Montag, 8. März 2021
26.01.2021 06:01
Wallis

Wallis: Geschossener Jungwolf entdeckt

Share on print
Share on email
Share on facebook
Share on twitter
Von: sda

Ein Wanderer hat am vergangenen Samstag einen toten Jungwolf in der Region Torgon im Wallis aufgefunden. 

Die am Montag im Tierspital durchgeführten Röntgenaufnahmen zeigten, dass ein Projektil das Tier durchdrungen hatte. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

Nach der Meldung des Tierfundes, begab sich der Wildhüter oberhalb von Torgon im Savalène-Tal zum Fundort und stellte den Tierkadaver sicher. Die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere meldete den Fund der Kantonspolizei. Diese nahm unter der Leitung der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen auf.

16 Responses

  1. Wind River – Tod im Schnee; ein Fim ( 2017) gedreht aufgrund realen Ereignissen . 2. Szene : eine unruhige Schafherde wird von 3 Wölfen umzingelt. 2 Schüsse, getarnter Jäger steigt aus seiner Deckung , Problem erledigt ! Geschossen hatte er nicht gerne, aber er musste. Soll mir noch einer sagen die Amis sind blöd.
    Er hilft nachher einer sehr jungen FBI Agentin in der einsamen Gegend einen Mord aufzuklären…ein Film der nachdenklich macht. Wir Schweizer haben das Jagtgesetz abgelehnt , blöd !

      1. @Roland Burtschi: Doch, das hat mit der Ablehnung des Jagdgesetzes zu tun. Wenn nämlich die Wölfe legal geschossen werden dürften, dann müssten die nicht illegal (Wilderei) geschossen werden. Ausserdem wird die Straftat der Panikmache bei Covid-19 und beim Klimawandel auch nicht geahndet, obwohl das eine Straftat ist, die unendlich schlimmere Schäden anrichtet, als Wölfe zu schiessen. (Tod und lebenslange Schäden durch Impfungen, Freiheitsentzug, Wirtschaftszerstörung, …)

  2. Er wird seine Gründe gehabt haben. Wir kennen seine Gründe nicht. Die Konsequenz bekommt jeder selbst, auf das was er verursacht. Auf jedenfalls hat er keinen anderen Menschen verletzt und niemanden schaden zugerichtet wie das zum teil Demonstranten oder Fussball verrückte nach einem Fussballspiel machen. Er oder Sie wird wohl einen friedlicher Mensch sein und das brauchen wir in der heutigen Zeit. Ich wünsche im alles gute in Zukunft.

  3. Wer ein Wolf wildert, begeht eine Straftat. Er muss zur Rechenschaft gezogen werden für den Abschuss einer geschützten Tierart. Niemand steht über dem Gesetz.

    1. @Jonas Ulrich; Dieses Gesetz (Wolfsabschuss-Verbot) wurde uns aufgezwungen und hat nichts mit Recht und Vernunft zu tun. Durch die jahrzehntelange kommunistische Manipulation der Bevölkerung und durch die Millionen-Kampagne zur Durchsetzung des Wolfs-Abschuss-Verbotes hat die unwissende und in diesem Bereich unverantwortliche Schweizer Stimmbevölkerung dem Wolfs-Abschuss-Verbot zugestimmt. Deshalb ist es noch nicht recht! Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

  4. Ich würde auch so handeln! Wenn der Staat nicht hilft so muss man sich selber helfen! Der Wolf, Bär und Bieber passen nicht in unsere Überbevölkerte Schweiz! Zum Glück haben wir noch keine Wölfe bei uns! Ich warte nur noch auf die ersten Wildschweine bei uns, die dann mithilfe von Wildtierübergängen auch die Autobahn überwinden!

  5. Kauft doch einfach alle mehrere Waffen und knallt alles ab was euch nicht passt. Jeder will Recht haben und fühlt sich benachteiligt. Gründet doch euer eigenes Königreich, dann könnt ihr machen was ihr wollt.

    1. Der Konsument, der sich nicht wagt, mit Klarnamen zu melden, ist ein linker Agitator. Typische Argumentationsweise von solchen: übertreiben, um etwas lächerlich zu machen. Schaut her, liebe Landwirte, wie solche argumentieren. Meidet solche Leute wie die Pest (oder Covid-19, wenn ihr an dieses chinesische Märchen glaubt).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

SCHWEIZER BAUER

DER SCHWEIZER BAUER AUF YOUTUBE