Samstag, 15. Mai 2021
16.03.2021 19:11
Agrarpolitik

«Massnahmen gegen Trinkwasserinitiative versenkt»

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Von: blu

Die Räte haben Entscheide über die Zukunft der Landwirtschaft vertagt. Nach dem Ständerat hat nun auch der Nationalrat die Agrarpolitik 2022+ auf Eis gelegt. Die Vorlage, in deren Zentrum eine ökologischere Landwirtschaft steht, dürfte sich um Jahre verzögern.

Die Reaktionen fielen erwartungsgemäss unterschiedlich aus.

SBV: Genügend Zeit, Zielkonflikte zu entfernen

Erfreut über den Entscheid zeigt man sich beim Schweizer Bauernverband (SBV). Es bestünde nun genügend Zeit, um die dringend nötigen Anpassungen vorzunehmen. Die Agrarpolitik 2022+ weist aus der Sicht des Verbandes mehrere Zielkonflikte aus: «Die Landwirte sollen gegenüber dem Ausland wettbewerbsfähiger werden, gleichzeitig müssen sie höhere Anforderungen im Bereich Umwelt erfüllen, was aber von importierten Lebensmitteln nicht verlangt wird.»

Eine Senkung des Selbstversorgungsgrades auf 52 Prozent werde in Kauf genommen, obwohl das Stimmvolk dem Verfassungsartikel zur Ernährungssicherheit zugestimmt habe. Mit dem Entscheid des Nationalrates sei nun genügend Zeit vorhanden, um die künftige Agrarpolitik nochmals zu überdenken und die Zielkonflikte aus dem Weg zu räumen.

Umweltverbände: Agrarlobby setzt sich durch  

Bei den Umweltverbänden hingegen ist man konsterniert. Damit habe sich eine Mehrheit im Parlament für Stillstand statt Wandel in der Landwirtschaft entschieden. Eine zukunftsfähige, nachhaltige Landwirtschaft bleibe somit weiterhin aussen vor. Mit der Sistierung der AP22+ habe sich die Agrarlobby im Parlament durchgesetzt.

«Missstände wie beispielsweise die viel zu hohen Stickstoff-Überschüsse durch Futtermittelimporte, die vielen staatlichen Anreize, welche für die Artenvielfalt schädlich sind oder die Übernutzung der Böden bleiben auf Jahre hinaus bestehen», heisst es in der gemeinsamen Mitteilung von WWF, Greenpeace, Bird Life und Pro Natura.

«Die Sistierung ist ein Schlag ins Gesicht der Bevölkerung, welche sich laut Umfragen eine umweltfreundlichere Landwirtschaft wünscht und zu finanzieren bereit ist», kritisieren die Organisationen.

Trinkwasser-Initiantin ruft zu Ja auf

Der Entscheid des Parlaments nimmt Franziska Herren als Steilpass auf. Man habe eine ökologische Landwirtschaft bachab geschickt. Die Initiantin der Trinkwasser-Initiative schreibt in ihrem Newsletter: «Jetzt liegt es in unseren Händen: mit einem Ja zur Trinkwasserinitiative fordern wir einen konsequenten Schutz der Umwelt, der Biodiversität und unseres Trinkwassers».

Mit der Sistierung seien auch die wenigen Massnahmen versenkt worden, die der Bundesrat als Alternative zur Trinkwasserinitiative vorgesehen habe. «Auf Druck des Bauernverbandes werden jegliche Verbesserungen in Richtung nachhaltige Landwirtschaft verunmöglicht», hält Herren fest.

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62 Responses

    1. Das passiert eben wenn „gstudierte“ die von der Landwirtschaft keine Ahnung haben, eine grosse Röhre führen!
      Und dass Veganismus dumm macht ist schon lange bekannt!

      1. Eben wie auch schon erwähnt: wenn irgendwelche Leute, die nicht über den eigenen Schorrgraben hinaussehen andere Sachen als die Landwirtschaft beurteilen, dann wird es äusserst peinlich.

    2. Richtig. Frau Herren soll das Maul halten, aber fleissig Steuern bezahlen, damit wir Bauern weiterhin fausten und kassieren können wie anhin.

