Montag, 6. Dezember 2021
15.10.2021 07:35
International

Globale Ernährungssicherheit sinkt

Share on print
Share on email
Share on facebook
Share on twitter
Von: lid

Der 10. Welternährungssicherheitsindex zeigt einen Gesamtrückgang der Ernährungssicherheit. Das zweite Jahr in Folge.

Der Global Food Security Index (GFSI) soll als Ressource dienen, um ein widerstandsfähigeres und sichereres Lebensmittelsystem zu ermöglichen, schreibt das international tätige Saatgut- und Agrarchemieunternehmen Corteva Agriscience, das den Welternährungssicherheitsindex mitsponsert. Der GFSI misst unter anderem Ernährungssicherheitsfaktoren wie Erschwinglichkeit, Verfügbarkeit, Qualität und Sicherheit sowie natürliche Ressourcen und Widerstandsfähigkeit in 113 Ländern.

Laut dem nun erschienenen 10. GFSI sinkt die globale Ernährungssicherheit das zweite Jahr in Folge. Unter anderem die Covid-19-Pandemie, die sich verschärfenden klimabedingten Faktoren, die Preisvolatilität bei Lebensmitteln oder der Mangel an staatlichen Investitionen in die Landwirtschaft hätten die Werte des aktuellen Welternährungssicherheitsindexes beeinflusst und würden den Rückgang der Ernährungssicherheit beschleunigen.

Mehr zum Thema
Politik & Wirtschaft

Der Begriff Inflation bezeichnet einen anhaltenden Anstieg des Preisniveaus. Verkürzt gesagt: Inflation herrscht, wenn die Preise für eine grosse Anzahl an Waren, Produkten und Dienstleistungen steigen und nicht wieder sinken.…

Politik & Wirtschaft

Floristinnen erhalten mehr Lohn. - emkanicepic Die 12’000 Mitarbeitenden der sogenannten Grünen Branche erhalten mehr Lohn. Die Arbeitgeber haben sich mit dem Verband der Gärtnerinnen und Floristen auf eine Erhöhung…

Politik & Wirtschaft

Barto will das Erfassen der Betriebs- und Produktionsdaten digitalisieren und Doppelspurigkeiten vermeiden. Barto nutzt die Smart-Farming-Plattform von 365FarmNet. - zvg Die Smart-Farming-Plattform hat eine Aktienkapitalerhöhung durchgeführt. Die Plattform soll damit…

Politik & Wirtschaft

lid 1905 war die Schweiz weitgehend ein Agrarland. Bei 243’710 Landwirtschaftsbetrieben und 3,5 Millionen Einwohnern ergab sich laut dem Schweizer Bauernverband ein Verhältnis von 15 Einwohnern pro Landwirtschaftsbetrieb.  2020 waren…

3 Responses

  1. Der Hauptgrund für die mangelnde Ernährungssicherheit, ja für die Millionen Hungertoten, ist leicht ausgemacht.
    Es ist die interventionistische Corona-Massnahmen-Politik.

    Es ist also NICHT:
    1.) Corona
    2.) das Klima
    3.) die Preisvolatilität
    Preise sind unstabil, weil immer wieder interventionistisch in das Marktgetriebe eingegriffen wird. Weil die massgebenden Ökonomen die wirtschaftlichen Gesetze nicht verstehen!

    1. oh, sie verstehen sie sehr wohl, es ist gewollt, die Lieferketten zu schwächen und die Bevölkerung in eine noch grössere Abhängigkeit zu zwingen. Der Clou dabei ist, dass die Mehrheit um neue Einschränk betteln wird.

  2. Ein Teil der Ökonomen mag verstehen, wie die Wirtschaft funktioniert, aber die meisten verstehen es nicht. Weil die meisten meinen, dass Interventionen Verbesserungen bringen. Eigentlich muss man den Marktmechanismus, Wettbewerb, spielen lassen, damit die Wirtschaft optimal funktioniert.
    Wie bei Covid. Keine Massnahmen wäre das klügste und vernünftigste gewesen und ist es immer noch. Es hätte weniger Tote, weniger Hunger, weniger unnötige Verschuldung und Einschränkungen gegeben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

SCHWEIZER BAUER

DER SCHWEIZER BAUER AUF YOUTUBE