Montag, 27. Juni 2022
24.05.2022 06:33
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Habeck: Zusammen gegen Nahrungsmittelkrise

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Von: awp

Deutscher Vizekanzler Robert Habeck hat angesichts einer drohenden globalen Nahrungsmittelkrise in Folge des russischen Kriegs in der Ukraine zu internationaler Zusammenarbeit aufgerufen.

«Wir werden, wenn wir keine andere Lösung finden, im nächsten Jahr einen grossen Mangel an der weltweiten Kalorienversorgung haben», sagte der Wirtschaftsminister am Montag am Rande der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos in der Schweiz.

Diese Nahrungsmittelkrise werde spezifisch Regionen treffen, die nicht zu den reichsten oder stabilsten gehörten. «Und wenn wir darauf so antworten, dass jedes Land sich nur um sich selber kümmert, also seine eigenen Vorräte aufstockt, dann wird diese Krise eskalieren», warnte der Grünen-Politiker.

Habeck sprach sich für globale Kooperation und offene Märkte aus. «Und wir sind natürlich auch gehalten, um unseren eigenen, manchmal etwas überschwänglichen Verbrauch von Lebensmitteln zu reduzieren», sagte er. Statt sich nur noch auf sich selbst zu besinnen, müsse eine neue globale Handelsordnung her: «Daran festhalten, dass wir global miteinander interagieren, das solidarisch tun, fair und gerecht und zum Wohle der Menschen und nicht nur zum Wohle des Gewinns von einigen Unternehmen.»

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5 Responses

  1. Habeck ist der Bock, der zum Gärtner gemacht wurde. Wenn Leute wie Habeck, Baerbock, Özdemir Deutschland regieren, ist die Verarmung nicht weit.
    Gezeigt haben die Grünen auch, dass sie Kriegstreiber sind (wie Toni Hofreiter).
    Warum werden solche Leute gewählt? Weil die Leute eine Religion suchen. Die Menschen sind hoffnungslos religiös. Die Grünen liefern diese (Pseudo-) Religion. Es ist aber eine Religion des Verderbens, der Armut, der Angst, des Neu-Heidentums!

  2. „Habeck sprach sich für globale Kooperation und offene Märkte aus.“
    Er kann damit beginnen, indem er sich GEGEN die Sanktionen gegen Russland einsetzt, und die NATO, die USA und Selenski unter Druck setzt, auf die fairen Verhandlungsbedingungen und Friedensvorschläge Putins einzugehen.

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