      1. Frau Herren wird nicht sehr viel Steuern bezahlen. Woher hat die Frau denn die Geröte ihres Fitnessstudios? Aus China? Ist das umweltfreundlich?

    3. Solche Kommentare sind so etwas von daneben. Im Gegenzug könnte man auch behaupten, dass die Landwirte nichts von irgend etwas anderem verstehen. Also hört mit diesem Mist auf oder haltet euch bei Themen, die die Landwirtschaft nicht betreffen zurück.

      1. Wir könnten auch den Leuten dreinreden und fragen, woher sie die Möbel haben, die Kleider, die Schuhe, das Auto? Alles aus der Schweiz? Alles nachhaltig produziert? Und das Haus und die Farbe am Haus und das Papier und die Druckerfarbe und den Computer? Alles nachhaltig produziert? Redet jemand den Leuten so hinein wie das wirkliche Dilettanten (wie das Frau Herren nachweislich ist) bei den Bauern tun?
        Diese Armutsmentalität entspricht einem Geist, der mit dem Namen Gottes unvereinbar ist.

        1. Du redest auf jeden Fall bei jedem Thema mit und spielst dich als Oberzampano auf. Seit wann kommt übrigens „nachhaltig“ in deinem Wortschatz vor? Das ist für dich doch wohl eigentlich etwas äusserst grünes und linkes. Wer sagt mir, dass du nicht auch ein nachweislich Dilettanter bist?

          1. Aus meinen Worten siehst du (und den Belegen, die ich dir liefere), siehst du, ob ich ein Dilettant bin oder nicht. „Nachhaltig“ ist ein missbrauchtes Wort. Gerade die Leute, die das gebrauchen, die Linken, haben in ihren Systemen (Sowjetunion, China, Äthiopien) bewiesen, dass sie eben nicht nachhaltig wirtschaften. Umwelt, Menschen und Freiheit wurden zum Teil nachhaltig zerstört. Aber man sieht in Russland auch die Regenerationsfähigkeit. Nachhaltig wird als Drohbegriff gebraucht.

          2. Und wenn ich das Wort „nachhaltig“ oben gebrauche, messe ich eben die Linken an ihren eigenen Worten und Massstäben. Den Bauern werfen die Nicht-Nachhaltigkeit vor. Aber ist ihre Lebensweise nachhaltig?

  1. Ja Frau Herren, in der Schweiz sollen alle Bio machen, aber sie und die lieben Konsumenten gehen munter mit dem Auto ins Ausland Lebensmittel einkaufen, weil sie dort (ohne Auflagen produziert) billiger sind.

      1. Lieber Gusti, dss Einkaufen im Ausland hat nichts mit gesundem Menschenverstand zu tun, eher mit Gier.
        Bei Annahme der TWI wird der Einkaufsturismus eindeutig gefördert.

  2. Wenn es also der Veganismus ist der Dumm macht, sind demnach vieleschweizer Bauer vegan, wenn sie die Chance nicht sehen wollen, die ihnen dieser Wandel bieten kann.

    1. Aufgezwungene, planwirtschaflicher Wandel. Für Kommunisten ist das der Weg. Für Schweizer nicht. Wir bauen auf Freiheit, Wahrheit, Selbstverantwortung.

      1. Lieber Beat. Dann trägst du also in Zukunft selbst die Verantwortung und verzichtest auf die DZ und geniesst die Freiheit dich nicht der DZV anzupassen?

        1. Du bist ein linker Provokateur. Die Direktzahlungen sind der Preis für die Zusatzleistungen der Landwirte und des Standortnachteils zugunsten der übrigen Bevölkerung (hohes Preisniveau).

          1. Ja so. Dann bist du aber ein rechter Prolet. Die DZ sind auch Steuergelder vom demokratischen Sozialstaat.

          2. Gusti, wenn es dir um Steuergelder geht, warum sagst du nichts zu der Steuergeldverschwendung mittels Lockdowns (sozialistisches Angsthasen-Programm des linken Bundesrates), wo mindestens 62.5 Mia Fr. Steuergelder sinnlos und verfassungswidrig verschwendet werden? Ich habe keinen Kommentar von dir dazu gehört.

