus allen Rohren. Wenn es dann noch mit Religion und Freiheitsdrang gemischt wird, wird die Sache total verlogen und ungeniessbar!!

        Deshalb JA zur TWI

        1. Rico Brenn, dass du nichts zum Kommentar vom Konsument und Landwirtschafts-Financier zuzufügen hast, zeigt folgendes:
          1. Du steckst mit ihm unter der gleichen Decke (für dich gilt das gleiche, wie für ihn)
          2. Du hast keine Ahnung von Landwirtschaft
          3. Du holst die Moralkeule hervor, genau die Taktik der links-grünen Aufrührer
          4. Du willst – ohne wirkliche Begründung – die TWI als Allheilmittel anpreisen. Was es nicht ist.
          Deshalb: 5 x NEIN am 13. Juni!

        2. Und Rico Brenn: Da du vermutlich ein Troll bist oder ein unbelehrbarer Grüner, hier noch Hinweise:
          1. Religion ist vor allem widerlich, wenn sie in Form von Gesetzen daherkommt und von Seiten, die gar keine Berechtigung dazu haben: von den Grünen in UNO und sonstigen Behörden.
          2. Freiheitsdrang ist Leuten wie den Grünen ein Dorn im Auge. Denn dann müsstet ihr für euer Tun und Reden Verantwortung übernehmen.
          3. Aber anderen eure Gesetze aufzwingen, das passt zu Leuten wie dir. Schade um euch!

      2. Dein Name zeigt schon aus welcher Ecke du kommst: aus der Konsumenten und Finanzecke, d.h. von denen, die ihr Geld mit Finanztransaktionen auf Kosten anderer verdienen und für die das Essen aus dem Supermarkt kommt. Und die dann meist noch links-grün wählen, um ihr Gewissen zu beruhigen, weil sie nichts Konstruktives zur Gemeinschaft beitragen. Das Schweizer Trinkwasser ist das beste weltweit und das DZ-System ist ein Kompromiss und die DZ-Zahlungen sind gemäss Leistung.

        1. Wer schlau und korrupt genug ist , kann als Bundesangestellter, landwirtschaftliche Direktzahlungen, im Homme Office, schlafend erwirken, wenn der geeignete Betrieb in seinem Besitz ist. Das hat nichts mit Leistung zu tun und sind leider nicht Einzelfälle. Wer am Drücker ist und noch gewissenlos dazu, der drückt

          1. Das gilt für alle Gesetze: wer schlau und korrupt genug ist, weiss die Gesetze auszuhebeln und zu missbrauchen.

      3. @ Konsument und Landwirtschafts-Financier: „Eigentlich erstaunlich das trotz der Einstellung, Produktion steigern um jeden Preis,…“ So kann nur jemand schreiben, der sein Geld mittels Spekulation verdient oder sonst einen bequemen Job macht. Gehe, arbeite mal ein Jahr in der Landwirtschaft und dann rede wieder mit! Leute wie du, sollten dankbar sein, dass sie in so einem schönen Land leben dürfen, genug zu essen haben. Und sollten besonders den Landwirten dankbar sein für ihre Arbeit.

        1. Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger
          Wir alle zusammen für unser Trinkwasser verantwortlich. Wieviel Mikroplastik, atomare. Isotopen, Erdöl, Haarfärbemittel, Waschmittel, Medikamentenreste gelangen in unsere Umwelt geschweige dürfen wir froh sein,dass wir überhaupt Wasser haben und müssen uns noch Vorwerfen lassen,durch unseren Konsum andere Gewässer zu verschmutzen.

          1. Zudem haben längst nicht alle Menschen Zugang zu sauberem Wasser.. Das macht krank . Und wir sind nicht einmal dankbar,wenn wir es haben. Wir haben den Geber der Gaben vergessen,quengeln wie Kinder wenn wir was nicht haben, wovon andere nur träumen können.
            Ich wünsche mir mehr Dankbarkeit ,dass wir ein Dach über dem Kopf und zu essen haben. Mehr braucht es nicht.

