Montag, 8. August 2022
12.01.2022 07:12
Politik

IG BauernUnternehmen fordert ein Nein

Share on print
Share on email
Share on facebook
Share on twitter
Von: hal

Aus Furcht vor weiteren Werbeverboten fordert die IG BauernUnternehmen ein Nein zur Initiative  «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung».

Am 13. Februar 2022 entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die Initiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung». In der Praxis sieht die Volksinitiative ein Totalverbot von Werbung für Tabak- und Alternativprodukte vor.

Die IG BauernUnternehmen befürchtet, dass weitere Werbeverbote drohen, auch für landwirtschaftliche Produkte wie Fleisch, Milch oder Käse. Deshalb lehne die IG die Initiative entschieden ab, wie sie in einer Mitteilung schreibt.

Es gehöre zur fundamentalen Wirtschafts- und Gewerbefreiheit, dass legale Produkte beworben werden dürften. «Ein Werbeverbot für Tabak- und Alternativprodukte hat gefährlichen Präzedenz-Charakter», so die IG. 

Mehr zum Thema
Politik & Wirtschaft

Hagelschauer haben im Sommer Hochsaison. Ihr Ursprung ist in der Gewitterwolke. Aufsteigende Wassertröpfchen gefrieren und wachsen zu einem Eisklumpen. Wird dieser zu schwer für die Wolke, beginnt seine sturzartige Reise…

Politik & Wirtschaft

Die Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs und der damit verbundenen Getreidelieferungen aus der Ukraine sind wichtig für die Stabilisierung der Lebensmittelpreise weltweit. - pixapay Nach dem Ende der russischen Seeblockade hat erstmals…

Politik & Wirtschaft

«Die Regierung hat einem Ziel zugestimmt, ohne dass es einen Weg dorthin oder eine Finanzierung gibt, um die Landwirte bei der Verringerung der Emissionen zu unterstützen», kritisierte IFA-Präsident Tim Cullinan.…

Politik & Wirtschaft

Insgesamt haben seit Abschluss des Getreide-Abkommens acht Frachter aus der Ukraine abgelegt. - zvg Nach dem Ende der Hafenblockade haben weitere Schiffe aus der Ukraine Kurs auf Istanbul genommen. Vier…

2 Responses

  1. „Es gehöre zur fundamentalen Wirtschafts- und Gewerbefreiheit, dass legale Produkte beworben werden dürften.“

    Den Schluss den wir daraus ziehen können ist: Tabakprodukte müssen als ilegal erklärt werden!?
    Oder sehe ich da etwas falsch?? 😉

  2. Ist wohl noch ein gewaltiger Unterschied zwischen einem Produkt wo drauf steht „ist tödlich“ oder ähnliches und einem Lebensmittel. Wenn der IG keine schlaueren Argumente in den Sinn kommen, hält sie sich besser raus bei diesem Thema.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

SCHWEIZER BAUER

DER SCHWEIZER BAUER AUF YOUTUBE