          3. Prolet = ungebildeter Mensch ohne Umgangsformen. Du bist aber freundlich, Gusti, mich so zu bezeichnen. Nur, wenn ich ein Prolet bin, was bist denn du? Denn meine Argumentation hat Hände und Füsse.

          1. Mit DZ kannst du heute ökologisch, normal aber nicht bio bauern.
            Bei Annahme der TWI kannst du wenn du kein Bio machen willst, nur vollgas, ohne Rücksicht auf die Natur.

        2. Lieber Gusti ich glaube Du kommst nicht von der Landwirtschaft. Las Dich als Landwird ausbilden, nachher kannst Du ein Betrieb Kaufen oder Pachten,dann bekommst (kannst Du auch von Direktzahlungen profitieren).Das kann jeder, dass ist nicht Verboten. Ich glaube zuerst dort wirst Du merken was das heist in und mit der Landwirtschaft zu Arbeiten. Ich könnte noch vieles schreiben,studieren bevor di Klappe aufgeht

  3. liebe kollegen, wir werden über kurz oder lang überfahren, denn von landwirtschaft haben nur landwirte wirklich eine ahnung, ich hoffe nur, dass unsere jungen eine zukunft auf unseren höfen haben

      1. Alles vergiften? Wovon sprichst du? Machst du linke Provokationspropaganda? Wenn du nur Platitüden verbreitest, ist es besser für alle, wenn du hier nicht mitdiskutierst.

        1. Mit Leuten wie Furrer, welche selber definieren was Lügen sind und alles, was nicht in ihr Bild passt Panikmache etc. abstempeln, sämtliche wissenschaftlichen Erkenntnisse, welche nicht in ihren Ideen entsprechen als linke Propaganda abtun macht es absolut keinen Sinn zu diskutieren. Aber weiter als in die Schweizer Bauer Kommentarspalte bringt es Furrer ja zum Glück nicht.

          1. Man muss sich auf etwas spezialisieren. Offensichtlich habe ich so gute Argumente, dass ihr weder mich noch irgendeinen kritischen Leser mit Argumenten überzeugen könnt, sondern euch nur infantil beklagt.

  4. Ganz schön hitzig da bei euch Landwirten. Da gehen ja die Gemüter hoch, wenn es um euer Sackgeld geht. Verlasse besser diese Diskusion, sonst gibt es noch einen Bauernkrieg. Wollen wir ja nicht! Tschüss…

    1. Gusti, kennst Du den Spruch: „wenn man dem Hund auf den Schwanz steht, heult er“. Das trifft auf Beat Furrer sehr treffend zu. Bei Beast ist es aber nicht der Schwanz, sondern der Geldsäckel!!

      1. Ganz sicher nicht der Gelsäckel. Da irrst du dich, Peterus. Es ist allein das Verantwortungsgefühl und die Eigeninitiative eines freiheitlichen und friedliebenden Schweizers.

        1. Wenn Du Dich „friedliebend“ nennst, tönt es gleich wie wenn sie sich „Deutsche Demokratische Republik“ oder „Demokratische Volksrepublik Korea“ nennen.

          Bei Dir wie dort ein Etikettenschwindel!!

          1. Was soll nicht friedliebend sein? Wer Wahrheit, Freiheit und Gerechtigkeit, wer die Schweiz und die Verfassungstreue liebt, der ist ein friedliebender Mensch. Ich hasse eben alle Lügen, die vor allem bei den linken Volksmanipulatoren zu finden sind. Gewisse Menschen nehmen das möglicherweise persönlich. Sollten sie aber nicht. Sondern umdenken und umkehren und ihre Haltung überprüfen.

        2. Verantwortungsgefühl?
          Trägst du die Verantwortung für deine Böden?
          Trägst du die Verantwortung für die zukunft deiner Böden?
          Trägst du die Verantwortung für die Lebewesen auf deinen Böden (falls es da noch welche gibt)?
          Trägst du diese Verantwortung wirklich? Und kannst du noch ruhig schlafen wenn deine Enkelkinder, von dier produzierte Lebensmittel gekostet haben?
          Kannst du das wirklich?