  4. „nicht gelungen ohne Direktzahlungen kostendeckend zu produzieren“ finde ich eine ganz tolle Aussage, zumal man doch bedenken soll das diese Direktzahlungen bei Einführung dazu gedient haben, dass Bauern weniger Geld für ihre Produkte bekommen und als ausgeich Zahlungen vom Bund erhalten damit die normalen Bürger mit tieferen Lebensmittelpreisen besser über die Runden kommen.

    1. Schlagwort DIREKTZAHLUNGEN. Beispiel : Ein Bundesangastellter, der vor 30 Jahren einmal eine landwirtschaftliche Ausbildung absolvierte, nimmt seinem Landpächter, wegen Eigenbewirtschaftung, das Pachtland weg. Eine Tierhaltung ist nicht mehr möglich, da im Bauernhaus, grosszügig 2 Wohnungen eingebaut wurden. Der Betriebsvoranschlag hat 78% Ökoflächen vorgesehen. Die Motion Aebi hat das verhindert und es waren bloss 50% möglich. Dieser Betrieb läuf als Biobetrieb.

      1. Rund auf einem drittel der der verbleibenden Fläche, besorgt ein Nachbarbiobetrieb die Arbeit ( jauchen, heuen ).
        Die Arbeiten auf der Hauptfläche besorgt ein Lohnunternehmen,das nebenbei noch ein Mastbetrieb mit über 100 Mastmuni führt, ohne Bio. Das Futter wird alles von dem Lohnunternehmer abgeführt.Auf die nicht Ökofläche wird eine grössre Menge Jauche hertransportiert. (Nährstoffbilanz, Bio ?) Wer ist hier der grösste Gewässerverschmutzer.

          1. Du kannst von Einzelfällen nicht auf die Allgemeinheit der Landwirte schliessen. Das Direktzahlungssystem ist nicht perfekt. Der grösste Mangel allerdings ist der, dass die Bauern erpresst werden. Und das geschieht meist via linke Seite, die immer mehr Umwelt- und Tierschutzauflagen an die DZ knüpft.
            Wie schon gesagt, wenn du die Staatskasse entlasten willst, dann politisiere doch gegen die 70 Mia. Fr., die wegen den verfassungswidrigen Covid-Massnahmen verschleudert werden.

  5. Sagt nur ja zu den Initativen: wenn ihr auf Bier, Paprikachips, Schnellsuppen, Glace(Magnum,etc), Nutella, Gummibärchen, Chocolade, etc . Verzichten wollt in den Schweizer Läden.
    Oder hapt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht, dass wir für unsere Ernährung noch mehr Land bräuchten um unsere Nahrung zu produzieren? Denke mal nicht !!!!!!
    Darum 2x Nein

  6. Ich bin Bauer und gegen die beiden Initiativen.
    Ich bin es leid, mit den unwissenden Ja-Stimmer zu diskutieren. Keine Ahnung haben sie. Es geht uns einfach zu gut.

    1. Hast eigentlich Recht, viele wissen nicht was für eine Arbeit dahinter steckt, dass sie jeden Tag essen können!
      Gingen die Grenzen zu, kämmen dieselben Leute zu uns Bauern und würde uns die Nahrungsmittel stehlen, egal wie sie Produziert wären.

  7. Aus meiner Sicht ist das eine politische Entscheidung, die Menschen in Europa möchten ein grünes Paradies. Wir haben noch genügend Geld. Wir kaufen schöne Elektro Autos zwingen der Landwirtschaft eine extensive Infrastruktur auf. Dann leben wir glücklich und ohne schlechtes Gewissen wie Adam und Eva im Paradies. Egal ob der Regenwald weiter abrennt oder in der Atacama Wüste eine Million Liter Grundwasser am Tag verdunstet, wegen der Lithium Produktion für Batterien. Nachhaltig oder egoistisch?

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