Sonntag, 23. Januar 2022
12.01.2022 07:12
Politik

IG BauernUnternehmen fordert ein Nein

Share on print
Share on email
Share on facebook
Share on twitter
Von: hal

Aus Furcht vor weiteren Werbeverboten fordert die IG BauernUnternehmen ein Nein zur Initiative  «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung».

Am 13. Februar 2022 entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die Initiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung». In der Praxis sieht die Volksinitiative ein Totalverbot von Werbung für Tabak- und Alternativprodukte vor.

Die IG BauernUnternehmen befürchtet, dass weitere Werbeverbote drohen, auch für landwirtschaftliche Produkte wie Fleisch, Milch oder Käse. Deshalb lehne die IG die Initiative entschieden ab, wie sie in einer Mitteilung schreibt.

Es gehöre zur fundamentalen Wirtschafts- und Gewerbefreiheit, dass legale Produkte beworben werden dürften. «Ein Werbeverbot für Tabak- und Alternativprodukte hat gefährlichen Präzedenz-Charakter», so die IG. 

Mehr zum Thema
Politik & Wirtschaft

Laut Zeitungsbericht will die FDP-Führung mit ihrem Strategiepapier alle Möglichkeiten für die Schweiz offen halten, die Stromversorgung langfristig zu sichern. - pixabay In der Schweiz soll das Verbot für den…

Politik & Wirtschaft

Kühe weiden Weide Weidekuh Graslandkuh fressen Gras Kuh Weidekuhgenetik Dossier - Ueli Wyss Eine neue Studie zeigt Möglichkeiten auf, die Treibhausgasemissionen der Rindviehaltung zu verringern. Diese Massnahmen in der Praxis…

Politik & Wirtschaft

Ohne Kostendeckung gibt es auf die Dauer keine nachhaltige Milchproduktion! Das schreibt BIG-M in einer aktuellen Medienmitteilung. - Monika Gerlach BIG-M fordert in einer Mitteilung eine rasche und markante Milchpreiserhöhung.…

Politik & Wirtschaft

Der ökologische Fussabdruck der Weltbevölkerung ist zu gross: Jeder dritte Befragte aus der Schweiz gibt an, im Bereich Nachhaltigkeit eine Führungsrolle übernehmen zu wollen. - unsplash Global stossen viele Firmenchefs mit…

2 Responses

  1. „Es gehöre zur fundamentalen Wirtschafts- und Gewerbefreiheit, dass legale Produkte beworben werden dürften.“

    Den Schluss den wir daraus ziehen können ist: Tabakprodukte müssen als ilegal erklärt werden!?
    Oder sehe ich da etwas falsch?? 😉

  2. Ist wohl noch ein gewaltiger Unterschied zwischen einem Produkt wo drauf steht „ist tödlich“ oder ähnliches und einem Lebensmittel. Wenn der IG keine schlaueren Argumente in den Sinn kommen, hält sie sich besser raus bei diesem Thema.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

SCHWEIZER BAUER

DER SCHWEIZER BAUER AUF YOUTUBE