          1. @Hmmmm… Ich trage dafür Verantwortung, wofür ich Verantwortung tragen muss, und das ist die Befolgung der Bundesverfassung: Alles „im Namen Gottes, des Allmächtigen“, Freiheitsliebe, Verhältnismässigkeit, Subsidiarität (d.h. die Probleme müssen nicht auf der politisch obersten (Bund), sondern auf der politisch untersten (Gemeinde, Region) gelöst werden) und Eigeninitiative.
            Ich kann sehr gut schlafen, weil ich weiss, dass wir die Erde nützen sollen und uns daraus ernähren sollen.

  5. Ich bin Biobauer und werde 2x NEIN Stimmen. Denn das einzig schöne dass die TWI hat ist der name. Was effektiv geschehen würde ist Rückgang von über 30% der Nahrungsmittel, was von Nachbarnländern importiert werden wird.Wo Grund und Trinkwasser nicht annähernd an unsere Wasserqualität herankommt.Für mich ist die TWI eine vorläge um produktive Landwirtschaft zu zerstören, und nicht das Trinkwasser zu schützen.Bitte lesen Sie die TWI gründlich durch und überlegen welche folge diese haben wird.

  6. Ihr denkt viel zu sehr an euer persönliches Portemonnaie und leider auch viel zu kurtzsichtig.
    Giftfrei könnte für unser schönes Land eine grosse Chance sein, sowohl für deren Bewohner (vorallem für unsere Kinder!) Wie auch für deren Bewirtschafter. Denn das die Landwirtschaft auch Giftfrei funktionieren kann wissen wir ja längst schon und auch das wir Lebensmittel in grossem Überfluss produzieren.
    Habt doch einwenig Mut liebe Bauern und Bäuerinnen, blickt weiter als nur bis zu eurem Nachbarn.

    1. Wie schön waren doch die Versprechungen der Linken beim Jagdgesetz. Leere Worte, denn die Probleme sind gekommen und die Widersacher des neuen Jagdgesetzes übernehmen Null Verantwortung für die Irreführung der Schweizer. Das wird auch bei den beiden Landwirtschaftsinitiativen so sein. Deshalb unbedingt auf die richtigen verfassungstreuen Leute hören und 2 x NEIN stimmen.

  7. Ich bin übrigens BioBauer und werde meinem Beruf treu zweimal Ja stimmen.
    Für unsere Erde, für unsere Kinder.
    Zuviel wurde schon mit überdüngung, übergiftung zerstört, endlich wachen wir auf und genau jetzt könnten wir noch die Handbremse ziehen. Ohnehin wird es Jahrhunderte dauern bis unser Boden, Luft und Wasser vom Gift befreit sind… Aber irgendwann sollte man ja mal beginnen mit aufhören…
    Keiner von euch wird deswegen am Hungertuch nagen müssen, seid mutig und denkt einmal weiter.

      1. Das natürliche Gefüge von Fauna und Flora wurde und wird fortlaufend zerstört.
        Nützlinge kommen immer mehr in Bedrängnis.
        Denk an all die Fluginsekten, die Bestäuber, den an die Vögel, die Fressfeinde von so manchem Schädling.

        1. Hast du auch schon gehört, dass das möglicherweise durch ganz andere Ursachen gestört (nicht zerstört) wird, Mobilfunk zum Beispiel?

          1. Mobilfunk stört mit sicherheit auch die gesetze der Natur (hier machen wir uns übrigens gerade mit-schuldig)
            Mit dem Gift tötest du die Insekten sofort oder langsam und qualvoll und damit auch die Nahrungsgrundlage und den Lebensraum vieler Säugetiere, Reptilien, Amphibien und Vögel.
            Wenn der liebe Gott das gewollt hätte, hätte er diese Tiere garnicht erst erschaffen.

