Montag, 8. August 2022
28.11.2021 16:00
Abstimmung

Luzerner Gemeinde spricht sich gegen Windkraftanlage aus

Share on print
Share on email
Share on facebook
Share on twitter
Von: jgr

Auf dem Stierenberg in Rickenbach LU soll eine Schutzzone gegen Windkraftanlagen errichtet wird. Die Stimmberechtigen sprachen sich für die Initiative aus. 

Die Gemeindeinitiative für eine Schutzzone auf dem Stierenberg in Rickenbach wurde mit 54,5 Prozent Ja-Stimmen angenommen. Die Stimmbeteiligung lag bei 73 Prozent. Die Initiative will verhindern, dass auf dem beliebten Ausflugsziel Windkraftanlagen gebaut werden. 

Der Entscheid sei ein herber Rückschlag für das Windkraft-Projekt von Mitte-Nationalrätin Priska Wismer-Felder, schreibt die «Luzerner Zeitung». Die Politikerin gehört zu einer Bürgerinitiative  die das Windparkprojekt vorantrieb. 

Geplant ist der Bau von drei Anlagen mit einer Nabenhöhe von 120 Metern. 4600 Haushalte sollen mit der  mit Strom versorgt werden. 

Gegenüber der «Luzern Zeitung» sagte Priska Wismer-Felder. «Das Resultat ist ein Rückschlag.» Und schiebt nach: «Ein Rückzug des Projekts ist momentan keine Option. Das sind wir auch unseren Darlehensgebern schuldig.»  Insgesamt sind bereits über 400’000 Franken in Planungen und Abklärungen investiert worden.

Mehr zum Thema
Regionen

Während der vergangenen Tage wurden im eidgenössischen Jagdbanngebiet Kärpf zwei Jungwölfe gleichzeitig von einer Fotofalle fotografiert. - Kanton Glarus In Graubünden hat sich ein achtes Wolfsrudel gebildet. Im Lugnez im…

Regionen

Wölfe sind bei der Wahl ihrer Beute sehr anpassungsfähig, doch sie jagen hauptsächlich Huftiere. Der Wolf ist ein Hetzjäger und Opportunist: Er reisst Beute, wann immer sich eine günstige Gelegenheit…

Regionen

Das Feuer breitete sich rasch aus. - Kapo SGDie Feuerwehr konnten den Brand eindämmen. - Kapo SG Bei Weite SG ist am Donnerstagnachmittag ein Wiesenbord in Brand geraten. Menschen kamen…

Regionen

Das Feuer ist nun unter Kontrolle. - Twitter Der am Donnerstag im Val di Muggio im Mendrisiotto TI ausgebrochene Waldbrand ist unter Kontrolle. Es sind jedoch noch einige Brandnester vorhanden,…

11 Responses

  1. Der Ausbau der Wasserkraft wird bekämpft. Windkraftanlagen sind auch nicht erwünscht. Woher wollen wir eigentlich, die elektrische Energie beziehen? Zuletzt bleibt wohl doch nur noch, der Neubau von Atomkraftwerken

  2. Da bin ich wirklich falsch informiert. Ich habe gemeint das Problem der Endlagerung von Atommüll sei immer noch nicht gelöst und durch Atomkraft hergestellte Nuklearwaffen, könnten die nach der Offenbarung beschriebene Endzeit herbeiführen. Sicherheit gbt es wirklich nirgends. Auch durch geborstene Staudämme, auslaufende Seen, können ganze Talschaften verwüsten.

  3. Die Ausbeutung von Erdöl – und Gas, geht zügig voran. Ein Ende der Vorkommen ist in Sicht. So wird also die Energieproduktion auch nicht über längere Zeit gesichert. Ist keine erneuerbare Energie.

  4. Marita: AKWs sind keine Atomwaffen. Verursachen am wenigsten Schäden an Menschenleben und Umwelt und Rückstände pro produzierte Energieeinheit. Ausserdem grundlastfähig und vergleichsweise günstig. Ausser man berücksichtigt die irrsinnigen und unverhältnismäßigen Forderungen der Atomkraftgegner.

  5. Erdöl und Erdgas dürfte praktisch unbegrenzt vorhanden sein. Dass Erdöl / Erdgas fossile, d.h. biotisch entstanden sein soll, ist sehr anzuzweifeln.

  6. Tschernobyl und Fukujma mit seinen irreparablen Schäden ist nun einmal passiert und Radioaktivität ist, ähnlich, wie in den Jahren des Wettrüstens, der Mächte, Russland und Amerika, durch die Atomwaffentests, mit immer grösseren Kalibern, in der Atmosphäre, um den ganzen Erdball gezogen und hat sich als radioaktiver Niederschlag überall auf der Welt, abgesetzt. Ein Supper Gau in einem schweizerischen AKW, hätte mit unserer Besiedelung, unabsehbare Folgen.

  7. @ Beat. Hinterlege in Zukunft deinen unsinnigen Behauptungen/ Kommentaren doch bitte eine Quellenangabe, und einen Faktencheck. Gegenüber dir war ja Trump ein linksliberaler Ökoheini.

  8. Denn sie wissen nicht was sie tun. Vielen Leuten ist nicht bewusst, dass bei einem Stromausfall nichts aber auch gar nichts mehr geht. An den meisten Orten kommt kein Wasser mehr aus dem Hahn, heizen können die meisten vergessen, Abwasser kann nicht mehr abgepumt werden, shopen, auch Lebensmittel, vergessen, kochen auch. Sie können noch ein Kerzlein anzünden, um damit das Wasser aufnehmen welches aus dem Tiefkühler läuft, usw und so fort.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

SCHWEIZER BAUER

DER SCHWEIZER BAUER AUF YOUTUBE