Donnerstag, 25. Februar 2021
15.12.2020 17:30
Freiburg

Agroscope-Neubau: Grossrat bewilligt 54 Millionen

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Von: sda

Freiburgs Grosser Rat hat am Dienstag einen Kredit von 54,4 Millionen Franken für den Bau eines Agroscope-Forschungsgebäudes in Posieux FR genehmigt. Der Bund wird 153,2 Millionen Franken an das Gebäude beisteuern.

Der Entscheid zugunsten des Kredits fiel im Freiburger Kantonsparlament einstimmig. Agroscope ist das Kompetenzzentrum des Bundes für landwirtschaftliche Forschung und dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) angegliedert.

Agroscope arbeitet seit Kurzem mit einer neue Standortstrategie. Künftig wird diese Institution aus einem zentralen Forschungscampus in Posieux FR, aus je einem Forschungszentrum in Changins VD und Reckenholz ZH sowie aus dezentralen Versuchsstationen bestehen.

National- und Ständerat stimmten in der Herbstsession dem Beitrag von 153,2 Millionen Franken für die Erstausstattung des Agroscope-Laborneubaus in Posieux zu. Dieser Betrag beinhaltet den bereits beschlossenen Umzug einer Agroscope-Einheit von Liebefeld BE nach Posieux.

Die Realisierung des Laborneubaus ist ein Kernelement der Umsetzung der neuen Standortstrategie von Agroscope, die der Bundesrat am 8. Mai 2020 verabschiedete.

2 Responses

  1. Es ist eine Anmassung geradezu eine Frechheit dem Steuerzahler Geld aus der Tasche nehmen für eine solche Anlage dies sich nicht rechtfertigt. Da ist unter anderem Tänikon, dessen Vehältnisse ich kenne .da SIND über 50 Agronomen und solche die sich so nennen und ein Jeder schlägt den Tag buchstäblich zu Tode und hält sich besser als der Andere.
    Immer weniger Landwirte aber umso mehr Beamte , für was denn ?

    1. Ich bin froh, dass Tänikon über 50 Agronomen parkt. Man stelle sich vor, man würde diese auf die Bauern in Form von Berater loslassen. Da müsste man ja den Hof einzäunen, nicht wegen der Schweinepest, sondern wegen der „Beraterpest“.
      Und wenn dann noch ein paar Arbeitsscheue herumstehen hat, werden diese noch als Kuh Trainer auf das Bauernvolk losgelassen.
      Es ist also sehr sinnvoll, betreute Einrichtungen zu schaffen, in denen sich die heimatlosen Agronomen versammeln können.

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