Samstag, 6. März 2021
18.01.2021 10:41
USA

Biden will umstrittene Pipeline stoppen

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Von: sda

Der neugewählte US-Präsident Joe Biden Keystone XL will laut einem Medienbericht den Bau der umstrittenen amerikanisch-kanadischen Pipeline Keystone XL kurz nach Amtsantritt stoppen. 

Per Dekret solle die Genehmigung für das neun Milliarden Dollar schwere Projekt noch am Tag seiner Amtsübernahme am Mittwoch zurückgenommen werden.

Wie der kanadische Sender CBC News am Sonntag  unter Berufung auf Insider berichtete, stehe demnach die Pipeline auf einer Liste von Vorhaben, die der Demokrat sofort umsetzen wolle. Bidens Übergangsteam verzichtete vorerst auf eine Stellungnahme.

Die Keystone-Pipeline wird von TC Energy betrieben. Die 1900 Kilometer lange Leitung soll die Öl-Gebiete im kanadischen Alberta mit Steele City im US-Bundesstaat Nebraska verbinden. Von dort soll das teerartige kanadische Öl verarbeitet und über bestehende Leitungen an die US-Ost- und -Golfküste weitergeleitet werden.

Der frühere US-Präsident Barack Obama hatte das Projekt 2015 gestoppt und dies mit den erwarteten Folgen für die Umwelt begründet. Sein Nachfolger, der nun scheidende Präsident Donald Trump, erteilte kurz nach Amtsantritt 2017 wiederum eine Erlaubnis für den Bau. Dagegen hatten mehrere Umweltgruppen geklagt.

One Response

  1. Zuerst muss klar sein, ob Biden wirklich die Präsidentschaft übernimmt. Trump hat immer noch die Möglichkeit das Kriegsrecht auszurufen und eine Untersuchung der Wahlergebnisse anzuordnen. Dass es da zu Unregelmässigkeiten kam, dürfte jedem klar sein, der denken kann. Wenn Trump 12 Millionen stimmen mehr geholt hat, als bei der Wahl 2016, sollte er gewonnen haben. Dass Biden 80 Millionen Stimmen geholt habe, kann nur durch Betrug zustande gekommen sein.

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