          2. Geissepeter: Wir brauchen immer weniger Pflanzenschutzmittel und immer insektenschonendere. Das ist ein Mythos der Panikmacher, die die Schuld für das (sogenannte oder wirkliche?) Insektensterben den PSM in die Schuhe schieben.
            Die Erde wurde nicht um der Tiere, sondern um des Menschen willen geschaffen. Und wir ernähren heute mehr Menschen als je auf der Erde. Die Panikmacher sind im Irrtum.

    1. keiner von euch wird am hungertuchnagen müssen : denn es wird importiert und produziert zu schädlichen umständen, aber was gehts uns an ist ja nicht in der Schweiz also stehen wir gut da . Und werden 1000- 100000 Km Transportiert ist Ja keine Umweltbelastung?

      1. Die Schweiz als erstes Giftfreies Land, ohne Foodwast könnte eine Vorbildfunktion einnehmen, eine Pionierleistung.
        Du musst das Importierte Zeug ja nicht essen, geschweige denn einkaufen.
        Klar auch auf deiner Tafel würde es anders aussehen als heute noch nehme ich an, aber frag mal deine Grossmutter was es bei ihr als Kind zu essen gab…

        1. Vorbildfunktion mit Nahrungsmittel die niemand mehr kaufen wird weil sie viel zu Teuer werden.Denn wenn alle die JA stimmen schon jetzt BIO essen würden sollten wir doch bei 50% und mehr sein. Tatsächlich sind wir zwischen 15-20 % wieso?

          1. Bio ist nicht in jedem Fall teurer, aber es hat einen Stempel aufgedrückt bekommen wo teurer beim Kunden impliziert wird. Eigentlich sollte es gesünder bedueten, gesünder für Natur und Mensch. Noch hat der Kunde eine riesengrosse Auswahl an nicht Biologisch erzeugten Produkten, es ist garnicht so einfach in unseren Einkaufsläden nur Bio einzukaufen… Klar greift der Kunde da oft daneben….

  8. bei einem selbstversorgungpotenzial von 54 % denke ich nicht das wir eine Überproduktion haben. Spritzschadstoffe im Wasser sind 0.9t nachgewiesen im Wasser Haushaltschemikalien von fast 20t würde es nicht alle etwas angehen als nur die Landwirtschaft mit 0.9t.Wenn Wasserinitiative so durchgesetzt wird wie sie aufgelistet ist, wird mein Betrieb nicht mehr vorhanden sein nach der Umsetzung. Existenzfrage und nicht Gedanken ans persönliche Portemonnaie.

  9. Offensichtlich gibt es hier zwei verschiedene Kommentatoren, die sich beide „Biobauer“ nennen. Das ist verwirrlich. Kann dieses Problem durch die SB-Administration gelöst werden?

    1. Mach dir kei Kopf darüber, BioBauersleute sind sehr vielseitig, es gibt die einen und die anderen, eigentlich ziehen sie alle am selben Strang… Werde doch auch einer von uns.

    1. Nein, aber spielt keine Rolle. Es geht nicht um mich, sondern es geht um unser Land. Diese Manipulation der Linken wie beim Jagdgesetz und das darauffolgende Elend (Wölfe über Wölfe, die nicht geschossen werden dürfen), darf uns nicht mehr passieren. Am 13. Juni mindestens 4 x NEIN. NEIN zum Pestizid- und Trinkwasserinitiative, NEIN zum CO2-Gesetz, NEIN zum Covid-Gesetz (der Bundesrat soll sich für seine schädliche, unnütze, unverhältnismässige Politik verantworten).

  10. So ein Gejammer gab es vor mancher Abstimmung, und nachdem die Vorlagen angenommen wurden war alles gar nicht so schlimm wie es von den Gegner prophezeit wurde! Ihr Gegner gebt den Konsumenten zu verstehen dass ihr weiterhin Gifteln wollt wie bisher! Ich bin überzeugt, dass ihr damit keine Mehrheit finden werdet!
    Als innovativer Landwirt sehe ich das positive, das die TWI mir bringen wird! Ich produziere nämlich für meine Kunden und nicht für Billigabnehmer!

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